Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Kurt » Mo 16. Sep 2024, 18:00

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist laut Postulat nicht der Fall.
Wird in einer Formel das berücksichtigt dann ist die RT widerlegt.
Diese Berücksichtigung wird bei GPS vorgenommen.


Rudi Knoth hat geschrieben:Das stimmt alles nicht, was du schreibst. Beim GPS wird nur c als Lichtgeschwindigkeit ohne zusätzliche Geschwindigkeit angenommen. Wie ich schon vorher schrieb, kann man die "effektive Geschwindigkeit" v ohne die eigene Position des Empfängers wissen. Daher läuft die Berechnung im ECI ab.


Dein Ablenkversuch geht ins Leere.
Der GPS-Empfänger weiss genau welches Signal wann und wo abgesetzt wird, er hat ja schliesslich alle dazu notwendigen Daten an Board.
Bei einem Kaltstart dauert es bis zu 15 Min bis er alle notwendigen Daten hat.
Das Signal, abgesetzt vom SAT, mit c gelaufen im Koordinatensystem des GPS, kommt dem Empfäger mit c +/- seinem v gegen das KS entgegen.
Das wird bei der POS-Berechnung berücksichtigt.
Heisst nichts anderes als dass das Signal mit c +/- v auf diesen (aus seiner Sicht) zukommt.
Das ist laut RT nicht der Fall.
Da man es beim GPS berücksichtigt ist es der Beweis für c +/- v

Rudi Knoth hat geschrieben:Kannst du denn deine Behauptungen belegen? Denn wie erhält man ohne die eigene Position zu kennen, den Bewegungsanteil in Richtung zum Satelliten berechnen?


Braucht man doch nicht zu kennen.
Die Signale der SAT laufen im ECI, bezogen auf das ECI, mit c.
Steht jemand, z.B. ein Empfänger, auf dem Äquator dann bewegt sich dieser ankommenden Signalen von Osten mit ca. 500m/s entgegen.
Kommen sie von Westen dann mit 500m/s diesen davon, ergibt aus seiner Sicht c +/- v.

Rudi Knoth hat geschrieben:Oder anders ausgedrückt, woher weisst du den Berechnungsalgorithmus beim GPS. Hast du dafür Quellen? Wenn nicht, dann vertritts du unbewiesene Behauptungen. Dann hast du aber das Postulat der SRT nicht widerlegt.


Wenn ich also welche bringe dann habe ich das Postulat der SRT widerlegt.

Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am Mo 16. Sep 2024, 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
Kurt
 
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon bumbumpeng » Mo 16. Sep 2024, 18:02

Rudi Knoth hat geschrieben:Auch hier haben wir es beim ECEF mit einem beschleunigten Bezugssystem zu tun.
@Rudi Knoth,,
Bei mir gibt es den Bezug, jedoch kein Bezugssystem.

Mir stellt sich gerade eine Frage.
Hat der Freie Fall etwas mit Beschleunigung zu tun? Man wird doch immer schneller, wenn man aus z.B. 20 km auf die Erde fällt. Dieses Experiment vor einiger Zeit.

Die ISS ist im permanenten Freien Fall immer hinter die Erde.

Beides ist Freier Fall. Demzufolge muss man doch zwischen den beiden Bewegungsformen unterscheiden. Wie siehst du das?
bumbumpeng
 
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 16. Sep 2024, 19:01

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist laut Postulat nicht der Fall.
Wird in einer Formel das berücksichtigt dann ist die RT widerlegt.
Diese Berücksichtigung wird bei GPS vorgenommen.


Rudi Knoth hat geschrieben:Das stimmt alles nicht, was du schreibst. Beim GPS wird nur c als Lichtgeschwindigkeit ohne zusätzliche Geschwindigkeit angenommen. Wie ich schon vorher schrieb, kann man die "effektive Geschwindigkeit" v ohne die eigene Position des Empfängers wissen. Daher läuft die Berechnung im ECI ab.


