Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein, für Alle kann es nicht gleichzeitig sein [...] ganz sicher ist das also für Rudi nicht gleichzeitig, wenn er bei Holle 2.0 ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt am Zug-Ende, davon ist die Rede. Alle im Zug und alle am Bahnhof sehen dann E = 5 J und K = 3 J.
Ja Holle, Und? Das Ereignis
E₀₃ unstrittig für alles und jedem in der Raumzeit ...
Na wenn es so unstrittig ist,
wieso wendest du dich dann erst dagegen und stellt es als falsche Aussage von mir hin?
Wenn man dir das Ablenkungsmanöver überdeutlich nachweist, das du veranstaltest, dann geht's plötzlich doch und es ist dir zu einfach.
Nun fängst Du wieder an kackfrech zu lügen, ich zeige das Ereignis
E₀₃ schon viele Monate, je nach Beispiel auch mit unterschiedlichen Werten, die Werte waren nie strittig von meiner Seite und ich habe auch nie behauptet, Du würdest eine falsche Aussage machen, wenn Du diese so nennst. Was Du dann daraus machst ist falsch, Du behauptest, auch für Kurt belegen die Werte, dass es seine eigene Uhr war, die dilatiert gelaufen ist, und nicht die andere für Kurt zu ihm bewegte Uhr. Du behauptest, daran erkennt Kurt, seine Uhr ist dilatiert gelaufen.
Und das Holle ist falsch und das Holle hab ich auch so nur als falsch bezeichnet, nie die Tatsache dass diese Werte eben so gegen sind. Und wo hast Du mir nun ein Ablenkungsmanöver nachgewiesen, Du träumst wie Kurt Dir die Welt zurecht.
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist tatsächlich so unstrittig und einfach, dass dir die große Bedeutung völlig entgeht. Du meinst es nicht weiter beachten zu müssen, dabei ist es genau der goldene Schlüssel zum Verständnis, den du einfach übersiehst und liegen lässt, statt ihn dir zu greifen und die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Es ist nur ein Ereignis und Bedeutung bekommt es erst im Kontext, mit anderen Ereignissen. Und nein es belegt nicht, dass die Uhr im Zugende für Kurt schneller gelaufen ist in den 3 Jahren, welche seine eigene Uhr gezählt hat, es belegt nicht, dass die Uhr von Kurt für Kurt dilatiert gelaufen ist, es belegt nicht, dass die Uhr im Zugende in den 3 Jahren, welche die Uhr von Kurt gezählt hat, nun 5 Jahre gezählt hat. Fakt ist, die Uhr im Zugende hat für Kurt in den 3 Jahren nur 1,8 Jahre gezählt, nämlich 3 γ⁻¹ Jahre = 1,8 Jahre, Du weißt schon, dass Rudi das ebenso bestätigt.
Also was sollen die richtigen Schlüsse sein, die ich nicht aus dem Ereignis
E₀₃ ziehen kann?
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
und was genau belegt das nun? Ganz sicher belegt das nicht, dass für Kurt seine Uhr langsamer gelaufen ist, nur 3 Jahre gezählt hat und die Uhr am Zugende in den 3 Jahren nun 5 Jahre für Kurt gezählt hat.
Was soll der Zusatz "für Kurt"? Die beiden Werte 5 J und 3 J für die Dauer der Durchfahrt des Zuges durch den Bahnhof sind invariant
für alle.
Du und Dein "invariant", der Zusatz nennt das Ruhesystem, für Kurt ist die Uhr am Zugende bewegt, für Kurt in seinem Ruhesystem ist die Uhr am Zugende gegenüber der eigenen Uhr dilatiert. Nur im Ruhesystem von Kurt ist die Uhr am Zugende bewegt und geht dilatiert, für Kurt gilt somit 3 γ⁻¹ Jahre = 1,8 Jahre. Im Ruhesystem der Uhr am Zugende ist die Uhr natürlich nicht bewegt. Darum geht sie auch nicht dilatiert im eigenen Ruhesystem. Für Kurt, in seinem Ruhesystem hat die Uhr nur 1,8 Jahre gezählt in den 3 Jahren, welche die zu Kurt ruhenden Uhr am Bahnhof gezählt hat. Die Uhr am Zugende zeigt 5 Jahre an, weil sie für Kurt eben mit 3,2 Jahren gestartet ist, als Kurt seine eigene Uhr gestartet hat, oder als die Uhr von Kurt am Bahnhof eben 0 Jahre angezeigt hat.
