Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mo 13. Mai 2024, 21:03

Kurt hat geschrieben:Dieda:
Kurt hat geschrieben:
Es gibt also sowas nicht, ist also ein Wort ohne Sinn und Zweck.
Du hast gesagt das es damit bisher nichts zu tun hat.
Wann hat es denn damit etwas zu tun? Wann ist das -bisher- nicht mehr bisher?
Und was ist es dann?


Was ist nun, kannst du zu deiner Behauptung was sagen?


Du drückst dich mal wieder. Oder anders, ich will es nicht Zeitdilatation nennen.
Erkläre mir das langsamer takten einer Uhr.

Also weiter, es liegt bei dir, die Bedeutung der verschiedenen, genannten Dinge hier mit der Physik in Einklang zu bringen.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mo 13. Mai 2024, 21:07

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieda:
Kurt hat geschrieben:
Es gibt also sowas nicht, ist also ein Wort ohne Sinn und Zweck.
Du hast gesagt das es damit bisher nichts zu tun hat.
Wann hat es denn damit etwas zu tun? Wann ist das -bisher- nicht mehr bisher?
Und was ist es dann?


Was ist nun, kannst du zu deiner Behauptung was sagen?


Du drückst dich mal wieder. Oder anders, ich will es nicht Zeitdilatation nennen.

Was willst du nicht Zeitdilatation nennen?
Was ist das was du nicht so nennen willst?

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon McMurdo » Mo 13. Mai 2024, 21:11

Kurts geistige Fähigkeiten sind svhon wieder am Ende :lol:
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mo 13. Mai 2024, 21:15

@Kurt

Da du dein Bootbeispiel anscheinend nicht erklären kannst, was das langsamere takten einer Uhr angeht.

Hier eine Erklärung:
Du hast ein Ufer links und ein Ufer rechts, und einen Fluss, der von oben nach unten fließt.
Auf gleicher Höhe am Ufer sind zwei Punkte mit den Uhren Links und Rechts, entspricht zwei Objekten.
Der Abstand entspricht, dem Abstand zweier Objekte im All. Sagen wir der Abstand sei 1 Lichtsekunde.
Und ein Boot das mit Lichtgeschwindigkeit fährt (fährt mit 1Ls/s), ist der Übermittler des Zeitsignals.

Der Fluss hat eine Fließgeschwindigkeit v, die um im diesen Bild zu bleiben, die Relativgeschwindigkeit der beiden Objekten zueinander ist.
Beide Uhren zählen Takte, Sekunden hoch.

Jetzt muss das Boot die Information der Uhrzeit von einem Ufer zum anderen bringen.
Ruhen beide Uhren zueinander, braucht das Boot 1 Sekunde,
(die beiden Uhren sind 1 Lichtsekunde entfernt, das Boot fährt mit c, die Fließgeschwindigkeit ist 0 m/s)

Jetzt ändern wir die Situation, die Fließgeschwindigkeit v ist nun 0,8c.
Wenn jetzt das Boot die Zeitinformation von Uhr Links nach Rechts bringen soll, kann es nicht einfach hinüberfahren,
nein es hat die Geschwindigkeit c und muss nun auch gegen die Strömung v=0,8c fahren.

Nach Pythargoras:





Das Boot fährt mit 1c die Diagonale. Es muss dabei mit 0,8c gegen die Strömung fahren, und kommt nur 0,6c voran, um ans andere Ufer überzusetzen.
Uhr_gegen_Fluss.png
Uhr_gegen_Fluss.png (6.93 KiB) 1658-mal betrachtet






Sprich ist die Relativgeschwindigkeit zweier Objekte gleich 0,8c, dauert eine bewegt, beobachtete Sekunde 1,66s auf der ruhenden Uhr.

Uhr_gegen_Fluss_Version2.png
Uhr_gegen_Fluss_Version2.png (16.88 KiB) 1673-mal betrachtet

Das Ganze ist symmetrisch und funktioniert in beide Richtungen. Hin wie zurück, braucht das Lichtsignal oder auch Boot genannt 1,66s.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mo 13. Mai 2024, 21:44

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Da du dein Bootbeispiel anscheinend nicht erklären kannst, was das langsamere takten einer Uhr angeht.


Sei doch nicht so ungeduldig, erledige erstmal deine Hausaufgaben.

Was ist, wann kommt da was?

