Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 22:08

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Diese jeweilige Reisedauer ist dann schon invariant, denn sie kann im jeweiligen Ruhesystem ja nicht einmal so und einmal anders sein.

Klar zu erkennen das ich hier auf den Betrag Bezug nehme, nämlich die Dauer, und nicht auf die Einheiten. Und ich schrieb sogar extra noch dazu: "im jeweiligen Ruhesystem", dann kommst du daher und sagst das ist alles Unfug denn im Ruhesystem den Raumfahrers würde dieser eine andere Zeit messen. Ja klar, nur habe ich mich gar nicht auf den Raumfahrer bezogen. Wie Holle schon paar mal anmerkte: Wenn man sagt der Wald ist grün, kommst du daher und antwortest: Unfug, der Himmel ist blau.

Meine Fresse, Trivialitäten sind doch wohl klar, es geht nun aber mal um das, was der Reisende an vergangener Zeit auf den zu ihm bewegten Uhren misst, welche im anderen System ruhen. Okay?
Frau Holle hat geschrieben:
Nichts ist Okay! Darum geht es McMurdo nicht. Dem Peter Kroll und mir seit Dezember 2022 auch nicht. Du bist der einzige, dem es immer nur darum geht und der einfach nicht kapiert worüber wir reden.



Doch Du, mir ist klar über was Du schwurbelst und welche falschen Behauptungen Du so von Dir gegeben hast und noch immer auch gibst:

Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr.

Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen?

Ich sage dir, seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse.

Der Typ mit der Stoppuhr im Zug, weiß das natürlich auch und weiß dann auch,

dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe.
Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.


Spare dir die Erklärung, warum es deiner Meinung nach anders sein müsste. Ich nehme dir nichts ab. Es reicht nicht, wenn man nur etwas über die SRT liest. Mitdenken sollte man auch. [...]
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.

Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?

Das hier sind zwei ganz glasklare Aussagen von Holle, einmal mit dem Zug, da weiß der im Zug mit der Stoppuhr, dass er sich bewegt hat und nicht die Bahnhöfe, weil seine Uhr weniger anzeigt. Das ist falsch, nicht möglich, ein Widerspruch zum Relativitätsprinzip und der SRT.

Du behauptest damit, hätte sich der Mond gegenüber dem Raumschiff bewegt, dann würde meine Borduhr mehr als die Monduhr anzeigen und genau so hattest Du auch Deine Grafiken aufgebaut, mit vertauschen Zeiten. Und zu dem Beispiel von Peter Kroll hast Du mal geschrieben, dass Du die Zeiten auch vertauscht zeigen könntest, wenn Du es aus dem Ruhesystem des Reisenden zeigen würdest. Du warst zumindest damals ganz sicher, dass man die Zeiten einfach tauschen kann, aber eben auch, dass Du durch die Uhren feststellen kannst, welches von beiden Systemen gegenüber dem anderen das nun wirklich bewegte System ist.

Dass Du Dich da nun rausreden willst, belegt nur wie verlogen Du doch bist.


Noch mal, weil es so schön dämlich ist und belegt, wie Du am Relativitätsprinzip scheiterst:

Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir.



Und dann kommen solche verlogenen Aussagen dazu:

Frau Holle » Sa 2. Dez 2023, 11:45 hat geschrieben:
Angesichts des einfachen Sachverhalts hat Rudi schließlich alles bestätigt, gegen das du ein Jahr lang vehement gezetert hast und wundert sich genau wie ich, dass man so lange darüber streiten kann.

Echt bezeichnend, wo hat Rudi doch gleich noch mal Deine Aussage hier vom 27. Dez 2022, 22:48 Uhr dann zugestimmt? Ich kann Dir zeigen, wo er Dir überall seit einem Jahr widerspricht.


Frau Holle hat geschrieben:
Deinen Vorlauf kannst du dir sonst wo hin stecken. Um den geht es einfach nicht, ganz egal wie gut du ihn ausrechnen kannst und wie richtig deine Rechnung ist. Das ist nicht das Thema, basta. War es noch nie.

Ja da tropft er wieder, der Sabber aus dem Maul, der Geifer, ...

