Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Schlussfolgerung aus Deiner Behauptung ist zwingend, weil der Zug mit den Uhren A und B an beiden Enden durch den Bahnhof fährt, soll die Uhr C von Kurt am Bahnhof nun auch für Kurt die Uhr sein, die dilatiert geht, weil die Uhr B vom Zugende mehr Zeit anzeigt, als die Uhr C von Kurt, wenn beide sich bei Kurt treffen.
Unsinn. Dass Kurts Uhr C "für Kurt" dilatiert geht ist eine schwammige und falsche Schlussfolgerung und keine zwingende.
Ja, das die Uhr C die zu Kurt ruht, auch für Kurt selber in seinem Ruhesystem dilatiert geht ist Unsinn, erkläre ich Dir seit Monaten.
Aber genau das hast Du immer und immer wieder genau so explizit behauptet:Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr. Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen? Ich sage Dir, seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B.
Und so ist es richtig:
Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe.
Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Beim Relativitätsprinzip geht es um eine absolute Bewegung, die man mit keinem Experiment nachweisen kann. Das ist auch richtig. Eine relative Bewegung kann man natürlich nachweisen und auch erkennen, dass man relativ zu einem bestimmten Ruhesystem bewegt ist, wenn man an Deck ist und die Umgebung sieht. Eben so wie der Zwilling bei Peter Kroll das erkennt, wenn er die Uhren an der Strecke mit seiner Borduhr vergleicht. Daniel K. tappt hier genau in die Falle, die es zu umgehen gilt, er meint, dass das Relativitätsprinzip schon ausgehebelt wäre, wenn der Zwilling seine Bewegung und das Ruhesystem erkennt ...
Frau Holle » Fr 13. Jan 2023, 11:42 hat geschrieben:
Versteh' doch:
Die RdG spielt nur dann eine Rolle, wenn man verschiedene Orte mit ihren Uhren in S und S' betrachtet. Das passiert hier aber nicht. Man betrachtet pro Ereignis E₁ und E₂ immer nur genau einen Ort mit seinen Uhren und liest genau diese gleichzeitig ab. Da gibt es nichts rumzuschwurbeln mit der RdG oder einem Vorlauf oder was immer. Ein Ruhesystem S' (Rakete) existiert hier praktisch nicht. Es existiert nur eine einzige S'-Uhr, die sich in S bewegt von einer S-Uhr (Erde) zur anderen (Mond).
Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann. Je nachdem, wie man die Vergleiche anstellt,
so wie mit Fall A oder anders wie mit Fall B beschrieben.
Das widerlegt zum Beispiel Kurts Behauptung, dass ein von der Natur ausgezeichnetes Bezugsystem existiert und die Uhren im Zug auf jeden Fall langsamer laufen als am Bahnhof.
Frau Holle » So 23. Jul 2023, 13:54 hat geschrieben:
Mir geht es aber darum zu zeigen, dass sich die Verjüngung des Reisenden nicht erst durch die Umkehr ergibt, sondern permanent geschieht ... Bereits auf der Hinreise zum Umkehrpunkt altert der reisende Zwilling langsamer als der ruhende Zwilling
Frau Holle » Do 17. Aug 2023, 19:08 hat geschrieben:
Die Verjüngung von C geschieht permanent schon während der Reise.
Frau Holle » Mo 11. Sep 2023, 17:29 hat geschrieben:
Das Eindeutige und Invariante in dem Fall ist, dass auch für die dilatierte Uhr C (als menschlicher Beobachter) klar wird, dass das Intervall von C kleiner ist (Eigenzeit) und das andere von A und B größer (Koordinatenzeit), nicht nur für die Uhren A und B (als menschliche Beobachter), die ja nach Vorgabe eh synchronisiert sind.
