Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon bumbumpeng » Sa 3. Aug 2024, 20:10

ZQUANTUM hat geschrieben:Antwort: In etwa 3 Sonnenmassen sind es mindestens schlussendlich, mit denen man 1 Kg Masse gravitationsbeschleunigt im freien fall auf c beschleunigen könnte. Da Sl erst ab dieser Masse existieren sollten, laut Theo und rein rechnerisch.
Z.
Hi ZQ,
Was bedeutet: gravitationsbeschleunigt im freien fall? Wo soll das im Universum passieren?

Um Sgr A* in der Ebene kreisen innen die neu ausgeworfenen Massen mit ca. 0,3 c .
Die Sterne im Halo sind die S-Sterne, die mit viel weniger um Sgr A* ellipsieren.

Nahezu alle Himmelskörper fliegen eine Bahn zu einem Bezug. Es gibt keine Beobachtungen, dass sich etwas im freien Fall direkt auf einen Himmelskörper zu befindet. Ja, gewisse Brocken schon, aber eben nicht lange.
Die ISS fliegt beständig im freien Fall immer HINTER die Erde.
Wie lange würde etwas fallen? Bestimmt nicht so lange, dass es Lg erreichen würde.

Man stelle sich die Sonne vor. Eine Masse fliegt darauf zu im freien Fall. Um die Sonne sind einige tausend km heiße Gase, Plasma. Wie weit würde eine 100 kg Bleikugel oder Granitkugel fliegen mit hoher Geschwindigkeit ?
Wie schnell sind Raketen auf der Erde je nach Höhe und Dichte der Atmosphäre? Max. so 6 ... 10 Mach. Bei mehr glüht selbst in kalter Atmosphäre die Außenhaut weg.

Es gibt eben die Realität und es gibt theoretische Spinnereien.
bumbumpeng
 
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » So 4. Aug 2024, 13:03

Skeptiker

Da wir m vc auf dem EH - bzgl Schwarzschildmetrik - als Beweis bereits anliegen haben, ergänze ich mit einer weiteren Lösung der Einsteinschen Vorgaben der RT, den Gullstrand-Painlevé-Koordinaten, die welche die Schwarzschildsche Singularität auf EH elminiert.

Beide gelten als Lösungen der Einsteinschen Feldgleichungen, heißt, beide spucken genau das aus was dir RT vorgibt auf EH m vc.

Im Kontext zu deiner Aussage.....
Masse könne laut RT nicht auf Lichgeschwindigkeit beschleunigt werden...
werden wir erneut sehen, dass es sich eben gerade dann nicht so verhält, wenn wir die RT und zugehörige Feldgleichungen in derer Gänze anwenden.

Frage /Antwort des von dir hier präferierten ChatGBT / bzgl. Gullstrand-Painlevé-Koordinaten, die wiederum... wie die S-Metrik... m vc auf EH ausspuckt:
Bild

Du argumentierst zudem soetwas wie.... ja aber das sind nur mathematische Aussagen die der Realität nicht standhalten.
Das mag sein, m vc auf EH sind aber exakt die Ergebnisse die sich aus den Vorgaben der RT ergeben.
Während du behauptest,.... laut RT kann kein Objekt auf c beschleunigt werden.

Zusatz.
Im relativ flachen Raum der SRT, wäre eine Beschleunigung anhand jeglicher Energieform die man hineinsteckte um m auf vc zu beschleunigen, latürnich sinnlos.

Dennoch sollte zb. verstanden werden...Auszug Wiki s. Gullstrand-Painlevé-Koordinaten...
Selbst in der speziellen Relativitätstheorie ist die Eigengeschwindigkeit eines bewegten Objekts Bild

......also schneller Licht.(rein theoretisch) Und wie bereits gesagt, der Umstand beachtet werden muss, dass die RT Überlicht prinzipiell nicht verbietet, auch wenn es zunächst unrealistisch erscheint..
*ZB. solange m ab Geburt mit v > c unterwegs.

Wir stellen fest, dass laut RT Geschwindigkeiten auf EH m vc resultieren, auch wenn das Resultat der Feldgleichungen als "gegebenenfals unrealistisch" bezeichnet wird, weil diese Berechnungen prinzipiell näherungsweiser Natur. (daher auch das ständige am EH statt auf) Andererseits können wir, anhand bisher nicht möglicher Messungen, nicht wirklich sagen ob auf EH m = vc oder m < vc... realer ist....

