Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mo 22. Apr 2024, 15:32

 
Kurt hat geschrieben:Der Zug fährt nun mit 0,5c
Die D fährt im Zug nach hinten
Die Fahrt dauert 100 ms
nach 100 ms ist die D am Zugende, also bei M2, angekommen
|------------------------------------------------> v des Zuges
|---------< v der D
Gesamtstrecke:
|-----------------------------------| 10.000 km, 100ms Fahrdauer, Anzeige der D 81,65 ms

Falsch!

Mit deinen Angaben ist es so:
Die D fährt in 100 ms langsam 0,1 s ∙ c ≈ 10.000 km weit(1/30 Ls).
Die M2 am Zug-Ende fährt ca. 0,1 s ∙ ½ c ≈ 15.000 km weit (1/20 Ls).
Der M2 lag also s = 15.000 km - 10.000 km ≈ 5.000 km zurück (1/60 Ls).

Das kann aber nicht sein, denn:
Die M2 fährt auf die D zu mit v = ½ c – c = 6/3 – 1/3 = 5/3 c.
Die M2 erreicht dann die D nach t = s/v = 1/60 Ls ∶ 5/3 c = 1/60 Ls ∙ 3/5 Ls/s = 3/300 s = 0,01 s = 10 ms, und nicht erst nach 100 ms.

Kurt hat geschrieben:Nun folgt die schnelle Fahrt.
Der Zug fährt mit 0,5c
Die D fährt im Zug von M2 nach vorne zu M1
Die Fahrt dauert 100 ms
Nach 100 ms ist die D am Zuganfang, also bei M1, angekommen
|------------------------------------------------> v des Zuges
|---------> v der D
Gesamtstrecke:
|---------------------------------------------------------------| 20.000 km, 100ms Fahrdauer, Anzeige der D 57,74 ms
Die zweite Ableseuhr am Gleis befindet sich in diesem Moment direkt auf Höhe der Messstelle M1 im Zug.
Beide lesen den Stand der D ab, die 57,74 ms

Falsch!

Mit deinen Angaben ist es so:
Die D ist nach 100 ms ca. 0,1 s ∙ c ≈ 20.000 km weiter (1/30 Ls).
Die M1 am Zug-Anfang ist ca. 0,1 s ∙ ½ c ≈ 15.000 km weiter (1/20 Ls).
Die D lag also s = 20.000 km - 15.000 km ≈ 5.000 km zurück (1/60 Ls).

Das kann aber nicht sein, denn:
Die D fährt auf die M1 zu mit v = ½ c – c = 6/3 – 2/3 = 4/3 c.
Die D erreicht dann die M2 nach t = s/v = 1/60 Ls ∶ 4/3 c = 1/60 Ls ∙ 3/4 Ls/s = 3/240 s = 0,0125 s = 12,5 ms, und nicht erst nach 100 ms.

Fazit:

Obwohl deine 0,5 c Zuggeschwindigkeit eh nicht passt, sieht man schon am Unterschied in der Fahrdauer 12,5 ms > 10 ms, dass die am Gleis festgestellten Fahrzeiten nicht gleich sind, was zu beweisen war.

Deine naiven Überlegungen sind für die Tonne, Kurt.
Dasselbe gilt für deine Märchenuhr U2.

P.S.: Fall du es noch nicht gemerkt haben solltest, Kurt: Das Ganze hat überhaupt nichts mit der RT zu tun. Nur Geschwindigkeiten, Strecken und Zeiten. Die Frage ja ist lediglich, wann die Objekte wo sind und welche Strecken sie zurücklegen. Dafür braucht man keine RT. Es ist hundsgewöhnliche klassische Mechanik, an der du da bereits scheiterst.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 22. Apr 2024, 16:00, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mo 22. Apr 2024, 15:45

Daniel K. hat geschrieben:Wenn Du ein Hirn hattest, dann hast Du das wohl weggeschnissen.
Nein, auf gar keinen Fall, das war es 'mit Nichten' und mit Neffen, es war seine Armbanduhr, die er weggeschmissen hat.
Ich hab auch noch nie einen Tesla weggeschmissen.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2024, 15:50

Frau Holle hat geschrieben: 
Kurt hat geschrieben:Der Zug fährt nun mit 0,5c
Die D fährt im Zug nach hinten
Die Fahrt dauert 100 ms
nach 100 ms ist die D am Zugende, also bei M2, angekommen
|------------------------------------------------> v des Zuges
|---------< v der D
Gesamtstrecke:
|-----------------------------------| 10.000 km, 100ms Fahrdauer, Anzeige der D 81,65 ms

Falsch!

