Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mo 22. Apr 2024, 11:46

Frau Holle hat geschrieben:
Ein Schwarzgürtelträger der RT hat geschrieben:Die Zeiten an verschiedenen Orten hängen von der Hypersurface of constant t der jeweiligen Koordinaten die man willkürlich wählen kann ab und sind daher keine Invarianten. Invariant und koordinatenunabhängig ist nur das was sie bei ihrer Begegnung vergleichen, weswegen man auch sagt dass die RT eine lokale Theorie ist.
Kurz und knapp.
Yuki und Daniel K. haben sich vor Jahren bereits rumgestritten, wer von Beiden die RT verstanden hat.
Jeder behauptet von sich, dass er es verstanden hat.

Die RT ist seit 100 Jahren nur eine krude Theorie, die mit der Realität, mit der Physik, nicht das Geringste zu tun hat.
Die RT ist und bleibt: Schwachsinn hoch unendlich eines Scharlatans und Spinners.

Mein Vorschlag: Es wäre an der Zeit, einen neuen Uhrenthread zu eröffnen. Z.B.: Wie Kurts braucht die Uhr.
bumbumpeng
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mo 22. Apr 2024, 11:57

bumbumpeng hat geschrieben: 
Yuki und Daniel K. haben sich vor Jahren bereits rumgestritten, wer von Beiden die RT verstanden hat.

Wirklich? DK kommt mit dem Küchenmesser zur Schießerei? Das passt zu ihm. :lol:

Wenn man Yukis und DKs RT-Verständnis nebeneinander stellen würde, dann müsste man das von DK im Mikroskop suchen und die Größe von Yukis würde nicht ins normale Sichtfeld passen. So sieht's aus. Und das ist ganz unabhängig davon, ob die RT etwas mit der Realität zu tun hat oder nicht. Schach hat ja auch nichts mit der Realität zu tun und kann trotzdem nach den bekannten Regeln gespielt werden. Natürlich nur wenn man die Regeln kennt. 8-)
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mo 22. Apr 2024, 12:11

Frau Holle hat geschrieben:Es sind eben nicht "nur" Koordinatenwerte beim absoluten Ereignis der Ankunft.
Die Werte stehen direkt in Zusammenhang mit dem absoluten Ereignis des Starts.

Oder wie Josef Gaßner sagen würde: die Natur muss die Karten auf den Tisch legen.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2024, 13:18

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Inzwischen ist die D im Zug selber bewegt.

Das ändert gar nichts an der festgestellten Bewegung der D ggü. dem Gleis mit den bekannten Geschwindigkeiten und Strecken ggü. dem Gleis.

Kurt hat geschrieben:Genau!!, darum gehts nämlich.
Frau Holle hat geschrieben:Die Geschwindigkeit der D gegen das Gleis, damit gegen das BS, damit gegen den Bezug für den Gang der D, ist unverändert.
Also zeigt die D das gleiche an wie vorher auch als der Zug selber zwei Geschwindigkeiten hatte.

Sie Zeigt das gleiche an nach je 100 ms an bestimmten Stellen vom Gleis, aber sie ist mit diesen Anzeigen nicht bei deinen Messstellen im Zug, sondern ganz woanders. Diese willkürlichen 100 ms am Gleis haben mit ihrer Position im Zug nichts zu tun.


Falsch!

Die Werte:

Zum Merken:

langsame Fahrt, Fahrdauer 100 ms, Anzeige der D: 81,65 ms
schnelle Fahrt, Fahrdauer 100 ms, Anzeige der D: 57,74 ms

Zusammen, die 30.000 km, die 200 ms Fahrzeit der D, es fehlt die Differenz zu 139,39 ms, also 60,61 ms.
Diese verteilen sich auf die beiden Fahrten.




langsame Fahrt:
- Fahrdauer 100 ms
- gefahrene Strecke 10.000 km
- Anzeige der D 81,65 ms

schnelle Fahrt:
- Fahrdauer 100 ms
- gefahrene Strecke 20.000 km
- Anzeige der D 57,74 ms

Nun wird die D, nach Umstellung der Umstände im Zug, nach vorne im Zug, also zu M1, gestellt.

Der Zug fährt nun mit 0,5c
Die D fährt im Zug nach hinten
Die Fahrt dauert 100 ms
nach 100 ms ist die D am Zugende, also bei M2, angekommen


|------------------------------------------------> v des Zuges
|---------< v der D
Gesamtstrecke:
|-----------------------------------| 10.000 km, 100ms Fahrdauer, Anzeige der D 81,65 ms

Die erste Ableseuhr am Gleis befindet sich in diesem Moment direkt auf Höhe der Messstelle M2 im Zug.
Beide lesen den Stand der D ab, die 81,65 ms.



