Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Dez 2024, 21:13

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da sind wir uns doch einig, wie ist es mit dem da:
(einfacher gesagt: je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet die Uhr des Beobachters)
Beachte, es ist das gefragt was der am Bahnhof von dem der im Zug mitgefahren ist erfährt.
Dieser hat ja seine Uhr am Ende der Fahrten mit denen an den Bahnhöfen verglichen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur wie sieht das denn mit zwei imZug synchronen Uhren aus, die eine Uhr des Bahnhofs passieren?
Ist dann die Differenz der Anzeigen dieser Uhren bei der Passage der Bahnhofsuhr kleiner oder größer als die von der Bahnhofsuhr abgelesene Differenz?


Die beiden Uhren takteten bei ihrer Fahrt von Bahnhof zu Bahnhof entsprechend ihrer Geschwindigkeit gegen den Bezug.
Da die/ihre Geschwindigkeit bei beiden gleich ist gehen beide auch gleich viel nach, bezogen auf die Bahnhofsuhren.


.


Welcher Bezug denn. Ist denn nicht für diese beiden Uhren der Zug "der Bezug" und bewegt sich nicht die Uhr am Bahnof gegen diesen Bezug?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » So 8. Dez 2024, 21:15

Skeptiker hat geschrieben:Für denjenigen im Zug geht die Uhr im Zug natürlich auch mit 100%, geht gar nicht anders aus den schon genannten Gründen. Auch seine Uhr wird immer nach 9.192.631.770 Takten die Anzeige eine Sekunde weiterschalten, weil die Uhr so gebaut ist.
Kurt hat geschrieben:Da sind wir uns doch einig [...]
Rudi Knoth hat geschrieben:Nur wie sieht das denn mit zwei im Zug synchronen Uhren aus, die eine Uhr des Bahnhofs passieren?

Ist dann die Differenz der Anzeigen dieser Uhren bei der Passage der Bahnhofsuhr kleiner oder größer als die von der Bahnhofsuhr abgelesene Differenz?

Beachte was gefragt ist, Kurt: Es sind diesmal zwei synchrone Zuguhren, die nur eine Bahnhofsuhr passieren. Vorher waren es zwei synchrone Bahnhofsuhren, die nur eine Zuguhr passierten.

Das ist nicht das gleiche! Es kommt nämlich auf den Ort der Uhrenvergleiche an, nicht nur auf die Uhrzeiten:

– Vorher waren beide Vergleiche am selben Ort vom Zug (bei der einzigen Zuguhr), aber an verschiedenen Orten vom Gleis (bei den beiden Bahnhöfen). Die Zuguhr war entlang der Gleise bewegt von einem Ort zum anderen.

– Jetzt sind beide Vergleiche am selben Ort vom Gleis (bei der einzigen Bahnhofsuhr), aber an verschiedenen Orten vom Zug (bei den beiden Zuguhren). Die Bahnhofsuhr war entlang des Zuges bewegt von einem Ort zum anderen.

Deshalb fallen die Vergleiche anders aus.

Kurt hat geschrieben:Da die/ihre Geschwindigkeit bei beiden gleich ist gehen beide auch gleich viel nach, bezogen auf die Bahnhofsuhren.

Das ist falsch. Es gibt jetzt nur eine einzige Bahnhofsuhr, und die geht so viel nach wie vorher die einzige Zuguhr. :P
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 8. Dez 2024, 21:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 8. Dez 2024, 21:23

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da sind wir uns doch einig, wie ist es mit dem da:
(einfacher gesagt: je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet die Uhr des Beobachters)
Beachte, es ist das gefragt was der am Bahnhof von dem der im Zug mitgefahren ist erfährt.
Dieser hat ja seine Uhr am Ende der Fahrten mit denen an den Bahnhöfen verglichen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur wie sieht das denn mit zwei imZug synchronen Uhren aus, die eine Uhr des Bahnhofs passieren?
Ist dann die Differenz der Anzeigen dieser Uhren bei der Passage der Bahnhofsuhr kleiner oder größer als die von der Bahnhofsuhr abgelesene Differenz?


Die beiden Uhren takteten bei ihrer Fahrt von Bahnhof zu Bahnhof entsprechend ihrer Geschwindigkeit gegen den Bezug.
Da die/ihre Geschwindigkeit bei beiden gleich ist gehen beide auch gleich viel nach, bezogen auf die Bahnhofsuhren.


.


Welcher Bezug denn. Ist denn nicht für diese beiden Uhren der Zug "der Bezug" und bewegt sich nicht die Uhr am Bahnof gegen diesen Bezug?


Du kannst es natürlich auch umdrehen, aus der Sicht im Zug berichten.
Dann wird sich halt zeigen, dass die Bahnhofsuhren schneller getaktet haben als deine beiden Uhren im Zug.
Der Realbezug (natürlicher Bezug) der den Gang der Uhren bestimmt verändert sich ja nicht, Sichtwechsel oder postulierte Bezüge haben keinen Einfluss auf den Gang von Uhren.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 8. Dez 2024, 21:27

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da die/ihre Geschwindigkeit bei beiden gleich ist gehen beide auch gleich viel nach, bezogen auf die Bahnhofsuhren.

