Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was haben sie gemessen und was wurde als gemessen interpretiert?
Gemessene Geschwindigkeit: Effektiv 0 km/s bis maximal 5km/s (abhängig von der Interpretation der experimentellen Unsicherheiten, keine signifikante Anisotropie der Lichtgeschwindigkeit).
0.. 5 km/s sind also das Messergebnis.
Daraus wurde dann gefolgert, dass es null sei.
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Welche technische Möglichkeiten hatte ihre Messeinrichtung.
Und welche Fehler/Probleme/Unzulänglichkeiten hatte diese bzw. könnte diese Messeinrichtung gehabt haben?
Konnten sie mit ihrer Einrichtung die Lichtgeschwindigkeit überhaupt messen?
.
Ist alles irrelevant
Tja, wenn man es nicht sehen will.
Skeptiker hat geschrieben:
: Moderne Experimente haben Anisotropien auf Größenordnungen von

bis

eingegrenzt, was weit unter den erwarteten Werten eines Äthers liegt.
Sich jetzt mit dem originalen M&M Experiment zu beschäftigen ändert gar nichts mehr.
Diese "modernen" Experimente und die daraus abgeleiteten Werte sind nichts weiter als augenauswischerei.
Und du bist darauf reingefallen.
Jede Messmethode hat ihre Schwächen und Begrenzungen.
Diese sind zu kennen und zu berücksichtigen.
Das fängt bereits beim MMI an und lässt erkennen, dass das was da gemessen wurde reine Interpretation und wohl Wunschdenken ist.
Das damalige MMI konnte nämlich eigentlich nichts messen, ihre Einrichtung gab das nämlich garnicht her.
Aber, oh Wunder, es ergab ich ein Nullergebnis, ganz im Sinne der RT-Ler.
Zitat:
The final precision could be reached by integrating over more
than 130 000 rotations relying on a careful suppression of
systematic effects caused by the turntable rotation.
Welch eine Idiotie, eigentlich Vorsatz, was hinter solchen Aussagen steht muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Es werden 130000 Einzelmessungen integriert und dann daraus ein Ergenis, das eigentlich: Ergebnis/130000 heissen müsste, gezogen.
Dabei ist es so, dass bereits eine einzige Messung Relevanz hat, entweder sie funktioniert technisch/physikalisch, bringt ein Ergebnis, oder sie kann, anhand von Umständen, nichts erfassen.
Das "hochrechnen" ist nichts weiter als Leuteverblödeln, so meine Meinung.
All das was du so an Zahlen zu Geschwindigkeiten und hochgerechneten Ergebnissen gebracht hast ist völlig wertlos es sagt nämlich nichts aus.
Hat wohl nur den Zweck, des Postulatsbeweises, sonst nichts.
Die Realität ist da wohl unerwünscht.
Macht nichts, es gibt eine technische Anwendung die diese ganzen "Experimente" als das was sie sind, ausweist, nämlich als reine Augenauswischerei.
Diese lässt sich nicht Weghochrechnen.
Kurt
.