Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 19. Dez 2024, 12:28

Kurt hat geschrieben:
Gut, die Strecke ist also fest.

War die vorher lose?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 19. Dez 2024, 12:42

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Gut, die Strecke ist also fest.

War die vorher lose?

Das würde mich auch interessieren. Aber Fragen beantwortet Kurt ja nicht. Er stellt nur Fragen, und zwar 1000 mal dieselben, die schon 1500 mal beantwortet wurden.

@Kurt:
Nochmal meine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf die Länge haben könnte, wenn man sie lediglich feststellt?

Kommt da noch was?

Und gleich noch eine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf das Takten einer Uhr haben könnte, wenn man sie lediglich abliest?

Ich kenne keine Theorie, die sowas behauptet. Du vielleicht? Welche sollte das sein? Wenn du meinst es gäbe sowas, dann sind das Fehlschlüsse deinerseits, ohne jede Logik.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 19. Dez 2024, 12:52

Frau Holle hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Gut, die Strecke ist also fest.

War die vorher lose?

Das würde mich auch interessieren. Aber Fragen beantwortet Kurt ja nicht. Er stellt nur Fragen, und zwar 1000 mal dieselben, die schon 1500 mal beantwortet wurden.

@Kurt:
Nochmal meine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf die Länge haben könnte, wenn man sie lediglich feststellt?

Kommt da noch was?

Und gleich noch eine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf das Takten einer Uhr haben könnte, wenn man sie lediglich abliest?

Ich kenne keine Theorie, die sowas behauptet. Du vielleicht? Welche sollte das sein? Wenn du meinst es gäbe sowas, dann sind das Fehlschlüsse deinerseits.
 


Was ist denn nun?
Kommt da noch was oder verschwindet du wieder?

Ich halte also fest:
Du betätigst nochmal, wie schon öfter, dass das was jemand sieht oder zu meinen glaubt, keinerlei Auswirkungen auf eine Strecke hat, hier auf die Strecke zwischen den beiden Bahnhöfen.

Gut, die Strecke ist also fest.
Nun geht es an die Fahrzeitangabe im Fahrplan.
Ich gehe davon aus, dass du auch bestätigst, dass das was jemand sieht oder zu meinen sieht keinerlei Auwirkungen auf die Fahrdauer hat, und auch ein Wechsel des BS oder sonstwas da die Fahrzeit und den Eintrag im Fahrplan nicht ändert.
Zustimmung?


Was ist?

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 19. Dez 2024, 12:58

Kurt hat geschrieben:Welche Geschwindigkeit, du hast versäumt eine anzugeben, eine zu spezifizieren.


Ja stimmt, jetzt wo du es sagst.

Schaut man sich nur zwei Uhren, die zueinander bewegt sind, kann man keine Geschwindigkeit angeben.
Zuletzt geändert von sanchez am Do 19. Dez 2024, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 19. Dez 2024, 12:59

Kurt hat geschrieben:Was ist denn nun?

Ja, wo bleibt dein anderes t eigentlich?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 19. Dez 2024, 13:12

Kurt hat geschrieben:
Ich gehe davon aus, dass du auch bestätigst, dass das was jemand sieht oder zu meinen sieht keinerlei Auwirkungen auf die Fahrdauer hat, und auch ein Wechsel des BS oder sonstwas da die Fahrzeit und den Eintrag im Fahrplan nicht ändert.
Zustimmung?

Ja! Wie oft denn noch? Uhren und Zeiten werden nicht beeinflusst!

Sie werden lediglich festgestellt, genau wie Längen nicht beeinflusst werden, sondern nur festgestellt.

Was man in einem Inertialsystem jeweils feststellt, erfüllt die Naturgesetze in der bekannten Form, wie z.B. v = s/t.

Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form
haben.

Am Bahnhof wird die Länge der Strecke festgestellt mit dem Wert s. Und es wird die Fahrdauer festgestellt mit dem Wert t. Die Geschwindigkeit des Zuges ist demnach v = s/t.

Im Zug wird wird die Länge derselben Strecke festgestellt mit dem kleineren Wert s'. Und es wird die Fahrdauer festgestellt mit dem kleineren Wert t'. Die Geschwindigkeit des Zuges ist demnach ebenfalls v = s'/t'. Es gilt s/t = s'/t' = v.

Die Geschwindigkeit v wird also in beiden Inertialsystemen mit demselben Wert v festgestellt. Es gibt nur eine einzige Relativbewegung und nur eine einzige Geschwindigkeit für diese.

Ist das jetzt endlich klar oder willst du noch 1000 mal fragen? Das ist die Antwort der SRT, ein für alle mal. Die ändert sich ganz sicher nicht, egal wie oft du noch fragst!

