ZQUANTUM hat geschrieben:Doch doch, es wird zum Bleistift verschwiegen, dass die Haftbedingungen in den USA vs. RUS,
beiderseits beschissen sind!
Geht doch gar nicht um einen Vergleich. Es geht nur um Russland.
ZQUANTUM hat geschrieben:Doch doch, es wird zum Bleistift verschwiegen, dass die Haftbedingungen in den USA vs. RUS,
beiderseits beschissen sind!
ZQUANTUM hat geschrieben:Deine Meinung scheint mittlerweile unerheblich.
Auszug eures Links:
GESELLSCHAFT — ORIGINAL 25.12.2019 VON OLEG SENZOW — ÜBERSETZUNG 09.01.2020 VON HARTMUT SCHRÖDER
Tagesspiegel Plus:
Ein Neonazi auf Berliner Kinoleinwänden?: Medienboard kofinanziert Film mit rechtsextremem Hauptdarsteller aus der Ukraine
Ein Film des ukrainischen Regisseurs Oleg Senzow wird vom Medienboard mitfinanziert.
Der Hauptdarsteller ist einer der bekanntesten Neonazis des Landes.
Senzow der NaziAsowregiment-Versteher
Vielleicht wird man den einen oder anderen als Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte oder als Marinesoldaten identifizieren und früher übergeben. Aber dem Asow-Regiment wird man einen Schauprozess machen, denn Russland braucht etwas für die interne Propaganda....
.....
Denn Russland ist für alle Verbrechen verantwortlich. Das Blut der ermordeten Kinder von Butscha, der gefolterten Männer und vergewaltigten Frauen klebt an den Händen jedes Russen - an denjenigen, die das getan haben, und an denen, von denen sie dorthin geschickt wurden, an denjenigen, die das unterstützen oder schweigen, aber auch an Kirill Serebrennikow, der sagt, man müsse russischen Soldaten helfen. Für mich klebt das Blut unschuldiger Opfer an all ihren Händen. Sie werden sich davon niemals reinwaschen können.
https://www.dw.com/de/regisseur-oleg-se ... a-61988771


ZQUANTUM hat geschrieben:Ihr Flachflieger, ihr glaubt doch nicht im ernst,
und du hast den Kern des Artikels nicht verstanden.
Senzow redet sich raus
Der Regisseur behauptet, Filimonow habe sich inzwischen von seiner Vergangenheit losgesagt, „er hat seine Einstellung wirklich geändert und engagiert sich heute sehr für die Zivilgesellschaft“.
Für einen Bruch mit der Szene spricht allerdings wenig. Richtig ist, dass Filimonow dem ultrarechten „Nationalkorps“ den Rücken gekehrt hat – allerdings ist auch seine neue Organisation Honor eine Streetfighter-Gruppe, die paramilitärisch auftritt und der laut Belltower.News auch Nazis angehören.
In einem Telegram-Chat tauschte sich Filimonow überdies noch Anfang Januar 2022 mit dem bekannten ukrainischen Neonazi Denis Nikitin alias White Rex aus und bestätigte implizit, noch Teil der rechten (=rechtsextremen) ukrainischen Bewegung zu sein. Einer, der die Szene seit Jahren beobachtet, sagt, es deute nichts darauf hin, dass Filimonow sich von seiner Vergangenheit distanziere.
https://taz.de/Wirbel-um-ukrainischen-S ... /!5826297/Fragwürdige Praktik
Ohnehin ist die Gemengelage in der Ukraine so, dass auch in der Zivilgesellschaft Neonazis sehr oft geduldet, ja sogar protegiert werden, solange sie nur im Russland-Ukraine-Konflikt auf der richtigen Seite stehen.
Oleg Senzow sagt, die rechtsextremen Kräfte seien heute nicht mehr so stark in der Ukraine – wenn man sich die Recherchen von Ha’aretz, Vice und Zeit Online in jüngerer Zeit anschaut, erkennt man hingegen, dass das Gegenteil der Fall ist. Rechtsextreme Gruppen sind dort weiterhin sehr aktiv und international gut vernetzt. Braune Kameraden aus anderen Ländern besuchen die Ukraine, um dort Militärcamps zu absolvieren.


ZQUANTUM hat geschrieben:Soso, ich habe den Kern des vom Naziversteher, Russenhasser, nachweislichen Lügner* und Nazifreundrelativierer* Senzow verfassten Artikels nicht verstanden...
ZQUANTUM hat geschrieben:Während du versuchst, den Idio-Dreck als Wahr hinzustellen,
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