Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Farbraum

Beitragvon rmw » Do 30. Dez 2010, 20:34

galactic32 hat geschrieben:1.)Rein physikalisch mathematisch existieren eher ultra klare Sinus-Frequenzen (mehrzahl !) und dazu Intensität!
2.)Dann existieren Frequenz-Mischungen mit ihren Intensitäts-Mischungen, was zur technischen Umgebung einer reinen Farbe, Lichtsorte käme, also Frequenz+Delta Frequenz mit Bandbreite in etwa.
3.)RGB ist z.B. so ohne alpha-Kanal also i.S.v. RGBA
4.)Und 256 ist die Grob-Abstufung von 2^8bit mittlerweile ist auch ein RGB16-Farbraum vorhanden.
5.)Drei ziemlich enge RGB-Frequenzen-Gemische, die einer RGB-LED z.B. , geben auch gräßliches unnatürliches Licht.
6.)Die NF Interferenz-Frequenzen zweier Rein-Farben mag auch noch modulierbar sein.
7.)Im Profi-Druck-business sind über den Drei-Farben-Druck ( CMY-Farbraum ) hinaus noch farbreichere Gestaltungsmöglichkeiten bekannt.

Ja stimmt ja auch alles.
Aber dass wir von so etwas wie einem Farbraum sprechen ergibt sich nur daraus dass wir genau diese drei Frequenzen als bestimmte Farbe sehen und sich alles andere aus Mischungen davon darstellen läßt. An sich ist Licht mit Frequenz und Intensität bestimmt, was natürlich nicht heißt das nicht jede beliebige Mischung von Frequenz und Intensität aufttreten kann.
Aber was solls, hier ist das Ganze ja eigentlich auch gar nicht das Thema.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Do 30. Dez 2010, 21:11

rmw hat geschrieben:...dass wir von so etwas wie einem Farbraum sprechen ergibt sich nur daraus dass wir genau diese drei Frequenzen als bestimmte Farbe sehen und sich alles andere aus Mischungen davon darstellen läßt.
Den springenden Punkt, den ich mit andeuten wollte, hat etwas mit Trans-Dimensionalem zu tun.

Also wie wird eine neue Dimension construiert?

Was genau gehört zu einer Dimension?
Der Inhalt, oder?

Wenn der Inhalt mit dem Raum synchron ist , sind sie zusammen eine einzigartige Dimension (Raum), oder?

Denke auch in Richtung Fourier-Analyse.

Noch mal anders, geometrisch:
Auf einer Geraden (1-D-Euklid) bewegt sich 1 Punkt in der Zeit.
Dieser kann viele ganz einzigartige Bewegungs und/oder Schwingungs-Muster , z.B.
Ort(t)=k_0*t^0 +k_1*t^1 +k_2*t^2 +k_3*t^3 +k_4*t^4 + ...

Der Punkt hätte schon so beliebig viele Parameter (k_n's), Freiheitsgrade, Dimensionen , oder?

Und ich denke nun noch weiter an Dimensionen über Dimensionen, die Der Punkt darüber hinaus fähig wäre sich zu bewegen.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 30. Dez 2010, 21:36

Hallo Highway,
Highway hat geschrieben:Wenn die Transformationen die Gleichzeitigkeit nicht herstellen, dann ist die Beweisführung falsch, weil es keinen Kreis für den Beobachter in B' zu sehen gibt und man sollte mal feststellen, wo denn die Photonen für den Beobachter in B' gleichzeitig bei t' zu sehen sind. Würde mich nicht wundern, wenn da eine Ellipse oder sowas rauskommen würde.

Also erstmal ist die Gleichzeitigkeit in S und S' schon wegen der ZD nicht gegeben. Wenn der Kreis in S schon groß ist, ist er in S' noch kleiner. Aber das meinst Du sicher nicht. Du meinst wohl, daß die einzelnen Oberflächenbereiche der Kugel in S' nicht gleichzeitig zu sehen seien. Das wäre allerdings fatal. Nein, es ist so, daß die nicht bezüglich t nach t' transformierte Kugel, wie Tria nochmal darstellte, ein Ellipsoid ist. An diesem Ellipsoid nun ist deren Oberfläche nicht gleichzeitig sichtbar, da ja zu jedem Oberflächenpunkt eine andere Zeit t' gehört. "Normiert" man nun t in S' durch Zutransformation zu t', so wird wieder eine einheitliche Zeitbasis in S' geschaffen und die Kugel wird als Kugel und überall gleichzeitig gesehen. Also Ellipsoidfläche ungleichzeitig und Kugel gleichzeitig.

