Zeit

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Re: Raum und Zeit

Beitragvon Kurt » Di 28. Dez 2010, 00:37

Hallo Highway,
Highway hat geschrieben:...es geht vielmehr darum zu erkennen wie die Natur es macht...


das wollte ich noch ansetzen.

Sie macht es ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Zeit.


Gruss Kurt
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Re: Zeit

Beitragvon galactic32 » Di 28. Dez 2010, 01:10

Zeit
Aus Bewegung, aus Schwingung, aus dem sich immer Ändern (müssen) von „Sein“ und dem sich (fast) nie ändern (Erinnerung,Infornation,Wissen,Weißheit) wird Zeit erlebt.
Sich immer ändernde Zustände gegenüber nur scheinbar stillstehenden Zuständen (Momenten).
Abstand wird wie in der Schwingungs-Lehre durch Resonanz–Anti-Resonanz verstanden.
Je weniger (metrischer,sekündlicher) Abstand, desto synchroner zwei Schwingungen, und die Überlagerungs-Schwingungsfrequenzen gehen gegen ihre Extreme.
Die Abstände zweier Töne werden in der Musik "auch" mathematisch eindeutig wiedergegeben.

Der räumliche Abstand, zeigt sich beim Messen durch die Lauf-zeit, durch die Antwort-Zeit-Dauer eines Lichtsignal's.
Damit haben wir die Grund-Schwingungs-Dauer als Kehr-Wert , die Frequenz.
Die Messung ist ein Vegleich mit der Einheits-Schwingung Lichtmeter (etwa 3,33 Nano-Sekunden).
Also eine Licht-Meter-Resonanz-Grund-Schwingung pendelt auf etwa 2*299,7... Megahertz !(2*, weil 1Meter hin und 1 Meter rück).

Wo sich Parallele Universehen „verstecken“, Vergangenheiten, mehr oder weniger vollendete Zukünfte, dazu vielleicht später.

Kurt 23:21 hat geschrieben:Die "Naturgesetze" und der Übergang ins nächste Jetzt.
Das ist , mehr ist nicht, mehr bedarf es nicht.
Na , so versteht sich's zu wenig.

Da hast Du wohl den Daten-Compressions-Faktor zu hoch angesetzt.

Gruß
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Re: Zeit

Beitragvon Mordred » Di 28. Dez 2010, 11:11

Kurt hat geschrieben:Kurz: Ein Ereignis oder der Zustand A ist die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A herbeigeführt wird. Beispiel: „Der Tritt auf das Gaspedal verursacht, dass das Auto beschleunigt“.
egal welche Ursache welche Wirkung auch immer herbeiführt, es benötigt einen Hintergrund, eine Plattform.
die Platform für das Gaspedal ist das Auto.
Ohne auto keine Ursache, also kein Gaspedal, und somit keine Wirkung, also keine Beschleunigung.

Ohne Plattform Zeit, weder ein Tick, geschweige denn ein darauf folgendes Tack.


Kurt hat geschrieben:betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse/Zustände
Wie gesagt, ohne Plattform keine Abfolge aufeinanderbezogener Ereignisse.

Gruß Mordred
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Re: Raum und Zeit

Beitragvon Kurt » Di 28. Dez 2010, 23:09

Highway hat geschrieben:Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:Sie macht es ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Zeit.


Nein, dann würde sie alles gleichzeitig machen. Sowas wie ein Urknall oder so ähnlich. ;-)

Damit das nicht passiert, also damit eine wie auch immer geordnete Ablauffolge entstehen kann, bedarf es eines Ordnungsbegriffes - und den nennen wir Zeit.

Du hast doch keine Schwierigkeiten den Unterschied zwischen zwei Ereignissen zu unterscheiden - oder? Was dazwischen liegt, also der Unterschied, ist das was wir Zeit nennen.


