Hallo Artie !
Zitat:
Das Argument ist lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.
Mein Argument warum das so ist ignorierst du schon wieder und bist anscheinend noch beleidigt, weil ich dir ein Argument gegen die SRT mies mache
.
Ich spreche dich nocheinmal an,damit du nicht glaubst, ich wäre
beleidigt.
Ich schätze dich als Diskussionspartner , der intelligent und gut geschult
genug ist, um mit ihm zu reden.Nach meiner Einschätzung gehörst du zur
jüngeren Generation und gebrauchst auch deren etwas agressiven Wortschatz und Denkweise.
Nur dass du dabei so stockkonservativ bist, dass du jede Möglichkeit
einer Weiterentwicklung als Unsinn ankanzelst, schockiert mich.
Zu Prof.Einsteins Zeiten,(nach der Diktion Fabers) war die
Höchstgeschwindigkeit eines Autos auch nur 150. Man hat noch
im Bewegungsablauf von Eisenbahnzügen gedacht.
Hallo Zodiac !
Zitat:
Es geht nicht um ein 1000 mal dünneres Medium, sondern um eine Luft"dichte" wie sie in ~600km existiert (wo das Hubble fliegt). Solche Luftdrücke können problemlos im Labor produziert werden.
Was hast du eigentlich gegen die Begründung für die unscharfen Bilder wie sie in der Wiki steht?
Ich versuche eine Antwort auf einen Bericht zu finden, von dem ich
bis jetzt nichts gehört habe. Wenn ein gutes Argument diesen
Bericht erklärt oder widerlegt,ist es mir auch recht.
Die Einstellung des Wiki- Berichtes ist mir bekannt,der Bericht ist
aber nur von Menschen geschrieben.
Zitat:
Ja, trigonometrische Messungen dürfen die Ältesten sein. Sowas machen machen heutzutage Schulklassen. Siehe
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~ ... roject.htm. Das Ergebnis liegt hier um 0,2% neben dem "richtigen" Wert, also Faktor 20 genauer als die angesprochenen 4%, und das von Amateuren.
Selbst bei einer Fehlerquote von 0,2 % ist noch Vorsicht geboten.
Eine Amateurmessung kann nicht alle Fehlerquellen berücksichtigen.
Ich meine hier z.B Lichtbrechungseffekte der Atmosphäre und Zeit-
ungenauigkeiten. Ich weiß, dass die besten astronomischen Messungen
immer wieder korrigiert werden müssen.
Eine professionelle Messung müsste selbstverständlich auf den
gleichen Punkt der Mondoberfläche bezogen sein wie die Lasermessung.
Wie wäre es mit einer Messung aus Satellitensicht ?
Wenn die Messungen überprüft sind und übereinstimmen, muss man
darangehen, die Kurzsichtigkeit Hubbles mit einer anderen Ursache
zu erklären. Ursachen gibt es genug und man muss jede Möglichkeit
überprüfen. Die Aussage ,das Objektiv sei falsch geschliffen gewesen,
ist nicht recht glaubhaft, da solche Teleskope immer vor dem
Start ausführlich getestet werden.
Mit Gruß
Hannes