Das ist falsch. Es gibt jetzt nur eine einzige Bahnhofsuhr, und die geht so viel nach wie vorher die einzige Zuguhr. :P
 

Du frisst schon wieder deine eigene Aussage.

Sichtwechsel, Bezugswechsel, Beobachterwechsel usw. haben keinen Einfluss auf das Verhalten von Materie, also auch nicht auf Uhren.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » So 8. Dez 2024, 21:29

Kurt hat geschrieben:Der Realbezug (natürlicher Bezug) der den Gang der Uhren bestimmt verändert sich ja nicht

Ein "Realbezug", der den Gang von Uhren bestimmt existiert nicht. Uhren werden nicht beeinflusst, basta. Nicht durch Sichtwechsel und nicht durch einen herbeifantasierten "Realbezug". Sie können nur abgelesen werden und zeigen ihre normale Uhrzeit.

Kurt hat geschrieben:Sichtwechsel, Bezugswechsel, Beobachterwechsel usw. haben keinen Einfluss auf das Verhalten von Materie, also auch nicht auf Uhren.

Was faselst du denn immer vom Verhalten? Sie verhalten sich ganz normal und immer gleich. Die Frage ist nur, wann und wo sie abgelesen werden, nicht wie sie sich verhalten.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 8. Dez 2024, 21:34

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Realbezug (natürlicher Bezug) der den Gang der Uhren bestimmt verändert sich ja nicht

Ein "Realbezug", der den Gang von Uhren bestimmt existiert nicht. Uhren werden nicht beeinflusst, basta. Nicht durch Sichtwechsel und nicht durch einen herbeifantasierten "Realbezug". Sie können nur abgelesen werden und zeigen ihre normale Uhrzeit. Die Frage ist lediglich, wann und wo sie abgelesen werden.
 
 


Dein Basta wird langweilig, es zeigt deine Starrheit und Verbissenheit.
Hilft dir alles nichts, du schaffst es nicht das PDF auszuhebeln.
Mein PDF hat mächtige Verbündete, es ist die Wissenchaft und die moderne Technik.
Das hast du nicht, du hast nur ein paar längst widerlegte lächerliche Postulate.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » So 8. Dez 2024, 21:42

Kurt hat geschrieben:Dieser hat ja seine Uhr am Ende der Fahrten mit denen an den Bahnhöfen verglichen.
.

Im PDF steht ja :Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest: „seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.

Da stellt sich mir etstmal die Frage: welche Fahrtzeit ist denn im Fahrplan überhaupt angegeben? Und welche Mehr Zeit hat er tatsächlich selbst gemessen?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » So 8. Dez 2024, 21:48

Kurt hat geschrieben:Hilft dir alles nichts, du schaffst es nicht das PDF auszuhebeln.

Du schaffst es selber. Es war mit deinen Zirkelschlüssen von Anfang an eine Totgeburt. Es schafft nur niemand dir das klar zu machen, aber das ist ganz egal. Jeden Tag steht ein Dummer auf. Denen etwas Vernünftiges beizubringen ist hoffnungslos, wie man hier wieder deutlich sieht. Die meisten wissen aber selber, dass sie nicht das hellste Licht im Hafen sind, während du dich für schlauer als Einstein und Co. hältst. Das passiert allerdings nur den extrem Dummen. So ist das nun mal. :mrgreen:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 8. Dez 2024, 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 8. Dez 2024, 21:49

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieser hat ja seine Uhr am Ende der Fahrten mit denen an den Bahnhöfen verglichen.
.

Im PDF steht ja :Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest: „seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.

Da stellt sich mir etstmal die Frage: welche Fahrtzeit ist denn im Fahrplan überhaupt angegeben?

Die Fahrzeit die der Zug braucht um von einem Bahnhof zum anderen zu gelangen.
Da es unterschiedlich schnelle Züge gibt stehen dort auch unterschiedliche Fahrzeiten.

Skeptiker hat geschrieben:Und welche Mehr Zeit hat er tatsächlich selbst gemessen?

Die Uhr des Mitfahrenden zeigt, wenn er am Zielbahnhof angekommen ist, weniger Fahrzeit an als die Angabe im Fahrplan es ausweist.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 8. Dez 2024, 21:54

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hilft dir alles nichts, du schaffst es nicht das PDF auszuhebeln.

Du schaffst es selber. Es war mit deinen Zirkelschlüssen von Anfang an eine Totgeburt. Es schafft nur niemand dir das klar zu machen, aber das ist ganz egal. Jeden Tag steht ein Dummer auf. Denen etwas Vernünftiges beizubringen ist hoffnungslos, wie man hier wieder deutlich sieht.
 


Typisches Verhalten von dir, wenn du nicht mehr weiter kommst, dein "Versuch" wiedermal gescheitert ist, dann wirst du beleidigend.
Stell dich mal vor einen Spiegel und frage den der dir entgegenschaut ob er nicht doch Opfer einer Märchenwelt geworden, sowie und auf die Ausflüchte der RT-Ler reingefallen ist, diese sogar blind glaubt.
Viel Erfolg!

Kurt

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