Die D fährt in 100 ms langsam 0,1 s ∙ c ≈ 10.000 km weit(1/30 Ls).
Die M2 am Zug-Ende fährt ca. 0,1 s ∙ ½ c ≈ 15.000 km weit (1/20 Ls).
Der M2 lag also s = 15.000 km - 10.000 km ≈ 5.000 km zurück (1/60 Ls).

Das kann aber nicht sein, denn:
Die M2 fährt auf die D zu mit v = ½ c – c = 6/3 – 1/3 = 5/3 c.
Die M2 erreicht die D nach t = s/v = 1/60 Ls ∶ 5/3 c = 1/60 Ls ∙ 3/5 Ls/s = 3/300 s = 0,01 s = 10 ms, und nicht erst nach 100 ms.

Kurt hat geschrieben:Nun folgt die schnelle Fahrt.
Der Zug fährt mit 0,5c
Die D fährt im Zug von M2 nach vorne zu M1
Die Fahrt dauert 100 ms
Nach 100 ms ist die D am Zuganfang, also bei M1, angekommen
|------------------------------------------------> v des Zuges
|---------> v der D
Gesamtstrecke:
|---------------------------------------------------------------| 20.000 km, 100ms Fahrdauer, Anzeige der D 57,74 ms
Die zweite Ableseuhr am Gleis befindet sich in diesem Moment direkt auf Höhe der Messstelle M1 im Zug.
Beide lesen den Stand der D ab, die 57,74 ms

Falsch!

Die D ist nach 100 ms ca. 0,1 s ∙ c ≈ 20.000 km weiter (1/30 Ls).
Die M1 am Zug-Anfang ist ca. 0,1 s ∙ ½ c ≈ 15.000 km weiter (1/20 Ls).
Der D lag also s = 20.000 km - 15.000 km ≈ 5.000 km zurück (1/60 Ls).

Das kann aber nicht sein, denn:
Die D fährt auf die M1 zu mit v = ½ c – c = 6/3 – 2/3 = 4/3 c.
Die D erreicht die M2 nach t = s/v = 1/60 Ls ∶ 4/3 c = 1/60 Ls ∙ 3/4 Ls/s = 3/240 s = 0,0125 s = 12,5 ms, und nicht erst nach 100 ms.

Fazit:

Obwohl deine 0,5 c Zuggeschwindigkeit eh nicht passt, sieht man schon am Unterschied in der Fahrdauer 12,5 ms > 10 ms, dass die am Gleis festgestellten Fahrzeiten nicht gleich sind, was zu beweisen war.

Deine naiven Überlegungen sind für die Tonne, Kurt.
Dasselbe gilt für deine Märchenuhr U2.
 


Nicht geschnallt!!
Du bist mit deinen Zahlen bereits im Überlichtgeschwindigkeitsbereich, vergiss es.

Die Geschwindigkeit der D gegen den Zug, also zwischen M1 und M2, ist derart, dass sich, zusammen mit der Geschwindigkeit des Zuges, die jetzt 1/2c ist, die Werte 1/3c bzw. 2/3c gegen das Gleis ergibt.
Also hat die D die gleichen Geschwindigkeiten gegen das Gleis als vorher. Und damit auch die gleichen Gangverlangsamungen.


Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mo 22. Apr 2024, 16:09

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Obwohl deine 0,5 c Zuggeschwindigkeit eh nicht passt, sieht man schon am Unterschied in der Fahrdauer 12,5 ms > 10 ms, dass die am Gleis festgestellten Fahrzeiten nicht gleich sind, was zu beweisen war.
Deine naiven Überlegungen sind für die Tonne, Kurt.
Dasselbe gilt für deine Märchenuhr U2.

Nicht geschnallt!!
[...]
Die Geschwindigkeit der D gegen den Zug, also zwischen M1 und M2, ist derart, dass sich, zusammen mit der Geschwindigkeit des Zuges, die jetzt 1/2c ist, die Werte 1/3c bzw. 2/3c gegen das Gleis ergibt.
Also hat die D die gleichen Geschwindigkeiten gegen das Gleis als vorher.

Nicht geschnallt!!

Die Zahlen beziehen sich alle nur auf das Gleis, 1/3 c bzw. 2/3 c der D gegen das Gleis und 0,5 c vom Zug gegen das Gleis und auch die Geschwindigkeiten der D mit 5/3 c auf M2 zu und mit 4/3 c auf M1 zu beziehen sich auf das Gleis. Auch alle Zeiten 10 ms, 12,5 ms und 100 ms beziehen sich auf das Gleis bzw. die Gleisuhren.

Kurt hat geschrieben:Und damit auch die gleichen Gangverlangsamungen.

