pauli hat geschrieben:
Big Mac hat geschrieben:
Zitat:
Das stimmt so leider nicht, so müssen zum Beispiel die Physiker am LHC relativistische Effekte bei ihren Teilchenkollisionen berücksichtigen. Dabei handelt es sich ja auch um Interaktionen.
Ich sehe dabei keine relativistischen Effekte, sondern nur eine Bestätigung der Energie- und Impulserhaltung.
...
Lassen wir vlt. mal die Ergebnisse komplizierter Kollisionen bei Seite und betrachten den Vorgang vorher. Wenn die Konstrukteure der Beschleuniger z.B. sagen, wir können noch so viel Energie reinpumpen, wir schaffen es nicht, ein einzelnes Elektron auf c zu beschleunigen.
Wenn sie z.B. den Energiebedarf relativistisch berechnen müssen um ein Teilchen von 99,8 auf 99,9% der LG zu beschleunigen.
Wenn sie relativistisch rechnen, um den Energiebedarf der Magnete zu bestimmen, die die Teilchen in der Bahn halten.
Bei den Synchrotronen wird u.a. mit der relativistischen Massenzunahme gerechnet, die sich meines Erachtens aus
m_bewegt=m_0/sqrt(1-v²/c²) berechnet. Im Bereich der Lichtgeschwindigkeit würde die Masse dann gegen unendlich streben, d.h. m_elektron=00. Damit ließe sich nicht hantieren, weil für eine weitere Erhöhung der Geschwindigkeit eine Beschleunigung erfolgen muss, die eine entsprechende Antriebskraft mittels der elektrischen Felder des Synchrotrons erfordert, wobei die Formel F=m*a zeigt, dass bei einer riesengroßen Masse auch eine sehr große Kraft aufgewendet werden müsste -
a=F/m - um eine weitere Beschleunigung hervorzurufen.
Aber die Bezeichnungsweise ist einfach falsch, d.h. was da riesengroß wird ist nicht die Masse des Elektrons, sondern die
Fahrwiderstandskraft im Äther des Vakuums des Ringbeschleuniger-Rohres. Hätte man Luft und würde ein Objekt in Luft beschleunigen, dann würde sich im Bereich der Schallgeschwindigkeit derselbe Effekt ergeben, d.h. es kommt auf das Medium an.
Nimmt man nur das Rechnerische, dann könnte man in die Formel zur relativistischen Massenzunahme auch die 70 km/h vom Strandexperiment von Frau Lopez eingeben und hätte dann auch bei Annäherung an 70 km/h eine riesige Massenzunahme: m_bewegt=m_0/sqrt(1-v²/70²), z.B. m_bewegt=m_0/sqrt(1-69,99²/70²)~00.
mfg