Für Rudi im Zug geht die Uhr im Zug natürlich nicht dilatiert und sie zählt auch nicht 1,8 Jahre in den 3 Jahren welche die Uhr von Kurt zählt. Für Rudi hat die Uhr auch am Zugende auch nicht gleichzeitig 3,2 Jahre angezeigt, als Kurt die Lok traf und auch Rudi darin.
Du hast echt noch immer große Probleme mit einfachen Ruhesystemen.
Frau Holle hat geschrieben:
Gleichzeitig für alle im Zug und für alle am Bahnhof! Das ist doch was, Mensch. Siehst du das denn nicht? Und natürlich schließt "alle" dann auch Kurt mit ein.
Gibt es nicht, da alle im Zug nicht am gleichen Ort sind, und die Gleichzeitigkeit relativ ist, ist das was für alle gleichzeitig im Zug ist nicht gleichzeitig am Bahnhof und ebenso ist alles was gleichzeitig am Bahnhof ist, nicht gleichzeitig für alle im Zug. Noch immer versuchst Du eine systemübergreifende Gleichzeitigkeit für alle zu stricken. Gibt es nicht, darum heißt es ja auch Relativität der Gleichzeitigkeit.
Frau Holle hat geschrieben:
Auch ihm ist eindeutig klar, dass die Durchfahrt 0..3 J seiner Eigenzeit gedauert hat und 0...5 J Eigenzeit für die Fahrgäste im Zug gedauert hat.
Nein für Kurt sind für die Durchfahrt im Zug nur 1,8 Jahre vergangen. Du schnallst es nicht, Kurt kann sich die Ruhelänge des Zuges ausrechnen, er weiß, der Zug hat eine Ruhelänge von 4 Lichtjahren, als ist der Zug für Rudi im Zug eben 4 Lj lang. Für Kurt ist der Zug aber nur 2,4 Lj lang. Kurt kann hinten im Zug nun ein Maßband ablesen, dass wurde von der Lok aus ausgerollt, über den ganzen Zug, Kurt kann hinten nun 4 Lj ablesen. Und er hat von Holle links am Bahnhof auch ein solche Maßband ausgerollt. Wenn die Lok bei Holle ist, links, dann ist das Zugende bei Kurt, er schaut dort in den Zug und kann die 4 Lj ablesen und die 2,4 Lj von seinem Maßband.
Damit ist für Kurt klar, der Zug hat für mich eine Länge von 2,4 Lj, weil er ist als bewegter Zug für mich lorentzkontrahiert. Kurt weiß, nicht der Bahnhof ist geschrumpft in seinem System.
Du machst genau das, Du verdrehst die Dinge, Du erklärst nun, ja also weil ja bekannt ist, der Zug ist 4 Lj lang, sieht man auf dem Band und auf dem von Kurt ja auch, sollte Kurt schon wissen, dass es sein Bahnhof sein muss, der hier geschrumpft ist. Der ist eben geschrumpft, weil der Zug durchfährt, ohne Zug hat der Bahnhof die richtige Länge von 4 Lichtjahren.
Ja das klingt dämlich, aber ganz genau das machst Du mit den Uhren und den Zeiten. Weil der Zug durch den Bahnhof fährt, soll nun die Uhr von Kurt es sein, die dilatiert geht. Weil da im Zug ja eine Uhr ist, die zeigt doch 5 Jahre an, und warum sollte sich Kurt da auf seine eigene Atomuhr verlassen, die ja nur die SI-Sekunden am Bahnhof auf viele Stellen hinter dem Kommata genau zählt.
Ohne Zug, ohne die Uhr am Zugende, die ja 5 Jahre beim Treffen mit Kurt anzeigt, würdest Du wohl nicht behaupten, die Uhr von Kurt sei die Uhr, die dilatiert.
Weißt Du Holle, der echte Kurt hier, hat das schon vor vielen Tagen, glaube sogar Wochen geschnallt und Dich gefragt, ob die Uhr im Zug denn einen Einfluss auf die Uhr am Bahnhof haben kann. Also nicht wörtlich, aber in dem Sinne. Kann denn der Zug der durch den Bahnhof fährt die Uhren am Bahnhof, und konkret die von Kurt beeinflussen?
Und da kommst Du angehoppelt und machst den Erklärbär, ja, trompetest Du, es ist eben so, weil die Uhr im Zugende ja 5 Jahre anzeigt und die Uhr von Kurt am Bahnhof und 5 > 3 ist doch ganz klar welche Uhr hier langsamer gelaufen sein muss. Die von Kurt.
