Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » So 5. Jan 2025, 00:07

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wie von mir ausführlich gezeigt ist es falsch. Deine Annahme von verschiedenen Geschwindigkeiten derselben physikalischen Bewegung (Zug auf Gleis) ist falsch. Wenn es so wäre, hätte es ganz absurde Konsequenzen. Die Naturgesetze würden völlig aus dem Ruder laufen und man könnte z.B. in der ISS kein vernünftiges Experiment mehr machen, dessen Ergebnis mit den bekannten Formeln erklärbar wäre.


Zug auf Gleis, Zug auf Bahnhof, Zug auf dem Mond, alle können, bezogen auf einen Beobachter, unterschiedlich Geschwindigkeiten ausweisen und zeigen.

Nein. Du verstehst es nicht.

Ein Beispiel: Es wird ein Experiment aufgebaut, wo kleine Kügelchen nacheinander auf einen Schirm in 1m Entfernung geschossen werden. Die Geschwindigkeit der Kugeln wird auf 100 km/h eingestellt. Das Gerät bringt man auf eine Raumstation wie die ISS, die mit sehr großer Geschwindigkeit die Erde umkreist. Man will herausfinden, wie sich die Schwerelosigkeit auf die Flugbahn der Kugeln auswirkt.

Wenn du nun recht hättest, und es würde sich nur die Flugzeit der Kugeln ändern, die Weglänge aber nicht, dann wäre nach deiner Vorstellung die Geschwindigkeit der Kugeln viel größer. Sie würde in der Raumstation nicht mehr 100 km/h betragen, weil sie ja mit der dort langsameren Uhr weniger Zeit bräuchten, um den Schirm in 1m Entfernung zu erreichen. Der Apparat würde den Leuten um die Ohren fliegen.

So funktioniert das nicht! Die ganze Technik und Elektronik würde versagen, es würden Überlichtgeschwindigkeiten auftreten und weiß der Geier was alles. Die Kausalität wäre im Eimer: Bei Überlichtgeschwindigkeit tritt eine Wirkung vor der Ursache auf.

Kurt hat geschrieben:Es sind die Streckenlänge und die Beobachtungszeit.
Ohne diese beiden gibts keine Geschwindigkeitsangabe.
Ändert sich ein Wert dieser beiden Werte dann ändert sich auch der daraus resultiernde Geschwindigkeitswert.

Ja. Aber es ändert sich eben nicht nur die Beobachtungszeit, sondern gleichermaßen auch die Streckenlänge. Die Geschwindigkeit bleibt gleich.


Kurt hat geschrieben:Ich habe es dir ja vorgerechent.

Du hast eine Märchengechichte vorgerechnet, wo die Geschwindigkeit im Zug doppelt so groß ist wie am Bahnhof. Das ist Unsinn.

Kurt hat geschrieben:Mir war damals schon klar wieso du dich gegen meine Aussage, die dass ein Objekt nahezu unendlich viele Geschwindigkeiten hat, so wehement gestemmt hast.

Weil es Unsinn ist, ganz einfach.

Kurt hat geschrieben:Warum wohl ist man von dem Pariser Referenzmeter weggegangen und hat die Gummisekunde für den Meter eingeführt!!
Überlege mal was da dahinter steckt.

Dahinter steckt die Einsicht, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugsystemen gleich ist. Und dass Entfernungen und Zeiten relativ sind. Noch nie wurde etwas anderes beobachtet.

Kurt hat geschrieben:Es ist nichts weiter als das unsinnige Postulat von Einstein zu schützen.

Das Relativitätsprinzip gab es schon vor Einstein. Galilei hat es vermutlich zuerst ausführlich beschrieben (ohne es so zu nennen), aber intuitiv klar war es jedem schon immer. Und Überlichtgeschwindigkeit wie in deiner unsinnigen Vorstellung wurde auch noch nie beobachtet.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 5. Jan 2025, 13:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » So 5. Jan 2025, 00:18

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Die Fahrdauer im Zug ist t2 =  t1/γ = 0,5h und die im Zug festgestellte Wegstrecke ist s2 =  s1/γ = 50km.
 


Siehste du kannst es nicht berechnen, du erhälts falsche Werte.

Du hast nach der korrekten Rechnung gefragt. Das ist sie. Die Werte sind korrekt.

Kurt hat geschrieben:Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Zuguhr zeigt 1/2 Std an.

