Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Fr 28. Jun 2024, 22:35

@Kurt

Bist du blöd?

Kurt hat geschrieben:wir haben eine Uhr deren Takte in gleichen Zeiträumen erfasst und dann miteinander verglichen werden


Die Takte von Uhr U2 sind die eine Uhr. Gleiche Zeiträume kannst du nur mit einer weiteren Uhr feststellen.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Fr 28. Jun 2024, 22:46

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Bist du blöd?

Kurt hat geschrieben:wir haben eine Uhr deren Takte in gleichen Zeiträumen erfasst und dann miteinander verglichen werden


Die Takte von Uhr U2 sind die eine Uhr. Gleiche Zeiträume kannst du nur mit einer weiteren Uhr feststellen.


Die Zeitdauer der Fahrt ist festgelegt, ich brauch sie nicht während der Fahrt feststellen.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Fr 28. Jun 2024, 22:59

Kurt hat geschrieben:Die Zeitdauer der Fahrt ist festgelegt, ich brauch sie nicht während der Fahrt feststellen.


Festgelegt durch was? Eben durch eine Uhr die mitfährt.

Aber ich finde das gut, die Aussage "Die Zeitdauer der Fahrt ist festgelegt,"
Das bedeutet, unabhängig von der Geschwindigkeit der Plattform ist die Zeitdauer festgelegt.

Ich stimme dir zu.
In meinem Denken, ist die Zeitdauer der Fahrt festgelegt (im Detail die Dauer von U2 sich zwischen M1 und M2)
Aber um so schneller die Plattform zum Bahnhof bewegt ist, desto länger dauert diese Zeitdauer, vom Bahnhof aus betrachtet.

Du hast selbst geschrieben:
von M1 nach M2 braucht U2 850 Takte,
von M2 nach M1 braucht U2 950 Takte.

Ich sage, die Fahrt von U2 dauert länger, und der Ablesewert von U2 ändert sich nicht durch die Geschwindigkeit der Plattform,
nein es dauert vom Bahnhof aus gesehen um so länger, desto schneller die Plattform bewegt ist, aber niemals kürzer- weniger Takte.

Ich lasse die U2 langsamer laufen, du machst die Sekunden von U2 länger.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Fr 28. Jun 2024, 23:25

sanchez hat geschrieben:Ich stimme dir zu.
In meinem Denken, ist die Zeitdauer der Fahrt festgelegt (im Detail die Dauer von U2 sich zwischen M1 und M2)
Aber um so schneller die Plattform zum Bahnhof bewegt ist, desto länger dauert diese Zeitdauer, vom Bahnhof aus betrachtet.

"Vom Bahnhof aus betrachtet"
Von welchem Bahnhof aus betrachtet? Es gibt zwei davon.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Fr 28. Jun 2024, 23:27

Kurt hat geschrieben:"Vom Bahnhof aus betrachtet"
Von welchem Bahnhof aus betrachtet? Es gibt zwei davon.


Das ist egal, die Bahnhöfe sind ein Ruhesystem.
Die sehen beide das Gleiche.
Beide sehen am Ort der Uhrablesung den Gleichen Wert.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Fr 28. Jun 2024, 23:44

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"Vom Bahnhof aus betrachtet"
Von welchem Bahnhof aus betrachtet? Es gibt zwei davon.


Das ist egal, die Bahnhöfe sind ein Ruhesystem.
Die sehen beide das Gleiche.
Beide sehen am Ort der Uhrablesung den Gleichen Wert.


Welchen Wert, und was sehen sie da, die beiden?

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Sa 29. Jun 2024, 00:08

@Kurt

also Kurt, dein Beispiel mit der Plattform ist schon sehr tricky und ausgefuchst.

Kurt hat geschrieben:Welchen Wert, und was sehen sie da, die beiden?

Kurt wir brauchen, um alles zu beschreiben, drei Uhren.

U2: Wir haben U2, die sich auf der Plattform zwischen M1 und M2 hin und zurück bewegt.
U3: Eine Uhr, die auf der Plattform ruht, und von der man aus sieht, wie sich U2 zwischen M1 und M2 hin und zurück bewegt.
U1: Eine Uhr am Bahnhof, die eine Plattform sieht, die sich bewegt, und auf der bewegten Plattform eine Uhr U2 sieht, die zwischen M1 und M2 hin und zurück sich bewegt.

Bei U1 ist es egal, welcher Bahnhof. Beide Bahnhöfe ruhen zu einander, bilden also ein Ruhesystem, und die Uhren, der beiden Bahnhöfe gehen deswegen synchron.

Übrigens, wir hatten es mit dem Boot zwischen Pfosten. Und es gab die Unterscheidung, eine Plattform mit Pfosten wird durch einen See gezogen,
während ein Boot zwischen den Pfosten hin und her fährt.

Und die andere Variante, dass die Pfosten in einem Flussbett verankert sind, und ein Boot zwischen den Pfosten hin- und her- fährt.
Was wir haben, ist eine bewegte Plattform zwischen zwei Bahnhöfen, was dem entspricht, eine Plattform mit zwei Pfosten, die von einem Schlepper durch einen See gezogen wird.


P.S.
Welchen Wert, und was sehen sie da, die beiden?

Die Bahnhofsuhren zählen die meißten Sekunden. Alle anderen Uhren U2 und U3 zählen weniger.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Skeptiker » Sa 29. Jun 2024, 09:16

Kurt hat geschrieben:Die Zeitdauer der Fahrt ist festgelegt, ich brauch sie nicht während der Fahrt feststellen.
.

Wie legt man denn sowas fest? Brauchst du dazu wohl Sekunden? Und wenn ja welche? Aber ich vermute der Troll schweigt dazu lieber.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Skeptiker » Sa 29. Jun 2024, 09:59

sanchez hat geschrieben:Kurt wir brauchen, um alles zu beschreiben, drei Uhren.

Für die klassische SRT reichen 2 Uhren die man miteinander vergleicht. Was Kurt hier versucht ist ja nur stümperhaft. Das fängt schon damit an das er eben gar keine Uhren will. Wenn ein Experiment aber nur dann funktionieren können soll wenn man es nicht allgemein gültig ist, dann kommt da eben auch nix bei rum.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Sa 29. Jun 2024, 11:42

sanchez hat geschrieben:@Kurt

also Kurt, dein Beispiel mit der Plattform ist schon sehr tricky und ausgefuchst.

Kurt hat geschrieben:Welchen Wert, und was sehen sie da, die beiden?

Kurt wir brauchen, um alles zu beschreiben, drei Uhren.


Es mag ja sein, dass du für deine Märchenweltbehauptungen drei Uhren benötigst, ich brauche nur eine, die U2.
Die ist vohanden, sonst ist keine nötig um die Grundbehauptung der RT zu falsifizieren.

Kurt

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