Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Übriges: die Sekunde ist festgelegt/definiert.
Ach, und was genau ist die Festlegung für die Sekunde?
Die die festgelegt wurde. Nämlich 1.000.000 Schwingungen des verwendeten Oszillators. Falls du nachfrägst: es gibt keine von der Natur festgelegte Sekunde. Sekunde ist immer Definitionssache.
Schauen wir uns doch dazu einfach mal einige Aussagen von Kurt selber an:
Kurt » Sa 30. Jan 2010, 00:40 hat geschrieben:
Warum sollte ausgerechnet eine Uhr, egal welcher Bauart, denn unbehelligt von den Ortsfaktoren sein wenn diese sich verändert haben aufgrund eines anderen Ortes der Uhr?
Das können nur Theoretiker annehmen die von der "Natur" keine Ahnung haben. Oder die aufgrund ihrer Überzeugung, die ihnen irgendwer eingesetzt hat, es meinen, also eigentlich nur "gläubig" sind. Es ist einfach so, anderer Ort, andere Verhältnisse, andere Ergebnisse bei Schwingungen. ... Es gibt nicht die selbe Zeit, es gibt die Zeit und die wird von der Uhr generiert. Wenn die Generierung anders verläuft, als auf den zu vergleichendem Ort dann kann man von Zeitunterschied reden. Es handelt sich immer und ausschließlich um andere Anzeigewerte, um sonst nichts. Diese Anzeigewerte werden von den Uhren erstellt, derart dass sie Zählen und das Zählergebnis in der Darstellung "Zeit" darstellen. Wenn die Uhren unterschiedlich schnell takten, also unterschiedliche "Zeiten" anzeigen, dann hat das mit einer globalen oder vorhandenen oder irgendwie überall seienden Zeit nichts zu tun. Diese Art von Zeit existiert nicht, wer von sowas ausgeht der geht von einem Hirngespinst aus.
Eine Rolex, auf den Mond gebracht, oder eine CS133-Uhr auf den Mond gebracht, takten mit einer anderen Wiederholdauer, als wenn sie auf der Erde wären. Sie takten schneller, sie zeigen (in Vergleich zur Erduhr) eine andere Zeit an ...
Kurt » Mo 15. Mär 2010, 22:10 hat geschrieben:
Der Gang einer Uhr, also die Oszillation von/ihres Resonanzkörpers, ist immer ortsabhängig. Der Ort, besser gesagt die Ortsumstände, an dem die Schwingung stattfindet, bestimmt deren Häufigkeit. Anderer Ort, ev. anderes Schwingverhalten.
Kurt » Do 3. Jun 2010, 21:57 hat geschrieben:
... Es ist also nicht möglich aus diesen Messungen Schlüsse für andere Orte zu ziehen. ...
Kurt » Do 28. Jul 2011, 21:15 hat geschrieben:
Dass die Ortsumstände die Resonanzfrequenz beeinflussen/mitbestimmen, zeigt sich ja auf der Erde auf anschauliche Art. Heb eine Menge Atome einen Meter hoch, sie schwingen auf einer anderen Frequenz. Bring sie in einen GPS-Sat, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.
Kurt » Fr 23. Sep 2011, 22:30 hat geschrieben:
Es geht um die "Realität", und danach sollten wir trachten. ... Ich sehe es schon, es muss eine dritte "Rechenart" her, eine die der Natur entspricht. Und diese hat die Ortsumstände zu berücksichtigen.
Kurt » Fr 26. Okt 2012, 21:09 hat geschrieben:
Einzig die Ortsumstände am Ort des Ereignisses spielt eine Rolle. Sonst nichts.
Kurt » Mi 21. Nov 2012, 00:32 hat geschrieben:
Eine andere Überlegung scheint mir aber eher zu verwirklichen zu sein. Und zwar die Beobachtung der Ortsumstände. Die Umstände die z.B den Gang einer Atomuhr mitbestimmen oder die Richtung und stärke der Eigenbeschleunigung von Materie (Gravitation) festlegen. ... Theoretisch würde es reichen den Gang einer Atomuhr zu bewerten, denn der hängt auch von den Ortsumständen ab.
Kurt » Di 27. Nov 2012, 15:32 hat geschrieben:
Die Frequenz, also die Dauer der einzelnen Schwingungen mit der eine Atomuhr tickt (hier sendet) hängt nur von den Umständen ab denen sie ausgesetzt ist. Diese Umstände sind Teil des Ortes an dem sich diese befindet.
Kurt » Sa 1. Dez 2012, 15:03 hat geschrieben:
... die Uhr, der Oszillator, schwingt immer so wie es die Ortsumstände hergeben, ihr Verhalten ist von diesen Umständen abhängig. Ein gesetztes Signal läuft so wie es erzeugt wurde weiter, wie schnell usw. bestimmen immer die Ortsumstände, also der Ort an dem das Signal gerade läuft. ... Eine Uhr darf oben schneller takten als herunten, sie darf aber herunten nicht langsamer takten als oben!
Kurt » Sa 8. Dez 2012, 21:38 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
… eine Uhr
... wird immer, und das ist unausweichlich, auf die Umstände reagieren die an dem Ort vorliegen an dem sie sich befindet. Und sie wird dadurch, je nach Ort, unterschiedliche SI-Sekunden erzeugen.
Ja es gibt so viele Aussage, ich habe nur mal ein paar gegriffen, die recht eindeutig sind. Erstmal ein paar Aussagen mehr, mit Quelle und da kann man sich dann noch was rausziehen, ganz klar ist aber, Du erklärst, der Gang einer Atomuhr hängt von den Umständen vor Ort ab, die Frequenz und die Dauer der Sekunde und man muss eben diese Umstände berücksichtigen und vor Ort messen. Aus die Maus ...
Das ist der Weg ...