Bild

... was Thema war hab ich zitiert, Du hingegen nichts. Bei der Grafik gescheitert, ich habe Dir da Deinen Fehler aufgezeigt, bei der Aussage dazu gescheitert, ich habe Dir Deinen Fehler dazu aufgezeigt, bei den Vektoren gescheitert, ich habe Dir Deinen Fehler dazu aufgezeigt und bei Deinem Märchen gescheitert und bei den relativen Einheiten gescheitert, ich habe Dir Deinen Fehler dazu aufgezeigt.

Was ist nun aus Deinen nicht invarianten Koordinatenwerten geworden, so die 12,19 s beim Mond, gleichzeitig im Ruhesystem des Raumschiffes, wenn das die Erde passiert?
Wo Du immer geschwurbelt hast, da muss man vor Ort sein, wenn man es nicht ist, dann wäre der Wert ja nicht invariant.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn du nicht über die gleiche Sache reden kannst wie McMurdo und ich, dann halte doch einfach die Klappe und schrei' nicht immer "falsch, falsch" wenn man nur offensichtliche und triviale Wahrheiten äußert. Da du nicht weißt worum es geht, kannst du erst recht nicht richtig oder falsch beurteilen.

Höre doch auf zu heulen, Weichei, Du schwurbelst wie Kurt, belege mal was, meine Aussagen sind richtig, meine Rechnungen sind richtig, mir stimmt man zu, wenn man Ahnung hat, Dir widerspricht man. So sieht es eben aus.


Frau Holle hat geschrieben:
Es geht um die invarianten Eigenzeiten 1. im Ruhesystem des Reisenden und 2. im Ruhesystem Erde-Mond (bei Kroll Centauri). Und zwar separat jeweils im selben System und nicht "aus Sicht" vom einen im anderen System. Das wurde dir jetzt schon unendlich oft gesagt und du kapierst es einfach nicht, speist nur Gift und Galle und willst auch noch, dass man sich entschuldigt. Das ist krank, schwer krank.

Unfug, Deine Aussagen dazu habe ich ja hier mal wieder zitiert, die Koordinatenwerte eines Ereignisses, eben bei Centauri, oder beim Mond, sind trivial und die habe ich nie bestritten, oder kannst Du das mal zitieren? Eben, kannst Du nicht.

Natürlich geht es im Rahmen der SRT und der Zeitdilatation, um bewegte Uhren und dazu mit dem Relativitätsprinzip, will eben gezeigt werden, dass die Zeitdilatation wechselseitig ist, dass die jeweils im System bewegte Uhr die ist, die dort dilatiert geht. Also im Ruhesystem S von Erde und Mond geht die dort bewegte Uhr des Raumschiffes dilatiert und in den 27 s Eigenzeit, welche in S gemessen wird, zählt die bewegte Uhr im Raumschiff nur 20 s an Koordinatenzeit hoch.

Eben 27,00 s γ⁻¹ = + 20,00 s und im Ruhesystem S' des Raumschiffes, ist es die Monduhr, wie auch die Uhr auf der Erde, welche die im System bewegten Uhren sind und natürlich gilt für diese dann eben auch, dass sie als bewegte Uhren im System S' dilatiert geht, also 20,00 s γ⁻¹ = + 14,81 s und das ist eben die wechselseitige Zeitdilatation in der SRT und die ergibt sich aus dem Relativitätsprinzip. Die 14,81 s zeigt die Uhr auf der Erde gleichzeitig im Ruhesystem des Raumschiffs S' an, wenn dieses den Mond passiert, die Uhr auf dem Mond zeigt 27 s, ist aber mit 12,19 s ins Rennen gegangen und hat somit wie die Uhr auf der Erde nur 14,81 s hochgezählt.

Du hingegen hast immer wieder behautet, ja wenn Du im Zug, Bus, Raumschiff bist, und die Uhren am Weg misst, dann würden die ja schneller und nicht langsamer laufen und damit wäre gezeigt, Du bist es der sich bewegt, und nicht der Mond, die Turmuhr oder der Bahnhof.

