Koordinatenzeit und Eigenzeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon McMurdo » So 10. Sep 2023, 05:41

Frau Holle hat geschrieben:Kapier's oder nicht.
 

Ich wette auf: oder nicht. :lol:
Kurt kann ja auch nicht rechnen wie schnell nun der Zug wirklich ist mit den beiden 10 Sekunden. Seine Idee versagt komplett.
McMurdo
 

Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » So 10. Sep 2023, 08:33

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Da die Takte alternierend verschieden sind, ist es auch die Geschwindigkeit: Sie ist nicht konstant, was zu beweisen war.
 

Sag mal, kapierst dus nicht oder hältst du mich und andere für Blödlinge?

Von welcher Geschwindigkeit redest du?
Worauf ist diese bezogen, was ist der Bezug dafür?

Die Geschwindigkeit der U2 zwischen den Messtellen natürlich. Welche denn sonst? Die im Zug fest montierten Messtellen mit fixem Abstand sind der "Bezug". Die U2 fährt hin und her auf immer genau derselben Strecke im Zug zwischen den Messstellen.

Kurt hat geschrieben:Ich habe dir lang und breit erklärt welche Geschwindigkeit der U2 ich dir lang und breit zu verklickern versuch(t)e.
Ich versuchte dir eine Geschwindigkeit zu verklickern die konstant ist und zwar die der U2 zwischen der Messstelle M1 und der Messtelle M2 und zwar jeweils umgekehrt.

Und ich habe dir lang und breit zum x-ten mal bewiesen, dass mit konstanter Geschwindigkeit auf dieser konstanten Strecke hin und zurück zwischen M1 und M2 auch immer gleich viele Sekunden und gleich viele Takte von der U2 registriert werden müssen. Sonst ist die Geschwindigkeit nicht konstant.

Deshalb ist deine Behauptung, dass es alternierend unterschiedlich viele Takte sind, bei konstanter Geschwindigkeit schlicht unmöglich!

Begreif' das endlich! Das ist allereinfachste Physik!
Geschwindigkeit = Weg/Zeit, Strecke/Sekunden, Strecke/Takte, km/Stunde usw. !

Auch wenn du behauptest, dass Zeit nicht existiert, was ja nur eine faule Ausrede ist um sie nicht mit Uhren messen zu müssen: Mit Uhren wird Zeit gemessen. Und was da gemessen wird, gehorcht immer dem Naturgesetz Geschwindigkeit = Weg/Zeit. Dabei wird die Zeit von einer Uhr angezeigt. Basta.

Das ist ein glasklarer Beweis! Kapier's oder nicht.
 


Bist du denn wirklich unfähig die drei Geschwindigkeiten, die bei der U2 auftreten wenn sie mit dem Zug von einem Bahnhof zum anderen fährt, zu kapieren??

Drei Geschwindigkeiten, eine U2, also die jeweilige Geschwindigkeitsangabe für die U2.

Geschwindigkeit1: die Geschwindigkeit der U2 aus Sicht der Plattform, die ist konstant damit man anständig messen kann.

Geschwindigkeit2: die Geschwindigkeit der U2 wenn sie auf der Plattform von M2 in Richtung M1, also in Fahrtrichtung des Zuges unterwegs ist.
Diese Geschwindigkeit ist auch konstant, sie ist aber nur dann vorhanden wenn sie von M2 nach M1 unterwegs ist.

Geschwindigkeit3: die Geschwindigkeit der U2 wenn sie auf der Plattform von M1 in Richtung M2, also entgegen der Fahrtrichtung des Zuges unterwegs ist.
Diese Geschwindigkeit ist auch konstant, sie ist aber nur dann vorhanden wenn sie von M1 nach M2 unterwegs ist.


Dann noch eine weiter Geschwindigkeit, die Geschwindigkeit4: das ist die Geschwindigkeit der U2 wenn der Zug steht, diese ist identisch mit der Geschwindigkeit1.