Nun folgt die schnelle Fahrt.
Der Zug fährt mit 0,5c
Die D fährt im Zug von M2 nach vorne zu M1
Die Fahrt dauert 100 ms
Nach 100 ms ist die D am Zuganfang, also bei M1, angekommen


|------------------------------------------------> v des Zuges
|---------> v der D
Gesamtstrecke:
|---------------------------------------------------------------| 20.000 km, 100ms Fahrdauer, Anzeige der D 57,74 ms

Die zweite Ableseuhr am Gleis befindet sich in diesem Moment direkt auf Höhe der Messstelle M1 im Zug.
Beide lesen den Stand der D ab, die 57,74 ms

Insgesamt wurden 30.000 km gefahren.
Die Fahrt dauerte insgesamt 200 ms.
Streckenuhr1 und M2, sowie Streckenuhr2 und M1, zeigen jeweils identische Werte an.
Die Differenz zueinander beträgt 60,61 ms
Die Geschwindigkeit der D gegen das Gleis ist zu jedem Zeitpunkt der Fahrt(en) identisch der als sie noch in Zugmitte stand.

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 22. Apr 2024, 13:36

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn man weiß, was synchronisieren heißt, dann sollte es klar sein. Es bedeutet dafür zu sorgen, das sie gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen.

Ach was ... aber es bedeutet nicht, dass sie nur einmal dieselbe Zeit anzeigen. Nehmen wir eine Uhr die normal läuft und eine die kaputt ist ...

Wirklich witzig, ich schmeiß mich weg ...,

Wenn Du ein Hirn hattest, dann hast Du das wohl weggeschnissen.


Frau Holle hat geschrieben:
... irgend ein trolliger Blödsinn fällt dir doch tatsächlich immer ein, auf den kein normaler Mensch kommen würde.

Du bist nicht der Maßstab für einen normalen Menschen, Kurt nicht, und auch McMurdo nicht, hier würde ich mal was wie Rudi ansetzten. Meine Aussage ist kein Blödsinn, nur weil Du das nicht verstehst, Du zeigst hier das Verhalten von Kurt und bumbupeng, verstehen die Physik nicht also ist sie Blödsinn, wie sie bist Du unfähig den Fehler bei Dir zu finden.


Frau Holle hat geschrieben:
Eine Uhr, die kaputt ist ... oder eine, die man verstellen muss ... und das in der der SRT, wo es nur ideale Uhren gibt. *kopfschüttel*

Du hast doch so eine Macke Holle, es gibt in der SRT ideale Uhren, man betont das oder spricht davon, nur weil es auch keine ideale Uhren gibt, natürlich gibt es in der SRT auch Uhren die falsch gehen und kaputt sind, warum sollte es so was nicht geben? Nur werden die nicht genutzt, jedoch braucht man so etwas für die normalisierte Weltzeit. Bist Du wo nicht auf der richtigen Meereshöhe, die Gravitation hat ein Anomalie, was auch immer, und schon zählt Deine lokale Atomuhr nicht mir die Dauer der Sekunde auf der Welt, Du bist dann neben der koordinierten Weltzeit.

Ich habe nur darauf hingewiesen, dass ein Uhr die denselben Wert mit einer anderen zeigt, nicht im Sinne der SRT eine ideale Uhr sein muss und dass sie auch nicht deswegen mit der anderen synchronisiert ist, weil sie denselben Wert auf der Anzeige hat.

Holle, die Uhr im Raumschiff bei der Erde vorbeifliegt, zeigt auch t' = 0 s an, sie geht aber nicht mit der Uhr auf der Erde synchron, sie ist nicht synchronisiert und kann so nicht einfach synchronisiert werden, lässt man sie so schneller laufen, dass sie mit der auf der Erde synchronisiert ist, macht man bei einer Lichtuhr den Abstand zwischen beiden Spiegeln kürzer, so kurz, dass das Signal rauf und runter eben denselben Weg hat wie auf der Erde. Dann ist die Uhr im Raumschiff mit der auf der Erde synchronisiert, misst aber im eigenen Ruhesystem nicht mehr die Dauer der SI-Sekunde.


