Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 5. Okt 2024, 12:04

Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:...
Einstein zeigte, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen konstant ist und dass Zeit und Raum je nach Beobachter unterschiedlich gemessen werden. Das bedeutet, dass zwei Ereignisse, die für einen Beobachter gleichzeitig sind, für einen anderen, der sich relativ zu ihm bewegt, nicht gleichzeitig sein müssen.
...

Nein, das hat er nicht gezeigt. Er hat gezeigt, dass der bewegte Beobachter die Signale von Ereignissen ungleichzeitig wahrnimmt. Das ist selbstverständlich, weil er sich von der Mitte entfernt hat.


Für den bewegten Beobachter sind aber die beiden Ereignisse gleich weit entfernt. Daher folgert er, daß die Ereignisse nicht gleichzeitig sind.

Übrigens geht diese Betrachtung, die Einstein 1917 ohne der Frage der Uhrensynchronisation.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Lagrange » Sa 5. Okt 2024, 12:07

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, die Symmetrie wird nicht gebrochen.

Aus der Sicht des Myons vergeht die Zeit normal, und es erlebt seine eigene Lebensdauer, während es für den ruhenden Beobachter aufgrund der hohen Geschwindigkeit länger lebt.

Nein, das wird nicht beobachtet.
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Lagrange » Sa 5. Okt 2024, 12:09

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:...
Einstein zeigte, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen konstant ist und dass Zeit und Raum je nach Beobachter unterschiedlich gemessen werden. Das bedeutet, dass zwei Ereignisse, die für einen Beobachter gleichzeitig sind, für einen anderen, der sich relativ zu ihm bewegt, nicht gleichzeitig sein müssen.
...

Nein, das hat er nicht gezeigt. Er hat gezeigt, dass der bewegte Beobachter die Signale von Ereignissen ungleichzeitig wahrnimmt. Das ist selbstverständlich, weil er sich von der Mitte entfernt hat.


Für den bewegten Beobachter sind aber die beiden Ereignisse gleich weit entfernt. Daher folgert er, daß die Ereignisse nicht gleichzeitig sind.

...

Dann ist die LG nicht konstant wie schon von Einstein gezeigt. Er rechnet mit c-v und c+v.
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Lagrange » Sa 5. Okt 2024, 12:12

Rudi Knoth hat geschrieben:Zur Diskussion hier über experimentelle Test möchte ich anmerken, daß gerade die RdG eine Aussage ist die nach diesem Dokument in der Tat von der Synchronisationsmethode abhängt. Dies wird in dem Dokument auf den Seiten 501 und 502 beschrieben. Auf Seite 503 und folgende wird beschrieben, wie eine so modifizierte Synchronisationsvorschrift sich auswirkt. Wenn man das Relativitätsprinzip als gültig ansieht, dann wäre die von Einstein-Poincare die "richtige" Synchronisation.
...

Nö, das ist falsche Synchronisation wie wir dank GPS heute wissen.
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 5. Okt 2024, 12:16

Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, die Symmetrie wird nicht gebrochen.

Aus der Sicht des Myons vergeht die Zeit normal, und es erlebt seine eigene Lebensdauer, während es für den ruhenden Beobachter aufgrund der hohen Geschwindigkeit länger lebt.

Nein, das wird nicht beobachtet.


Und wie schaffen so viele Teilchen es bis zur Erde, wenn sie in 10 Km entstehen und 2 Mikrosekunden Halbwertszeit bis zum Zerfall.

Gruß
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 5. Okt 2024, 12:19

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Für den bewegten Beobachter sind aber die beiden Ereignisse gleich weit entfernt. Daher folgert er, daß die Ereignisse nicht gleichzeitig sind.

...

Dann ist die LG nicht konstant wie schon von Einstein gezeigt. Er rechnet mit c-v und c+v.


Wieso denn? Er rechnet mit konstantem c. Und daher sieht er die Ungleichzeitigkeit.

Gruß
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Lagrange » Sa 5. Okt 2024, 12:20

Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, die Symmetrie wird nicht gebrochen.

Aus der Sicht des Myons vergeht die Zeit normal, und es erlebt seine eigene Lebensdauer, während es für den ruhenden Beobachter aufgrund der hohen Geschwindigkeit länger lebt.

Nein, das wird nicht beobachtet.


Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie schaffen so viele Teilchen es bis zur Erde, wenn sie in 10 Km entstehen und 2 Mikrosekunden Halbwertszeit bis zum Zerfall.

Gruß
Rudi Knoth

Es geht darum, dass Labormyonen schneller zerfallen. Sie sollten nach SRT auch länger leben weil sie im BS kosmischer Myonen bewegt sind. So einfach ist das wegen Symmetrie der LT:.
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Lagrange » Sa 5. Okt 2024, 12:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Für den bewegten Beobachter sind aber die beiden Ereignisse gleich weit entfernt. Daher folgert er, daß die Ereignisse nicht gleichzeitig sind.

...

Dann ist die LG nicht konstant wie schon von Einstein gezeigt. Er rechnet mit c-v und c+v.


Wieso denn? Er rechnet mit konstantem c. Und daher sieht er die Ungleichzeitigkeit.

Gruß
Rudi Knoth

Ich rede von ZEBK, Seiten 896, 897.
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Harald Maurer » Sa 5. Okt 2024, 12:22

Skeptiker hat geschrieben:In der speziellen Relativitätstheorie geht es nicht nur um die *Wahrnehmung* von Ereignissen aufgrund von Signal-Laufzeiten, sondern um die grundsätzliche Frage, wann und ob zwei Ereignisse in verschiedenen Inertialsystemen überhaupt als gleichzeitig gelten können.

Ja, ist uns bekannt. Im übrigen wäre es nett, wenn Du mit diesen offenbar aus dem ChatGPT stammenden Glaubensbekenntnissen nicht länger meinen Webspace vollspammst. Ich glaube nicht, dass diese Ansammlung von Allgemeinplätzen irgendjemand liest. Wenn du keine eigenen Gedanken hast, lass es lieber. Mit Elaboraten aus von Relativisten programmierten Datenbanken wirst du niemanden überzeugen.
Grüße
Harald Maurer
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Re: Holle's großer Irrtum vom angeblichen Bezugssystem

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 5. Okt 2024, 12:24

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Zur Diskussion hier über experimentelle Test möchte ich anmerken, daß gerade die RdG eine Aussage ist die nach diesem Dokument in der Tat von der Synchronisationsmethode abhängt. Dies wird in dem Dokument auf den Seiten 501 und 502 beschrieben. Auf Seite 503 und folgende wird beschrieben, wie eine so modifizierte Synchronisationsvorschrift sich auswirkt. Wenn man das Relativitätsprinzip als gültig ansieht, dann wäre die von Einstein-Poincare die "richtige" Synchronisation.
...

Nö, das ist falsche Synchronisation wie wir dank GPS heute wissen.



Nun GPS wäre die "externe Synchronisation. Dies wird am Ende des Dokumentes erwähnt.

The possible methods of synchronization can be divided into two classes:
External synchronization sets the clocks in S by comparing C(S) with C(Sigma),
the set of clocks in the ether system Sigma.
Internal synchronization does not require that ~ be known and makes use
only of operations defined in S. Einstein and transport synchronization are in-
ternal synchronization procedures.5


Gruß
Rudi Knoth
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