Die Formel ist v = s/t. Deine Werte erfüllen die Gleichung nicht, sind also falsch. Das hat dir Skeptiker ja jetzt schon x mal vorgerechnet.

Kurt hat geschrieben:Es gibt in der richtigen Berechnung keine zweite Geschwindigkeit

Ich habe dir nachgewiesen, dass du mit 200 km/h rechnest. Du behauptest aber, dass es 100 km/h sind. Das sind eindeutig zwei Geschwindigkeiten.

Du widersprichst dir wie immer selber.
Ich bin erst mal raus. Es ist alles gesagt.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » So 5. Jan 2025, 09:30

Kurt hat geschrieben:Das wollte ich noch dazuschreiben:

t = s/v*K einfacher: t = s/vK

Setzen wir die gegebenen Werte ein, s=100km, v=100km/h, K=0,5

Die Gleichung lautet:



Einsetzen der Werte:



Berechnung des Nenners:



Bruch berechnen:



Lösung:



Du hast die Formel jetzt "optisch schöner" gemacht aber da kommt gar nicht 0,5h raus sondern 2h. Und der Zug fährt auch gar nicht 100km/h , sondetn 50km/h. Das ist jetzt ein bisschen dumm gelaufen für dich. Aber Mathematik lügt nicht. Die Uhr im Zug zeigt 2h an und der Zug fährt 50km/h.
Kurt hat geschrieben:Es reicht ein einfachster Korrekturwert der direkt von den Anzeigen der beiden Uhren zu ermitteln ist.

Damit hat Kurt dann wohl bewiesen das tatsächlich die Uhr im Zug schneller geht, nämlich 2h im Vergleich mit der Uhr am Bahnhof 1h. Und er hat bewiesen das der Zug 50km/h fährt und nicht 100kmh.

Das passt aber so alles gar nicht zu seinen Vorgaben. Diese sind also, von ihm selbst berechnet, nachweislich falsch.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jan 2025, 10:21

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das wollte ich noch dazuschreiben:

t = s/v*K einfacher: t = s/vK

Setzen wir die gegebenen Werte ein, s=100km, v=100km/h, K=0,5

Die Gleichung lautet:



Einsetzen der Werte:



Berechnung des Nenners:



Bruch berechnen:



Lösung:



Du hast die Formel jetzt "optisch schöner" gemacht aber da kommt gar nicht 0,5h raus sondern 2h. Und der Zug fährt auch gar nicht 100km/h , sondetn 50km/h. Das ist jetzt ein bisschen dumm gelaufen für dich. Aber Mathematik lügt nicht. Die Uhr im Zug zeigt 2h an und der Zug fährt 50km/h.
Kurt hat geschrieben:Es reicht ein einfachster Korrekturwert der direkt von den Anzeigen der beiden Uhren zu ermitteln ist.

Damit hat Kurt dann wohl bewiesen das tatsächlich die Uhr im Zug schneller geht, nämlich 2h im Vergleich mit der Uhr am Bahnhof 1h. Und er hat bewiesen das der Zug 50km/h fährt und nicht 100kmh.

Das passt aber so alles gar nicht zu seinen Vorgaben. Diese sind also, von ihm selbst berechnet, nachweislich falsch.


Heisst: die Fomel, bzw. die Intepretation der darin vorkommenden Werte, ist fasch.
Schliesslich ergibt sich ja eine Streke von 50 km und eine Geschwindigkeit von 200 km/h

Die Strecke ist jedoch 100 km lang und die Geschwindigkeit ist 100 km/h (bezogen auf das BS.

Es ist gefragt um wievil die Zuguhr nachgeht wenn sie unterwegs ist.
Dazu braucht man nicht irgendeine Strecke oder einge Geschwindigkeit berechnen (und daraus dann eine Aussage ableiten) , sondern einfach nur ein Verhältnis festellen.
Nämlich das Verhältnis der Taktung der Bahnhofsuhren zum Takten der Zuguhr.


Vorgegeben ist:

Referenzfahrzeit = 1 Std
Erstellte Fahrzeit durch die Zuguhr = 1/2 Std.

Teilt man diese dann ergibt sich ein Verhältnis der beiden Werte zueinander.

Fahrzeit_Zug / Fahrzeit_Referenz => 1h / 0,5h = 2
Fahrzeit_Referenz / Fahrzeit_Zug => 0,5h / 1h = 0,5

Das Verhänis beträgt also 2 bzw. 0,5.
In % ausgedrückt: 200% bzw. 50%

Da die Zuguhr ja langsamer taktete als die Referenzuhr kommen die 50% zum Tragen.