Vielleicht würdest du dich auch mal bequemen zu antworten, wenn man dich etwas fragt, Kurt:

Also nochmal meine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf die Länge haben könnte, wenn man sie lediglich feststellt?

Und gleich noch eine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf das Takten einer Uhr haben könnte, wenn man sie lediglich abliest?

Ich kenne keine Theorie, die sowas behauptet. Du vielleicht?

Was ist denn nun?
Kommt da noch was?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 19. Dez 2024, 13:35, insgesamt 9-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Dez 2024, 13:14

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Welche Geschwindigkeit, du hast versäumt eine anzugeben, eine zu spezifizieren.


Ja stimmt, jetzt wo du es sagst.

Schaut man sich nur zwei Uhren, die zueinander bewegt sind, kann man keine Geschwindigkeit angeben.


Wieso geht das nicht? Mit dem Dopplereffekt kann man die relative Geschwindigkeit der Uhren doch messen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Dez 2024, 13:17

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich gehe davon aus, dass du auch bestätigst, dass das was jemand sieht oder zu meinen sieht keinerlei Auwirkungen auf die Fahrdauer hat, und auch ein Wechsel des BS oder sonstwas da die Fahrzeit und den Eintrag im Fahrplan nicht ändert.
Zustimmung?

Ja! Wie oft denn noch? Uhren und Zeiten werden nicht beeinflusst!
Sie werden lediglich festgestellt, genau wie Längen nicht beeinflusst werden, sondern nur festgestellt.

Was man in einem Inertialsystem jeweils feststellt, erfüllt die Naturgesetze in der bekannten Form, wie z.B. v = s/t.

Am Bahnhof wird die Länge der Strecke festgestellt mit dem Wert s. Und es wird die Fahrdauer festgestellt mit dem Wert t. Die Geschwindigkeit des Zuges ist demnach v = s/t.

Im Zug wird die wird die Länge derselben Strecke festgestellt mit dem kleineren Wert s'. Und es wird die Fahrdauer festgestellt mit dem kleineren Wert t. Die Geschwindigkeit des Zuges ist demnach ebenfalls v = s'/t'. Es gilt s/t = s'/t' = v.

Die Geschwindigkeit v wird also in beiden Inertialsystemen mit demselben Wert v festgestellt. Es gibt nur eine einzige Relativbewegung und nur eine einzige Geschwindigkeit für diese.

Ist das jetzt endlich klar oder willst du noch 1000 mal fragen? Das ist die Antwort der SRT, ein für alle mal. Die ändert sich ganz sicher nicht, egal wie oft du noch fragst!

Vielleicht würdest du dich auch mal bequemen zu antworten, wenn man dich etwas fragt, Kurt:

Also nochmal meine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf die Länge haben könnte, wenn man sie lediglich feststellt?

Und gleich noch eine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf das Takten einer Uhr haben könnte, wenn man sie lediglich abliest?

Ich kenne keine Theorie, die sowas behauptet. Du vielleicht?

Was ist denn nun?
Kommt da noch was?

 

Also die Äthertheorie von Lorentz behauptet dies in der Tat. Kurt modifiziert diese Theorie allerdings und nennt diesen an Masse gebundenen Äther "Bezug" oder "Umstand".

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 19. Dez 2024, 13:25

Rudi Knoth hat geschrieben: sanchez: Schaut man sich nur zwei Uhren, die zueinander bewegt sind, kann man keine Geschwindigkeit angeben.

Wieso geht das nicht? Mit dem Dopplereffekt kann man die relative Geschwindigkeit der Uhren doch messen.

Betonung auf: Schaut man sich nur zwei Uhren an.

Beobachter A sieht eine bewegte Uhr B, hat aber keinen Anhaltspunkt im Raum, den man aber benötigt, um ein Ruhesystem zu haben,
und braucht um die Geschwindigkeit zu ermitteln.

Und das gilt ebenso für einen Beobachter B.

Mit dem Dopplereffekt?
Zuletzt geändert von sanchez am Do 19. Dez 2024, 13:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 19. Dez 2024, 13:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Also nochmal meine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf die Länge haben könnte, wenn man sie lediglich feststellt?

Und gleich noch eine Frage: Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Auswirkung auf das Takten einer Uhr haben könnte, wenn man sie lediglich abliest?

Ich kenne keine Theorie, die sowas behauptet. Du vielleicht?

Also die Äthertheorie von Lorentz behauptet dies in der Tat.

Nein. Auch da hat eine Messung keine Auswirkung auf das Messobjekt.
 
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