Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Trigemina » Do 30. Dez 2010, 10:14

Ich möchte meiner "geliebten" Poincaré-Ellipse noch ein Schlusswort mitgeben. Die sphärische Wellenausbreitung im Ruhesystem der Lichtquelle und ihre ellipsoidale Lorentz-Transformation in ein dazu bewegtes Bezugssystem S' (ohne Synchronisation für gemeinsame Zeitpunkte t') erfüllen das Relativitätsprinzip sowie die beiden Axiome Einsteins. Die Ellipsoid-Koordinaten [x',y',z',t'] genügen aufgrund ihrer identischen Raum-/Zeitabstände der Kugelgleichung:

x'^2+y'^2+z'^2 = c^2*t'^2

Die Physik ändert sich durch Einsteins/Minkowskis Projektion auf gemeinsame Zeitpunkte t' nicht.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 30. Dez 2010, 10:41

Trigemina hat geschrieben:Ich möchte meiner "geliebten" Poincaré-Ellipse noch ein Schlusswort mitgeben. Die sphärische Wellenausbreitung im Ruhesystem der Lichtquelle und ihre ellipsoidale Lorentz-Transformation in ein dazu bewegtes Bezugssystem S' (ohne Synchronisation für gemeinsame Zeitpunkte t') erfüllen das Relativitätsprinzip sowie die beiden Axiome Einsteins. Die Ellipsoid-Koordinaten [x',y',z',t'] genügen aufgrund ihrer identischen Raum-/Zeitabstände der Kugelgleichung:
x'^2+y'^2+z'^2 = c^2*t'^2
Die Physik ändert sich durch Einsteins/Minkowskis Projektion auf gemeinsame Zeitpunkte t' nicht.

Da geb ich Dir in allem Recht. Physikalisch ist das alles gleichermaßen richtig. Allerdings halte ich es zur Veranschaulichung der Aussage des Relativitätsprinzips, daß sich Licht in allen IS als Kugelsphären ausbreitet, vorteilhaft, die Kugelform in S' für die gemeinsamen Zeitpunkte t' nachzuweisen. Wie ja auch A.E. das tat.

Guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 30. Dez 2010, 10:51

galactic32 hat geschrieben:Vermutlich nichts, weil die Gebrauchs-Anleitung fehlt.
Auch logisch, daß es auf eine feste gleichförmige Unterlichtgeschwindigkeit für die Form nicht mehr ankommt.
Also daß ich so manches noch ordentlich falsch mache ist mir klar.

Mach´s einfach richtig, wie Du auch richtig die Transformation hergeleitet hast.
Die Gebrausanleitung ist simpel: Setze rechts in (2) anstelle c²t² ein w²t². Einfachkeitshalber laß z weg. Die Rechnug wird als Transformation eine Ellipse ergeben. Wird aber recht mühsam sein. Wenn Du also Lust und Zeit hast, wäre das ein Superbeitrag.

Gruß
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Trigemina » Do 30. Dez 2010, 18:37

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:...
Die Physik ändert sich durch Einsteins/Minkowskis Projektion auf gemeinsame Zeitpunkte t' nicht.

Gruss


Das kommt davon wenn man den Sinn einer mathematischen Transformation nicht versteht. Für einen Beobachter irgendwo auf x' wurde die Lichtkugel zu einem Zeitpunkt t'<0, für einen anderen zum Zeitpunkt t'>0 usw. emittiert. Dementsprechend kommen die Sphären zu unterschiedlichen Zeitpunkten an.

Aber träumt ruhig weiter. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Gruß


c=1; v=0.8*c; gamma=1/sqrt(1-v^2/c^2); t=1

x'=gamma*(x-v*t); y'=sqrt(c^2*t^2-x^2); t'=gamma*(t-v*x/c^2)

von x=-1 bis x=1 mit delta_x=0.1


Du solltest es nachrechnen statt uns mit deinen Träumen hinterher zu rennen. Das Linienelement ergibt für Licht immer Null. Eigens für dich eine Excel-Tabelle: :mrgreen:

Linienelement Poincare_Ellipse.JPG
Linienelement Poincare_Ellipse.JPG (61.68 KiB) 4913-mal betrachtet


Allen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr!
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Do 30. Dez 2010, 19:52

Hallo galactic32,

„So für Anfänger und Einsteiger , erklär doch bitte warum:
y´1 = y1 = wt = 0,661Ls sein soll.“

y´1 = y1 – ist vorgegeben
wt = 0,661Ls ist die Ausdehnung in S nach 1s mit v = 0,661c
v und w sind invariant.
„Weil, ist nicht y´=w´*t´ ?“

Was ist w´? Was hat y´mit t´ zu tun?
„Wie lautet wohl t', wie w' ?“

Die interessieren uns nicht und eine w´ gibt es nicht.