Was jedoch sicher..
Den Feldgleichungen entspringt a priori m vc auf EH, aus Sicht eines frei fallenden.
Was zudem latürnich IN UNSEREM kONTEXT weitaus realistischer* als aus der Sicht eines entfernten Beobachters, für den die Show bereits am EH endet,....
*Da m örtlich zwingender Weise einfallen wird und laut RT einfallen muss.

Das mag alles recht kompliziert für dich klingen, aber die RT so zu vereinfachen wie dir es gerade mal beliebt, oder in den Kopf geht, ist nicht zielführend.

Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher.


Z.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » So 4. Aug 2024, 14:31

Ausnahmsweise... :P

Bumbum schrieb:
Man stelle sich die Sonne vor. Eine Masse fliegt darauf zu im freien Fall. Um die Sonne sind einige tausend km heiße Gase, Plasma. Wie weit würde eine 100 kg Bleikugel oder Granitkugel fliegen mit hoher Geschwindigkeit ?


Nun wir reden hier über Schwarze Löcher, die welchen wegen derer Eigeschaften eine intrinsische Singularität abzubilden, im Vergleich mit Sonnen, also deren sich in den Raum erstreckenden "physikalischen Größen", räumliche Ausdehnungen pro M, sich nicht wirklich miteinander vergleichen lassen.

Während eine I-Singularität nahezu punktförmiger "Größe" (s. ua. Geometrie Punkt) und man bis zu diesem Punkt weiterfallen kannst, die Größe einer Sonne verhindern würde das ein Objekt in Relation solange fällt bis es c erreicht.

Nehmen wir mal die nötige Fluchtgeschwindigkeit die bei unserer Sonne entfallen würde... wären das ca. 620 Km/s...
Aber wen interessieren diese Relationen schon, dich doch sicher nicht, das ist doch keine Physik deiner Meinung!?

NG Z,

Vergleichende Fluchtgeschwindigkeiten unterschiedlich dichter Körper:
Erde: 11,2 km/s
Weißer Zwerg: 6000 km/s
Neutronenstern: 200 000 km/s - immerhin schon bei 2/3 c
SL > c, also kein Entkommen möglich, Wurmloch nicht stabil.....
Es sein denn einem Entkommen eines stark rotierenden Kerrlochs, Zentral der Ringsigularität, dann aber nur in ein hypothetisches Universum außerhalb des Bekannten... :D
Dort würden sogar sowas wie "deine Gesetze herrschen können", abstrakt formuliert..
Z.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon bumbumpeng » So 4. Aug 2024, 15:17

ZQUANTUM hat geschrieben:Ausnahmsweise... :P

Nun wir reden hier über Schwarze Löcher, die welchen wegen derer Eigeschaften eine intrinsische Singularität abzubilden,

Während eine I-Singularität nahezu punktförmiger "Größe" (s. ua. Geometrie Punkt) und man bis zu diesem Punkt weiterfallen kannst, die Größe einer Sonne verhindern würde das ein Objekt in Relation solange fällt bis es c erreicht.
Z.
Ausnahmsweise... :P, Ausnahmsweise... :P, Ausnahmsweise... :P,,

Ich erkläre:
Singularität ist in der Physik nicht definiert. Es gibt in der Physik keine Singularitäten.
Es gibt keine punktförmige Größe mit richtig Masse in der Physik.
Im Zentrum eines schwarzen Loches herrschen maximale Drücke, weil oben drüber Masse ist, die darauf drückt.

Alle Himmelskörper haben die optimale Größe, die sie haben müssen. Das legt die Physik so fest, das regelt sich von selbst.
Das Universum, weiß, was es macht, nämlich mit der einfachen Physik.
Viele Eingesteinte spinnen sich was zusammen, was es lt. der Physik nicht geben kann.

Du kannst die Erde nicht auf eine Erbsengröße zusammenpressen und die Sonne nicht auf ca. 6 km Durchmesser. Das ist Spinnerei.
Außenrum ist Vakuum, also Null bar. Wie soll das gehen.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon McMurdo » So 4. Aug 2024, 16:04

bumbumpeng hat geschrieben:
Du kannst die Erde nicht auf eine Erbsengröße zusammenpressen und die Sonne nicht auf ca. 6 km Durchmesser. Das ist Spinnerei.