Geschwindigkeit1 ergibt sich aus: Fahrdauer auf der Plattform und Streckenlänge.
Fahrdauer auf der Plattform: 10 Sekunden
Streckenlänge: 50 Meter. Ergibt eine Geschwindigkeit von 5m/s

Geschwindigkeit2 ergibt sich aus:
den 5m/s auf der Plattform und den 100m/s des Zuges von einem Bahnhof zum anderen.
Die Strecke die dabei überwunden wird beträgt: die 1000m des Zuges gegen das Gleis, plus die 50m auf der Plattform also 1050 Meter

Geschwindigkeit3 ergibt sich aus:
den 5m/s auf der Plattform und den 100m/s des Zuges von einem Bahnhof zum anderen.
Beide Strecken sind dabei gegensätzlich, die U2 fährt dabei nämlich entgegen der Fahrrichtung des Zuges.
Die Strecke die dabei überwunden wird beträgt: die 1000m des Zuges gegen das Gleis, minus die 50m auf der Plattform also 950 Meter

Geschwindigkeit4: ergibt sich aus:
den 5m/s auf der Plattform und den 0m/s des Zuges, dieser steht nämlich dabei auf einem Bahnhof oder auf dem Gleis.
Beide Strecken sind dabei gegensätzlich, die U2 fährt dabei nämlich einmal in Richtung Bahnhof_B einmal in Richtung Bahnhof_A.
Die Strecke die dabei überwunden wird beträgt: 50m auf der Plattform und den 0 Metern des Zuges

Alle 4 Geschwindigkeiten sind dabei konstant, sie treten jeweils für 10 Sekunden auf.

Kurt

.
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » So 10. Sep 2023, 09:48

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Kapier's oder nicht.

Ich wette auf: oder nicht. :lol:
Kurt kann ja auch nicht rechnen wie schnell nun der Zug wirklich ist mit den beiden 10 Sekunden. Seine Idee versagt komplett.

Ja klar. Bin nur gespannt, welche Ausreden er sich noch einfallen lässt. Es fängt an Spaß zu machen. :lol:
Wenn er einen Funken Verstand hat, wird er irgendwann selber darauf kommen, dass er eine Längenkontraktion braucht für seine konstanten Geschwindigkeiten.
 
Frau Holle
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon McMurdo » So 10. Sep 2023, 10:23

Kurt hat geschrieben:Alle 4 Geschwindigkeiten sind dabei konstant, sie treten jeweils für 10 Sekunden auf.

Kurt

.

Es gibt also gar keine Uhr diev langsamer geht. Wenn überall 10 Sekunden gemessen werden.
McMurdo
 

Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » So 10. Sep 2023, 10:32

Kurt hat geschrieben:Bist du denn wirklich unfähig die drei Geschwindigkeiten, die bei der U2 auftreten wenn sie mit dem Zug von einem Bahnhof zum anderen fährt, zu kapieren??

Die habe ich längst kapiert.

Gegenfrage: Bist du denn wirklich unfähig, die eine Geschwindigkeit, die bei der U2 auftritt, wenn sie mit dem Schlitten fixe 50m von einer Messstelle zu anderen fährt zu kapieren?

Deine ganze Behauptung scheitert bereits an dieser Geschwindigkeit der U2 gegen die Plattform.
Sie soll konstant sein, also in beide Richtungen gleich, wenn der Zug steht: 50m/10s = 5m/s.

Sie ist aber nicht konstant, also nicht beide Richtungen gleich, wenn der Zug fährt:
1) In Fahrtrichtung des Zuges nach vorne: 50m/x Takte der U2
2) Gegen die Fahrtrichtung des Zuges nach hinten: 50m/y Takte der U2

x und y sollen nach deiner Aussage ja unterschiedlich sein. Sie können deshalb nicht vernünftig in die immer gleichen 10 Sekunden umgerechnet werden.

Du sagst ja, dass es immer 10 Sekunden sein sollen. => Das ist ein WIDERSPRUCH. Es ist UNMÖGLICH.