Frau Holle hat geschrieben:
Du hast wirklich eins an der Waffel Daniel K., verstehst den Sinn von Aussagen einfach nicht, oder willst uns verarschen. :lol:

Unfug, Du bist nur sehr viel dümmer als gedacht, Du bist wirklich so richtig nicht helle oben im Kopf, selbst mit Waldorfschule ist Dein Abitur fraglich.


Frau Holle hat geschrieben:
Fakt ist ganz offensichtlich, Du verstehst nicht was hier synchronisieren bedeutet.

Doch Du, ich habe es verlinkt und gezeigt, wie Kurt fängst Du nun mit Pillepalle an, Streit suchen um Dinge die im Grunde einfach klar sind und dann zu zeigen, wie dämlich und ungebildet Du doch wirklich bist. Nur um zu Streiten.


Frau Holle hat geschrieben:
Dann lerne es halt, dass die Einstein-synchronisierten danach synchron weiterlaufen, synchron ticken, synchron gehen, liegt nur daran, dass sie zueinander ruhen. Das Synchronisieren an sich bedeutet nur dafür zu sorgen, das sie gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen. Das kann man auch machen bei einem Ereignis wie bei der Passage des Raumschiffs an der Erde, wo sich beide selbstredend gleichzeitig befinden. Synchronisieren bedeutet nicht zwangsläufig, dass sie auch danach synchron weiterlaufen müssen.

Du hast einfach keine Ahnung Holle, wenn man in der Physik sagt, so wir haben hier zwei synchronisierte Uhren, dann meint man damit schon zwei Uhren, die zueinander synchron laufen und die Dauer der SI-Sekunde richtig messen, da ist schon impliziert, beide Uhren ruhen zueinander. Dann ist natürlich auch klar, dass sie als zueinander synchronisierte Uhren beide nach einer Dauer dieselbe Zeit anzeigen, nach 1 s zeigen eben beide auch 1 s an, und nach 20 s zeigen beide eben auch 20 s an. So ist das in der Physik.

Bei Holle ist zwei Uhren synchronisiert, wenn beide einmal denselben Wert anzeigen, schau, das Lichtsignal kommt wie in der Animation, sehr schön übrigens gemacht, da starten dann alle drei Uhren gleichzeitig im gegebenen Ruhesystem, auch die Uhr im Raumschiff wird mit der auf Erde und Mond mit t' = 0 s gestartet. Für Dich ist sie nun synchronisiert, eine synchronisierte Uhr, und wie lange? Ganz genau 0 s lang hast Du die Uhr im Raumschiff mit der auf der Erde synchronisiert. Sehr hilfreich und sinnvoll Holle. :mrgreen:

Denn sie ist schon eine Plank-Sekunde später nicht mehr synchron mit der Uhr auf der Erde.

Es macht einfach keinen Sinn, keiner mit Ahnung in der Physik würde also wie Du behaupten, ja die Uhr auf der Erde und die im Raumschiff wurden synchronisiert. Richtig ist nur, sie haben bei t = 0 s dieselbe Anzeige, nicht mehr.


Frau Holle hat geschrieben:
Selbst wenn du mit dieser Auslegung nicht einverstanden bist, so ist der Begriff von McMurdo hier ganz offensichtlich gemeint, wenn er sagt, dass alle drei beim Raketenstart synchronisiert sind, Sie sollen in dem Moment z.B. t = t' = 0 anzeigen, und die Monduhr selbstredend auch t = 0 s in ihrem Ruhesystem.

So ist das mit Pappbechern, Ihr sagt was, meint aber was ganz anderes, weil Ihr Begriffe verwendet, die Ihr nicht versteht. Es ist die ganz Zeit klar, dass wir in S t, t' = 0 s haben und die Uhr auf dem Mond natürlich gleichzeitig in S auch t = 0 anzeigt, dass ist trivial und Startpunkt des Uhrenparadoxon über eine Jahr lang. Und so wird es überall gezeigt.

Meine richtige Aussage war, dass die Anzeige der Uhren auf dem Mond mit 20 s und 27 s alleine nicht belegen und nicht beweisen, dass nun die Zeit in dem Ruhesystem der Uhr mit den 20 s langsamer vergangen ist, wie die Zeit in dem Ruhesystem mit der Anzeige 27 s auf der Uhr. Weil das nur Koordinatenzeit ist und so nicht gleich Eigenzeit. Die Zahl auf dem Kilometerzähler auf den der alles zählt, ist nicht immer die Anzahl der am Tag gefahrenen Kilometer, denn das ist dann ein Differenz, man muss also die Anzeige vom Start von der die angezeigt wird abziehen und bekommt dann die Tageskilometer berechnet. Hier ist es nichts anderes, die Uhren zeigen einfach Werte an, Koordinatenzeit. Wenn man nun die System günstig legt, und das macht man oft, gibt ja mehr als Euch zwei Pappbecher, dann bekommt man es so hin, dass die Anzeige der einen Uhr zumindest denselben Wert anzeigt, wie es die Differenz ist. Weil man eben eine Startzeit von 0 s hat. Das ist aber nicht zwingend für jede Anzeige einer Uhr der Fall.