Frau Holle » Di 12. Sep 2023, 19:19 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es wird nur die Eigenzeit von C gegenüber der Koordinatenzeit von A und B bestimmt. Das, und nur das geschieht in der Szenerie mit den drei Uhren. Das Ergebnis ist dann eindeutig und invariant, so wie bei Wikipedia beschrieben, es wird die Zeitdilatation von Uhr C festgestellt. Sie geht zeitlich nach gegenüber A und B. Das ist Fakt, ...
Das ist so einfach falsch. Die Uhr C geht für alle Beobachter gegenüber der Uhr B nach, das ist noch soweit richtig, aber nicht was Du dann daraus "schlussfolgerst", denn die Zeitdilatation der Uhr C wird ausschließlich von einem Beobachter festgestellt, der selber im Ruhesystem der Uhren A und B ruht. Und genau das schreibt so auch Wikipedia, für einen Beobachter im Ruhesystem der Uhr C geht die Uhr B dilatiert, wie auch die Uhr A.
Es ist nicht falsch. Du zitierst von Wikipedia halt immer nur das, was dir in den Kram passt und verstehst den Rest anscheinend nicht und interpretierst es falsch.
Frau Holle » Di 12. Sep 2023, 19:19 hat geschrieben:
Deine Behauptung ist also falsch:Daniel K. hat geschrieben:
denn die Zeitdilatation der Uhr C wird ausschließlich von einem Beobachter festgestellt, der selber im Ruhesystem der Uhren A und B ruht. Und genau das schreibt so auch Wikipedia
Grottenfalsch, was dank deiner Hartnäckigkeit jetzt zum x-ten Mal zu beweisen war, und sicher noch x-mal zu beweisen ist, wenn mir nicht irgendwann doch mal die Geduld ausgeht.
Frau Holle » Do 14. Sep 2023, 12:57 hat geschrieben:
Es ging in unserer Diskussion nicht primär um das um das Video von Peter Kroll. Das hatte ich nur als Beleg angeführt, dass man eine Reise von A nach B völlig zu Recht so beschreiben kann, wie Peter Kroll es macht mit dem zweimaligen Vergleich mit zwei zueinander ruhenden Uhren an der Strecke, wobei das Ergebnis für beide Beobachter dasselbe ist, eben weil dabei, wie du richtig sagst "die Eigenzeit des "reisenden Zwillings" kleiner als die Koordinatenzeit dieses Koordinatensystems ist." Dieses "Koordinatensystem" wird hier mit der Auswahl der Vergleichsuhren eindeutig festgelegt, womit auch das Ergebnis der Vergleiche ganz eindeutig ist, eben invariant, wie Wikipedia schreibt. Darum ging es im Grunde 9 Monate lang und Daniel K. widerspricht dem vehement. Es wäre da kein Koordinatensystem festgelegt, das widerspreche dem Relativitätsprinzip und der SRT und ich hätte keine Ahnung und und und. Dabei hat Kroll es sehr deutlich hingezeichnet.
Frau Holle » Sa 16. Sep 2023, 09:51 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Uhren gehen wechselseitig langsamer, das und nur das erklärt der Artikel von Wikipedia, in beiden Hälften, in der ersten wird das eben aus dem Ruhesystem der Uhren A und B beschrieben und die Aussage gilt eben nur für einen Beobachter in diesem System, oder alle die eben zu den Uhren A und B ruhen. Nur für diese Beobachter ist die Uhr C eine im System bewegte Uhr, und nur für diese Beobachter geht die Uhr C im Rahmen der SRT dilatiert.
Das ist falsch, es gilt für alle Beobachter:
Die von C angezeigte Eigenzeit ist invariant, also in allen Inertialsystemen wird zugestimmt, dass C diese Zeitspanne während des Vorgangs anzeigte.