Ich hatte es Dir ja schon mal graphisch veranschaulichen wollen. Die Ellipse ist als ein aus der Zeichenebene heraus verdrehter Kreis zu sehen. Man sieht quasi schräge auf den Kreis und daher eine Ellipse. Dreht man den Kreis mittels Kompensation der unterschiedlichen t' in die Zeichenebene, sieht man ihn wieder als solchen. In diesem Gleichnis steht t' senkrecht auf dem Bild.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Do 30. Dez 2010, 23:20

Ernst hat geschrieben:Die Gebrausanleitung ist simpel: Setze rechts in (2) anstelle c²t² ein w²t². Einfachkeitshalber laß z weg. Die Rechnug wird als Transformation eine Ellipse ergeben. Wird aber recht mühsam sein. Wenn Du also Lust und Zeit hast, wäre das ein Superbeitrag.
Langsam.
Mir ist nicht klar , was das Ziel sein soll.
Wir haben doch die Zwangsbedingung:
Alle Uhren laufen im Sytem S an allen Orten (x,y) gleichförmig Galilaei-artig, t_parallel-Zeit oder?
Analog im reinen Systeme S' ,... etc die t'-Uhren an allen (x',y')-Orten,usw. In S''' z.B. die t'''-Zeit zu (x''',y''') synchron.

A.E. Transformation nach Lorentz hat die Schwäche nichts über Y → Y' Transformation aussagen zu können!
Da clappt's nur mit Trigemina's oder analogen Vorgehensweisen vernünftig.

Der bewegete Beobachter B'(x',y')↔B(x,y) steckt doch sowohl im reinen Koordinatensystem S bzw K_(x,y,t,c,v) als auch im System S' bzw. K_(x',y',t',c',v')'.

Für Einstein war der Beobachter B' ja rein in S K(x,v,c,t), einer eindimensionalen Gerade K'(x',t',c,v,v') und nicht mal in K(x',c',t',v') vollständig,( hier sein c==c' !!) ,was mit linearer v-x(+)-Beschleunigung wohl auch nicht klappen dürfte.

Wir ahnen doch daß die Lichtuhr, im 2-D-Kreis (, im Gegensatz zum 1-D-Kreis A.E. Was 2 Punkte wären auf deer X-Achse bzw X'-Achse) des bewegten Beobachter's schief läuft, aus Sicht aller Beobachter im reinen S-System, nach Äther-Modellen.Der Reflexions-Winkel an z.B. (x=0,y=1) im Ruhe-Äther der Licht-Uhr ist 90 Grad zur X-Achse , die B-B'-Uhr reflektiert Licht-Pulse in den K↔K'-Ursprung (x-x'=0-0',xy-y'=0-0') in Spitzen Winkeln, aus Sicht des S-system's .
[--> Embacher-Animationen ]

X senkrecht zu Y, ok.
Also Y<>Y' , weil Y nicht parallel zu Y', weil Y nicht senkrecht zu Y'.
X' nicht senkrecht zu Y'.

Wiki's Lorent'z übervereinfacht: y=y' ,ist doch hmpf. :?

Man sieht auch,wie Faber's Animationen sehr trügerisch wirken.
Er macht mit seiner Software irgendwie ziemlich wild eine S(x,y,c*t)-S'(0',y'=???,c*t')-Trafo.
Das Labor zeigt auch nicht die Laufzeiten des Mittel-Punkt's (!), in seiner S'-Trafo allerdings vermischt sich plötzlich noch B'-Sichtweise ein, und NICHT die Koordinaten-System-SICHT.

In jedem Jahr-Markt-Spiegel sieht Entsprechendes zu einer Zahnrad-Bahn-Bewegung zwar skurriel, doch auch „funktionierend“ aus, oder?
Was „beweist“ sowas nun?
Welche Ziele hätten wir als Physiker, Wissenschaftler, etc. wirklich?

Was meinst Du zu der Gleichung:
a * X² + b * Y² + c * X*Y = R² ?

Die Dimension [X] als Meter' wie [Y] als Meter'' würde so eine andere Mischgröße [R] Meter''' ergeben (?).
( Bei Parallelität von X,X' )

Die Berechnung eines Rechtecks [X*Y], würde jetzt klarer definiert sein, oder?