Allein schon an dieser Geschwindigkeit der U2 gegen die Plattform scheitert deine ganze Idee.
Da muss man die anderen Geschwindigkeiten gar nicht mehr anschauen.

Und genau das widerspricht auch dem Energieerhaltungssatz:
Die zwangsläufig unterschiedliche Bewegungsenergie ½∙m∙v² der U2 auf der Plattform, weil die Geschwindigkeit v=s/t gegen die Plattform zwangsläufig unterschiedlich ist, wenn deine Behauptung stimmt. Sie kann aber nicht stimmen, was zu beweisen war.

=> Dein PDF widerspricht sich selber. Es ist widerlegt.
Ich empfehle die thermische Verwertung im Ofen oder im Lagerfeuer.

P.S.: Es ist schon richtig, dass die U2 unterschiedliche Geschwindigkeiten gegen das Gleis hat, aber das zeigt sich nicht im Zug an den Messstellen, sondern nur draußen am Gleis, wo eine Fahrt der U2 zwischen den Messstellen nicht immer 10 Sekunden dauert, sondern eben mehr oder weniger lang, wobei sie auch mehr oder weniger Strecke am Gleis zurücklegt, je nach Bewegungsrichtung der U2.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 10. Sep 2023, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon McMurdo » So 10. Sep 2023, 10:42

Frau Holle hat geschrieben:x und y sollen nach deiner Aussage ja unterschiedlich sein. Sie können deshalb nicht vernünftig in die immer gleichen 10 Sekunden umgerechnet werden.

Du sagst ja, dass es immer 10 Sekunden sein sollen. => Das ist ein WIDERSPRUCH. Es ist UNMÖGLICH.

Allein schon an dieser Geschwindigkeit der U2 gegen die Plattform scheitert deine ganze Idee.
Da muss man die anderen Geschwindigkeiten gar nicht mehr anschauen.
 

Mich wundert das nicht, sowas kommt eben bei raus wenn Sonderschüler meinen sie könnten mal eben auf 2 Seiten 400 Jahre Erkenntnisse widerlegen. Funktioniert halt nicht. Jeder mit klarem Verstand sieht das sofort.
McMurdo
 

Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » So 10. Sep 2023, 10:47

McMurdo hat geschrieben:Mich wundert das nicht, sowas kommt eben bei raus wenn Sonderschüler meinen sie könnten mal eben auf 2 Seiten 400 Jahre Erkenntnisse widerlegen. Funktioniert halt nicht. Jeder mit klarem Verstand sieht das sofort.

"Mein Sohn geht jetzt in die Sonnerschul."
"Jo, wenn er's Zeug dazu hat." :lol:
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon McMurdo » So 10. Sep 2023, 11:02

Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Mich wundert das nicht, sowas kommt eben bei raus wenn Sonderschüler meinen sie könnten mal eben auf 2 Seiten 400 Jahre Erkenntnisse widerlegen. Funktioniert halt nicht. Jeder mit klarem Verstand sieht das sofort.

"Mein Sohn geht jetzt in die Sonnerschul."
"Jo, wenn er's Zeug dazu hat." :lol:
 

:lol: :lol: :lol:

Gleich kommt Kurt wieder mit seiner Frage nach dem Fahrplan;)
McMurdo
 

Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » So 10. Sep 2023, 11:43

Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Mich wundert das nicht, sowas kommt eben bei raus wenn Sonderschüler meinen sie könnten mal eben auf 2 Seiten 400 Jahre Erkenntnisse widerlegen. Funktioniert halt nicht. Jeder mit klarem Verstand sieht das sofort.