Genau das zeigt auch die Grafik hier:

Bild
Das ist der Beweis, dass Du irrst, dass meine Aussagen richtig sind. Zeige doch den Fehler in der Grafik auf.


Frau Holle hat geschrieben:
Es geht darum, die Bedeutung dessen zu verstehen, was einer sagt bzw. meint und sich nicht zwanghaft daran aufzuhängen wie er es sagt. Wenn du mal begreifen würdest, was einer meint, vom Sinn her, dann wäre zweimal die Hälfte deiner "Unsinn, nein, fasch" Antworten ganz unnötig und man könnte in einer Sache auch mal einig werden und weiter kommen.

Ich mache die ganze Zeit nichts anderes, als zu ergründen, was Ihr wohl mit dem Käse den Ihr schwurbelt wohl gemeint habt, und ob es dann richtig wäre, oder ob es grundsätzlich falsch ist. Seine Aussage ist aber so und so und auch so falsch. Denn er habt behauptet, beim Uhrenparadoxon wäre ja klar, die Zeit in dem Ruhesystem der Uhr mit weniger auf der Anzeige ist wirklich absolut langsamer gelaufen, als die Zeit in dem anderen System wo die Uhr ruht mit mehr auf der Anzeige. So wie beim Zwillingsparadoxon eben auch.

Auch Du machst diese falsche Behauptung, immer und immer wieder, hast das mit der Rakete gemacht, mit dem Zug, mit dem Bus, dann mit Deinem Märchen, mit dem Geheimnis der drei Uhren und mit dem Isotopen.

Weil Du das falsch verstehst, habe ich das mit den 54 s aufgebaut, die Du dann auch genannt hast, aber Du bist zu dämlich wirklich zu verstehen, Du glaubst lieber an Uhren die im eigenen Ruhesystem dilatiert gehen können und auch mal nicht und bewegte Uhren im System die auch schneller laufen können. Und wie immer willst Du mir die Schuld für Euer versagen in die Schuhe schieben. Nicht der Schüler ist einfach nur bräsig und nicht für das Gymnasium geeignet, nicht mal für die Sonderschule, nein die Lehrer sind einfach nur gemein, und böse und ärgern den armen Jungen.


Frau Holle hat geschrieben:
Du aber meckerst buchstäblich jeden Satz an und kommst noch mit kaputten Uhren und solchem Blödsinn. Das nennt man Trollen. Jede vernünftige Diskussion verunmöglichen, von der Sache ablenken und sich ewig über Begriffe auslassen... :roll:

Gelogen, ich erkläre die Dinge einfach richtig, und Du hast mit McMurdo nun einen zweiten Klassenclown gefunden und meinst auftrumpfen zu können, dabei seid Ihr beide nur dämlich.


Fakt ist, die Uhr im Raumschiff zeigt bei t = 0 s mit t' = 0 s dieselbe Anzeige, sie kann mit der Uhr auf der Erde gestartet worden sein, ist aber nie mit der synchronisiert auch nur eine Nanosekunde gelaufen. Und wie schon mehrfach geschrieben, man kann das auch so aufbauen, dass die Uhr im Raumschiff beim Treffen auf dem Mond auch 27 s anzeigt. Und dabei gilt weitert t, x, t', x' = 0 und die Geschwindigkeit bleibt wie gehabt, der Abstand beider Uhren beträgt 18,14 Ls und jede beginnt im eigenen Ruhesystem von 0 s an bis 27 s zu zählen. Wir haben hier dann eben nur dieselbe Anzeige auf beiden Uhren und müssen die Dilatation eben anständig berechnen. Sie ist wechselseitig und in keinem System ist absolut mehr oder weniger Zeit vergangen, als im anderen System

Hier unterscheidet sich das Zwillingsparadoxon vom Uhrenparadoxon, Rudi hat es locker bestätigt, wusste es eh schon, und Du Holle hast doch Rudi zugestimmt, aber vermutlich gar nicht verstanden, was Du da wieder schwurbelst. Kannst Dich ja mal entscheiden, ist es nun ein Unterschied oder nicht?