Wie man das korrekt mit mathematischen Zeichen als Formel darstellt, weiss ich noch nicht
Es müssen Bezeichner für:
- Verhältniss zueinander (Verhältniss von Angabe im Fahrplan und Anzeige der Zuguhr (hier in %))
- Referenzwert (die Angabe im Fahrplan in h)
- gemessener Wert (Die Aussage des Mitfahrerers im Zug bzw. der Stand der Zuguhr in h)
her.


Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 6. Jan 2025, 13:40

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das wollte ich noch dazuschreiben:
t = s/v*K einfacher: t = s/vK
Es reicht ein einfachster Korrekturwert der direkt von den Anzeigen der beiden Uhren zu ermitteln ist.

Setzen wir die gegebenen Werte ein, s=100km, v=100km/h, K=0,5



Und er [Kurt] hat bewiesen das der Zug 50km/h fährt und nicht 100kmh.
Das passt aber so alles gar nicht zu seinen Vorgaben. Diese sind also, von ihm selbst berechnet, nachweislich falsch.

Heisst: die Formel, bzw. die Intepretation der darin vorkommenden Werte, ist fasch.

Ja genau: Deine Formel und dein K sind falsch. Denn damit ergeben sich 50 km/h, wie vom Skeptiker vorgerechnet.

Kurt hat geschrieben:Schliesslich ergibt sich ja eine Streke von 50 km und eine Geschwindigkeit von 200 km/h

Mit deinen Werten und deiner falschen Formel ist die Strecke 100 km und die Geschwindigkeit 50 km/h. Die 200 km/h ergeben nur sich aus deinen vorherigen falschen Werten, wie von mir oben nachgewiesen.

Du wirfst eben die Bezugsysteme durcheinander.

So ist es richtig:
- Bezogen auf das Ruhesystem des Zuges ist die Strecke 50 km, die Dauer 0,5 h und die Geschwindigkeit 50km/0,5h = 100 km/h.
- Bezogen auf das Ruhesystem des Bahnhofs ist die Strecke 100 km, die Dauer 1 h und die Geschwindigkeit 100km/1h = 100 km/h.

Kurt hat geschrieben:Vorgegeben ist:

Referenzfahrzeit = 1 Std
Erstellte Fahrzeit durch die Zuguhr = 1/2 Std.

Teilt man diese dann ergibt sich ein Verhältnis der beiden Werte zueinander.

Fahrzeit_Zug / Fahrzeit_Referenz => 1h / 0,5h = 2

Das ist falsch rum. Gib dir mehr Mühe. Im Zug sollen doch 0,5 Std. gelten und nicht 1 h.

Richtig ist vielmehr: Fahrzeit_Referenz / Fahrzeit_Zug => 1h / 0,5h = 2.
Und das ist der Lorentzfaktor γ =2, was ich dir oben schon gesagt habe. Dachte du willst dazulernen?

Dazu braucht man nicht irgendeine Strecke oder einge Geschwindigkeit berechnen

Ach... meinst du etwa, dass das nichts mit der Geschwindigkeit zu tun hat? In deinem PDF steht was anderes: Die Uhr im Zug zeigt umso weniger an, je schneller der Zug unterwegs ist. Und das stimmt sogar. Nur weißt du halt nicht wieviel weniger und musst Fantasiewerte bemühen. :P

Man muss dazu die Uhren gar nicht ablesen. Das gesuchte Verhältnis kann man berechnen, wenn die Geschwindigkeit bekannt ist. Laut Fahrplan ist sie ja mit 100 km/h bekannt. Allerdings ergibt das nicht den Fantasiewert γ =2, sondern γ = 1,0000000000000000012... und die Zuguhr zeigt 0,9999999999999999988... Std. (nicht etwa 0,5 Std). Das ist im Zug nur eine knappe Billiardstel Stunde weniger als am Bahnhof... wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe mit den vielen Nullen.
 
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jan 2025, 14:06

Frau Holle hat geschrieben:
Du wirfst eben die Bezugsysteme durcheinander.

So ist es richtig:
- Bezogen auf das Ruhesystem des Zuges ist die Strecke 50 km, die Dauer 0,5 h und die Geschwindigkeit 50km/0,5h = 100 km/h.
- Bezogen auf das Ruhesystem des Bahnhofs ist die Strecke 100 km, die Dauer 1 h und die Geschwindigkeit 100km/1h = 100 km/h.