Du drückst dich mal wieder. Oder anders, ich will es nicht Zeitdilatation nennen.

Was willst du nicht Zeitdilatation nennen?
Was ist das was du nicht so nennen willst?


Sags halt wenn du nicht in der Lage bist etwas dazu zu sagen.

Achja das Boot im Fluss.
Hast du den Aufbau nun verstanden, verstanden welche Strecke es wie abfährt und was dabei geschieht.
Kannst es meinetwegen auch mit der Rolltreppe machen, ist Gleiches.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mo 13. Mai 2024, 21:50

Kurt hat geschrieben:Was ist, wann kommt da was?

Du drückst dich mal wieder. Oder anders, ich will es nicht Zeitdilatation nennen.

Was willst du nicht Zeitdilatation nennen?
Was ist das was du nicht so nennen willst?


Sags halt wenn du nicht in der Lage bist etwas dazu zu sagen.

Das ist schon dreist. Ich erkläre hier im Post obendran, warum ein Zeitsignal verspätet beim Empfänger ankommt, und dann sowas.
Ich kann mich auch selbst zitieren, falls du nicht zwischen den Zeilen lesen kannst.
Zeitdilatation ist:
sanchez hat geschrieben:Sprich ist die Relativgeschwindigkeit zweier Objekte gleich 0,8c, dauert eine bewegt, beobachtete Sekunde 1,66s auf der ruhenden Uhr.

Und die Erklärung dazu steht oben.

Kurt hat geschrieben:Achja das Boot im Fluss.
Hast du den Aufbau nun verstanden, verstanden welche Strecke es wie abfährt und was dabei geschieht.
Kannst es meinetwegen auch mit der Rolltreppe machen, ist Gleiches.
Nee überhaupt nicht, in deinem Bootbeispiel, sind da zwei Ufer, ein Fluss, ein Boot.
Ein Boot das mal mit und ein andermal gegen die Strömung fährt.
Und dann war noch das Boot auf dem See.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mo 13. Mai 2024, 22:27

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist, wann kommt da was?
...
Sags halt wenn du nicht in der Lage bist etwas dazu zu sagen.

Das ist schon dreist. Ich erkläre hier im Post obendran, warum ein Zeitsignal verspätet beim bewegten Empfänger ankommt, und dann sowas.

Na und??
Was hat ein Zeitstempel, der von einem Ort zum anderen gebracht wird, mit dem zu tun was du nicht erklären kannst?
Es dauert halt seine Zeit bis er ankommt. Der hat sich nicht verändert und ist einfach nur eine Zahl.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Achja das Boot im Fluss.
Hast du den Aufbau nun verstanden, verstanden welche Strecke es wie abfährt und was dabei geschieht.
Kannst es meinetwegen auch mit der Rolltreppe machen, ist Gleiches.

Nee überhaupt nicht, in deinem Bootbeispiel, sind da zwei Ufer, ein Fluss, ein Boot.
Ein Boot das mal mit und ein andermal gegen die Strömung fährt.
Und dann war noch das Boot auf dem See.


Also nichts verstanden.
Die Rolltreppe ist genau so geeignet wie das Boot im Fluss um die zu grundeliegenden Umstände zu zeigen.

Zur Erinnerung:

Das sollte man doch gleich ändern.
Nimm ein Boot, setze es in einen See.
Stecke eine Strecke aus zu der es rüber und wieder zurück fährt.
Das Boot schaffe eine feste Geschwindigkeit gegen das Wasser.
Es braucht für die Reise nach Drüben genau so lang wie für die Rückfahrt von dort.
Hin und Rückfahrt ergeben einen Schwingungszug.

Nun stecke die gleiche Strecke in einem Fluss aus, das gleiche Boot und die gleiche Geschwindigkeit des Bootes gegen das Wasser.
Nun lasse das Boot mal mit der Strömung, mal gegen die Strömung fahren.
Die Reisedauer für hin und zurück wird länger dauern als die im See.


Anscheinend hast du es immer noch nicht kapiert.

Die Rolltreppe entspricht dem Fluss.
Die sich bewegenden Treppen dem fliessenden Wasser.
Die Geschwindigkeit des Rolltreppenfahres gegen die Treppen der des Bootes gegen das Wasser.

Im Fluss werden zwei Pflöcke eingeschlagen die die zu befahrende Strecke kennzeichnen.
Auf der Rolltreppe werden zwei Markierungen angebracht die die zu gehende Strecke kennzeichnen.

