Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Jan 2025, 15:46

Skeptiker hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:weil die Uhren in Wahrheit alle gleich "gehen": alle 9.192.631.770 Takte ihres CS133-Atoms eine Sekunde weiter.
 

Für manche intellektuell eine zu hohe Hürde, wie wir hier sehen.

Ja, ganz eindeutig.

Entlarvend auch, das die Kritiker nur auf Argumente eingehen, die sie falsch auslegen können, was dann auch auch regelmäßig geschieht. Argumente, die sie nicht falsch auslegen können, werden einfach ignoriert.

Mein Beispiel mit der Wand, gegen die der Zug fährt, beweist ganz klar, dass die Geschwindigkeit, die man im Zug feststellt, nicht anders sein kann als die, die man am Bahnhof feststellt. Sonst wäre nämlich die Wirkung beim Aufprall so verschieden wie es angeblich die Geschwindigkeiten sind. Dass das unmöglich ist, liegt auf der Hand. Was kommt dazu von den Kritikern? Keine Silbe, ist klar. :lol:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jan 2025, 17:11

Frau Holle hat geschrieben:Entlarvend auch, das die Kritiker nur auf Argumente eingehen, die sie falsch auslegen können, was dann auch auch regelmäßig geschieht. Argumente, die sie nicht falsch auslegen können, werden einfach ignoriert.

Mein Beispiel mit der Wand, gegen die der Zug fährt, beweist ganz klar, dass die Geschwindigkeit, die man im Zug feststellt, nicht anders sein kann als die, die man am Bahnhof feststellt. Sonst wäre nämlich die Wirkung beim Aufprall so verschieden wie es angeblich die Geschwindigkeiten sind. Dass das unmöglich ist, liegt auf der Hand. Was kommt dazu von den Kritikern? Keine Silbe, ist klar. :lol:
 


Du hast aber seltsame Vorstellungen!!

Die Beschädigung die die Wand erfährt wenn der Zug dagegenrumpelt ist die sog. Wirkgeschwindigkeit.
Das ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand.

Du erzählst hir was von irgendwelchen Geschwindigkeiten die von irgendwem in irgend einer Lage/Zustand/Umstand festgestellt werden und ziehst daraus dann lächerliche Schlüsse.

Bedenke: es ist ja deine Aussage, dass es:
a) unendlich viele Geschwindigkeitsangaben gibt, ein Objekt haben kann
b) nur eine Geschwindigkeitsangabe gibt, ein Objekt haben kann

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Jan 2025, 18:54

Kurt hat geschrieben:
Die Beschädigung die die Wand erfährt wenn der Zug dagegenrumpelt ist die sog. Wirkgeschwindigkeit.
Das ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand.

sog. Wirkgesschwindigkeit :lol: :lol:

Klar ist es die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand. Nur gibt es bei dir ja zwei verschiedene. Der Zug fährt ungebremst in den Sackbahnhof, vermutlich sitzt ein Kurt im Führerhaus:

- Der Beobachter im Bahnhof sagt 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr und der Zug zerschellt im Bahnhof.
- Der Beobachter im Zug sagt 200 km/h gemäß Zuguhr und der Zug durchbricht den ganzen Bahnhof.

Also was darf's sein? Das Relativitätsprinzip gilt ja nicht in deiner Märchenwelt, also passiert beides oder was?
Oder hat nur der Mensch am Bahnhof recht und die Uhr im Zug geht halt falsch weil vom Äther beeinflusst?

Na eigentlich will ich den Schmarrn gar nicht wissen, ist ja deine Märchenwelt, die mir ziemlich am A.. vorbei geht. :P

Mit schwammigen Begriffen bist du der King "in irgend einer Lage/Zustand/Umstand " mit "Wirkgeschwindgkeit". Was für ein Quatsch! Gibst mal wieder den Clown hier.

Kurt hat geschrieben:Bedenke: es ist ja deine Aussage, dass es:
a) unendlich viele Geschwindigkeitsangaben gibt, ein Objekt haben kann
b) nur eine Geschwindigkeitsangabe gibt, ein Objekt haben kann

Das ist nicht meine Aussage. Hast es also doch wieder geschafft Argumente falsch auszulegen, ist ja deine Spezialität. :mrgreen:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jan 2025, 19:36

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Beschädigung die die Wand erfährt wenn der Zug dagegenrumpelt ist die sog. Wirkgeschwindigkeit.
Das ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand.

sog. Wirkgesschwindigkeit :lol: :lol:

Klar ist es die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand. Nur gibt es bei dir ja zwei verschiedene. Der Zug fährt ungebremst in den Sackbahnhof, vermutlich sitzt ein Kurt im Führerhaus:

- Der Beobachter im Bahnhof sagt 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr und der Zug zerschellt im Bahnhof.
- Der Beobachter im Zug sagt 200 km/h gemäß Zuguhr und der Zug durchbricht den ganzen Bahnhof.

Welche ist denn nun die Wirkgeschwindigkeit?

Frau Holle hat geschrieben:Also was darf's sein? Das Relativitätsprinzip gilt ja nicht in deiner Märchenwelt, also passiert beides oder was?