Falls du es noch nicht gemerkt haben solltest, Kurt: Das Ganze hat hier nichts mit der RT und mit Gangverlangsamungen zu tun. Nur Geschwindigkeiten, Strecken und Zeiten. Die Frage ist lediglich, wann die Objekte wo am Gleis sind und welche Strecken sie am Gleis zurücklegen. Dafür braucht man keine RT. Es ist hundsgewöhnliche klassische Mechanik, an der du bereits scheiterst.

Dass jemand wie du die RT widerlegt haben will ist nicht mal ein müdes Lächeln wert, sorry.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 22. Apr 2024, 16:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mo 22. Apr 2024, 16:24

Daniel K. hat geschrieben:Mir ist das alles klar Holle, Orte ruhen grundsätzlich in ihrem eigenen Ruhesystem.

und gehen dennoch genauso weiter wechselseitig dilatiert.
Na, dann zeigst du mir mal was, was im Universum ruhen würde. Was , das kannst du nicht, weil nichts ruht.
Alle Himmelskörper fliegen eine Bahn zu ihrem Bezug. Alles ist in Bewegung. Alles, aber auch alles.

Es dilatiert nichts in dieser Form und schon gar nicht wechselseitig.
Dilatation
die Veränderung des Volumens eines Körpers durch Änderung von Druck, Temperatur oder anderen Zustandsgrößen, siehe
Dilatation (Chemie) und
Wärmeausdehnung
die Messung Längenausdehnung infolge von Kraft oder Wärme wird mit Dilatometern vorgenommen
Zeitdilatation, ein Phänomen der Relativitätstheorie

Zeitdilatation ist eine Erfindung des Scharlatans, dem Eingesteinten. Zeit kann definitiv nicht dilatieren, da Zeit physisch gar nicht existiert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mo 22. Apr 2024, 16:38

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Und Du bist so was von dämlich,

Nein, dämlich bist nur du, wenn du behauptest Peter Kroll hätte unrecht und dafür aber ein anderes Szenario heranziehen willst.

Die Szene für das Uhrenparadoxon ist vorgegeben, da ruht das Raumschiff nicht gegenüber der Erde und Centauri.

Offensichtlich ist es dir nicht gegeben dem einfachen Versuchsaufbau zu folgen:
Uhr A (ERDE) , Uhr B (RAUMSCHIFF) und Uhr C (APLHA CENTAURI) ruhen relativ zueinander und sind synchronisiert. UHR A und UHR B befinden sich auf der Erde. Ist so eine Anordnung machbar?
Wenn du das schon nicht auf die Kette bekommst kannst du rechnen was du willst, da kommt dann eben nur Mist bei raus.

Aber ich bin ja geduldig und frage nochmal ob deiner Meinung nach so eine Anordnung machbar ist oder nicht?

Willst du dir das wirklich antun McMurdo?
Der Kerl ist doch absolut beweis- und belehrungsresistent.
Wenn du auf einen Baum zeigst und sagst "Das ist eindeutig eine Tanne", dann zeigt er auf einen anderen Baum und sagt "Falsch, du bist sowas von dämlich, das ist eine Birke! Deine Tanne bedeutet noch lange nicht, dass das keine Birke ist. Ich habe sie richtig gezeigt und gemalt. Beweise doch, dass das keine Birke ist!"
Seit Dezember 2022 geht das so, ohne Witz. Man sieht es hier ja auch wieder.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2024, 16:43

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Obwohl deine 0,5 c Zuggeschwindigkeit eh nicht passt, sieht man schon am Unterschied in der Fahrdauer 12,5 ms > 10 ms, dass die am Gleis festgestellten Fahrzeiten nicht gleich sind, was zu beweisen war.
Deine naiven Überlegungen sind für die Tonne, Kurt.
Dasselbe gilt für deine Märchenuhr U2.

Nicht geschnallt!!
[...]
Die Geschwindigkeit der D gegen den Zug, also zwischen M1 und M2, ist derart, dass sich, zusammen mit der Geschwindigkeit des Zuges, die jetzt 1/2c ist, die Werte 1/3c bzw. 2/3c gegen das Gleis ergibt.
Also hat die D die gleichen Geschwindigkeiten gegen das Gleis als vorher.

Nicht geschnallt!!

Meine Zahlen beziehen sich alle nur auf das Gleis, 1/3 c bzw. 2/3 c der D gegen das Gleis und 0,5 c vom Zug gegen das Gleis und auch die Geschwindigkeiten der D mit 5/3 c auf M2 zu und mit 4/3 c auf M1 zu beziehen sich auf das Gleis. Auch alle Zeiten 10 ms, 12,5 ms und 100 ms beziehen sich auf das Gleis bzw. die Gleisuhren.