Dein Ablenkversuch geht ins Leere.
Der GPS-Empfänger weiss genau welches Signal wann und wo abgesetzt wird, er hat ja schliesslich alle dazu notwendigen Daten an Board.
Bei einem Kaltstart dauert es bis zu 15 Min bis er alle notwendigen Daten hat.
Das Signal, abgesetzt vom SAT, mit c gelaufen im Koordinatensystem des GPS, kommt dem Empfäger mit c +/- seinem v gegen das KS entgegen.
Das wird bei der POS-Berechnung berücksichtigt.
Heisst nichts anderes als dass das Signal mit c +/- v auf diesen (aus seiner Sicht) zukommt.
Das ist laut RT nicht der Fall.
Da man es beim GPS berücksichtigt ist es der Beweis für c +/- v

Rudi Knoth hat geschrieben:Kannst du denn deine Behauptungen belegen? Denn wie erhält man ohne die eigene Position zu kennen, den Bewegungsanteil in Richtung zum Satelliten berechnen?


Braucht man doch nicht zu kennen.
Die Signale der SAT laufen im ECI, bezogen auf das ECI, mit c.
Steht jemand, z.B. ein Empfänger, auf dem Äquator dann bewegt sich dieser ankommenden Signalen von Osten mit ca. 500m/s entgegen.
Kommen sie von Westen dann mit 500m/s diesen davon, ergibt aus seiner Sicht c +/- v.
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In welchem System wird dieses Entgegenkommen "erkannt"? Im ECI wird in der Tat für die Zeit von dem Aussenden des Signals und dessen Empfang im Empfänger mit Division der Strecke durch die Summe aus c und v berechnet. Es ist aber damit nicht gegeben, daß diese Geschwindigkeit vom Beobachter auch gemessen wird. Also hat diese keine Bedeutung für den Empfänger, wenn die Position berechnet werden soll. Wenn diese bekannt ist, und die Uhr des Empfängers mit dem ECI synchronisiert werden soll, dann muß der Empfänger diesen Einfluss in seiner Synchronisation berücksichtigen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Kurt » Mo 16. Sep 2024, 20:36

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist laut Postulat nicht der Fall.
Wird in einer Formel das berücksichtigt dann ist die RT widerlegt.
Diese Berücksichtigung wird bei GPS vorgenommen.


Rudi Knoth hat geschrieben:Das stimmt alles nicht, was du schreibst. Beim GPS wird nur c als Lichtgeschwindigkeit ohne zusätzliche Geschwindigkeit angenommen. Wie ich schon vorher schrieb, kann man die "effektive Geschwindigkeit" v ohne die eigene Position des Empfängers wissen. Daher läuft die Berechnung im ECI ab.


Dein Ablenkversuch geht ins Leere.
Der GPS-Empfänger weiss genau welches Signal wann und wo abgesetzt wird, er hat ja schliesslich alle dazu notwendigen Daten an Board.
Bei einem Kaltstart dauert es bis zu 15 Min bis er alle notwendigen Daten hat.
Das Signal, abgesetzt vom SAT, mit c gelaufen im Koordinatensystem des GPS, kommt dem Empfäger mit c +/- seinem v gegen das KS entgegen.
Das wird bei der POS-Berechnung berücksichtigt.
Heisst nichts anderes als dass das Signal mit c +/- v auf diesen (aus seiner Sicht) zukommt.
Das ist laut RT nicht der Fall.
Da man es beim GPS berücksichtigt ist es der Beweis für c +/- v

Rudi Knoth hat geschrieben:Kannst du denn deine Behauptungen belegen? Denn wie erhält man ohne die eigene Position zu kennen, den Bewegungsanteil in Richtung zum Satelliten berechnen?

Kurt hat geschrieben:Braucht man doch nicht zu kennen.
Die Signale der SAT laufen im ECI, bezogen auf das ECI, mit c.
Steht jemand, z.B. ein Empfänger, auf dem Äquator dann bewegt sich dieser ankommenden Signalen von Osten mit ca. 500m/s entgegen.
Kommen sie von Westen dann mit 500m/s diesen davon, ergibt aus seiner Sicht c +/- v.
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Rudi Knoth hat geschrieben:In welchem System wird dieses Entgegenkommen "erkannt"? Im ECI wird in der Tat für die Zeit von dem Aussenden des Signals und dessen Empfang im Empfänger mit Division der Strecke durch die Summe aus c und v berechnet. Es ist aber damit nicht gegeben, daß diese Geschwindigkeit vom Beobachter auch gemessen wird. Also hat diese keine Bedeutung für den Empfänger, wenn die Position berechnet werden soll. Wenn diese bekannt ist, und die Uhr des Empfängers mit dem ECI synchronisiert werden soll, dann muß der Empfänger diesen Einfluss in seiner Synchronisation berücksichtigen.