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 22. Apr 2024, 13:59

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein, das ist nicht absolut, dass ist relativ, ...

Natürlich ist das absolut. Eine zeigt eine Zeit an, die andere eine andere Zeit. Wenn bei der Landung beide Uhren verglichen werden können nicht beide weniger vergangene Zeit anzeigen. Die Natur muss die Karten auf den Tisch legen. Eine zeigt 20 , die andere 27.

Nein es ist relativ, es nennt sich Relativitätsprinzip und die Zeitdilatation ist in zwei zueinander bewegten Systemen relativ, auch wenn die eine Uhr mehr oder weniger als die andere anzeigt.

Hier wird es erklärt, offensichtlich kannst Du das einfach nicht verstehen:

Bild
Das ist der Beweis, dass Du irrst, dass meine Aussagen richtig sind. Zeige doch den Fehler in der Grafik auf.


McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein es ist nicht so, habe ich immer und immer wieder belegt, zeigt auch die Animation und ...

Du hast gar nichts belegt. Es bleibt eine Tatsache, eine Uhr zeigt weniger Zeit an als die andere, obwohl alle gleichzeitig bei 00:00 gestartet sind.

Ja es ist eine Tatsache, eine zeigt weniger als die andere an, nicht schlecht das Du das schon erkannt hast, von da an schnallst Du aber nichts mehr. Und nein, im Ruhesystem S' des Raumschiffes wurden nicht alle Uhren gleichzeitig bei t, t' = 0 s gestartet, die Uhr auf dem Mond ist hier in S' nämlich nicht dabei. Und das ist eine andere Uhr, sie wird für den auf der Erde gleichzeitig gestartet, nicht für den in der Rakete, da ist sie eben 12,19 s früher gestartet, was auch die Animation so zeigt.

Wenn Du zu dämlich bist das zu erkennen, bist Du eben wie Kurt, Deine infantiles Gequatsche ändert nichts daran, Du bist nur nervig, und zu bedauern. Ist so, bist was das hier angeht einfach ein geistiger Tiefflieger. Meine Aussagen sind passend zur Erklärung von Wikipedia und auch zu der vom Gymnasium, die Animation zeigt sehr schön und richtig, was ich erkläre, was auf Wikipedia steht. Zeige da den Fehler auf oder lass es gut sein.


McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... eben dass beim Zweiten die Zeitdilatation symmetrisch ist, so wie überall auch beschrieben.

Sie ist nicht symmetrisch:, alle 3 Uhren ruhen relativ zueinander und sind synchronisiert. Dann startet das Raumschiff und nach der Landung auf dem Mond zeigt eine Uhr 20 Sekunden und die andere eben 27 Sekunden. Was soll daran symmetrisch sein.

Nein das ist nicht die Szene des Uhrenparadoxon, schaue es Dir mal auf Wikipedia an, und in der Animation, Du baust Dir da was anderes, darum geht es nicht. Wenn ich das Uhrenparadoxon beschreibe, kannst Du nicht daher kommen, behaupten das wäre ja so falsch, und weil Du irrst und das nicht zugeben willst, nun das Beispiel umbauen.

Es geht um das Uhrenparadoxon!

Dazu sind meine Aussagen und die sind richtig, wenn Du die in einen anderen Kontext stellst, ist das Dein Problem und macht nicht meine Aussagen zum Uhrenparadoxon falsch. Es ist ganz einfach, die Szene ist vorgeben, schau es Dir auf Wikipedia an, in der Animation, so im Netz, darum geht es, darauf beziehe ich mich, in dem Kontext sind meine Aussagen gemacht, zu verstehen und richtig. Wenn Du den Kontext änderst ist das nur Dein Problem.

Eine einfache Analogie für Dich Pappbecher, wenn ich sage 3 + 5 = 8 kommst Du an und sagst, ist falsch, ist doch 6. Und dann zeigst Du die Rechnung 2 + 4 = 6. Ja, Deine Rechnung ist richtig, meine aber nicht falsch, Du kommst mit etwas anderem daher. Nebenbei ändert es nichts, wenn Du das Raumschiff bei t = 0 augenblicklich auf die gegebene Geschwindigkeit bringst. Die Zeitdilatation wird auch dann nicht absolut, nur machst Du das komplizierter, eben darum lässt man das ja gerade weg.