Das Boot fährt diese Strecke ab, der Rolltreppengeher geht sie ab.
Einmal runter und einmal rauf entspricht einem Fahr/Gehzyklus.

Nun nochmal meine Aussage.
Die Hin/Rückfahrt im Fluss dauert länger als im See.
Das Runter/Raufgehen auf der Rolltreppe dauert, bei arbeitender Rolltreppe, länger als bei ausgeschalteter Treppe.

Fazit: der Bootfahrzyklus, er entspricht einem Takt bei der Uhr, dauert bei bewegtem Wasser länger als bei unbewegten Wasser.
Bei der Treppe ist es ebenso.

Das Wasser, bzw. die Treppen sind eine analoge Darstellung was bei der Uhr passiert.
Eine Uhr führt auch Schwingzyklen aus, ist das Medium/ist sie gegen das Medium bewegt ergibt sich der Effekt des langsamer Taktens.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mo 13. Mai 2024, 22:36

Kurt hat geschrieben:Na und??
Was hat ein Zeitstempel, der von einem Ort zum anderen gebracht wird, mit dem zu tun was du nicht erklären kannst?
Es dauert hat seine Zeit bis er ankommt. Der hat sich nicht verändert und ist einfach nur eine Zahl.

In diesem Beispiel bewegt sich der Zeitstempel mit Lichtgeschwindigkeit, also c.
Schneller geht nicht. Es ist nicht einfach ein Zeitstempel, es kann ein Funksignal sein, es kann eine riesiges Display sein.
Und es zeigt, dass die Information mit Geschwindigkeit überall c, sich im Raum verteilt.

Kurt hat geschrieben:Die Geschwindigkeit des Rolltreppenfahres gegen die Treppen der des Bootes gegen das Wasser.

Was bedeutet das? Ist die Geschwindigkeit wie bei mir, die Relativgeschwindigkeit?

Kurt hat geschrieben:Das Wasser, bzw. die Treppen sind eine analoge Darstellung was bei der Uhr passiert.
Eine Uhr führt auch Schwingzyklen aus, ist das Medium/ist sie gegen das Medium bewegt ergibt sich der Effekt des langsamer Taktens.
Medium ist das der natürliche Bezug von dem du manchmal Schwafelst?

Wenn du über Schwingzyklen reden willst, lass uns über ein Fadenpendel im Zug reden.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mo 13. Mai 2024, 23:03

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na und??
Was hat ein Zeitstempel, der von einem Ort zum anderen gebracht wird, mit dem zu tun was du nicht erklären kannst?
Es dauert hat seine Zeit bis er ankommt. Der hat sich nicht verändert und ist einfach nur eine Zahl.

In diesem Beispiel bewegt sich der Zeitstempel mit Lichtgeschwindigkeit, also c.

In diesem Beispiel geht es um das was ich als Analogie zum verlangsamten Gang von Uhren angesetzt habe.
Da ist die Geschwindigkeit gegen das Medium als konstant festgesetzt.
Ein Boot kann halt nunmal nicht schneller fahren als es der Motor hergibt, der Rolltreppenfahrer schafft auch nur langsames v.
Ist egal, das v ist konstant, die Strecke ist konstant, das Medium ist gegen diese Strecke bewegt.
Kannst es auch umdrehen, ist egal.
Da ein Hin/Zurück-Vorgang, also ein Schwingzyklus, bei bewegtem Medium/gegen das Medium bewegt länger dauert als bei ruhendem Medium ist diese Analogie äquivalent zu dem was die Uhr zeigt.

Da eine Uhr auch dieses Verhalten zeigt ist anzunehmen das sich ein Medium dafür verantwortlich fühlt/zeichnet.
Somit ist ein indirekter Beweis für ein vorhandenes Medium gezeigt.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon McMurdo » Di 14. Mai 2024, 08:17

Kurt hat geschrieben:Da eine Uhr auch dieses Verhalten zeigt ist anzunehmen das sich ein Medium dafür verantwortlich fühlt/zeichnet.

Nur leider zeigt eine Uhr so ein Verhalten gar nicht. Ein Pendel einer Uhr schwingt, wenn die Uhr korrekt arbeitet immer gleich schnell hin und her. Und eben nicht so wie in der Bootanalogie.
Geistig ist Kurt leider zu beschränkt um das zu erfassen.
McMurdo
 

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