Das Signal läuft im ECI mit c, bezogen auf das ECI.
Der Empfänger kommt diesem Signal mit +/- 500m/s, bezogen auf das ECI, diesem entgegen.
Also kommt, aus Sicht des Empfängers, das SAT-Signal mit c +/- v auf ihn zu, wobei v seine Geschwindigkeit gegen das ECI ist.
Da dies in der Berechnung des SAT zur Ermittung seiner Position zu berücksichtigen ist das RT-Postulat widerlegt.

Kurt

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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 16. Sep 2024, 20:59

@Kurt » Mo 16. Sep 2024, 21:36

Das Signal läuft im ECI mit c, bezogen auf das ECI.
Der Empfänger kommt diesem Signal mit +/- 500m/s, bezogen auf das ECI, diesem entgegen.
Also kommt, aus Sicht des Empfängers, das SAT-Signal mit c +/- v auf ihn zu, wobei v seine Geschwindigkeit gegen das ECI ist.
Da dies in der Berechnung des SAT zur Ermittung seiner Position zu berücksichtigen ist das RT-Postulat widerlegt.


Diese Argumentation ist aber insoweit ein Zirkelschluss, weil sie annimmt, daß die Addition von Geschwindigkeiten nach der Galilei-Transformation und nicht nach der Einstein/Lorentz-Transfotrmation erfolgt. Denn das relativistische Additionstheorem sagt,aus, daß die Lichtgeschwindigkeit konstant ist. Also du setzt etwas voraus, was du dann "beweist".

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Kurt » Mo 16. Sep 2024, 21:32

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 16. Sep 2024, 21:36

Das Signal läuft im ECI mit c, bezogen auf das ECI.
Der Empfänger kommt diesem Signal mit +/- 500m/s, bezogen auf das ECI, diesem entgegen.
Also kommt, aus Sicht des Empfängers, das SAT-Signal mit c +/- v auf ihn zu, wobei v seine Geschwindigkeit gegen das ECI ist.
Da dies in der Berechnung des SAT zur Ermittung seiner Position zu berücksichtigen ist das RT-Postulat widerlegt.


Diese Argumentation ist aber insoweit ein Zirkelschluss, weil sie annimmt, daß die Addition von Geschwindigkeiten nach der Galilei-Transformation und nicht nach der Einstein/Lorentz-Transfotrmation erfolgt. Denn das relativistische Additionstheorem sagt,aus, daß die Lichtgeschwindigkeit konstant ist. Also du setzt etwas voraus, was du dann "beweist".


Sie sagt voraus, dass die LG konstant ist.
Sagt sie auch aus wo und wogegen sie konstant ist?
Die LG ist hier im gesamten ECI-System konstant, sie beträgt dort, bezogen auf das ECI, überall c.
Die Signale der SAT laufen also im gesamten ECI mit c, also überall gleich.

Bewegt sich nun irgendwas in diesem System so ergibt sich, aus dessen Sicht, ein v das sich aus c und dem v des Bewegten gegen das ECI ergibt.
Aus Sicht des Bewegten kommen daher die Signale, die sich ja mit c im ECI bewegen, mit diesem c und seinem v gegen das ECI, auf ihn zu.
Das lässt sich weder wediskutieren noch durch irgendwelche Transformationen wegbeweisen, es ist Fakt.
Und diesen Fakt beweist GPS, damit ist die RT widerlegt.