Ernst22:36 hat geschrieben:...da ja zu jedem Oberflächenpunkt eine andere Zeit t' gehört. "Normiert" man nun t in S' durch Zutransformation zu t', ..
Das „normiert“ wird so nicht vernünftig gehen!
Wenn Du Oktonionen-Rechnugen besser kennen würdest, würdest Du anders argumentieren.
Da weiß jeder , daß (x(y*z))<>(x*y)*z) gerechnet wird, abgesehen von der Quaternionengeschichte mit x*y<>y*x.


Ernst hat geschrieben:Die Ellipse ist als ein aus der Zeichenebene heraus verdrehter Kreis zu sehen.
Oh oh!NICHT im Hyper-LICHT , oder?
Ich denke ein paar Grundgleichungen für Ellipsen wären überfällig.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 31. Dez 2010, 11:17

Highway hat geschrieben:Wie lautet die Zusatztransformation? Denn ohne eine weitere Transformation ist das nicht möglich.

Also nochmal zur Veranschaulichung der Sache:
a) Koordinaten-Transformation excl. Zeit-Transformation
b) Zeit-Transformation
Beides "all inclusive" macht die SRT aus.

Bild

Lassen wir mal der Übersichtlichkeit die Koordinate z weg.

In S sei zum Zeitpunkt t (geltend überall in S) eine Kreissphäre vorhanden. Transformiert man mit den Gleichungen für x' und y', so erhält man in S' eine Ellipse. Den Gleichungen ist ja anzusehen, daß diese Ellipse nun gilt für die einheitliche Zeit t in S.
Im Gegensatz zu Poincare geht die SRT aber davon aus, daß sich bei überall gleicher Zeit t in S nun in S' eine Zeit t' ergibt, welche an jeder Stelle von x (bzw, dem daraus ermittelten x') unterschiedlich ist. Diese ortsabhängige Zeit t' wird mit der Transformationsgleichung für t' ermittelt. So ergibt sich in der Darstellung der Ellipse die Notwendigkeit, an jedem Punkt ihres Umfanges eine unterschiedliche Zeit t' einzutragen. Daraus ist ja zu erkennen, daß die einzelnen Punkte am Umfang der Ellipse in S' nicht gleichzeitig gesehen werden. Will man darstellen, was gleichzeitig in S' gesehen wird, so muß man eben nicht die Spärenform für die Zeit t aus S (d.h. für ortsabhängige t') darstellen, sondern für eine einheitliche Zeit t'. Letzteres haben wir getan, indem wir eine geschlossene Transformation (inclusive t nach t') der Kreisgleichung in S nach S' durchgeführt haben.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 31. Dez 2010, 11:31

galactic32 hat geschrieben: Langsam.
Mir ist nicht klar , was das Ziel sein soll.

Du hast doch so super die Transformation der Lichtsphäre nachgerechnet. Im gleichen Sinne ohne jegliche Zusatzüberlegung ist die gleiche Transformation für den Fall gefragt, daß sich der Sphärenradius nicht mit c*t, sondern mit w*t vergrößert (mit w<c), bzw. einfacher mit a*c*t mit a<1. Ausgangsgleichung für das Ansetzen der Transformationsgleichungen (1) wäre also

(2a) x² + y² = a²c²t²

Wer Zeit hat, kann sich ja mal die Zähne daran ausbeißen. Mit Geduld dürfte es zu schaffen sein. Als Ergebnis muß sich zeigen, daß als (3a) für a=1 wie gehabt ein Kreis erscheint. Für a<1 wird sich nach aller Erwartung eine Ellipse ergeben. Wäre schon ein spannendes Ergebnis.

Alles natürlich streng nach SRT. Muß nicht gleichbedeutend sein mit deren Akzeptanz. ;)

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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 31. Dez 2010, 13:01

Highway hat geschrieben: Hab ich was verpaßt? Wo hat's den zwei Kreise gegeben? Das letzte was ich gesehen habe war dies hier,

Oben der Kreis in S und unten derselbe Kreis nach seiner vollständigen Transformation in S'.
Oben, was zur Zeit t in S gesehen wird, unten, was in S' zur Zeit t' gesehen wird.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 31. Dez 2010, 13:25

Highway hat geschrieben: Eben Ernst. Damit ist doch wohl das Relativitätsprinzip platt - oder? Als Beobachter in S' braucht man doch nur die Anzahl der Photonen zählen, die sich rechts von einem befinden und diese zu vergleichen mit der Anzahl der Photonen die sich links von ihm befinden. Sprich: Der Beobachter in B' hat die Möglichkeit festzustellen ob er sich bewegt oder nicht!
Besser kann man die Unvereinbarkeit überhaupt nicht zeigen, finde ich.

