Quo vadis, USA?

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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Heinzendres » Mo 15. Jul 2024, 03:21

Grelle Bunde Bilder ersetzen Intellekt
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Realsatire vom Feinsten

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Jul 2024, 03:28

Bild Heinzendres hat geschrieben:Grelle Bunde Bilder ersetzen Intellekt

LOL wenn du wüsstest wie das aussieht wenn man einerseits von Intellekt redet, aber andererseits nicht einmal einen einzigen Satz fehlerfrei gebacken kriegt müsstest du wahrscheinlich selber lachen (:

Bild, Bild
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Re: Realsatire vom Feinsten

Beitragvon Mikesch » Mo 15. Jul 2024, 08:04

Simon der Schwurbler hat geschrieben:
Heinzendres hat geschrieben:Grelle Bunde Bilder ersetzen Intellekt

LOL wenn du wüsstest wie das aussieht wenn man einerseits von Intellekt redet, aber andererseits nicht einmal einen einzigen Satz fehlerfrei gebacken kriegt müsstest du wahrscheinlich selber lachen (:

Bild, Bild
Sagt ausgerechnet der, der keinen Satz ohne Zeichensetzungsfehler hinkriegt.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 15. Jul 2024, 08:09

McMurdo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Da wäre es um ein Haar um Donald geschehen, tragisch das er nicht richtig getroffen hat.
Solche menschenverachtende Statements überlassen wir doch unseren Forenrechtsaußen Simon und Z.

Sich eines Autokraten zu entledigen halte ich nicht für sehr menschenverachtend, sondern für Notwendig.
Trump ist kein Autokrat, die USA ist eine Demokratie, das Gewaltmonopol liegt beim Staat und es liegt hier keine Notwehr vor.
Ein demokratischer Staat muss so etwas wie Trump aushalten und rechtsstaatlich vorgehen.
Alles andere ist Willkürherrschaft a la Putin, Xi und dgl.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Jul 2024, 09:32

Mikesch hat geschrieben:Trump ist kein Autokrat,

Das sehe ich auch anders, jemand der Wahlergebnisse nicht anerkennt und daraufhin das Kapitol stürmen lässt hat schon autokratische Züge.

die USA ist eine Demokratie, das Gewaltmonopol liegt beim Staat

Dax sieht man gerade in den USA traditionell etwas anders mit dem Gewaltmonopol. Und auch eine Deomkratie muss notfalls mit Gewalt verteidigt werden. Sie sind auch meistens erst durch Gewalt gegen die vorherigen Herscher entstanden.
Ein demokratischer Staat muss so etwas wie Trump aushalten und rechtsstaatlich vorgehen.

Sich darauf zu verlassen könnte etwas zu spät sein, dann.
McMurdo
 

Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 15. Jul 2024, 09:59

McMurdo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Trump ist kein Autokrat,

Das sehe ich auch anders, jemand der Wahlergebnisse nicht anerkennt und daraufhin das Kapitol stürmen lässt hat schon autokratische Züge.

die USA ist eine Demokratie, das Gewaltmonopol liegt beim Staat

Dax sieht man gerade in den USA traditionell etwas anders mit dem Gewaltmonopol. Und auch eine Deomkratie muss notfalls mit Gewalt verteidigt werden. Sie sind auch meistens erst durch Gewalt gegen die vorherigen Herscher entstanden.
Ein demokratischer Staat muss so etwas wie Trump aushalten und rechtsstaatlich vorgehen.

Sich darauf zu verlassen könnte etwas zu spät sein, dann.

Autokratische Züge zu haben ist schon was anderes als Autokrat zu sein. Und Wahlergebnisyse anzuzweifeln ist von der Meinungsfreiheit gedeckt. Die Erstürmung des Kapitols hat ersteinmal mit Autokratie nichts zu tun und wurde auch vor Gerichten behandelt.
Das Gewaltmonopol liegt auch in den USA traditionell unzweifelhaft beim Staat. Das sich dort Milizen (darauf spielst du wohl an) tummeln bedeutet nicht, dass dort jeder Sheriff, Richter oder Staatsbediensteter nach eigenem Gusto sein kann. Das die Milizen eine zweifelhafte Rolle spielen ist bekannt.
Das Recht in die eigene Hand zu nehmen, nur weil man denkt, dass es sonst zu spät sein könnte, ist Aufruhr. Denn die staatlichen Funktionen aus Legislative, Exekutive und Judikative funktionieren doch nach demokratischen Regeln.
Sie mögen einem nicht gefallen, aber das ist kein Grund jemanden deswegen zu töten.
Im Übrigen wäre auch die Unterstützung in Deutschland nach §140 StGB geregelt.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Jul 2024, 10:14

Mikesch hat geschrieben:Autokratische Züge zu haben ist schon was anderes als Autokrat zu sein.

Spielt keine entscheidende Rolle. Trump will unzweifelhaft die Demokratie abschaffen.

Und Wahlergebnisyse anzuzweifeln ist von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Trump und sein Team sind ja noch viel weiter gegangen.

Die Erstürmung des Kapitols hat ersteinmal mit Autokratie nichts zu tun und wurde auch vor Gerichten behandelt.

Trump ist dafür nicht belangt worden. Und wenn er der nächste Präsident werden sollte geniesst er noch mehr Immunität.