Das passt nicht zusammen!

a'
Ordnungsbegriff = Zeit
Zeit ist das was ordnet, bewerkstelligt.

b'
Was dazwischen liegt ist Zeit.
Zeit stellt also das Mass für das Dazwischenliegende zahlenmässig dar.

Entweder oder, oder?

ALso legen wir fest.
Zeit ist der Begriff der zahlenmässig festlegt wie lange etwas dauert, gedauer hat, dauern würde wenn, dauern wird.

Um unterschiedliche Geräte (Uhren) verwenden zu können einigen wir uns auf eine Aussage die im Verhältnis zu bekanntem steht, auf eine Referenz also.
Wir einigen uns darauf den Tag zu nehmen, der reicht erstmal aus.
Diesen teilen wir in 24 Teile, Stunden genannt.
Diese teilen wir in 60 Teile, Minuten genannt
Diese teilen wir in........

Somit ist das Zeit-System eindeutig beschrieben, wie die technische Realisierung aussieht ist dadurch unwichtig geworden.
Wir nehmen auch in Kauf dass bei der Realisierung der Zeiterstellung Unterschiede auftreten.
Wir einigen uns auch darauf dies zu wissen und bei hohen Genauigkeitsanforderung entsprechend leistungsfähige Uhren zu verwenden.
Notfalls gleichen wir diese sogar gegeneinander ab oder verwenden eine gemeinsame Referenzuhr.

Wir haben uns dadurch ein technisches System geschaffen dass uns erlaubt Dauern zu vergleichen, zu beziffern, als Zahl abzulegen falls wir diese nochmal brauchen sollten.
Es ist uns also möglich "jederzeit" eine Dauer festzulegen oder zu vergleichen, oder zu bestimmen.

Ein perfektes Werkzeug, soweit es die Materie mitmacht.
Ein Werkzeug dass irgendwann mit der Arbeit beginnt und dann arbeitet, Ereignisse zählt.
Dabei ist es wiederum völlig egal welchen Anfangswert wir verwenden, es muss nur bekannt sein und im gegenseitigem Einvernehmen geschehen.

Das ist das was Zeit genannt wird. Ein Werkzeug, mehr nicht.
Das ist das was existiert, ein Werkzeug eben.
Punkt (a') ist eine Illusion.
Mit der Natur hat (a') nichts zu tun.


Kurt hat geschrieben:Sie macht es ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Zeit.


Nein, dann würde sie alles gleichzeitig machen.

Oder eben garnichts, das ist noch warscheinlicher, denn dabei würden keine Naturgesetze verletzt!

Ein findiger Physiker hat, ohne dass er es selber gleich erkannte, den entscheidenden Hinweis entdeckt.
Er entdeckte dass alles irgendwie gestückelt ist, sich nicht mehr kleinhacken lässt.
Er entdeckte dass sich Licht/Strahlung nicht unendlich auflösen lässt, sondern (Frequenz)Sprünge macht.

Seine Entdeckung der kleinsten Änderung und die überall sichtbare Trägheit, geben und den entscheidenden Hinweis auf etwas in der Natur dass es bewerkstelligt dass nicht alles auf einmal oder garnichts geschieht.

Die Trägheit zeigt dass es mehrerer Schritte bedarf bevor etwas angepasst ist.
Die begrenzte Auflösung dass es in "Portionen" geht.
Und zwar in Dauerportionen.
Also in Einzelschritten die jeweils eine begrenzte Dauer haben.

Ich versuche mit meinen begrenzten Mitteln ein Verständnis dafür aufzubauen.

Um eine Dauer zu haben ist ein Anstoss und eine Begrenzung notwendig

|---|

Die | symbolisieren dies

Mehrere Dauern sehen dann so aus.

|---||---||---||---||---||---|

Es fehlt noch der entscheidende Teil, der Taktgeber der anschafft wann dies zu geschehen hat.
Es reicht wenn er -befiehlt- dass eine neue Dauer zu beginnen hat.
Denn damit ist automatisch das Ende der laufenden Dauer eingeläutet.