Das ergibt sich in deiner Welt, in meiner nicht.

Frau Holle hat geschrieben:Oder hat nur der Mensch am Bahnhof recht und die Uhr im Zug geht halt falsch weil vom Äther beeinflusst?


Ist sie denn von diesem beeinflusst?

Frau Holle hat geschrieben:Na eigentlich will ich den Schmarrn gar nicht wissen, ist ja deine Märchenwelt, die mir ziemlich am A.. vorbei geht. :P


Da geht wohl so manches vorbei.

Frau Holle hat geschrieben:Mit schwammigen Begriffen bist du der King "in irgend einer Lage/Zustand/Umstand " mit "Wirkgeschwindgkeit". Was für ein Quatsch! Gibst mal wieder den Clown hier.


Na, denn gibst du hier schon lange.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bedenke: es ist ja deine Aussage, dass es:
a) unendlich viele Geschwindigkeitsangaben gibt, ein Objekt haben kann
b) nur eine Geschwindigkeitsangabe gibt, ein Objekt haben kann

Das ist nicht meine Aussage. Hast es also doch wieder geschafft Argumente falsch auszulegen, ist ja deine Spezialität. :mrgreen:
 

Nicht deine Aussage?
Welche der beiden ist denn nun deine Aussage?
a) oder b)?

Oder doch beide?
Oder gar keine?
Oder mal so, mal so, je nach Bedarf?

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Jan 2025, 22:02

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Beschädigung die die Wand erfährt wenn der Zug dagegenrumpelt ist die sog. Wirkgeschwindigkeit.
Das ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand.

sog. Wirkgesschwindigkeit :lol: :lol:

Klar ist es die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand. Nur gibt es bei dir ja zwei verschiedene. Der Zug fährt ungebremst in den Sackbahnhof, vermutlich sitzt ein Kurt im Führerhaus:

- Der Beobachter im Bahnhof sagt 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr und der Zug zerschellt im Bahnhof.
- Der Beobachter im Zug sagt 200 km/h gemäß Zuguhr und der Zug durchbricht den ganzen Bahnhof.

Welche ist denn nun die Wirkgeschwindigkeit?

Das ist die Frage ich dich! Natürlich weichst du jetzt aus und willst davon nichts mehr wissen.

In der SRT gibt's bei dem Beispiel nur eine einzige Relativgeschwindigkeit, die vorgegebenen 100 km/h.
Die 200 km/h kommen von dir. Gedächtnisschwund?

Also entscheide dich was passiert, wenn der Zug ungebremst in den Sackbahnhof fährt.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Also was darf's sein? Das Relativitätsprinzip gilt ja nicht in deiner Märchenwelt, also passiert beides oder was?

Das ergibt sich in deiner Welt, in meiner nicht.

Es ist ja wohl klar, dass der Schaden mit 200 km/h wesentlich größer ausfällt als mit 100 km/h. Doppelte Geschwindigkeit führt zu 4-facher Aufprallwucht, ein Naturgesetz. Der Zugfahrer, dem der Bahnhof laut deiner Aussage mit 200 km/h entgegen kommt, muss einen viel größeren Schaden feststellen als einer am Bahnhof, dem der Zug mit nur 100 km/h entgegen kommt.

Dass das nicht sein kann, sollte klar sein, deshalb bist du zuerst gar nicht darauf eingegangen und jetzt drückst du dich um eine klare Aussage, welche der beiden Geschwindigkeiten denn nun gelten sollen für den Aufprall.

Also was ist? Großer oder kleiner Schaden oder gar beides?

Und dass du wirklich so blöd bist, dass du dem nicht geistig folgen kannst, nehme ich dir nicht ab. Spielst halt dein übliches Spielchen, gähn. 8-)

Übrigens: Vergiss die sog. Wirkgeschwindigkeit. Das ist etwas anderes und hat mit dem Beispiel nichts zu tun.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jan 2025, 22:49

Frau Holle hat geschrieben:Also was ist? Großer oder kleiner Schaden oder gar beides?

Und dass du wirklich so blöd bist, dass du dem nicht geistig folgen kannst, nehme ich dir nicht ab. Spielst halt dein übliches Spielchen, gähn. 8-)

Übrigens: Vergiss die sog. Wirkgeschwindigkeit. Das ist etwas anderes und hat mit dem Beispiel nichts zu tun.
 


Siehste, du verwendest zwei Geschwindigkeitswerte für den einen Vorgang, damit hast du dasda:

Kurt hat geschrieben:
Bedenke: es ist ja deine Aussage, dass es:
a) unendlich viele Geschwindigkeitsangaben gibt, ein Objekt haben kann
b) nur eine Geschwindigkeitsangabe gibt, ein Objekt haben kann

bestätigt.

Es gibt hier eine Wirkgeschwindigkeit, nicht deine erfundenen Geschwindigkeiten die du mir in die Schuhe schieben willst.
Was fehlt ist deine Aussage dazu wie die Wirkgeschwindigkeit zustande gekommen ist.
Bedenke, es ist die Geschwindigkeit die letztendlich wirkt.
Also, wie hast du die Wirkgeschwindigkeit, also die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Prellbock, erstellt??