Ah, sei nicht so. Mit genug Energie geht alles, sagst du ja selbst. Da kommste ja aus nem schwarzen Loch heraus. :lol:
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » So 4. Aug 2024, 16:12

Singularität ist in der Physik nicht definiert.


Wann man zusätzlich der gegebenen Physik, deine "eigene Physik" heranzieht, könnte man schliessen:
Laut deiner Physik, sind Singus nicht defniert, oder etwa garnicht existent...

Laut der anderen Physik (bzw. Mathematik) sind sie es schon, jedoch Anteils nur begrenzt erklärbar.
Dass es sowas wie intrinsche Singularitäten gibt, ist aufgrund Beobachtung allerhöchst wahrscheinlicher Natur.

Z.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » So 4. Aug 2024, 17:03

Vielleicht dazu noch... aber dann ist Schluss mit lustig :lol: (mit Verlaub)

Du kannst die Erde nicht auf eine Erbsengröße zusammenpressen und die Sonne nicht auf ca. 6 km Durchmesser. Das ist Spinnerei.
Außenrum ist Vakuum, also Null bar. Wie soll das gehen.


Es geht ja nicht um einen Druck von aussen, sondern um den G-Druck, den die Teilchen der Sonne selbst mit sich bringen, wenn der innere Strahlungsdruck abnimt, der die besagten "Teilchen" zuvor auf deren Position gehievt. (s. potentielle Energie im Gravitationsfeld) Letztere fallen dergleichen auf den zentralen G-Punkt und verdichten dort. Ergo ist weder ein äusserer Druck, noch ein hypothetischer Druck des Vakuums von Nöten.
Z.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon bumbumpeng » So 4. Aug 2024, 18:43

ZQUANTUM hat geschrieben:Laut deiner Physik, sind Singus nicht defniert, oder etwa garnicht existent...
Sagittarius A* wird z.T. mit einem Durchmesser von ca. 22 Mio. km angegeben.

Sgr A* ist stinknormale superheiße Kernschmelze, die tangential mit ca. 0,3 c dreht und dadurch unsichtbar ist. Außerdem ist eine Gasschicht von etlichen Mio. km außen rum.
Es drücken also ca. 11 Mio. km schweres Material auf das Zentrum.

In der Physik gibt es keine Singularitäten, weil das Schwachsinn ist. Das ist ein rein mathematischer Begriff.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon bumbumpeng » So 4. Aug 2024, 18:47

ZQUANTUM hat geschrieben:Dass es sowas wie intrinsche Singularitäten gibt, ist aufgrund Beobachtung allerhöchst wahrscheinlicher Natur.
Welche Beobachtungen meist du?
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon bumbumpeng » So 4. Aug 2024, 18:57

ZQUANTUM hat geschrieben:Vielleicht dazu noch... aber dann ist Schluss mit lustig :lol: (mit Verlaub)

Du kannst die Erde nicht auf eine Erbsengröße zusammenpressen und die Sonne nicht auf ca. 6 km Durchmesser. Das ist Spinnerei.
Außenrum ist Vakuum, also Null bar. Wie soll das gehen.


Es geht ja nicht um einen Druck von aussen, sondern um den G-Druck, den die Teilchen der Sonne selbst mit sich bringen, wenn der innere Strahlungsdruck abnimt, der die besagten "Teilchen" zuvor auf deren Position gehievt. (s. potentielle Energie im Gravitationsfeld) Letztere fallen dergleichen auf den zentralen G-Punkt und verdichten dort. Ergo ist weder ein äusserer Druck, noch ein hypothetischer Druck des Vakuums von Nöten.
Z.
Das gibt es aber in der Physik nicht, weil die äußeren Schichten immer an 0 bar grenzen und die Gravitation nicht so groß sein kann.

Sgr A* dreht mit ca. 0,3 c tangential außen in Rotationsebene und ist sehr flach.
Durch die schnelle Rotation entsteht in Ebene außen eine hohe Fliehkraft. Die zieht definitiv nach außen, so dass da auch Massen ausgeworfen werden können, sobald es eine richtig gewaltige Eruption gibt. Eruptionen gibt es nicht nur auf der Sonne.
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