Es ist meine Vermutung dass so ein Taktgeber im Trägermedium existiert.
Es ist nur eine Vermutung, untermauert durch Planks Erkenntniss und das was so in der Natur zu beobachten ist.

Diese beiden Umstände, die Menge an Trägersubstanz (unser All) und die darin ablaufende Taktung, reichen aus, so meine Behauptung, um all die faszinierenden Umstände erklären zu können.

Gruss Kurt
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raumartige Zeit

Beitragvon galactic32 » Mi 29. Dez 2010, 00:55

@ Mordred
Mordred hat geschrieben:Ohne Plattform Zeit, weder ein Tick, geschweige denn ein darauf folgendes Tack.
Genau das sagte doch auch Kurt, ohne das Wort "Zeit" mit dem Wort Träger!
Seine Elementar-Zeit, die etwa alle 10-77 Sekunden tick-tack macht, tut sich doch genau darnach fortschreiten, entwickeln!
Kurt übervereinfacht doch sein Modell der Naturbeschreibung.
Das wie und was seines Elementar-Cyclusses hat er noch gar nicht ausgearbeitet.
Und die Plattform hat alles Wissen, alle Information in sich gespeichert, und sie gewinnt doch (ausserhalb der NICHT-ZEIT) an Information, oder sollte es.
Die Informationen,Änderungen, die „in“ NICHT-ZEIT (ausserhalb des Zeit-Constructs des Multiversum's) einwirken wurden auch noch gar nicht andiskutiert.

@ Kurt
Kurt hat geschrieben:Wir haben uns dadurch ein technisches System geschaffen dass uns erlaubt Dauern zu vergleichen,
Ne ne ne.
Wir vergleichen in keinster Weise z.B. den Tag , bzw. die Tageslänge bzw. die TagesDauer von letztem Monat, mit der TagesDauer von letzter Woche!
Nimm mal die TagesDauer von jetzt letzter Woche und „reise“ zum Tag des jetzt letzten Monats, vergleiche beide Dauern einmal, bitte!
Ein Tipp , wie unsere heutigen Techniker oder Du das anstellen, wäre willkommen.

Kurt hat geschrieben:Ein findiger Physiker hat, ohne dass er es selber gleich erkannte, den entscheidenden Hinweis entdeckt.
Er entdeckte dass alles irgendwie gestückelt ist, sich nicht mehr kleinhacken lässt.
Er entdeckte dass sich Licht/Strahlung nicht unendlich auflösen lässt, sondern (Frequenz)Sprünge macht.
???
Nö.
Licht läßt sich, wie jede EM-Welle, sehr wohl beliebig fein auflösen.
Vielleicht läßt sich sein Empfänger nicht beliebig fein auflösen.
Vielleicht war sein Empfänger-Instrument zu sehr am Klein-häckern?

Gruß
galactic32
 
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Re: raumartige Zeit

Beitragvon Kurt » Mi 29. Dez 2010, 23:44

galactic32 hat geschrieben:@ Mordred
Mordred hat geschrieben:Ohne Plattform Zeit, weder ein Tick, geschweige denn ein darauf folgendes Tack.
Genau das sagte doch auch Kurt, ohne das Wort "Zeit" mit dem Wort Träger!


Eigentlich nicht.
Hallo Naturler,
eigentlich sagt er das Gegenteil.
Zeit ist stellvertretend, eine Variable, für eine Menge an Ereignissen, normiert zur -Zeit-.
Der Träger ist der Träger unseres seins, die Basis des Alls, unser All besteht aus Trägersubstanz.
Darin eine Aktivität, derart dass sie wie ein Antreiber wirkt.
Die Geschehnisse antreibt, und zwar Schritt für Schritt.
Und NUR Schritt für Schritt.
Es existiert also nur ein Zustand, dieser existiert eine Dauer lang, dann nicht mehr.