Nein, das ist schon SRT kompatibel. Du kannst ja keine Absolutgeschwindigkeit daraus ermitteln, sondern nur die Relativgeschwindigkeit zur Lichtquelle. Die kann man in der SRT auch anders, mit dem relativistischen Dopplereffekt, ermitteln. Alles im grünen Bereich der SRT.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Fr 31. Dez 2010, 14:02

Highway hat geschrieben: Ich will den Kreis sehen der nach der vollständigen Transformation entstehen soll! Einen schönen runden, mit dem Beobachter in der Mitte, oder alternativ muss die Skalierung des Gitters angepasst werden. Das ist kein Kreis, in beiden Fällen nicht. Weder der rote, noch der dunkle.

Den dunklen laß mal erstmal außen vor, der gilt nicht für eine Lichsphäre. Und der rote ist ein Kreis, wieso denn nicht? Es handelt sich (allerdings nicht maßstäblich) um die Transformation des obigen Kreises. Das hat doch mit der Punktedichte nichts zu tun. Die Oberfläche ist kontinuierlich mit Photonen besetzt, hier aber mit unterschiedlicher "Dichte". Die Dichte Null taucht aber nicht auf. Es ist ein Kreis.

Zudem versteifst Du Dich einseitig auf diese Grafik. Versuche doch bitte erstmal das vorige genau Schritt für Schritt nachzuvollziehen:

In S sei zum Zeitpunkt t (geltend überall in S) eine Kreissphäre vorhanden. Transformiert man mit den Gleichungen für x' und y', so erhält man in S' eine Ellipse. Den Gleichungen ist ja anzusehen, daß diese Ellipse nun gilt für die einheitliche Zeit t in S.
Im Gegensatz zu Poincare geht die SRT aber davon aus, daß sich bei überall gleicher Zeit t in S nun in S' eine Zeit t' ergibt, welche an jeder Stelle von x (bzw, dem daraus ermittelten x') unterschiedlich ist. Diese ortsabhängige Zeit t' wird mit der Transformationsgleichung für t' ermittelt. So ergibt sich in der Darstellung der Ellipse die Notwendigkeit, an jedem Punkt ihres Umfanges eine unterschiedliche Zeit t' einzutragen. Daraus ist ja zu erkennen, daß die einzelnen Punkte am Umfang der Ellipse in S' nicht gleichzeitig gesehen werden. Will man darstellen, was gleichzeitig in S' gesehen wird, so muß man eben nicht die Spärenform für die Zeit t aus S (d.h. für ortsabhängige t') darstellen, sondern für eine einheitliche Zeit t'. Letzteres haben wir getan, indem wir eine geschlossene Transformation (inclusive t nach t') der Kreisgleichung in S nach S' durchgeführt haben.

Verständlicher kann ich es nicht darstellen. Die mathematische Behandlung bestätigt die SRT. Grafiken können das zwar veranschaulichen, sind aber zweitrangig. Wie hier immer so schön gesungen wird "Die Sprache der Physik ist die Mathematik". Simmt vorbehaltlos.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Fr 31. Dez 2010, 14:18

Lieber Ernst,

„Das was hier herausgekommen ist ist keine Ernstphysik, sondern das Ergebnis der Überlegungen und Darstellungen von vorzugsweise Faber, Trigemina und mir“

Oh, sorry, dann entschuldige ich mich bei den Koautoren der Ernst-Faber-Trigemina-Privat-SRT.
„Ich werde nach dieser gemeinsamen Klärung der Ausgangsfrage dieses Threads dazu nicht in eine neue Diskussion eintreten.“

Dein Problem – sei dann glücklich im Neuen Jahr mit der renormierten E_F_T-SRT!
„Die Haupakteure haben ein Ergebnis erzielt.“

Die selbsternannten Gurus haben gesprochen, das Volk hat zu schweigen und jeden Schmarrn akzeptieren.
„Albert natürlich. Daß die Lichtsphäre kugelig bleibt, hat ja die Transformation ergeben. Eine Späre, welche sich mit w<c aufbläht, ist dagegen ein Ellipsoid. Und eine starre Kugel kann mit w<<<<c , d.h. w gegen Null mit derselben Mathematik behandelt werden.“

