Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 00:23

Kurt hat geschrieben:An den Bahnhöfen sind auch welche.
.

Die Uhren an den Bahnhöfen können doch nicht den Gang der Uhr im Zug beeinflussen. Also tickt sie natürlich weiterhin mit 100%.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 10. Dez 2024, 00:26

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:An den Bahnhöfen sind auch welche.
.

Die Uhren an den Bahnhöfen können doch nicht den Gang der Uhr im Zug beeinflussen. Also tickt sie natürlich weiterhin mit 100%.

Natürlich können die Bahnhofsuhren die Uhr im Zug nicht beeinflussen.
Natürlich taktet die Uhr im Zug immer mit 100% zu sich selbst.
Natürlich kann die Uhr im Zug mit der Uhr(en) am Bahnhof verglichen werden.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 00:28

Kurt hat geschrieben:Natürlich kann die Uhr im Zug mit der Uhr(en) am Bahhof verglichen werden.
.

Auch die Uhren am Bahnhof takten ja mit 100%.Ich nehme mal an das es ja baugleiche Uhren sein sollen? Was willst du da jetzt vergleichen?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 10. Dez 2024, 00:30

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Natürlich kann die Uhr im Zug mit der Uhr(en) am Bahhof verglichen werden.
.

Auch die Uhren am Bahnhof takten ja mit 100%.

Klaro takten die Uhren an den Bahnhöfen zu sich selber mit 100%

Skeptiker hat geschrieben:Was willst du da jetzt vergleichen?

Ob die Uhren am Ende der Fahrt noch synchron gehen.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 00:32

Kurt hat geschrieben:Ob die Uhren am Ende der Fahrt noch synchron gehen.
.

Das weiß ich nicht, dazu müsste man wissen was die Uhren anzeigen am Ende der Fahrt.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 10. Dez 2024, 00:36

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ob die Uhren am Ende der Fahrt noch synchron gehen.
.

Das weiß ich nicht, dazu müsste man wissen was die Uhren anzeigen am Ende der Fahrt.


Wenn die beiden am Ende der Fahrt das Gleiche anzeigen dann gingen sie wärend der Fahrt gleich, wenn sie Unterschiedliches anzeigen dann nicht.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 06:29

Kurt hat geschrieben:Wenn die beiden am Ende der Fahrt das Gleiche anzeigen dann gingen sie wärend der Fahrt gleich, wenn sie Unterschiedliches anzeigen dann nicht.
.

Was zeigen denn beide Uhren genau an? Steht ja gar nicht im PDF. Man kann also gar keinen Vergleich machen. Aber die konkreten Werte wolltest du ja noch liefern. Mach mal.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Di 10. Dez 2024, 12:51

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn die beiden am Ende der Fahrt das Gleiche anzeigen dann gingen sie wärend der Fahrt gleich, wenn sie Unterschiedliches anzeigen dann nicht.

Was zeigen denn beide Uhren genau an? Steht ja gar nicht im PDF. Man kann also gar keinen Vergleich machen. Aber die konkreten Werte wolltest du ja noch liefern. Mach mal.

Plausible Anzeigen kann Kurt nicht liefern. Deshalb stehen auch keine in seinem PDF. Dazu bräuchte er a) eine vernünftige Theorie und b) müsste er damit ein bisschen rechnen könnten. Beides leider Fehlanzeige.

Eine einfache Rechnung gemäß SRT reicht aus für das Zugbeispiel. Aber als du beispielhaft mal 0,8c als Relativgeschwindigkeit des Zuges zum Gleis angesetzt hast, haben wir ja gesehen wie er reagiert. Da will er erst mal wissen, wie man die feststellt und und und. Nichts als Ausflüchte.

@Kurt
Dass eine alltägliche Zuggeschwindigkeit viel zu langsam ist für einen messbaren Effekt sollte klar sein, auch für Äther-Gläubige. Also 0,8c als Beispiel ist schon sinnvoll. Dann muss man noch eine beispielhafte Streckenlänge zwischen den Bahnhöfen festlegen und die Uhrenanzeige am Anfang der Strecke wo sich eine Zuguhr und eine Bahnhofuhr befinden. Daraus ergibt sich schließlich durch einfache Rechnung die Anzeige der Uhren am Ende der Strecke, wo sich dann dieselbe Zuguhr und die andere Bahnhofuhr befinden.

Mein Vorschlag für ein Beispiel:

Relativgeschwindigkeit des Zuges zum Gleis: 0,8 c
Die Uhr A am Bahnhof A zeigt beim Start: 0,00 s
Die Uhr C im Zug zeigt beim Start am Bahnhof A: 0,00 s
Abstand zw. den Bahnhöfen A und B: 1,25 Lichtsekunden
(Diesen Abstand legt das Licht in 1,25 s zurück.)

Also Kurt, zwei Fragen zu diesem Beispiel:
1. Was zeigt Uhr B am Bahnhof B an, wenn die Zuguhr C den Bahnhof B erreicht?
2. Was zeigt die Zuguhr C im selben Moment beim Bahnhof B an?

P.S.: Es ist das denkbar einfachste theoretische Beispiel: Gravitation wird ausgeblendet, die Strecke ist schnurgerade (folgt nicht der Erdkrümmung) und die Relativgeschwindigkeit ist konstant.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 10. Dez 2024, 13:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 13:05

Frau Holle hat geschrieben:Plausible Anzeigen kann Kurt nicht liefern. Deshalb stehen auch keine in seinem PDF. Dazu bräuchte er a) eine vernünftige Theorie und b) müsste er damit ein bisschen rechnen könnten. Beides leider Fehlanzeige.

Mal sehen, mit was für Werten er so um die Ecke kommt.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 10. Dez 2024, 14:27

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn die beiden am Ende der Fahrt das Gleiche anzeigen dann gingen sie wärend der Fahrt gleich, wenn sie Unterschiedliches anzeigen dann nicht.
.

Was zeigen denn beide Uhren genau an?


Da schauen wir mal was da möglich ist.

Wenn ich dich richtig verstehe dann können sie nur gleiche Werte anzeigen.
Der Grund dafür/deine Behauptungen/deine Erklärungen:

1) die Uhr im Zug ruht zu sich selber, sie taktet deswegen immer mit 100%
2) die Uhr am Bahnhof ruht zu sich selber, sie taktet deswegen immer mit 100%
3) jede Uhr, egal welche, ruht zu sich selber, taktet deswegen immer mit 100%

Wenn zwei, oder mehrere, Uhren immer gleich takten, also immer mit 100%, dann takten alle immer gleich.
Sie erzeugen immer die gleichen Sekunden, zeigen immer dann eine Sekunde mehr an wenn sie 9.192.631.770 Takte erzeugt und aufsummiert haben.
Alle Sekunde eine Sekunde mehr auf dem Zifferenblatt, und das bei allen Uhren.

Daraus leitest du ab, dass es keinen Unterschied in den Uhrenanzeigen geben kann, egal ob alle Uhren ruhen, alle bewegt sind, eine ruht eine unbewegt ist usw..
Es sind ja bei jeder Uhr immer 100%, es sind immer 9.192.631.770 Takte pro Sekunde.
Und weil das deiner Meinung nach so ist darum sind meine Aussagen in Punkto "Zugfahren" im PDF falsch.

Sehe ich das richtig?

Kurt

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