Das Gewaltmonopol liegt auch in den USA traditionell unzweifelhaft beim Staat. Das sich dort Milizen (darauf spielst du wohl an) tummeln bedeutet nicht, dass dort jeder Sheriff, Richter oder Staatsbediensteter nach eigenem Gusto sein kann. Das die Milizen eine zweifelhafte Rolle spielen ist bekannt.

Will damit sagen das die Amerikaner durchaus das Verständnis haben sich auch mit Waffengewalt gegen einen übergriffigen Staat zu wehren.
Was durchaus sinnvoll ist. Warum sollte nur der Staat Waffen besitzen und einsetzen dürfen.

Denn die staatlichen Funktionen aus Legislative, Exekutive und Judikative funktionieren doch nach demokratischen Regeln.
Sie mögen einem nicht gefallen, aber das ist kein Grund jemanden deswegen zu töten.

Wenn es sonst keine andere Möglichkeit gibt die Gefahr abzuwehren, dann schon.
McMurdo
 

Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Mo 15. Jul 2024, 10:49

McMurdo hat geschrieben:Spielt keine entscheidende Rolle. Trump will unzweifelhaft die Demokratie abschaffen.
Das jemand was will ist letztendlich eine Vermutung. Das ist dann sozusagen eine Art Gesinnungshaft, die aus gutem Grund verboten ist.
McMurdo hat geschrieben:
Und Wahlergebnisyse anzuzweifeln ist von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Trump und sein Team sind ja noch viel weiter gegangen.
Wird von den Gerichten geurteilt. Das gehört sich im Rechtsstaat so.
McMurdo hat geschrieben:
Die Erstürmung des Kapitols hat ersteinmal mit Autokratie nichts zu tun und wurde auch vor Gerichten behandelt.

Trump ist dafür nicht belangt worden. Und wenn er der nächste Präsident werden sollte geniesst er noch mehr Immunität.
Ein Teil ist noch bei den Gerichten anhängig. Der Rest ist gültiges Recht, was von den dazu autorisierten Gerichten festgestellt wurde.
McMurdo hat geschrieben:
Das Gewaltmonopol liegt auch in den USA traditionell unzweifelhaft beim Staat. Das sich dort Milizen (darauf spielst du wohl an) tummeln bedeutet nicht, dass dort jeder Sheriff, Richter oder Staatsbediensteter nach eigenem Gusto sein kann. Das die Milizen eine zweifelhafte Rolle spielen ist bekannt.

Will damit sagen das die Amerikaner durchaus das Verständnis haben sich auch mit Waffengewalt gegen einen übergriffigen Staat zu wehren.
Was durchaus sinnvoll ist. Warum sollte nur der Staat Waffen besitzen und einsetzen dürfen.
Das ist immer noch Unrecht. Und in Europa ist das eine gute Praxis, dass sich nicht jeder ein Waffe anschaffen und führen darf und das Sturmgewehr und ähnliches in privater Hand nicht erlaubt sind.
McMurdo hat geschrieben:
Denn die staatlichen Funktionen aus Legislative, Exekutive und Judikative funktionieren doch nach demokratischen Regeln.
Sie mögen einem nicht gefallen, aber das ist kein Grund jemanden deswegen zu töten.

Wenn es sonst keine andere Möglichkeit gibt die Gefahr abzuwehren, dann schon.
Nicht so ohne Weiteres.. Dazu müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. In Deutschland ist das geregelt nach dem §20 GG

Alle Punkte sind nicht erfüllt und somit ist Gewalt gegen Trump auszuüben nicht erlaubt.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Jul 2024, 11:28

Mikesch hat geschrieben:Das jemand was will ist letztendlich eine Vermutung. Das ist dann sozusagen eine Art Gesinnungshaft, die aus gutem Grund verboten ist.

Unzweifelhaft sind Attentate verboten aber eben manchmal sehr sinnvoll. Ein frühes gelungenes Attentat auf Hitler hätte Millionen Menschenleben gerettet.

Wird von den Gerichten geurteilt. Das gehört sich im Rechtsstaat so.

Die Fakten liegen ja auf dem Tisch. Nur was machst du wenn der Präsident dann immun gegen Strafverfolgung ist.

Das ist immer noch Unrecht. Und in Europa ist das eine gute Praxis, dass sich nicht jeder ein Waffe anschaffen und führen darf und das Sturmgewehr und ähnliches in privater Hand nicht erlaubt sind.

Ich persönlich halte es für eine nicht so gute Praxis. Ist so der Bürger doch der Gewalt des Staates hilflos ausgesetzt. Und den Kriminellen im Land, die so oder so Zugang zu Waffen haben eben auch.

Nicht so ohne Weiteres.. Dazu müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. In Deutschland ist das geregelt nach dem §20 GG
Alle Punkte sind nicht erfüllt und somit ist Gewalt gegen Trump auszuüben nicht erlaubt.

Das es erlaubt ist habe ich auch nicht gesagt. Sondern das es notwendig ist. Da er anders sonst vermutlich nicht mehr zu stoppen ist, wenn er erstmal wieder Präsident ist.
Die Attentate gegen Butler waren ja auch nicht erlaubt. Dennoch werden sie heute als Vorbild für den Widerstand gefeiert.
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McMongo macht seinem Namen mal wieder alle Ehre

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Jul 2024, 11:36

LOL Mikesch ist zwar selbst nicht grad der Hellste, aber jetzt fällt ihm schon selber langsam auf mit was für Idiоten er im Boot sitzt (:

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