Daniel K. hat geschrieben:
Nein ich habe keinen Fehler gemacht und auch nicht zugegeben, es ging nicht einfach nur um drei Uhren, es ging um konkret die drei Uhren in meinem Beispiel des Uhrenparadoxon und nein die kann man nicht alle drei synchronisieren.
McMurdo hat geschrieben:
Nen [sic!] es ging um 3 Uhre [sic!] die alle relativ zueinander ruhen:

Daniel K. hat geschrieben:
Doch, genau das bedeutet es wenn alle 3 Uhren synchronisiert sind. Derjenige auf der Erde startet und dann nach der Landung seine Uhr mit der auf dem Mond vergleicht.
McMurdo hat geschrieben:
Nein, und man kann nicht die drei Uhren synchronisieren, ...


Was los besoffen? Hände zittern? Eventuell hast Du ja Rheuma oder so, dann mein Mitleid, die Schreibe passt aber zu dem Geistigen was Du hier absonderst. Es war mein Beispiel, es ist das Uhrenparadoxon, man kann die bewegte Uhr darin nur mit der auf der Erde gleichzeitig starten, aber nicht synchronisieren. Aus die Maus, heule aber ruhig weiter, Deine Erde ist eine Scheibe ... :mrgreen:


McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Steck Dir das "Sorry" dahin wo viel dunkel, überlege mal wie das bei GPS so läuft.

GPS hat mit dem Zwillings- Uhrenparadoxon rein gar nichts zu tun. Beim GPS sind die Uhren absichtlich "falsch" eingestellt um für die gravitative Zeitdilatation zu komepensieren [sic]. Das benötigen wir hier aber gar nicht. Und selbstverständlich zeigen alle 3 Uhren nach einer Synchronisation immer noch weiterhin richtig die SI - Sekunde an. Würden sie etwas anderes machen wären sie defekt, oder eben falsch eingestellt.

Unfug, bei GPS geht es neben der Zeitdilatation für die Gravitation auch um die für die Geschwindigkeit und die überwiegt hier, beides muss berücksichtigt werden. Und nein, die bewegte Uhr kann gar nicht so mit der ruhenden Uhr synchronisiert werden, dass sie weiter lokal in ihrem Ruhesystem die SI-Sekunde richtig mist.


McMurdo hat geschrieben:
Sorry, Daniel.

Steck Dir das "Sorry" dahin wo viel dunkel, überlege mal weiter, wie das bei GPS so läuft. Und es reicht nun, lassen wir es doch damit gut sein, dass Du glaubst Du bist voll die Blitzbirne und hast voll fett viel Ahnung von Physik und ich weiß, Du bist da so auf dem Level von Kurt, bumbumpeng und Holle und gut ist es. Sicher auch besser für eine Finger.


Das ist der Weg ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mo 22. Apr 2024, 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 22. Apr 2024, 14:05

McMurdo hat geschrieben:
Für Daniel müssen wir offensichtlich nochmal , genau wie mit Kurt ganz einfach anfangen und schauen wo er falsch abbiegt, machen wir es ganz einfach ...

Uhr A (ERDE) , Uhr B (RAUMSCHIFF) und Uhr C (APLHA CENTAURI) ruhen relativ zueinander und sind synchronisiert. UHR A und UHR B befinden sich auf der Erde. Ist so eine Anordnung machbar? Ich hoffe Daniel wird hier zustimmen und nicht gleich anfangen damit das man 3 Uhren nicht synchronisieren kann. :D

Meine Fresse bist Du ein Honk, ich habe das alles berechnet und dargestellt, Du hast nichts auch nur im Ansatz geleistet, meinst aber hier das Maul aufreißen zu können wie ein Flusspferd. Die Szene für das Uhrenparadoxon ist vorgegeben, da ruht das Raumschiff nicht gegenüber der Erde und Centauri.

Und Du bist so was von dämlich, die Uhr B ist beim Mond oder bei Centauri, die Uhren A und B ruhend die ganze Zeit über eine Jahr schon in dem Beispiel immer in S, und die Uhr C ist wenn dann die bewegte Uhr oder das Raumschiff. Du bist so strunzdumm, dass Du nach der ganzen Zeit nicht mal den Aufbau der Szene auf dem Zettel hast, meinst aber hier groß Regieanweisungen geben zu können. Meine Güte Du schaffst es sogar noch Holle in der Dämlichkeit und Ignoranz zu schlagen. Gratuliere ...


