Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 13. Dez 2024, 01:12

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es geht um die mechanische Umstände.
.

Warum ignorierst du die denkbar einfachsten mechanische Umstände, nämlich die konstante Geschwindigkeit, die in deinem PDF gar nicht konstant sein kann, obwohl du sie voraussetzt?

Welche Geschwindigkeit?


Die vom Zug zwischen den Bahnhöfen in deinem PDF.

Der Skeptiker hat ja auf deine Frage geantwortet, ob du das richtig siehst: Dass er meint die Uhren müssten das Gleiche anzeigen:

Skeptiker hat geschrieben:
Hab nochmal drüber nachgedacht und tatsächlich siehst du das richtig. Die Uhren können alle immer nur nach 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiter zählen. Daraus folgt: wenn die Geschwindigkeit und die Strecke zwischen den Bahnhöfen gleich bleiben, dann können die Uhren nur gleiches anzeigen. Damit ist dein PDF falsch.

Da du darauf nicht mehr eingehst, siehst du wohl endlich ein, dass dein PDF widerlegt ist. Das wurde ja auch wirklich Zeit.

Nochmal ganz langsam zum Mitdenken: Du behauptest, dass die mitfahrende Uhr weniger Take = weniger Sekunden anzeigt als die Bahnhofsuhr. Der Tacho im Zug zeigt die Geschwindigkeit = weniger Sekunden / gleiche Strecke = schneller als mit dem Fahrplan für die Strecke angesetzt. Ganz eindeutig: Wenn er nicht schneller fährt als geplant, kann er den Fahrplan nicht einhalten.

Geht das in deinen Kopf, Kurt? Es ist einfachste Mechanik: v = s/t. Das reicht völlig um dein PDF als Märchengeschichte zu entlarven. Dein PDF widerlegt nicht die SRT, sondern nur sich selber. 8-)
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 13. Dez 2024, 09:01

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Welche Geschwindigkeit?

Die vom Zug zwischen den Bahnhöfen in deinem PDF.

OK.

Frau Holle hat geschrieben:
Nochmal ganz langsam zum Mitdenken: Du behauptest, dass die mitfahrende Uhr weniger Take = weniger Sekunden anzeigt als die Bahnhofsuhr.

So wie es im PDF unter "Zugfahren" steht, je schneller der Zug desto grösser Diskrepanz.

Frau Holle hat geschrieben: Der Tacho im Zug zeigt die Geschwindigkeit = weniger Sekunden / gleiche Strecke = schneller als mit dem Fahrplan für die Strecke angesetzt. Ganz eindeutig: Wenn er nicht schneller fährt als geplant, kann er den Fahrplan nicht einhalten.


Welcher Tacho, es gibt da keinen.

Frau Holle hat geschrieben:Geht das in deinen Kopf, Kurt? Es ist einfachste Mechanik: v = s/t. Das reicht völlig um dein PDF als Märchengeschichte zu entlarven. Dein PDF widerlegt nicht die SRT, sondern nur sich selber. 8-)
 

Deine Wünsche musst du ans Kristkind richten, nicht an mich.

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 13. Dez 2024, 10:53

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Nochmal ganz langsam zum Mitdenken: Du behauptest, dass die mitfahrende Uhr weniger Take = weniger Sekunden anzeigt als die Bahnhofsuhr.

So wie es im PDF unter "Zugfahren" steht, je schneller der Zug desto grösser Diskrepanz.

Frau Holle hat geschrieben:
Der Tacho im Zug zeigt die Geschwindigkeit = weniger Sekunden / gleiche Strecke = schneller als mit dem Fahrplan für die Strecke angesetzt. Ganz eindeutig: Wenn er nicht schneller fährt als geplant, kann er den Fahrplan nicht einhalten.


Welcher Tacho, es gibt da keinen.

Warum gibt es keinen? Weil er deine Märchengeschichte entlarven würde.

Du benimmst dich wie ein Kleinkind, das mit schokoverschmiertem Gesicht dreist lügt: "Nein, ich ich habe keine Schokolade gegessen!"