Gruß
Ljudmil
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Do 30. Dez 2010, 19:52

Hallo Chief und Trigemina,

Was könntet Ihr mir, als Anfänger, zu folgendem bemerken:

A* x² + B* x*y + C * y² = R²
:?:
Klingelt da was?

@ Trigemina
Deine Poincare-Ellipse in aller Hochschätzung,

und was wäre mit diesem Ellipsoid:
ellipsoidon_50p.png
ellipsoidon_50p.png (30.26 KiB) 4840-mal betrachtet

doch mehr möglich :?: :!:

Gruß
galactic32
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Do 30. Dez 2010, 19:57

Lieber Ernst,

bevor Du Deine Karre voll Dreck auf mich ausschüttest, wäre angebracht mal zu überlegen, ob nicht vielleicht Du falsch liegst.
„x'(t')²+y'(t')²=c²t'²“

Das nennt man Ernst-Privat SRT.
Sonst nach SRT und LT lautet:
x´(x,t,v)² + y´(y,t,v)² = c²*t´(t,x,v)²
Gegeben sind immer (Standart) die Koordinaten eines Punktereignisses in S („unbewegtes“ IS). Durch die LT und in der SRT werden die Koordinaten dieses Punkereignisses in S´ - und das nur nach Meinung des S ermittelt – d.h. sie werden nie gemessen.
Bei Lorentz & Poincare sind es die gleichen Koordinaten, jedoch nicht mehr nach Meinung des S, sondern sie werden tatsächlich in S´ mit ihrem real kontrahierten Längenmaßstab und nach angeblicher LG=c geeichten Uhren gemessen.

Zu Deinen Formeln, wo Du nur falsche Schlüsse ziehst, zumindest habe ich das so verstanden:
x²_n + y²_n + z²_n = R² bedeutet – alle mit Suffix n Punkten, dessen Koordinaten x, y, z, diese Gleichung erfüllen, liegen auf einer Sphäre mit Zentrum 0 und Radius R, wobei R einen festen Wert hat.
Ein beliebiger Punkt mit den Koordinaten x, y, z liegt immer auf irgendeiner Sphäre mit irgendeinem R und erfüllt die o.g. Gleichung.
Mehrere Punkte mit den Koordinaten x_n, y_n, z_n von denen jeder einzelne Punkt die Gleichung aber bei verschiedenen R – d.h. in dem Fall müsste auch R_n stehen – erfüllen, liegen nicht auf einer Sphäre, sondern auf verschiedenen.
Und das versuchen fast alle hier Dir begreiflich zu machen, das weißt Du aber auch genau.
Gerade das macht auch Albert – er nimmt nur einen Punkt und behauptet, er lege auf einer Sphäre mit Radius c²*t´²_n und Zentrum im Ursprung v. S´. Das stimmt, er will zeigen, dass eine Lichtwelle, die von Ursprung v. S sich kugelförmig mit c ausbreitet (vorgegeben), auch von S´ gemessen sich mit c ausbreitet – das ist auch kein Wunder, nachdem Maßstab und Uhren in S und S´ nach eben diese Lichtwelle „synchronisiert“ sind.