Nein da wird nichts durcheinandergewirbelt, es gibt nur ein Bezugssystem und das ist eindeutig und klar dargelegt.
Es ist auch dargelegt welche Grössen und Angaben sich auf dieses beziehen.
Du hast es ja mal lang und breit verschucht das BS zu tauschen und damit wolltest du die Unsymmetrie und das Langsamerehen der U2 aushebeln.
Ging aber nach hinten los.

Darf ich dich leise daran erinnern was du hier schon alles behauptet hast.
Egal ich mach es einfach.

-----------------------------------------
Skeptiker sagst:
Die Uhr im Zug geht exakt so wie die an den Bahnhöfen.

Holle sagt:
a) Die Uhr im Zug geht langsamer als die Uhr an den Bahnhöfen
b) Die Uhr im Zug geht schneller als die Uhr an den Bahnhöfen

Also, wer sagt das Richtige aus, du oder Holle?
---------------------------------------

Ist ja inzwischen egal, es ist eindeutig gezeigt, dass die Uhr im Zug langsamer taktet wenn dieser gegen den Bezug bewegt ist.
Natürlich ist auch gezeigt, dass diese, je schneller der Zug gegen das BS unterwegs ist, umso langsamer taktet.

Heisst: das was im PDF steht ist bestätigt.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 6. Jan 2025, 14:23

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Du wirfst eben die Bezugsysteme durcheinander.

So ist es richtig:
- Bezogen auf das Ruhesystem des Zuges ist die Strecke 50 km, die Dauer 0,5 h und die Geschwindigkeit 50km/0,5h = 100 km/h.
- Bezogen auf das Ruhesystem des Bahnhofs ist die Strecke 100 km, die Dauer 1 h und die Geschwindigkeit 100km/1h = 100 km/h.

Nein da wird nichts durcheinandergewirbelt, es gibt nur ein Bezugssystem und das ist eindeutig und klar dargelegt.

Na wenn das so ist, dann erübrigt sich jede Diskussion und es gibt nur die Uhrzeit der Bahnhofsuhr.

In der Realität gibt es aber auch Dinge, die du ignorierst. Wenn die Zuguhr eine andere Uhrzeit hat, dann liegt es daran, dass sie in einem anderen Bezugsystem ruht als der Bahnhof, nämlich im Zug mit allem, was zum Zug in Ruhe ist. Der Bahnhof gehört nicht dazu. Der ruht nun mal in einem anderen Bezugsystem, ob es dir passt oder nicht.

Du lernst es nie. Such dir besser ein anderes Hobby.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jan 2025, 15:50

Frau Holle hat geschrieben:Du wirfst eben die Bezugsysteme durcheinander.


Da wird nichts durcheinandergeworfen, es ist eins festgelegt und es gibt nur eins.
Dass dir damit die Türe für Manilpulationsversuche verschlossen ist das hast du ja wiedermal erkennen müssen.

Frau Holle hat geschrieben:In der Realität gibt es aber auch Dinge, die du ignorierst. Wenn die Zuguhr eine andere Uhrzeit hat, dann liegt es daran, dass sie in einem anderen Bezugsystem ruht als der Bahnhof, nämlich im Zug mit allem, was zum Zug in Ruhe ist. Der Bahnhof gehört nicht dazu. Der ruht nun mal in einem anderen Bezugsystem, ob es dir passt oder nicht.


Sie, die Zuguhr, ist Bestandteil des festgelegten BS, taktet langsamer weil sie gegen das BS bewegt ist. Das hier eingerichtete BS ist an das natürlich vorliegende BS angelehnt.
Das ist halt nunmal Fakt, ob dir das passt oder nicht spielt dabei keinerlei Rolle.
Und weil das so ist darum ist die Grundaussage der RT, damit die gesamte RT, falsifiziert.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 6. Jan 2025, 16:08

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Du wirfst eben die Bezugsysteme durcheinander.

Da wird nichts durcheinandergeworfen, es ist eins festgelegt und es gibt nur eins.

Warum darf es nur eins geben?
 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 6. Jan 2025, 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jan 2025, 16:58

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie, die Zuguhr, ist Bestandteil des festgelegten BS

Soso. Bist mal wieder zurück auf Los, wo du nicht mal mehr weißt was ein BS ist.
1. Wer legt das BS fest?

Das hier habe ich festgelegt.
Frau Holle hat geschrieben:2. Was macht es zum BS?
 

Die Festlegung.

Kurt

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