Einfachste Mechanik: v = s/t. Der Beweis ist glasklar: Der Zug muss schneller fahren als geplant, mit oder ohne Tacho. Dass du nicht rechnen kannst ändert daran nichts und dein Geschwurbel vom GPS auch nicht.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 13. Dez 2024, 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 13. Dez 2024, 13:44

@Frau Holle » Fr 13. Dez 2024, 11:53

Es gibt jedenfalls eine Uhr, die weniger Fahrzeit anzeigt als geplant für zurückgelegte Strecke. Also muss er auch ohne Tacho schneller fahren als geplant. Einfachste Mechanik: v = s/t.

Dass du nicht rechnen kannst ändert daran nichts. Dein PDF ist falsch, was hier zum x-ten mal bewiesen ist.


Hier muß ich leider widersprechen. Im Falle der "kosmischen Myonen" ist es so, daß sie für die Strecke von 10 Km im Schnitt (Halbwertszeit) nur 2 Mikrosekunden brauchen. Also solche Messungen gibt es und gelten als Beleg für die SRT. Oder habe ich dieses PDF falsch verstanden?

Gruß
Rudi Knoth.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 13. Dez 2024, 13:53

Rudi Knoth hat geschrieben:Hier muß ich leider widersprechen. Im Falle der "kosmischen Myonen" ist es so, daß sie für die Strecke von 10 Km im Schnitt (Halbwertszeit) nur 2 Mikrosekunden brauchen. Also solche Messungen gibt es und gelten als Beleg für die SRT. Oder habe ich dieses PDF falsch verstanden?

Also wenn kosmische Myonen 2 Mikrosekunden für 10 km brauchen dann beträgt ihre Geschwindigkeit: 5 Mio. km / s.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 13. Dez 2024, 13:57

Rudi Knoth hat geschrieben:
Hier muß ich leider widersprechen. Im Falle der "kosmischen Myonen" ist es so, daß sie für die Strecke von 10 Km im Schnitt (Halbwertszeit) nur 2 Mikrosekunden brauchen. Also solche Messungen gibt es und gelten als Beleg für die SRT. Oder habe ich dieses PDF falsch verstanden?

Du hast Kurt falsch verstanden. Die Messungen gibt es natürlich und die Geschwindigkeit ist gemäß SRT wegen der Längenkontraktion natürlich gleich, durchaus konform mit dem Fahrplan bei Kurts Zug. Das weiß jeder.

Der Witz ist aber: Kurt kann das nicht zugeben, sonst müsste er die Längenkontraktion akzeptieren. Also müsste er sich mit einer falschen Geschwindigkeit des Zuges abfinden. Die will er aber auch nicht haben, deshalb schaut er auf keinen Tacho und rechnet sie auch nicht aus. Ein Teufelskreis, aus dem er nicht raus kommt.

Sein PDF ist für die Tonne. Das ist längst bewiesen. Es ist nicht das erste mal, dass man ihm den Beweis vorführt. Er will ihn halt nicht sehen.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 13. Dez 2024, 16:44, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 13. Dez 2024, 14:02

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Nochmal ganz langsam zum Mitdenken: Du behauptest, dass die mitfahrende Uhr weniger Take = weniger Sekunden anzeigt als die Bahnhofsuhr.

So wie es im PDF unter "Zugfahren" steht, je schneller der Zug desto grösser Diskrepanz.

Frau Holle hat geschrieben:
Der Tacho im Zug zeigt die Geschwindigkeit = weniger Sekunden / gleiche Strecke = schneller als mit dem Fahrplan für die Strecke angesetzt. Ganz eindeutig: Wenn er nicht schneller fährt als geplant, kann er den Fahrplan nicht einhalten.


Welcher Tacho, es gibt da keinen.

Warum gibt es keinen? Weil er deine Märchengeschichte entlarven würde.


Es bestand keine Notwendigkeit eines Tachos um die RT-Grundsatzbehauptung zu widerlegen.
Darum ist auch keiner da. Wenn du unbedingt einen brauchst, kein Problem, sag welcher Art er sein soll.