So weit so gut, aber, die Lichtwelle erreicht mehrere Punkte, die zur Zeit des Auftreffens der Lichtsphäre auf einer Sphäre um Ursprung von S liegen sollen. Dieses Auftreffen beschreibt die Punktereignisse, dort wird das Licht reflektiert. Ab diesem Moment sind diese Punktereignisse unbewegt relativ zu beiden IS (Lichtgeschwindigkeit soll unabhängig von der Bewegung der Quelle sein). Nun, zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Ursprung v. S im Zentrum dieser Punktereignissphäre (vorgegeben) und die Reflektionen werden natürlich nach 2*t gleichzeitig auch zurückkommen. Der Ursprung v. S´ ist aber bei t bereits v*t entfernt, die Reflektionen von den einzelnen Punkten wird er zu unterschiedlichen Zeiten empfangen, und das völlig unabhängig davon, ob er LG = c misst oder nicht – das ist so nach GT, nach LET, nach SRT. Mithilfe von LT werden jetzt die Koordinaten der Punktereignisse berechnet. Wie oben vorgetragen – nach LET wären das Koordinaten, die in S´ tatsächlich gemessen werden, nach der SRT – die, die S´ nach Meinung von S messen müsste. In beiden Theorien sind die bewegten Maßstäbe und Uhren verändert.
In beiden Theorien werden die Punktereignisse aus S´-Sicht auf einem Ellipsoid liegen, dessen lange Achse parallel zu Bewegungsrichtung liegt und dessen Zentrum nicht mit dem Ursprung von S´zusammenfällt. Das hast Du am Anfang der Diskussion selbst angegeben, Harald hat es auch gut beschrieben, Trigemina ist zu dem gleichen Schluss gekommen, ich habe es auch nach genauerem Hinschauen bestätigt.
Jetzt willst Du irgendwie diesen Ellipsoid zu einer Kugel durch Ernst-SRT zurechtbiegen. Was Du offensichtlich nicht bemerkst ist, dass dieser Ellipsoid nichts mit einer angeblichen Lichtsphäre um S´ zu tun hat. Eine Lichtsphäre, ausgesandt von gleichem Ort, wo sich gerade auch der Ursprung von S´ befindet, bleibt auch weiterhin eine Sphäre um Ursprung des S´ - s.o.

Die meisten Missverständnisse glaube kommen davon, dass man meint, diese Licht-Kugelsphäre müsste auch die sphärisch angeordneten Reflektionspunkte aus S´-Sicht gleichzeitig erreichen und somit die Koordinaten dieser Punktereignisse in S´ auch sphärisch um den Ursprung v. S´ ausfallen müssen. Das ist jedoch nicht der Fall – man muss sich diese S´-Lichtsphäre als unbewegt rel. z. S´ - d.h. mitbewegt mit S´ vorstellen - dann ist ja klar, dass die Ereignisorte, die sphärisch um S bei t sich befinden, nach t von S´ zurückgeblieben sind, d.h. mit v*t nach hinten verschoben sind. Diese S´-Lichtsphäre wird die Ereignisorte zu unterschiedlichen Zeiten erreichen, dann kommen die zurückgelegten Strecken zum Ursprung v. S´ dazu.
Du redest von der Ausbreitung der Lichtsphäre um S´, die, s.o. natürlich aus S´-Sicht Kugelsphäre bleibt (das meint auch Albert), versuchst aber den Ellipsoiden aus den Ereignispunkten durch Ernst-SRT zu einer Kugelsphäre um S´ zu verwandeln. Die Anderen reden von den Ellipsoiden (Punktereigniskugel um S) und meinen, dass zufolge keine Lichtsphäre um S´ entstehen könnte – das war die Fabers Widerlegungsversuch. Beides hat aber nur bedingt etwas miteinander zu tun.
Um Missverständnisse vorzubeugen: Die Lichtsphäre ist eine einzige, die Beobachter in beiden IS ordnen sie aber als ihre eigene mit c um ihren eigenen Ursprung sich ausbreitende.

Relativitätsprinzip – das mit der sich sphärisch auch um S´ ausbreitende Lichtkugel ist nur eine der Bedingungen des RP. Die gleiche Lichtkugel entsteht auch bei LET, wo RP verletzt ist, bzw. nicht gilt.
Das RP bei Einstein ist in einem einzigen Satz enthalten, und das ist nur eine Behauptung. Bleiben wir bei unserem Beispiel: Das RP nach Einstein besagt, die Bewegten sind jetzt unbewegt, sie werden jetzt die Ereignisse auf einer Kugelsphäre sehen, messen, dagegen die ursprünglich Unbewegten sind jetzt bewegt und werden den Punktereignisellipsoiden sehen müssen. Wer in Zentrum der Kugel oder Ellipsoiden nach t sich befindet, entscheidet die Vorgabe – wo befanden sich die Ereignisorte bei t, d.h. als die Lichtwelle sie erreichte.
Das SRT- RP besagt, t´ und x´ sind nicht die Eigenzeiten von S´ (Eigenzeit- und Eigenlängeninvarianz), sie werden nicht gemessen, sie müssten nach Meinung von S in S´ gemessen werden. Somit sind alle ZP, PanzerP, GaragenP, Myonengeschichten usw. mit der SRT unvereinbar.

Alles verstanden? Möglich, dass ich bestimmte Deiner Aussagen missverstanden habe, glaube aber so im Ganze Dich verstanden zu haben.

Jetzt bist Du an der Reihe, um zu beweisen, dass die Alberts Aussage, eine bewegte Kugel sieht plattgedrückt aus, stimmen soll.
Ich meine, das ist unmöglich, solange keine reale LK vorhanden wäre – dann ist aber die SRT und RP in der SRT obsolete.
Wer hat recht – ich oder Albert?