Kurt hat geschrieben:Und damit auch die gleichen Gangverlangsamungen.

Falls du es noch nicht gemerkt haben solltest, Kurt: Das Ganze hat hier nichts mit der RT und mit Gangverlangsamungen zu tun. Nur Geschwindigkeiten, Strecken und Zeiten. Die Frage ist lediglich, wann die Objekte wo sind und welche Strecken sie zurücklegen. Dafür braucht man keine RT. Es ist hundsgewöhnliche klassische Mechanik, an der du da bereits scheiterst.
 


Immer noch nicht geschnallt?!


---------------Vorher: ------------------
D in Zugmitte

langsame Fahrt:
Geschwindigkeit des Zuges gegen das Gleis: 1/3c
Geschwindigkeit der D gegen das Gleis: 1/3c
Dauer der Fahrt: 100ms
Fahrstecke: 10.000 km
Anzeige der D: 81,65 ms


schnelle Fahrt:
Geschwindigkeit des Zuges gegen das Gleis: 2/3c
Geschwindigkeit der D gegen das Gleis: 2/3c
Dauer der Fahrt: 100ms
Fahrstecke: 20.000 km
Anzeige der D: 57,74 ms
----------------------------------------------


--------------- Jetzt -----------------------
D fährt zwischen M1 und M2 hin und her

langsame Fahrt:
Geschwindigkeit des Zuges gegen das Gleis: 1/2c
Geschwindigkeit der D gegen den Zug: 1/6c
Fahrtrichtung der D im Zug: von M1 nach M2
Geschwindigkeit der D gegen das Gleis: 1/3c
Dauer der Fahrt: 100ms
Fahrstecke: 10.000 km
Anzeige der D: 81,65 ms


schnelle Fahrt:
Geschwindigkeit des Zuges gegen das Gleis: 1/2c
Geschwindigkeit der D gegen den Zug: 1/6c
Fahrtrichtung der D im Zug: von M2 nach M1
Geschwindigkeit der D gegen das Gleis: 2/3c
Dauer der Fahrt: 100ms
Fahrstecke: 20.000 km
Anzeige der D: 57,74 ms

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mo 22. Apr 2024, 16:48

Gib dir keine Mühe Kurt. Du bist eindeutig zu blöd für sowas.
Ich habe es dir vorgerechnet. Mehr kann und will ich nicht tun.
Nur gegen Bezahlung, Stundenlohn nicht unter 100€, bar auf die Kralle.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mo 22. Apr 2024, 16:58

Frau Holle hat geschrieben:Wenn du auf einen Baum zeigst und sagst "Das ist eindeutig eine Tanne", dann zeigt er auf einen anderen Baum und sagt "Falsch, du bist sowas von dämlich, das ist eine Birke! Deine Tanne bedeutet noch lange nicht, dass das keine Birke ist. Ich habe sie richtig gezeigt und gemalt. Beweise doch, dass das keine Birke ist!"
Seit Dezember 2022 geht das so, ohne Witz. Man sieht es hier ja auch wieder.
 

Ist mir klar. Ich hatte es ja schon erwähnt: er unterstellt P.K. liegt falsch um das dann mit einem anderen Szenario zu beweisen. So funktioniert das natürlich nicht.
Ich glaube sein Kommentar unter dem Video von P.K. steht auch noch unkommentiert da so rum.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mo 22. Apr 2024, 17:06

DK hat geschrieben:Denn er habt behauptet, beim Uhrenparadoxon wäre ja klar, die Zeit in dem Ruhesystem der Uhr mit weniger auf der Anzeige ist wirklich absolut langsamer gelaufen, als die Zeit in dem anderen System wo die Uhr ruht mit mehr auf der Anzeige. So wie beim Zwillingsparadoxon eben auch.

Für den Fall, dass es sich noch nicht bis zu dir rumgesprochen hat, DK: Die idealen Uhren der SRT laufen nicht absolut langsamer und auch nicht relativ langsamer. Sie laufen per Definition alle gleich.

So eine Aussage bezieht sich immer auf konkret physikalisch festgestellte Zeitdifferenzen. Wenn so eine Feststellung für alle gleich ist, wie eben bei den zwei Ereignissen die ablesbaren Koordinaten, dann ist das eine absolute Feststellung, so absolut wie die Ereignisse selber. Es ist, wie wenn dir jemand eine Backpfeife gibt. Das knallt ordentlich und absolut, für alle hör- und sichtbar an deinem rot gefärbten Gesicht. Relative Backpfeifen gibt's nicht, so sehr du dir das auch wünschen magst. :mrgreen:
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