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mo 22. Apr 2024, 14:27

Daniel K. hat geschrieben:Hier wird es erklärt, offensichtlich kannst Du das einfach nicht verstehen:

Ich sehe das du falsche Zahlen einsetzt: Alle Uhren zeigen, wenn sie zueinander ruhen 00:00 an. Dann startet das Raumschiff.
Zeige doch den Fehler in der Grafik auf.

Beim Start sind alle Uhren auf 00:00. In der Grafik sind sie das nicht.

Und nein, im Ruhesystem S' des Raumschiffes wurden nicht alle Uhren gleichzeitig bei t, t' = 0 s gestartet,

Doch natürlich, die Uhren werden gestartet, dann fliegt das Raumschiff los.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mo 22. Apr 2024, 14:38

Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben: 
Für Daniel müssen wir offensichtlich nochmal , genau wie mit Kurt ganz einfach anfangen und schauen wo er falsch abbiegt

Ja, das wäre mal interessant. An irgend einem Punkt muss er ja dann einfach aussteigen und die weitere Mitarbeit verweigern, wenn man ihn ganz langsam von vorne mitnimmt von einem Konsens zum nächsten.

Du bist so was von lächerlich Holle, lass Dich mal von Kurt zum Konsens mitnehmen, bist da sicher auch wo falsch abgebogen. Bei mir stimmt alles, meine Aussagen, Rechnungen, Darstellungen, Du kannst mir keinen Fehler aufzeigen, ich habe Dir ganz viele aufgezeigt, einige hast Du auch zugegeben.


Frau Holle hat geschrieben:
Das hatte ich vor einiger Zeit schon versucht und der "springende Punkt" liegt offenbar hier:

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Nämlich das auf der einen Uhr weniger Zeit vergangen ist als auf der anderen Uhr und zwar auch schon wen das Raumschiff auf dem Mond ankommt.

Nein, das ist nicht absolut, dass ist relativ, und die Anzeige einer Uhr ist nicht Δt oder Δt' sondern immer nur t und t'. Es sind Koordinatenwerte.

Es sind eben nicht "nur" Koordinatenwerte beim absoluten Ereignis der Ankunft. Die Werte stehen direkt in Zusammenhang mit dem absoluten Ereignis des Starts. Es sind die Differenzen Δt = 27 s − 0 s = 27 s und Δt' = 20 s − 0 s = 20 s, ihre invarianten Eigenzeiten. Offenbar ist dem Daniel K. die physikalische Bedeutung vom Δ nicht klar.

Was für eine Unfug wieder Holle, und wieder haust Du Dir selber die Fresse weg, die Anzeige eine Uhr ist immer Koordinatenzeit natürlich wird die vom Nullpunkt gezählt. Zu sagen, ja die 3 ist immer 3 von 0 weit weg, ist echt klug Holle, hast ja was gelernt. Bei Δt geht es im die Differenz von zwei Ereignissen und was wie Δt = x₀₃ − x₀₂ also die Startzeit einer Uhr wird von der Ankunftszeit abgezogen, zeigt auch die Grafik von Wikipedia, für die Du eben zu blöde bist.

Bild


Ich habe für das Beispiel von Sanchez alle Differenzen berechnet:

Bild

Zeige doch einen Fehler auf, kannst Du nicht, weiß ich, als alberst Du nun mit Deinen neuen Klassenclown herum, der offensichtlich echt noch weniger schnallt als Du, da kannst Du Dich mal groß und wissen fühlen. :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Es ist ihm auch nicht klar, dass die Orte der beiden Ereignisse absolut im selben Ruhesystem ruhen, und dass deshalb die angezeigte Differenz bei der Ankunft auf der Monduhr mit Δt = 27 s absolut größer sein muss als die Borduhr mit Δt' = 20 s.

Mir ist das alles klar Holle, Orte ruhen grundsätzlich in ihrem eigenen Ruhesystem. Wenn Du mal was richtiges schreiben willst, sortiere mal die Zahlen 3, 2, 4 nach der Größe McMurdo kann Dir helfen, nehmt Euch ruhig ein paar Monate dafür. Wie gesagt, beide Uhren können auch 27 s anzeigen, und gehen dennoch genauso weiter wechselseitig dilatiert.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du behauptest, durch die Auswahl der Treffpunkte ist ein Ruhesystem vorgegeben, dass Holle ist eben der Unfug den ich meine, es ist nie ein Ruhesystem vorgegeben.