In allen Inertialsystemen, Was verstehst du nicht am Wort alle? Selbstverständlich wird auch in allen Inertialsystemen darin übereingestimmt, welche Zeitspanne die Uhren A und B während des Vorgangs anzeigten. Die beiden Begegnungen der Uhren sind Ereignisse. Die Uhren können dabei nur eindeutig für alle das anzeigen, was sie eben anzeigen. Und ALLE schließt auch den Beobachter der Uhr C ein.Frau Holle » So 17. Sep 2023, 10:36 hat geschrieben:
Es muss doch erlaubt sein, einen physikalischen Vorgang unmissverständlich zu definieren und ihn unmissverständlich zu beschreiben, eine Uhr C bewegt sich zwischen zwei zueinander ruhenden Uhren A und B. Wie im bekannten Wikipedia-Artikel beschrieben, zeigt sich dann eine Zeitdilatation der Uhr C. In allen Inertialsystemen wird darin übereingestimmt, dass es so ist.
Frau Holle » So 17. Sep 2023, 12:31 hat geschrieben:
Bei Wikipedia ist es so beschrieben. In genau solchen Fällen ergibt sich die Zeitdilatation der Uhr C, und zwar ganz eindeutig so, dass in allen Systemen darin Übereinstimmung herrscht. Das ist doch schon mal was. Es ist halt das, was etwas salopp im Merksatz "die bewegten Uhren gehen langsamer" ausgedrückt ist.
Frau Holle » Mo 18. Sep 2023, 00:04 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Fakt ist, ja alle stimmen zu, C zeigt den Wert an, Du schlussfolgerst daraus aber, das alle mit dieser Zustimmung auch zustimmen, dass auch für C die eigene Uhr langsamer gelaufen ist, weil sie weniger als die Uhr B anzeigt.
Na wenn C zwischen den Treffen 3 zählt und A und B synchron 5 zählen zwischen denselben Treffen, soll dann irgend ein Beobachter, der diese Werte bei den Treffen kennt annehmen, dass C nicht "langsamer", also mit dilatierter = gedehnter Zeit gelaufen ist?
Frau Holle » Di 10. Okt 2023, 08:30 hat geschrieben:
Mit den drei Uhren ist es nicht anders. Zwei davon, die in Ruhe zueinander sind, werden im Labor ausgesucht. Sie ruhen dann in einem Ruhesystem. Das kann man nicht anders sehen. Klar gibt es noch andere Ruhesysteme, aber um die geht es im konkreten Fall genau nicht. Es geht um dieses eine, das man sich ausgesucht hat um festzustellen wie A und B während eines bestimmten Vorgangs ticken. Der zu untersuchende Vorgang ist, Uhr C befindet sich erst bei A (ein Ereignis), dann bei B (zweites Ereignis).
Das war's:
Das Ergebnis steht dann invariant fest, beliebig oft reproduzierbar. Für C vergeht weniger Zeit, basta.
So, nun wirst Du wieder heulen, weil ich so viele Beiträge von Dir zitiere, ich habe mal etwas gesammelt, dann brauch ich nicht immer wieder neu die zusammentragen, sondern picke mir hier einfach Teile raus. Und da gibt es noch viel mehr, ich bin nicht mal bis Juni zurückgegangen, ein paar ältere Aussagen hatte ich noch, habe das auch noch mal chronologisch sortiert. Fakt ist, und das ist eindeutig Holle, dass ich Dir immer und immer wieder erklärt habe, dass die Zeitdilatation (der Uhr C) eben nicht für alle Beobachter in beiden Systemen gilt, sondern nur in dem System in dem die Uhr C auch bewegt ist.Ganz deutlich wird das hier nochmal:Frau Holle » Di 12. Sep 2023, 19:19 hat geschrieben:
Deine Behauptung ist also falsch:Daniel K. hat geschrieben:
denn die Zeitdilatation der Uhr C wird ausschließlich von einem Beobachter festgestellt, der selber im Ruhesystem der Uhren A und B ruht. Und genau das schreibt so auch Wikipedia
Grottenfalsch, was dank deiner Hartnäckigkeit jetzt zum x-ten Mal zu beweisen war, und sicher noch x-mal zu beweisen ist, wenn mir nicht irgendwann doch mal die Geduld ausgeht.