Kurt


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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Jan 2025, 23:58

Kurt hat geschrieben:
Siehste, du verwendest zwei Geschwindigkeitswerte für den einen Vorgang

Es sind deine Werte Kurt. Für deinen Gedächtnisschwund kann ich nichts. Musst halt zurück blättern bis zu deiner Rechnung mit den 200, wenn du es vergessen hast. Bei mir gab's immer nur einen Wert 100 km/h, wie es sich gehört. Deine zwei Werte sind Blödsinn, was zu beweisen war.

quote hat geschrieben:Also, wie hast du die Wirkgeschwindigkeit, also die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Prellbock, erstellt??

Die habe ich nicht erstellt. Du hast sie vorgegeben mit 100 km/h gemäß Fahrplan. Wir sind bei deinem Beispiel vom "Zugfahren" um das hier vor kurzem ging. Für deinen Gedächtnisschwund kann ich nichts.

Wie hast du sie denn erstellt? Dass sich eine Geschwindigkeit immer mit v = s/t ergibt brauche ich dir ja nicht mehr zu sagen. Das kapierst du schon die längste Zeit nicht. Trotzdem hast du genau so deine 200 km/h in deine Rechnung gepackt, wohl eher zufällig und natürlich falsch.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 18. Jan 2025, 00:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jan 2025, 00:02

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Siehste, du verwendest zwei Geschwindigkeitswerte für den einen Vorgang
Es sind deine Werte Kurt. Für deinen Gedächtnisschwund kann ich nichts. Musst halt zurück blättern bis zu deiner Rechnung mit den 200, wenn du es vergessen hast. Bei mir gab's immer nur einen Wert 100 km/h, wie es sich gehört. Deine zwei Werte sind Blödsinn, was zu beweisen war.
 


Es sind nicht meine Werte die du hier hervorzauberst.
Meine Werte sind (in diesem Zusammenhang hier):

Strecke: 100 km lang
Geschwindigkeit des Zuges: 100 km/h
Fahrzeit: eine Stunde.

Wenn du andere Werte hast dann hast du diese erfunden oder irgendwo abgeschrieben.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Jan 2025, 00:13

Kurt hat geschrieben:
Strecke: 100 km lang
Geschwindigkeit des Zuges: 100 km/h
Fahrzeit: eine Stunde.

Wenn du andere Werte hast dann hast du diese erfunden oder irgendwo abgeschrieben.

Ja, bei dir abgeschrieben. Für deinen Gedächtnisschwund kann ich nichts.
Aber gut, wenn du inzwischen davon abgekommen bist. Das war ja auch blödsinnig.

Dann siehst du also jetzt ein, dass sich mit v = s/t die gleiche Geschwindigkeit 100 km/h ergeben muss, auch wenn die Zuguhr ein kleineres t anzeigt? Bei dir waren es im Zug ja nur t2 = 0,5 h, falls du dich ausnahmsweise mal erinnerst.
 
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jan 2025, 00:26

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Strecke: 100 km lang
Geschwindigkeit des Zuges: 100 km/h
Fahrzeit: eine Stunde.

Wenn du andere Werte hast dann hast du diese erfunden oder irgendwo abgeschrieben.

Ja, bei dir abgeschrieben. Für deinen Gedächtnisschwund kann ich nichts.


Zeigs vor wo ich diese Werte, die du mir unterjubeln willst, erstellt habe!!

Frau Holle hat geschrieben:Aber gut, wenn du inzwischen davon abgekommen bist. Das war ja auch blödsinnig.


Natürlich war es Blödsinn, aber nicht von mir erfunden.

Frau Holle hat geschrieben:Dann siehst du also jetzt ein, dass sich mit v = s/t die gleiche Geschwindigkeit 100 km/h ergeben muss, auch wenn die Zuguhr ein kleineres t anzeigt? Bei dir waren es im Zug ja nur t2 = 0,5 h, falls du dich ausnahmsweise mal erinnerst.
 


Die Zuguhr zeigt halt nunmal nur 1/2 Std an, ist halt so.
Ich habe diese 1/2 Std ausgerechnet, die Form war nicht korrekt, aber das Ergebnis stimmte mit der Vorgabe überein.

Schau dir doch deine Formel an, sie erfindet ganz seltsame Umstände, Umstände wie Längenverkürzungen usw.
Was an der Formel nicht funktionieren kann das habe ich klipp und klar dargelegt, vergessen?
Das es sich im Endeffekt nur um eine simple %-Rechnung handelt das hast du wohl nich mitbekommen.

Also was ist nun die Wirkgeschwindigkeit?
Deine erfundenen zwei Werte oder die Relativgeschwindigkeit zwischen Zug und Wand?
Du kannst ja nichtmal darlegen wie du diese Geschwindigkeit aus den gegebenen Werten und Umständen und Vorgaben errechnest, musst mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten hausieren gehen.

Kurt

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a) und b) lässt grüssen!!

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