Wenn es eine Uhr geben würde die in der Lage wäre in der Sekunde 1.234 x 10^77 Takte zu erfassen dann würde sie nach 6.17 x 10^77 Takten eine Zeit von 5 Sekunden anzeigen.

galactic32 hat geschrieben:Seine Elementar-Zeit, die etwa alle 10-77 Sekunden tick-tack macht, tut sich doch genau darnach fortschreiten, entwickeln!


Nein, nicht die Zeit macht einen Tick, sondern jeder Tick dient dazu die Uhrzeit zu erstellen.
Tick macht der Takt im Träger.
Er ist der Takt den die Uhr zählt, daraus die Zeit erstellt.


galactic32 hat geschrieben:Kurt übervereinfacht doch sein Modell der Naturbeschreibung.


Nein, ich möchte entrumpeln und klarstellen.
Denn nur darauf lässt sich ein logikbehaftetes "Modell" erstellen.

galactic32 hat geschrieben:Das wie und was seines Elementar-Cyclusses hat er noch gar nicht ausgearbeitet.


Richtig, es besteht nur eine waage Vorstellung.
Diese besagt dass es eine Menge an Trägersubstanz gibt, in dieser der vermeintliche Takt herrscht, dieser als Antreiber aller Geschehnisse fungiert.
Dass der Grundbaustein der Mateire aus dieser Substanz besteht, eine Schwingeinheit ist, sich durch dieses schwingen als Mengeneinheit erhält und von der Taktung in ihrer Art erhalten wird.
Solch eine Einheit wird Basisteilchen (BT) genannt.

Der Zyklus, eine komplette Schwingung, dieses BT steht in direktem Zusammenhang mit der Taktung im Träger, der -Trägertaktung-.


||--------------------||--------------------||--------------------|

|| = Taktanfang und Taktende

-------------------- = Dauer

|--------------------| ein kompletter Zyklus.

Takt.................Takt.................Takt
||--------------------||--------------------||--------------------|
.....Dauer................Dauer..................Dauer



galactic32 hat geschrieben:Und die Plattform hat alles Wissen, alle Information in sich gespeichert, und sie gewinnt doch (ausserhalb der NICHT-ZEIT) an Information, oder sollte es.


Nein!, sie hat überhaupt nichts gespeichert, sie, der Träger, die darin schwingenden BT's haben Zustände.

Sie führen eine perfekte Spinschwingung aus, sie haben eine auferlegte Erhaltungsgrösse, mehr brauchts nicht.
Damit lassen sich alle Erscheinungen in der Natur erklären.

Der Träger stellt den Takt und die Naturgesetze bereit, der Rest wird durch den Wunsch auf Perfektion erledigt.
Die Natur versucht einzig absolut perfekt zu sein, Perfektion herzustellen.
Das ist das eigentliche Naturgesetz.

Das ihr das -Glück für uns- nicht sofort perfekt gelingt zeigt unsere Anwesenheit und die Trägheit.

galactic32 hat geschrieben:Die Informationen,Änderungen, die „in“ NICHT-ZEIT (ausserhalb des Zeit-Constructs des Multiversum's) einwirken wurden auch noch gar nicht andiskutiert.


Wozu Informationen diskutieren, sie sind nicht nötig, die Natur braucht keine.
Änderungen ergeben sich beim Versuch Perfektion herzustellen.
Multiversen wird es warscheinlich geben, nur wir können es nicht feststellen.
Es gibt auch die Möglichkeit dass mehrere Alls ineinander existieren, das aber bitte später.