Und was ist nun mit Deinen relativen Einheiten, auch da hast Du wieder so das Maul aufgerissen, Rudi irrt, Rainer irrt, ich natürlich auch, aber Holle hat voll die Ahnung, auch da bist Du wieder gescheitert, von wegen Bierpreis und Währung. :mrgreen:


Holle, Du bist was das alles angeht eben eine Pfeife, was soll also das Gezappel noch immer, all das, Dein ständiges Scheitern ist belegt, wie kann man nur so wenig Ehre im Leib haben, dass man in Anbetracht seines so offenkundigen Versagens weiter meint, hier die Welle machen zu müssen. Dass Holle, ist echt so was von peinlich und armselig.


...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 20. Mär 2024, 22:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 22:10

bumbumpeng hat geschrieben:
...

Käse, Du bist hier in einem kleinem Forum, wenn Du was zu liefern hättest, real, dann solltest Du damit ja mal punkten können, kannst Du nicht, weil überall da wo Menschen echt Ahnung von Physik haben, Du untergehst. Du bist eben der Flacherdler unter den Flacherdlern, Du kannst nur sabbern, hetzten, gegen die RT, Physiker, Einstein, aber substanzielle hast Du eben nichts geliefert. Da wird nichts von Dir und Deinem Mist bleiben, ob Du Dir nun selber in die Tasche lügst, Du bist der Held, egal, wie Kurt ist das einfach irrelevant. So schaut es nun mal aus.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mär 2024, 22:20

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Diese jeweilige Reisedauer ist dann schon invariant, denn sie kann im jeweiligen Ruhesystem ja nicht einmal so und einmal anders sein.

Klar zu erkennen das ich hier auf den Betrag Bezug nehme, nämlich die Dauer, und nicht auf die Einheiten. Und ich schrieb sogar extra noch dazu: "im jeweiligen Ruhesystem", dann kommst du daher und sagst das ist alles Unfug denn im Ruhesystem den Raumfahrers würde dieser eine andere Zeit messen. Ja klar, nur habe ich mich gar nicht auf den Raumfahrer bezogen. Wie Holle schon paar mal anmerkte: Wenn man sagt der Wald ist grün, kommst du daher und antwortest: Unfug, der Himmel ist blau.

Meine Fresse, Trivialitäten sind doch wohl klar, es geht nun aber mal um das, was der Reisende an vergangener Zeit auf den zu ihm bewegten Uhren misst, welche im anderen System ruhen. Okay?
Frau Holle hat geschrieben:
Nichts ist Okay! Darum geht es McMurdo nicht. Dem Peter Kroll und mir seit Dezember 2022 auch nicht. Du bist der einzige, dem es immer nur darum geht und der einfach nicht kapiert worüber wir reden.

Doch Du [...]:

Nein du. In jedem Post beweist du das auf's neue. Und endlich haben wie mal ein Selfie von dir. Aber nicht in Sack und Asche, was längt fällig wäre. :lol:
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mär 2024, 22:46

Daniel K. hat geschrieben:Du hingegen hast immer wieder behautet, ja wenn Du im Zug, Bus, Raumschiff bist, und die Uhren am Weg misst, dann würden die ja schneller und nicht langsamer laufen und damit wäre gezeigt, Du bist es der sich bewegt, und nicht der Mond, die Turmuhr oder der Bahnhof.


Er (Holle) hat halt doch, im Gegensatz zu dir, einen Mindestbezug zur Logik und ev. sogar zur Realität.

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 22:49

Daniel K. hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
...

Käse, Du bist hier in einem kleinem Forum, wenn Du was zu liefern hättest, real, dann solltest Du damit ja mal punkten können, kannst Du nicht, weil überall da wo Menschen echt Ahnung von Physik haben, Du untergehst. Du bist eben der Flacherdler unter den Flacherdlern, Du kannst nur sabbern, hetzten, gegen die RT, Physiker, Einstein, aber substanzielle hast Du eben nichts geliefert. Da wird nichts von Dir und Deinem Mist bleiben, ob Du Dir nun selber in die Tasche lügst, Du bist der Held, egal, wie Kurt ist das einfach irrelevant. So schaut es nun mal aus.
Ich weiß doch, dass es dich gewaltig wurmt, dass du nicht ansatzweise bei echter Physik mitreden kannst und auch nicht gewillt bist, die ganz einfache Himmelsmechanik, die ganz einfache Physik zu verstehen.
Mit Spinnereien hantieren kann Jeder.
Mit Schwachsinn aufwarten kann Jeder, sogar ein Einstein.