Da erkläre ich es Dir wieder ganz deutlich und Du streitest es ab, Dein "grottenfalsch" ist ja wohl klar als Widerspruch zu verstehen. Es geht noch viel weiter, und ich kann auch das noch zitieren, Du hast immer wieder erklärt, die Uhr die weniger anzeigt, geht nach, und nachgehen bedeutet für Dich auch "dilatiert", hast Du so mehrfach explizit geschrieben. Ich habe Dir dazu immer und immer wieder erklärt, das ist falsch, nachgehen bedeutet nur, die eine Uhr zeigt weniger als die andere an, aber nicht, dass diese Uhr die weniger anzeigt auch für alle Beobachter in jedem System die Uhr ist, die dilatiert geht.
Frau Holle hat geschrieben:
Die Uhr C von Kurt geht für alle im Zug dilatiert, und nach den beiden Vergleichsereignissen bei Kurt weiß das auch Kurt.
Und das zeigt, Du bist nicht authentisch, denn jetzt, fügst Du ein - für alle im Zug - und dann ist das auch richtig, damit geht die Uhr C von Kurt aber nicht mehr für alle Beobachter dilatiert.
Wenn Du das die ganze Zeit so geschrieben hättest, und eben nicht unsere Erklärungen genau diesbezüglich immer bestritten, gäbe es die aktuelle Debatte dazu gar nicht. Denn weder Rudi noch ich hätten dazu interveniert. Aber genau das hast Du so immer bestritten, wenn wir Dir genau das so erklärt haben, eben dass die Zeitdilatation nicht daran festgemacht ist, welche Uhr weniger im Vergleich anzeigt und das diese dann für jeden Beobachter in allen Systemen gilt. Weißt Du Holle, dass ist diese miese ätzende verlogene Art von Dir, Du spielst nicht fair, Du änderst dann mal eben Deine Aussage und tust so, als hättest Du nie etwas anderes behauptet.
Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Differenzen geben ihm eindeutig die in beiden Systemen vergangenen Eigenzeiten. Um die geht es, und nicht einzelnen Uhren im anderen System aus seiner Sicht.
Ja man sollte annehmen das sowas keine Probleme bereitet.

wenn ich Start - Stop drücke auf einer Stoppuhr zeigt die Uhr mir die Differenz der vergangenen Zeit an zwischen den beiden Ereignissen. Und jeder der bei beiden Ereignissen vor Ort ist wird nur genau diese Zeotdifferenz bestätigen, man muss ja nur ablesen was auf der Uhr steht.
McMurdo hat ganz recht, dass er sich nur sporadisch äußert und es auf den Punkt bringt. Es ist einfach zu offensichtlich, als das man da noch viele Worte machen müsste. An dem Punkt waren wir schon im letzten Jahr.
Meine Schuld, dass ich mir mit dir so viele Mühe gebe. Könnte ebenso gut gegen eine Wand reden.Sage mal, glaubst Du Dir diesen Scheiß wirklich selber?
Interessiert mich echt, dass ist so was von verlogen, ich habe mir viele Mühe gegeben Dir Deine Fehler aufzuzeigen, aber zeitaufwendig Grafiken erstellt, sehr viele Ereignisse berechnet, das zu unterschiedlichen Beispielen, und dann noch mal die Differenzen der Uhren, aller und in beiden Systemen und das dann auch noch mal auf zwei unterschiedlichen Wegen. Du hast Dir Mühe gegeben mit mir? Also ernsthaft Holle, entweder bist Du wirklich dreist und aufs Widerwärtigste verlogen oder echt nicht normal im Kopf, wenn Du Dir das wirklich so glaubst.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ganz sicher geht für Kurt seine Uhr C nicht dilatiert, nur weil die Uhr am Zugende mehr als seine anzeigt, der Zug hat keinen Einfluss auf die Uhr von Kurt.