Zeit-construkt gibts keins weil es keine Zeit gibt.


galactic32 hat geschrieben:@ Kurt
Kurt hat geschrieben:Wir haben uns dadurch ein technisches System geschaffen dass uns erlaubt Dauern zu vergleichen,

Ne ne ne.
Wir vergleichen in keinster Weise z.B. den Tag , bzw. die Tageslänge bzw. die TagesDauer von letztem Monat, mit der TagesDauer von letzter Woche!
Nimm mal die TagesDauer von jetzt letzter Woche und „reise“ zum Tag des jetzt letzten Monats, vergleiche beide Dauern einmal, bitte!
Ein Tipp , wie unsere heutigen Techniker oder Du das anstellen, wäre willkommen.


Ein Tag dauert 24 Stunden, jeder gleich lang.
Dann wenn du den Takt des Tages vom Tag abhängig machst.
Diese Abhängigkeit zeigt ja schon perfekt dass das was als Zeit so gehandelt wird, das Ding das nicht existiert gar nicht existieren kann denn dann wäre keine Abhängigkeit vom verwendeten Takt vorhanden.
Ist aber.

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein findiger Physiker hat, ohne dass er es selber gleich erkannte, den entscheidenden Hinweis entdeckt.
Er entdeckte dass alles irgendwie gestückelt ist, sich nicht mehr kleinhacken lässt.
Er entdeckte dass sich Licht/Strahlung nicht unendlich auflösen lässt, sondern (Frequenz)Sprünge macht.
???
Nö.
Licht läßt sich, wie jede EM-Welle, sehr wohl beliebig fein auflösen.
Vielleicht läßt sich sein Empfänger nicht beliebig fein auflösen.
Vielleicht war sein Empfänger-Instrument zu sehr am Klein-häckern?


Doch.
Du bekommst keine unendliche Auflösung hin, weder beim Oszillator noch beim Empfänger.
Denn die Taktung im Träger geht nur Schrittweise weiter.
und davon ist jede Änderung betroffen.
Der Trägertakt müsste unendlich schnell sein, dann, nur dann, würde es eine unendliche Auflösung geben.
ist aber nicht.
Es gibt keinen einzigen Umstand der unendlich fein aufgelöst möglich ist.



Takt.................Takt.................Takt
||--------------------||--------------------||--------------------|
.....Dauer................Dauer..................Dauer
.....Jetzt................Jetzt..................Jetzt


Jetzt existiert das Jetzt, es existiert nur jetzt.
Es existiert eine Dauer lang, dann ist es weg.
Wenn es weg ist existiewrt das Jetzt, solange die Dauer andauert.

Vom Übergang vom Jetzt ins Jetzt "herrscht" der Takt, wärend des Taktes wird -repariert-.


Gruss Kurt
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Stufen

Beitragvon rmw » Do 30. Dez 2010, 08:10

Kurt hat geschrieben:Jetzt existiert das Jetzt, es existiert nur jetzt.Es existiert eine Dauer lang, dann ist es weg.

Das du die Zeit in kleine Schritte einteilen willst ändert im Prinzip nichts.

Stell dir zur Veranschaulichung einmal einfach eine schräge Gerade (also einfach y=k.x) in einem Koordinatensystem vor. Jeder (mathematische) Punkt x entspricht genau einem (mathematischen) Punkt y. Du kannst jetzt kleine Schritte einführen, dann hast du lauter kleine Stufen. Macht soviel oder sowenig Sinn wie das was du mit der Zeit machen willst.
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Re: Zeit und das Jetzt

Beitragvon Kurt » Do 30. Dez 2010, 18:01

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Jetzt existiert das Jetzt, es existiert nur jetzt.Es existiert eine Dauer lang, dann ist es weg.

Das du die Zeit in kleine Schritte einteilen willst ändert im Prinzip nichts.


Hallo rmw,
die Zeit in kleine Schritte einzuteilen ist durchaus sinnvoll.
Zeiterstellung erfolgt ja sowieso in Schritten.
Es hängt vom Taktgeber ab wie fein die Auflösung ist.