"Mein Sohn geht jetzt in die Sonnerschul."
"Jo, wenn er's Zeug dazu hat." :lol:
 


Hm, ich muss zugeben, ich habe mich getäuscht.
Nicht an dem was die Natur so macht, sondern mit dir.
Zwischendurch, als du mit Manuel "im Gespräch" warst, kam tatsächlich mal ein logischer Gedanke hervor.
(das mit: die Uhr am Bahnhof geht schneller als die im Bus/Zug)
Das lies hoffen.
Aber jetzt, diese Enttäuschung.
Es ist möglicherweise nicht deine Unfähigkeit die Realität zu begreifen, es ist wohl eher das Nichtertragen erkennen zu müssen, dass deine geliebte Theorie den Bach runterhumpelt.
Das ist daran zu erkennen, dass du eine um die andere "RT-Wahrheit" ins Feld zu führen versucht.
Zuletzt auch noch die sog. "Längenkontraktion".
Es muss pure Verzweiflung sein, diese "RT-Wahrheit" wurde nämlich schon lange als reiner Scheineffekt abgestuft, findet also nichtmal in den "Wahheiten" der Märchenwelt statt.

Ich habe dir alle auftretenden Geschwindigkeiten gezeigt und erklärt.
Untermauert mit Aliaswerten.

Nun kommen noch die beiden, für die RT-Falsifizierung relevanten Geschwindigkeiten, dran.
Das ist Geschwindigkeit2 und die Geschwindigkeit3.
Die Zahlen habe ich mir wohl gemerkt als das Thema hier in diesem Forum aktuell behandelt wurde.

Geschwindigkeit der U2 auf der Plattform: 5m/s
Geschwindigkeit des Zuges: 100m/s
Jeweilige Fahrzeit (mit jeweils konstanter Geschwindigkeit gegen das Gleis) 10 Sekunden.

ergibt für v2 1050m/s, für v3 950m/s

Das wiederum ergibt, wegen der Abhängigkeit der U2 von ihrer Geschwindigkeit gegen den Bezug , unterschiedliches Taktverhalten der U2.
Da die Takterfassung immer gleich lange dauert, die Takterzeugung unterschiedlich ist, kommen unterschiedliche Mengen an Takten zustande.

Ausgehend von 1000 Takten pro Fahrt bei Zugstillstand ergibt das einmal 850 Takte und einmal 950
Das ist das Ergebnis das die RT falsifiziert.

Kurt

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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » So 10. Sep 2023, 13:39

Frau Holle hat geschrieben:P.S.: Es ist schon richtig, dass die U2 unterschiedliche Geschwindigkeiten gegen das Gleis hat, aber das zeigt sich nicht im Zug an den Messstellen, sondern nur draußen am Gleis, wo eine Fahrt der U2 zwischen den Messstellen nicht immer 10 Sekunden dauert, sondern eben mehr oder weniger lang, wobei sie auch mehr oder weniger Strecke am Gleis zurücklegt, je nach Bewegungsrichtung der U2.
 


Ein Lichtblick?
(Oder täusche ich mich wieder?)

Es ist schon richtig, dass die U2 unterschiedliche Geschwindigkeiten gegen das Gleis hat]


Und damit unterschiedlich schnell taktet

aber das zeigt sich nicht im Zug an den Messstellen


Richtig (ich wüsste nicht warum das sein sollte!)

sondern nur draußen am Gleis, wo eine Fahrt der U2 zwischen den Messstellen nicht immer 10 Sekunden dauert, sondern eben mehr oder weniger lang


Welches RT-Wunder sollte denn das herbeizaubern?


wobei sie auch mehr oder weniger Strecke am Gleis zurücklegt, je nach Bewegungsrichtung der U2.


Selbstverständlich ist das so, schliesslich ist die U2 ja mit unterschiedlicher Geschwindigkeit gegen das Gleis unterwegs.
Mal mit 105m/s, mal mit 95m/s.

Da die Zeit in der sie das ist in beiden Fällen gleich lange dauert, (die 10 sec) die U2 dabei alternierend schnell taktet, zeigt sie bei dem jeweiligen Ablesegerät, M1 bzw. M2, halt unterschiedliche Takte an.

Überlege doch mal: unterschiedlich schnell unterwegs und pro Fahrt unterschiedlich lange unterwegs, das könnte sich doch kompensieren.
Ist das dein neuerlicher Verzweiflungsversuch?

Kurt


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