Ja der Kurt, der freut sich, hat eine echte Zauberuhr, die ist abhängig von der Geschwindigkeit der Zuge die durch den Bahnhof fahren, fahren die schneller, dilatiert seine eigene Uhr noch mehr, fahren die langsamer, dann nicht so stark. Darum mag Kurt auch nur noch Züge, die im Bahnhof stehen, denn dann, frei nach Holle, geht die Uhr von Kurt eben endlich richtig und nicht mehr dilatiert.
Echt Holle, was Du da schwurbelst ist wirklich dämlich. Und dazu dann Deine arrogante große Schnauze, sei mal froh, dass Du so minderbelmittelt bist, dass es Dir nicht gegeben ist zu erkennen, wie minderbemittelt Du geistig doch bist.
Frau Holle hat geschrieben:
Und das belegt genau, dass Kurts Uhr mit allen synchronen Bahnhofsuhren langsamer, nämlich nur 3 Jahre lang gelaufen ist, während die Uhr am Zugende mit allen im Zug synchronen Uhren 5 Jahre lang gelaufen ist.
Klar Holle, die Uhr von Kurt läuft mit allen Uhren am Bahnhof langsamer, weil der Zug mit Rudi schnell durch den Bahnhof fährt, schon seltsame Uhren, die Du da dem armen Kurt an den Bahnhof stellst.
Also Rudi, Julian und auch ich und alle andern, die Ahnung von der SRT haben, wissen, und verstehen, im Gegensatz zu Dir Holle, dass der Kurt am Bahnhof keine Zauberuhren hat, seine Uhren gehen nicht langsamer, nur weil ein Zug durchfährt. Wir wissen, die zum Beobachter bewegten Uhren gehen langsamer, natürlich nach der SRT, wir können das auch richtig berechnen, darstellen und erklären, wir wissen, die Uhr von Kurt geht für Kurt in seinem System perfekt, gute Uhr eben, wenn diese Uhr oder eine andere am Bahnhof ruhende, 3 Jahre misst und eine bewegte Uhr kommt im Zug vorbei, dann hat diese in den 3 Jahren die wir am Bahnhof mit unseren ruhenden perfekten Uhren gemessen haben, eben 3 γ⁻¹ Jahre = 1,8 Jahre gezählt.
Und das können wir auch so messen, die Uhr in der Lok, die zeigt bei Holle 2.0 genau diese 1,8 Jahre an und nicht etwa 5 Jahre, und egal welche Uhr im Zug wir nun auch zwischen dieser Uhr vorne in der Lok bis nach hinten im Zugende betrachten, wir wissen, jede hat genau 1,8 Jahre gezählt, in den 3 Jahren welche unsere ruhenden Uhren am Bahnhof gemessen haben. Und wir können das mit der Lorentztransformation genau ausrechnen, wenn wir den Ort kennen, an dem wir in den Zug schauen, wir können aber im Wissen der SRT auch einfach die 1,8 Jahre nehmen und von dem abziehen, was eine Uhr uns im Zug so zeigt. Die am Ende zeigt 5 Jahre an, damit wissen wir, die zeigte beim Start 3,2 Jahre an, auch sie hat wie jeder Uhr im Zug nur 1,8 Jahre gezählt.
Frau Holle hat geschrieben:
Ich hätte nichts dagegen, wenn mir jemand mit vernünftigen und wirklich plausiblen Erklärungen und Rechnungen einen Fehler nachweist, aber bis jetzt ist das nicht passiert. Deine und meine Rechnungen decken sich 100%. Läge ich falsch, dann müsste sich das mathematisch leicht zeigen lassen^^. Vielleicht schaffe ich es irgendwann und widerlege mich selber, dann wäre es auch ok... wenn man nicht alles selber macht...
Das hört man auch von Kurt, man solle ihm mal einen Fehler im PDF nachweisen, ...
Holle, Hirn an, wenn Du den Schalter findet, Du erklärst ohne mit der Wimper zu zucken, die Dilatation, also die Laufgeschwindigkeit der Uhr von Kurt hängt von der Geschwindigkeit des durchfahrenden Zuges ab. Das ist echt schon mehr als gaga, selbst der echte Kurt hat das erkannt und schwurbelt nicht so einen Schwachsinn.
Das ist der Weg ...