Das hat aber mit der Dauer und dem Takt nichts zu tun.
Denn es gibt ja eh keine Uhren die so schnell zählen, Zeit erstellen können.


rmw hat geschrieben:Stell dir zur Veranschaulichung einmal einfach eine schräge Gerade (also einfach y=k.x) in einem Koordinatensystem vor. Jeder (mathematische) Punkt x entspricht genau einem (mathematischen) Punkt y. Du kannst jetzt kleine Schritte einführen, dann hast du lauter kleine Stufen. Macht soviel oder sowenig Sinn wie das was du mit der Zeit machen willst.


Ich mach doch nichts mit der Zeit, die wird von Maschienen (Uhren) erstellt.
Ich hab ein Gedankenkonstrukt vorgestellt, mir ausgedacht, dass die Naturvorgänge zu beschreiben versucht.
Wieweit das geling weiss ich nicht.
Darin existiert ein Takt der die Abläufe anstösst.

Da es nunmal keine Vergangenheit und keine Zukunft gibt muss der nächste Zustand sich aus den Umständen ergeben die jetzt, im Jetzt also, existieren.


Gruss Kurt
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Abfolge

Beitragvon rmw » Do 30. Dez 2010, 19:58

rmw hat geschrieben:Da es nunmal keine Vergangenheit und keine Zukunft gibt muss der nächste Zustand sich aus den Umständen ergeben die jetzt, im Jetzt also, existieren.

Der nächste Zustand ergibt sich immer aus dem vorherigen, aber ich sehe keinen Grund warum das nicht kontinuierlich erfolgen soll.
Und die Vergangenheit ist eben der Zustand der bereits war und die Zukunft der Zustand der erst sein wird. Eine kontinuierliche Abfolge eben.
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Re: Abfolge

Beitragvon Kurt » Do 30. Dez 2010, 21:19

rmw hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Da es nunmal keine Vergangenheit und keine Zukunft gibt muss der nächste Zustand sich aus den Umständen ergeben die jetzt, im Jetzt also, existieren.


Der nächste Zustand ergibt sich immer aus dem vorherigen, aber ich sehe keinen Grund warum das nicht kontinuierlich erfolgen soll.


Natürlich muss man keinen sehen.
Jedoch Plank hats nun mal gesehen.
Wenn es nicht so sein sollte dann sind meine Überlegunge neben falsch.
Ich versuche eine Erklärung zu schustern, eine die zu den Erkentnissen passt und auf Logik aufgebaut ist.
Die Quantelung ist ja überall spürbar.
Gequantelt ist die Dauer in der sich nichts verändert.
Man kann es auch genau andersrum anschauen, nur wärend der Dauer, dem Jetztzustand, verändert sich was.
Beweise liefern, nein das kann ich nicht.
Man muss es glauben, zumindest als Möglichkeit akzeptieren.

rmw hat geschrieben:Und die Vergangenheit ist eben der Zustand der bereits war und die Zukunft der Zustand der erst sein wird. Eine kontinuierliche Abfolge eben.


Eben, welches einen mengenordnenden Eingriff erfordert.
Eine Quantelung, eine Dauer des Zustandes der ist.
Denn sonnst würde es keinen -gesitteten- Übergang geben.

Dass sich dieser Übergang einzig aus dem Zustand der ist ergeben kann ist klar, denn Vergangenes ist ja nicht mehr vorhanden.
Warum also mit Vergangenheit agieren wenn nichts davon existiert.
Damit aus dem das rauskommt was dann sein wird, das Jetzt zum Jetzt wird, ist eine exakte "Menge" und ein exakter Vorgang notwendig.
Denn sonnst gäbe es keine exakten Ergebnisse.
Es geht, so meine Meinung, nur wenn es in Schritten geht.
Dabei ist immer das Gange an Vorhandenem beteilgt.
Das Ganze ist der Zustand der jetzt herrscht und dann herrschen wird.


Gruss Kurt
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