Frau Holle hat geschrieben:Du benimmst dich wie ein Kleinkind, das mit schokoverschmiertem Gesicht dreist lügt: "Nein, ich ich habe keine Schokolade gegessen!"

War das Milchschokolade oder eine ganz dunkle?

Frau Holle hat geschrieben:Einfachste Mechanik: v = s/t. Der Beweis ist glasklar: Der Zug muss schneller fahren als geplant, mit oder ohne Tacho.
 

Der Zug ist mit der Geschwindigkeit gefahren die sich aus der Fahrzeit im Fahrplan und der Streckenlänge ergibt.

Frau Holle hat geschrieben: Dass du nicht rechnen kannst ändert daran nichts und dein Geschwurbel vom GPS auch nicht.
 

Willst du GPS dabei haben, kein Problem, werds mir überlegen.

Kurt


.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 13. Dez 2024, 14:04

Skeptiker hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Hier muß ich leider widersprechen. Im Falle der "kosmischen Myonen" ist es so, daß sie für die Strecke von 10 Km im Schnitt (Halbwertszeit) nur 2 Mikrosekunden brauchen. Also solche Messungen gibt es und gelten als Beleg für die SRT. Oder habe ich dieses PDF falsch verstanden?

Also wenn kosmische Myonen 2 Mikrosekunden für 10 km brauchen dann beträgt ihre Geschwindigkeit: 5 Mio. km / s.


Mit den 2 Mikrosekunden Halbwertszeit ist natürlich die "Eigenzeit" des Myons gemeint. Natürlich wird im Ruhesystem der Erde eine längere Zeit gemessen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 13. Dez 2024, 14:27

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Einfachste Mechanik: v = s/t. Der Beweis ist glasklar: Der Zug muss schneller fahren als geplant, mit oder ohne Tacho.
 

Der Zug ist mit der Geschwindigkeit gefahren die sich aus der Fahrzeit im Fahrplan und der Streckenlänge ergibt.

Er ist mit der Geschwindigkeit v gefahren, die sich aus der Fahrzeit t seiner mitfahrenden Uhr und der gefahrenen Strecke s ergibt. Das ist einfachste Mechanik: v = s/t.
 
Kurt hat geschrieben:Wenn du unbedingt einen [Tacho] brauchst, kein Problem, sag welcher Art er sein soll.

Ich brauche keinen, weil ich die Zuggeschwindigkeit v = s/t ausrechnen kann, die er anzeigen würde, wenn er da wäre. Du bräuchtest einen um das zu kapieren, weil du diese Zuggeschwindigkeit v = s/t nicht ausrechnen kannst. Wieso eigentlich nicht?

Wie ein Tacho beschaffen ist weißt du auch nicht? Wieso nicht?

Er ist so gebaut, dass er die gefahrene Strecke s zur Fahrzeit t ins Verhältnis setzt und das Ergebnis v = s/t anzeigt.

Die Streckenlänge s ist die gezählte Anzahl der Radumläufe mal dem Radumfang. Die Fahrzeit t ist die, die von der mitfahrenden Uhr angezeigt wird. Beide Werte stehen dem Tacho permanent zur Verfügung.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 13. Dez 2024, 14:53

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Einfachste Mechanik: v = s/t. Der Beweis ist glasklar: Der Zug muss schneller fahren als geplant, mit oder ohne Tacho.
 

Der Zug ist mit der Geschwindigkeit gefahren die sich aus der Fahrzeit im Fahrplan und der Streckenlänge ergibt.

Er ist mit der Geschwindigkeit v gefahren, die sich aus der Fahrzeit t seiner mitfahrenden Uhr und der gefahrenen Strecke s ergibt. Das ist einfachste Mechanik: v = s/t.


Der Zug ist mit der Geschwindigkeit gefahren die sich aus der Fahrzeit im Fahrplan und der Streckenlänge ergibt.

v = s/t

v ist die Zuggeschwindigkeit
s ist die Streckenlänge
t = die Fahrzeit.

t, also die Fahrzeit, ergibt sich aus der Systemzeit die an den Bahnhöfen angezeigt wird.
Die Angabe der Fahrzeit ist daraus erstellt.

 Kurt

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