Highway hat geschrieben:...es geht vielmehr darum zu erkennen wie die Natur es macht...
das wollte ich noch ansetzen.
Sie macht es ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Zeit.
Gruss Kurt
Highway hat geschrieben:...es geht vielmehr darum zu erkennen wie die Natur es macht...
Na , so versteht sich's zu wenig.Kurt 23:21 hat geschrieben:Die "Naturgesetze" und der Übergang ins nächste Jetzt.
Das ist , mehr ist nicht, mehr bedarf es nicht.
egal welche Ursache welche Wirkung auch immer herbeiführt, es benötigt einen Hintergrund, eine Plattform.Kurt hat geschrieben:Kurz: Ein Ereignis oder der Zustand A ist die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A herbeigeführt wird. Beispiel: „Der Tritt auf das Gaspedal verursacht, dass das Auto beschleunigt“.
Wie gesagt, ohne Plattform keine Abfolge aufeinanderbezogener Ereignisse.Kurt hat geschrieben:betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse/Zustände
Highway hat geschrieben:Hallo Kurt,Kurt hat geschrieben:Sie macht es ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Zeit.
Nein, dann würde sie alles gleichzeitig machen. Sowas wie ein Urknall oder so ähnlich.
Damit das nicht passiert, also damit eine wie auch immer geordnete Ablauffolge entstehen kann, bedarf es eines Ordnungsbegriffes - und den nennen wir Zeit.
Du hast doch keine Schwierigkeiten den Unterschied zwischen zwei Ereignissen zu unterscheiden - oder? Was dazwischen liegt, also der Unterschied, ist das was wir Zeit nennen.
Kurt hat geschrieben:Sie macht es ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Zeit.
Genau das sagte doch auch Kurt, ohne das Wort "Zeit" mit dem Wort Träger!Mordred hat geschrieben:Ohne Plattform Zeit, weder ein Tick, geschweige denn ein darauf folgendes Tack.
Ne ne ne.Kurt hat geschrieben:Wir haben uns dadurch ein technisches System geschaffen dass uns erlaubt Dauern zu vergleichen,
???Kurt hat geschrieben:Ein findiger Physiker hat, ohne dass er es selber gleich erkannte, den entscheidenden Hinweis entdeckt.
Er entdeckte dass alles irgendwie gestückelt ist, sich nicht mehr kleinhacken lässt.
Er entdeckte dass sich Licht/Strahlung nicht unendlich auflösen lässt, sondern (Frequenz)Sprünge macht.
galactic32 hat geschrieben:@ MordredGenau das sagte doch auch Kurt, ohne das Wort "Zeit" mit dem Wort Träger!Mordred hat geschrieben:Ohne Plattform Zeit, weder ein Tick, geschweige denn ein darauf folgendes Tack.
galactic32 hat geschrieben:Seine Elementar-Zeit, die etwa alle 10-77 Sekunden tick-tack macht, tut sich doch genau darnach fortschreiten, entwickeln!
galactic32 hat geschrieben:Kurt übervereinfacht doch sein Modell der Naturbeschreibung.
galactic32 hat geschrieben:Das wie und was seines Elementar-Cyclusses hat er noch gar nicht ausgearbeitet.
galactic32 hat geschrieben:Und die Plattform hat alles Wissen, alle Information in sich gespeichert, und sie gewinnt doch (ausserhalb der NICHT-ZEIT) an Information, oder sollte es.
galactic32 hat geschrieben:Die Informationen,Änderungen, die „in“ NICHT-ZEIT (ausserhalb des Zeit-Constructs des Multiversum's) einwirken wurden auch noch gar nicht andiskutiert.
galactic32 hat geschrieben:@ KurtKurt hat geschrieben:Wir haben uns dadurch ein technisches System geschaffen dass uns erlaubt Dauern zu vergleichen,
Ne ne ne.
Wir vergleichen in keinster Weise z.B. den Tag , bzw. die Tageslänge bzw. die TagesDauer von letztem Monat, mit der TagesDauer von letzter Woche!
Nimm mal die TagesDauer von jetzt letzter Woche und „reise“ zum Tag des jetzt letzten Monats, vergleiche beide Dauern einmal, bitte!
Ein Tipp , wie unsere heutigen Techniker oder Du das anstellen, wäre willkommen.
galactic32 hat geschrieben:???Kurt hat geschrieben:Ein findiger Physiker hat, ohne dass er es selber gleich erkannte, den entscheidenden Hinweis entdeckt.
Er entdeckte dass alles irgendwie gestückelt ist, sich nicht mehr kleinhacken lässt.
Er entdeckte dass sich Licht/Strahlung nicht unendlich auflösen lässt, sondern (Frequenz)Sprünge macht.
Nö.
Licht läßt sich, wie jede EM-Welle, sehr wohl beliebig fein auflösen.
Vielleicht läßt sich sein Empfänger nicht beliebig fein auflösen.
Vielleicht war sein Empfänger-Instrument zu sehr am Klein-häckern?
Kurt hat geschrieben:Jetzt existiert das Jetzt, es existiert nur jetzt.Es existiert eine Dauer lang, dann ist es weg.
rmw hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Jetzt existiert das Jetzt, es existiert nur jetzt.Es existiert eine Dauer lang, dann ist es weg.
Das du die Zeit in kleine Schritte einteilen willst ändert im Prinzip nichts.
rmw hat geschrieben:Stell dir zur Veranschaulichung einmal einfach eine schräge Gerade (also einfach y=k.x) in einem Koordinatensystem vor. Jeder (mathematische) Punkt x entspricht genau einem (mathematischen) Punkt y. Du kannst jetzt kleine Schritte einführen, dann hast du lauter kleine Stufen. Macht soviel oder sowenig Sinn wie das was du mit der Zeit machen willst.
rmw hat geschrieben:Da es nunmal keine Vergangenheit und keine Zukunft gibt muss der nächste Zustand sich aus den Umständen ergeben die jetzt, im Jetzt also, existieren.
rmw hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Da es nunmal keine Vergangenheit und keine Zukunft gibt muss der nächste Zustand sich aus den Umständen ergeben die jetzt, im Jetzt also, existieren.
Der nächste Zustand ergibt sich immer aus dem vorherigen, aber ich sehe keinen Grund warum das nicht kontinuierlich erfolgen soll.
rmw hat geschrieben:Und die Vergangenheit ist eben der Zustand der bereits war und die Zukunft der Zustand der erst sein wird. Eine kontinuierliche Abfolge eben.
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