Unsinn. Weil er die Zeitspanne gemessen hat seit Durchfahrt der Lok weiß er sicher,
dass seine Uhr aus Sicht des Zuges dilatiert geht. Er hat einfach nur die Zeit gestoppt und die beiden im Zug ebenfalls. Mit Einfluss hat das nichts zu tun.
Da ist es wieder, das ist neu Holle, Dein "aus Sicht des Zuges", dass erklären Rudi und ich Dir seit Monaten, natürlich aus Sicht des Zuges, natürlich geht die Uhr von Kurt im Ruhesystem des Zuges als dort bewegte Uhr dilatiert, erklären wir Dir die ganze Zeit, genau das hast Du aber vehement bestritten. Denn Du hast immer wieder erklärt, darum so viele Zitate und es gibt noch viel mehr, dass ja alle die Uhr sehen, die weniger als die andere anzeigt, und die geht eben nach, und die Uhr die nachgeht, geht dilatiert, für alle Beobachter in jedem System, dass Holle hast Du immer und immer wieder behauptet.
Und Rudi und ich haben Dir immer wieder erklärt, nein das ist falsch!
Frau Holle hat geschrieben:
Abgesehen von dir weiß jeder, dass seine Uhr nicht absolut dilatiert geht, nur weil ein Zug vorbeikommt. Sie geht aus Sicht des Zuges dilatiert, und das weiß eben auch Kurt, nachdem er seine Uhr C mit den zwei Zuguhren A und B verglichen hat, mit der von der Lok und vom Zugende.
Holle, wir wissen das und haben es Dir immer wieder erklärt, weil Du genau das bestritten hast. Denn das ist so genau die Aussage der SRT, die im System bewegte Uhr geht dilatiert, und dabei ist es egal, ob sie im Vergleich mehr oder weniger als die andere anzeigt. Für Kurt gehen beide Uhren im Zug dilatiert, im Ruhesystem von Kurt, weil beide in seinem System bewegt sind, und da zeigt die Uhr in der Lok mit 1,8 Jahren weniger als die am Bahnhof mit 3 Jahren an und die am Zugende mit 5 Jahren mehr als die von Kurt am rechten Ende des Bahnhofs auch mit 3 Jahren.
Aber Du hast immer wieder behauptet, die Uhr die im Vergleich weniger als die andere anzeigt, ist die Uhr die für alle Beobachter in allen Systemen dilatiert geht.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist die übliche Beschreibung, die man überall bekommt. Nur erkläre ich die Sache ein bisschen anders, womit Daniel K. leider überfordert ist. Es ist aber dieselbe Sache mit dem gleichen Ergebnis, nur versteht er das nicht oder will nicht und unterstellt mir hartnäckig, ich würde seine RdG nicht verstehen und hätte Null Ahnung und und und.
Unfug, und womit soll ich überfordert sein, Deine falschen Aussagen habe ich heute wieder zitiert und zerbröselt, Du hingegen nicht eine von meinen.
Du zitierst bis zum Abwinken das, was du für falsch hältst, weil du seit Monaten alles falsch verstehst. Mit dem einfachsten Sachverhalt bist du überfordert und vermutest einen Widerspruch zum Relativitätsprinzip. Dabei hast du offensichtlich nicht mal das Relativitätsprinzip verstanden.
Holle, Du verdrehst weiter die Dinge, ich kann noch weiter zurück gehen und Aussagen von Dir zitieren, wo Du zum Beispiel behauptest hast, dass in einem System eine Uhr ruhende Uhr dilatiert gehen kann, zum Beobachter eine ruhende Uhr.
Ganz sicher haben Rudi und ich die SRT, RdG und natürlich das Relativitätsprinzip verstanden, Du hingegen bist gescheitert, wie war das mit, es geht dabei um eine Kiste aus der man nicht raussehen darf?
Das ist der Weg ...