Hier scheint Daniel K. irgend eine Blockade zu haben. Erde und Mond im selben Ruhesystem ist doch ein Bestandteil des physikalischen Vorgangs, den wir beschreiben. Das ist absolut gegeben. Auch in jedem anderen dazu bewegten oder unbewegten System wird es so festgestellt, auch wenn die Entfernung Erde-Mond ggf. wegen Längenkontraktion anders ist, sie ist und bleibt permanent konstant.

Bei mir passt alles, und oh Wunder, Erde und Mond ruhen in ihrem Ruhesystem, nicht schlecht Holle, und sie sind eben dennoch im Ruhesystem der Rakete bewegt. Meine Fresse Holle, wenn Du noch weiter runtergehst, dann kannst Du nicht mal mehr alleine die Tastatur bedienen. Du trollst nun nur noch. Der Abstand zwischen zwei Punkten ändert sich nicht, toll Holle, und 3 ist größer als 2.


Frau Holle hat geschrieben:
Und auch in jedem anderen dazu bewegten oder unbewegten System werden die Anzeigen dieser Uhren – und damit diese Deltas als invariante Eigenzeiten – absolut genau so festgestellt wie sie eben sind: ... Mit dem Start-Ereignis und dem Ankunfts-Ereignis sind solche Begegnungen = Treffen mit genau den invarianten Größen gegeben, die von den Uhren eben angezeigt werden bei den Treffen.

Dann ist also die Grafik bei Wikipedia falsch und die Erklärung dazu, dann kannst Du Dich da mal anmelden und das richtig stellen. Denn da ist die Zeitdilatation in dem Beispiel eben wechselseitig, was nichts an den Werten selber ändert. Natürlich geht die Uhr im Ruhesystem von Erde und Mond im Ruhesystem des Raumschiffes dilatiert, dass ist die Aussage der SRT, meine Güte Holle, wie dumm es doch ist hier nun das zu bestreiten.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. will nun die wahren Aussagen über die absoluten Treffen mit ihren invarianten Uhrzeiten = Eigenzeiten widerlegen, ...

Die Anzeigen der Uhren sind Koordinatenzeit, Koordinatenwerte sind immer invariant, ich will da nichts widerlegen und das Treffen ist ein Ereignis, ein Punkt in der Raumzeit, nichts will ich da widerlegen.


Frau Holle hat geschrieben:
... indem er sich willkürlich andere Ereignisse aussucht, die keine solchen Treffen sind, wie z.B. das Ereignis, bei dem die Monduhr "für" den Raumfahrer S'-gleichzeitig mit dem Start-Ereignis einen Vorlauf zeigt.

Wie kamst Du doch gleich noch auf die 14,81 s welche die Monduhr für die zweiten 20 s hochzählt? Für die ersten waren es doch 27 s und nun stehst Du weiter an der Monduhr, die andere zählt noch mal 20 s und auf mal gehen Deine Monduhr langsamer? Ich suche mir nicht willkürlich andere Ereignisse aus, ich nehme das Ereignis beim Mond beim Start gleichzeitig beim Start im Ruhesystem des Raumschiffes.

Der Raumfahrer sagt, gut meine Uhr zeigt 0 s an, was zeigt aktuell die Uhr auf dem Mond für mich an? Gut, sie zeigt 12,19 s, also ist das die Anzeige beim Vorbeiflug von mir bei der Erde, bei Ankunft schaut er auf die Monduhr und sieht, oh 27 s ziehen wir die 12,19 s am, sind das 14,81 s und so ist es im Rahmen der SRT auch richtig.

Was ist daran nun falsch Holle? Zeige es mal auf.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mo 22. Apr 2024, 14:44

Daniel K. hat geschrieben:Und Du bist so was von dämlich,

Nein, dämlich bist nur du, wenn du behauptest Peter Kroll hätte unrecht und dafür aber ein anderes Szenario heranziehen willst.

Die Szene für das Uhrenparadoxon ist vorgegeben, da ruht das Raumschiff nicht gegenüber der Erde und Centauri.

Offensichtlich ist es dir nicht gegeben dem einfachen Versuchsaufbau zu folgen:
Uhr A (ERDE) , Uhr B (RAUMSCHIFF) und Uhr C (APLHA CENTAURI) ruhen relativ zueinander und sind synchronisiert. UHR A und UHR B befinden sich auf der Erde. Ist so eine Anordnung machbar?
Wenn du das schon nicht auf die Kette bekommst kannst du rechnen was du willst, da kommt dann eben nur Mist bei raus.

Aber ich bin ja geduldig und frage nochmal ob deiner Meinung nach so eine Anordnung machbar ist oder nicht?
McMurdo
 

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