Kurt

.
Kurt
 
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Lagrange » Mo 16. Sep 2024, 21:51

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 16. Sep 2024, 21:36

Das Signal läuft im ECI mit c, bezogen auf das ECI.
Der Empfänger kommt diesem Signal mit +/- 500m/s, bezogen auf das ECI, diesem entgegen.
Also kommt, aus Sicht des Empfängers, das SAT-Signal mit c +/- v auf ihn zu, wobei v seine Geschwindigkeit gegen das ECI ist.
Da dies in der Berechnung des SAT zur Ermittung seiner Position zu berücksichtigen ist das RT-Postulat widerlegt.


Diese Argumentation ist aber insoweit ein Zirkelschluss, weil sie annimmt, daß die Addition von Geschwindigkeiten nach der Galilei-Transformation und nicht nach der Einstein/Lorentz-Transfotrmation erfolgt. Denn das relativistische Additionstheorem sagt,aus, daß die Lichtgeschwindigkeit konstant ist. Also du setzt etwas voraus, was du dann "beweist".


Sie sagt voraus, dass die LG konstant ist.
Sagt sie auch aus wo und wogegen sie konstant ist?
Die LG ist hier im gesamten ECI-System konstant, sie beträgt dort, bezogen auf das ECI, überall c.
Die Signale der SAT laufen also im gesamten ECI mit c, also überall gleich.

Bewegt sich nun irgendwas in diesem System so ergibt sich, aus dessen Sicht, ein v das sich aus c und dem v des Bewegten gegen das ECI ergibt.
Aus Sicht des Bewegten kommen daher die Signale, die sich ja mit c im ECI bewegen, mit diesem c und seinem v gegen das ECI, auf ihn zu.
Das lässt sich weder wediskutieren noch durch irgendwelche Transformationen wegbeweisen, es ist Fakt.
Und diesen Fakt beweist GPS, damit ist die RT widerlegt.

Kurt

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Genau.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 16. Sep 2024, 21:51

Rudi Knoth hat geschrieben: Also du setzt etwas voraus, was du dann "beweist".

Das habe ich ihm schon vor Jahren gezeigt. Kurt ist hoffnungslos beweisresistent und behauptet bis heute, dass es keine Beweise dafür gibt, dass seine Behauptungen mit der U2 unsinnig sind. Es gibt aber viele. Der Zirkelschluss ist nur einer davon. Mit GPS das gleiche, wie man sieht. 8-)
Leicht möglich, dass der einsilbige Lagrange seine Sockenpuppe ist. :lol:
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Kurt » Di 17. Sep 2024, 08:10

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Also du setzt etwas voraus, was du dann "beweist".

Das habe ich ihm schon vor Jahren gezeigt. Kurt ist hoffnungslos beweisresistent und behauptet bis heute, dass es keine Beweise dafür gibt, dass seine Behauptungen mit der U2 unsinnig sind. Es gibt aber viele. Der Zirkelschluss ist nur einer davon. Mit GPS das gleiche, wie man sieht. 8-)
Leicht möglich, dass der einsilbige Lagrange seine Sockenpuppe ist. :lol:


Deine ganze Hetzerei hilft dir nichts, du hast nichts entgegenzusetzen.

Kurt

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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Di 17. Sep 2024, 08:27

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Also du setzt etwas voraus, was du dann "beweist".

Das habe ich ihm schon vor Jahren gezeigt. Kurt ist hoffnungslos beweisresistent und behauptet bis heute, dass es keine Beweise dafür gibt, dass seine Behauptungen mit der U2 unsinnig sind. Es gibt aber viele. Der Zirkelschluss ist nur einer davon. Mit GPS das gleiche, wie man sieht. 8-)
Leicht möglich, dass der einsilbige Lagrange seine Sockenpuppe ist. :lol:


Also ich bezweifle, daß Kurt und Lagrange "dieselbe Person" sind. Speziell beim Thema Dopplereffekt (mein Lieblingsthema) und Aberration sind da schon Unterschiede vorhanden. Kurt nimmt ja an, daß "bewegte Uhren langsamer takten" und man daher den Faktor Gamma bekommt. Bei Lagrange kommt der transversale Dopplereffekt alleine durch seine Betrachtung der Aberration zustande. Natürlich lehnen beide die SRT (Einstein) ab.

Gruß
Rudi Knoth
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