Frau Holle hat geschrieben:
Wir können D am Gleis fix montieren und den Zug mit v = 0,5 c vorbei fahren lassen. A und B werden dann im Abstand von t = 1,1547 s an D vorbei kommen, genau wie vorher mit den Uhren A und B gemessen. Das ist gemeint mit der Aussage, dass kein ausgezeichnetes, von der Natur bevorzugtes Bezugsystem existiert.
Sehr schön, da es hier eh auf mein Beispiel aufbaut, von den Werten und der Szene, freut mich das doch schon, ich stelle das ganze Bühnenbild später noch mal ein, Du bist hier genau an dem Punkt, auf den ich dann auch ging und wollte, wir bewegen den Zug nämlich mit derselben Geschwindigkeit, wie die Uhr im Zug, mit der Folge, dass die Uhr D dann wie fix ans Gleis geschraubt sich am Bahnhof eben ruhend zeigt.
Bewegt sich die Uhr aber von B nach A müssen wir die Geschwindigkeit relativistisch addieren.
Wichtig wäre aber erstmal, hier nur die Szene einmal vollständig aus S und S' zu beschreiben, wobei mir Ba
hnane ist, wie man nun welches System bezeichnet. So oder so müssen aber die Ereignisse von dem einen System dann noch mal ins Ruhesystem des Bahnhofs transformiert werden. Mal sehen ob Du mit Kurt so weit kommst.
Frau Holle hat geschrieben:
Allerdings sehe ich keinen Mehrwert in der Umrechnung zu km, zumal c = 300.000 km/s nur ein ungefährer Wert ist. Die Längenangabe in Ls ist dagegen genau.
So, nachgeschoben, und auch sehr schön, wollte ich eben gerade noch ansprechen, man sollte bei
[Ls] bleiben, noch wissenschaftlicher wäre es, die Zeit t mit c zu multiplizieren und c = 1 zu nehmen und dann auch für t die Einheit [Ls] zu verwenden. Geht doch ...
Das ist der Weg ...