Liebe Grüße
Ljudmil
scharo
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Do 30. Dez 2010, 20:03

Hallo scharo,
scharo hat geschrieben:y´1 = y1 – ist vorgegeben
Jo, und das ist cocoloris.

Da hat sich doch Herr Pössel gegenüber Jovelyne nicht ganz zu unrecht unklar geäußert!
Wir können y'-Werte und y-Werte nicht einfach gleichsetzen!
Daraus folgt für die Dimensionen: [x']=[y']=[y]=[x] oder irgendein durcheinander.

Was ist w´? Was hat y´mit t´ zu tun?
Angemessene Fragen.
y' hat in so fern was mit t' zu tun
als c'*t'=y' zu sein haben hat , oder?

Was sagst Du zu:

A*x² + B * x*y + C*y² = R² ?

So weit

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Do 30. Dez 2010, 20:14

rmw hat geschrieben:
Wie viele Dimensionen stecken wohl in einem farbigem Pixel?Sagt Dir Farb-Tiefe etwas?
Aber im RGB System hast du genau drei Farben die du mit drei Dimensionen vergleichen kannst. Und die Farbtiefe heißt einfach wieviele Werte du für eine Farbe hast, also z.B. 256. Mehr als 3 "Dimensionen" sind da nicht.
...
Wobei die Darstellung des "Farbraums" mit den drei Farben rot, grün, blau (drei ganz bestimmte Frequenzen) ja auch nur eine Veranschaulichung unseres Sehens dreier Farben ist.
Rein physikalisch existiert nur Frequenz und Intensität.
Ja nicht ganz "Aber".

1.)Rein physikalisch mathematisch existieren eher ultra klare Sinus-Frequenzen (mehrzahl !) und dazu Intensität!
2.)Dann existieren Frequenz-Mischungen mit ihren Intensitäts-Mischungen, was zur technischen Umgebung einer reinen Farbe, Lichtsorte käme, also Frequenz+Delta Frequenz mit Bandbreite in etwa.
3.)RGB ist z.B. so ohne alpha-Kanal also i.S.v. RGBA
4.)Und 256 ist die Grob-Abstufung von 2^8bit mittlerweile ist auch ein RGB16-Farbraum vorhanden.
5.)Drei ziemlich enge RGB-Frequenzen-Gemische, die einer RGB-LED z.B. , geben auch gräßliches unnatürliches Licht.
6.)Die NF Interferenz-Frequenzen zweier Rein-Farben mag auch noch modulierbar sein.
7.)Im Profi-Druck-business sind über den Drei-Farben-Druck ( CMY-Farbraum ) hinaus noch farbreichere Gestaltungsmöglichkeiten bekannt.
8.)...

Gruß
galactic32
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 30. Dez 2010, 20:27

Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben: Alles verstanden? Möglich, dass ich bestimmte Deiner Aussagen missverstanden habe, glaube aber so im Ganze Dich verstanden zu haben.

Vermutlich hast Du vieles mißverstanden, sonst hättest Du es ja nicht verstanden. Das was hier herausgekommen ist ist keine Ernstphysik, sondern das Ergebnis der Überlegungen und Darstellungen von vorzugsweise Faber, Trigemina und mir. Das Ergebnis ist konsistent mit der SRT und Einsteins Aussage dazu. Ich werde nach dieser gemeinsamen Klärung der Ausgangsfrage dieses Threads dazu nicht in eine neue Diskussion eintreten. Die Haupakteure haben ein Ergebnis erzielt. Bei mir daher Ende. Du kommst zu spät.

Jetzt bist Du an der Reihe, um zu beweisen, dass die Alberts Aussage, eine bewegte Kugel sieht plattgedrückt aus, stimmen soll.
Ich meine, das ist unmöglich, solange keine reale LK vorhanden wäre – dann ist aber die SRT und RP in der SRT obsolete.
Wer hat recht – ich oder Albert?

Albert natürlich. Daß die Lichtsphäre kugelig bleibt, hat ja die Transformation ergeben. Eine Späre, welche sich mit w<c aufbläht, ist dagegen ein Ellipsoid. Und eine starre Kugel kann mit w<<<<c , d.h. w gegen Null mit derselben Mathematik behandelt werden. Die Rechnug dazu hat wegen des Rechenaufwandes hier noch niemand ausgeführt. Kannst ja mal versuchen.

Liebe Grüße
Ernst
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