Artie hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:
Der Meter nach LG definiert schwankt weniger (gar nicht) als es der Uhrmeter bei verschiedenen Temperaturen tut.
Der "
variable Meter", der bei der Abschaffung der Meßkonventionen von den Relativisten 1983 stolz eingeführt wurde, variert zusammen mit der LG (tagtäglich und millionenfach empirisch festgestellt durch Messungen mit Lasermeßgeräten) durch:
. Umwelteinflüße
. Dichte des Mediums
. Beschaffenheit des Mediums
. Materiale des Objekts und des Sensors
. Farbe des Objektes und des Sensors
. Distanzen
. Gravitation
sowie natürlich durch c +/-v
Soviel Schwankungen hat der "
Uhrmeter" nicht gehabt - er tickte nur langsamer und blieb länger jung, wenn man ihn mit der SRT verkürzte...
Es geht hier immer im die Lichtgeschwindigkeit im VAKUUM, ich bin sicher das sie das wissen. Wollen sie wieder lustige "Verdrehspielchen" spielen?
LG im Vakuum und somit taugt die ganze schöne Aufzählung zu nichts mehr.
Es geht hier nicht um die Messung der LG...

Die LG ist ja zuletzt 1983 im Vakuum gemessen worden und keiner will sie hier noch einmal tagtäglich in der Empirie messen, weder in Medien noch im Vakuum... Wozu will bloß der Artie die LG tagtäglich in der Empirie messen?
Nein, Artie, es geht hier nicht um die Messung der LG, sondern es geht um die Messung von Objekten oder Distanzen mit der LG bzw. mit dem genialen "
variablen Meter" der Relativisten. Oder kannst Du etwa nicht den Unterschied zwischen der Messung der LG und der Messung von Objekten mit der LG erkennen? So schwierig ist es nicht es zu unterscheiden, möchte man zumindest meinen, aber mit dem Denkmatsch, den man mit der RT im Bildungssystem in den Köpfen reinstopft würde es mir nicht wundern, wenn Du den Unterschied nicht erkennen könntest...
Also doch, die Aufzählung zählt komplett für die Messungen mit der variablen LG, und zwar für Messungen im Vakuum bzw. im Weltall genauso wie für Messungen in Medien. Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch:
. verschiedene Temperaturen (Umwelteinflüße)
. unbekannte verschiedene Dichten von unbekannten Teilchen (das Vakuum wird ja nicht als absolut leer und homogen gehalten, auch wenn man keinen Äther voraussetzt)
. zu messenden Objekte, die aus verschiedenen Materialen bestehen,
. zu messenden Objekte, die verschiedene Farben haben
. Sensore, die aus verschiedenen Materialen bestehen
. Sensore, die verschiedene Farben haben
. Distanzen
. Gravitation
. und im Vakuum bzw. im Weltall gilt natürlich auch c +/- v
So viel Schwankungen durch Temperatur hatte Dein "
Uhrmeter" nie gehabt.
Es war also wegen Schwankungen des Urmeters durch Temperatur nicht nötig, die Lichtgeschwindigkeit als Maßeinheit zu benutzen. Es hätte gereicht, sie in der Empirie als bequemer Anwendung für Längen- bzw. Abstandsmessungen zu benutzen. Man wollte sich aber dabei unbedingt eine
Naturkonstante basteln und dabei wohl auch suggerieren, dass die RT richtig sei.
Jocelyne Lopez