Ich erkläre mal ganz einfache Dinge.
Sgr A* ist in der Lage, Tangentialgeschwindigkeit zu generieren. Wie? Ganz einfach, mittels Rückstoßprinzip. Kannst du es erklären? Nein, nicht mal das kannst du.
Wie lange braucht Sgr A*, um vllt. 1 % an Lg, c mehr zu generieren? Geraten vllt. so um die 100 Mrd. Jahre, also ganz gemächlich.
Sgr A* frisst die Sterne aus dem Halo, die kreuz und quer fliegen, weil es eingefangene sind und aus allen Richtungen kamen. Kannst du zumindest das nachvollziehen? Nein.
Sgr A* wirft tangential in Rotationsebene neue Gesamtmassen mit ca. 0,3 c Anfangsbahngeschwindigkeit aus, die abdriften und Planeten auswerfen. Kannst du das nachvollziehen? Nein, wie denn auch und wenn du es könntest, würdest du es niemals zugeben.

Sgr A* ist der Fusionsreaktor schlechthin in der Milchstraße, weil da wahnsinnig Druck und Hitze, also Energie für die Fusion zur Verfügung steht. Kannst du das nachvollziehen? Nein, wie denn auch und wenn du es könntest, würdest du es niemals zugeben.

Unsere Sonne spaltet die von Sgr A* hochfusionierten Elemente und setzt die reingesteckte Energie wider frei. Kannst du das nachvollziehen? Nein, wie denn auch und wenn du es könntest, würdest du es niemals zugeben.

Das alles ist ganz einfache Physik, oder willst du etwa behaupten, dass da etwas kompliziert wäre?
bumbumpeng
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 22:59

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... lerne endlich Dich anständig zu benehmen, entschuldige Dich für Dein ganzen Fehlverhalten und Gut wäre es.

Siehst Du, Du bist ein verlogener Drecksack,
.... weil Du ein Drecksack bist, o ...

Du hingegen machst weiter den asozialen Larry hier.

Und weil Du ein Versager bist un ...
Siehste, es geht doch, so gefällst du mir schon viel besser.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 23:04

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Der soll aufhören mit solchen Mätzchen. Ich dulde keine Selbstkritik von ihm. Der soll weiter bashen und beleidigen, was das Zeug hält. Wo kommen wir denn da hin?

Ja genau. Gut, dass du mal ein Machtwort sprichst. ...

Die Kotze bist Du, ich habe sachlich einen Beitrag geschrieben, ...
Du besserst dich langsam und kommst in deine alte Form zurück.
Sachlich ??? Ich lach mich tot.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 23:14

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:hab ichs doch gewusst, es ist mein Freund und Kupferstecher, Mumpitz/ Gaga, der da als Oberlehrer seiner vaterländischen Pflicht nachkommt und dem Peter die RT beibringen muss.

Klar doch. Den an Kroll gerichteten Text kannte ich noch nicht. Passend dazu habe ich gestern einen weisen Spruch gehört:
Die Kritik des Unwissenden am Wissenden macht aus dem Unwissenden einen Dummen. :lol: Stimmt genau.
 

Dort lese ich: https://www.youtube.com/@manuelkruger6557
manuelkruger6557 , Mitunter wird von einem : dunning-kruger-syndrom gesprochen. Ist das nur Zufall oder besteht da ein Zusammenhang???

Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet die kognitive Verzerrung im Selbstverständnis inkompetenter Menschen, das eigene Wissen und Können zu überschätzen. Diese Neigung beruht auf der Unfähigkeit, sich selbst mittels Metakognition objektiv zu beurteilen.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mär 2024, 23:17

verschoben...
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 20. Mär 2024, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 23:24

Daniel K. hat geschrieben:Du weißt gar nichts, damit fängt es mal an. Rudi, Yukterez und auch Kroll haben wie ich die RT verstanden und können sie mehr oder auch weniger gut richtig erklären, Holle scheitert wie Du grundsätzlich schon an ganz einfachen Dingen, weit vor der SRT.
Eins ist mir ganz und gar nicht klar, wenn du und Peter die RT, diesen Schwachsinn, verstanden haben wollen, wieso du dann den Oberlehrer spielst und den Peter verbessern willst?
Das kann nicht sein, wenn ihr beide auf einer Linie liegt. Merkst du was?
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