Purer Unsinn! Hier handelt es sich um klassische Elementarphysik, die eigentlich Deine Stärke sein müsste.
Die Lichtsphäre um S´ bleibt nicht kugelig, sie wird nur mit dem REAL geschrumpften Maßstab und verstellte Uhren kugelig GEMESSEN. Die Sphäre, die sich in S kugelig aufbläst, wird dann von S´ mit den falschen Messinstrumenten elliptisch, in Bewegungsrichtung gedehnt gemessen – das nur zu Deiner Information.
Du hast eine Kugel, ein Objekt, ein Stab, die an einen unbewegten Beobachter vorbei fliegt. Er misst die Länge des Objekts, Abmessungen der Kugel. Wie, womit misst er und wieso sollte eine andere, als die Ruhlänge herauskommen? Hier gibt es keinerlei zwei Lichtsphären, keinerlei sich aufblähenden Sphären, hier gibt es keinerlei SRT.
Nun zwingen wir die Kugel ins Korsett der SRT:
Die SRT mit der LT beschreibt die Messungen eines Punktereignis aus zwei zueinander bewegten IS. Die Kugel ist eine Kugel im ruhenden IS – Vorgabe. Jetzt fliegt die Kugel im ruhenden IS. Verpassen wir Beobachter an die Kugel und so haben wir ein zweites, bewegtes IS in dem die Kugel ruht.
Jetzt kannst Du wählen:
a) Der Maßstab der Bewegte ist REAL geschrumpft, da sie im ÄTHER bewegt sind. Der Maßstab ist ein materielles Objekt. Die Kugel auch – d.h. die Kugel ist auch geschrumpft. Die Bewegte messen dann eine Kugel. Die Unbewegte, dessen Maßstab nicht geschrumpft ist, messen natürlich eine Abplattung in Bewegungsrichtung.
b) Der Maßstab der Bewegte ist NICHT REAL geschrumpft, da es KEIN ÄTHER nach der SRT gibt. Demzufolge ist auch die Kugel nicht real geschrumpft. Die Bewegte messen eine Kugel. Was messen dann die Unbewegte, wenn nichts real geschrumpft ist?
c) Ah, nee, Du meinst, die Bewegte messen mit Lichtstrahlen, die sich eben ellipsenförmig ausbreiten, da aber auch der Maßstab sich REAL verkürzt hat und entsprechend die Uhren verstellt sind, glauben sie, die Lichtsphäre sei auch kugelförmig. Ja was bedeutet das? Wohl Äther und reale Schrumpfung, oder? Kannst Du mal erklären, was interessiert das die Unbewegte. Deren Lichtsphäre ist nach Vorgaben real kugelförmig.
d) Oder meinst Du, solange kein Beobachter an der Kugel sitzt, d.h. die Kugel ist nur ein Objekt, dann wird auch als Kugel von den Ruhenden gemessen, verpasst man ihr jedoch Beobachter, bzw. setzt man die Kugel in ein IS, dann plötzlich wird sie Ellipsoid?

Ich kann Dir noch mehr Konstellationen beschreiben und Du kannst Dir den A... aufreißen, ohne eine REALE LK (Äther) kannst Du niemals eine bewegte Kugel in einem Ellipsoid, dessen kurze Achse in Bewegungsrichtung liegt, verwandeln. :P
Du kannst nicht daher kommen und behaupten, Einstein hätte recht, aber die Auswüchse, wie ZP, Panzer, Myonen usw. seien falsch. Diese Auswüchse stammen ja von ihm, so hat er die SRT verstanden. Somit sagst Du auch klar und deutlich – er hat die SRT nicht verstanden.

„Im Gegensatz zu Poincare geht die SRT aber davon aus, daß sich bei überall gleicher Zeit t in S nun in S' eine Zeit t' ergibt, welche an jeder Stelle von x (bzw, dem daraus ermittelten x') unterschiedlich ist. Diese ortsabhängige Zeit t' wird mit der Transformationsgleichung für t' ermittelt. So ergibt sich in der Darstellung der Ellipse die Notwendigkeit, an jedem Punkt ihres Umfanges eine unterschiedliche Zeit t' einzutragen. Daraus ist ja zu erkennen, daß die einzelnen Punkte am Umfang der Ellipse in S' nicht gleichzeitig gesehen werden. Will man darstellen, was gleichzeitig in S' gesehen wird, so muß man eben nicht die Spärenform für die Zeit t aus S (d.h. für ortsabhängige t') darstellen, sondern für eine einheitliche Zeit t'.“

So einen Schmarrn habe ich noch nie gelesen. :shock:

Ein gutes Neues Jahr wünsche ich Dir
Ljudmil
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