Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » So 30. Mär 2025, 16:11

Lagrange hat geschrieben:BildSolche Wellenlängenänderung ist nur dann möglich wenn sich LG kontinuierlich ändert.
... Die Maßstäbe müssen überall gleich sein. Sonst kann man nicht messen.
Ich erkläre es:
Das Bild ist definitiv, so wie es dargestellt ist, Müll. Bei Lügenpedia sollte man vorsichtig sein.

Die Lg ändert sich im Wesentlichen nicht, weil sich die Trägheit der el. und der magn. Felder kaum ändert.

So, wie es im Bild dargestellt ist, würde es nur dann erfolgen, wenn das Licht an hunderten Galaxien mit Milliarden von Sternen vorbei muss und zum Driften gezwungen wird. Das nennt sich dann: Kosmologische Rotverschiebung.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 30. Mär 2025, 20:02

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie soll es möglich sein, dass ein Signal, bestehend aus 10 gleichen Schwingungen, abgesetzt von einem Sender in einer bestimmten Zeit, bei einem Empfänger in kürzerer Zeit ankommen kann.
Her mit deinem Wunder, her damit!!!

Solange du frech lügst ich wäre nicht darauf eingegangen kannst du das knicken. Finde meine Äußerungen dazu und dann reden wir vielleicht weiter. Du hast ein Problem mit dem Zeitbegriff und wie man sieht auch ein massives Problem mit der Wahrheit.
 


Das muss doch sehr frustrierend sein, wenn man so in der Zwickmühle steckt wie du (wiedermal).

Du kannst also nichts vorbringen was ein Signal im Nachhinein verändern könnte, musst zugeben, dass das nicht möglich ist.
Gut, das wäre dann klar.

Wie willst du dann deine Behauptung erklären/untermauern? Wie soll es möglich sein, dass ein Signal, bestehend aus 10 gleichen Schwingungen, abgesetzt von einem Sender in einer bestimmten Zeit, bei einem Empfänger in kürzerer Zeit ankommen kann.
Her mit deinem Wunder, her damit!!!


Eine logische, brauchbare und ehrliche Aussage dazu kannst du ja nicht aussprechen weil das deine geliebte Theorie direkt diskreditiert, ihre Märchenwelthafigkeitigkeit und Realitätsferne direkt sichtbar werden lässt.
Also was bleibt dir dann noch.
Naja, nichts weiter als das was du ja jetzt auch versuchst, Ablenken, Behaupten es wurde eine entsprechende Antwort gegeben, dich aus der Sache rauszuziehen, sie einschlafen zu lassen.
Alles von dir bekannte Muster und Vorgehensweisen.
Erfolg: sehr mässig.


Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 31. Mär 2025, 09:32

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie soll es möglich sein, dass ein Signal, bestehend aus 10 gleichen Schwingungen, abgesetzt von einem Sender in einer bestimmten Zeit, bei einem Empfänger in kürzerer Zeit ankommen kann.
Her mit deinem Wunder, her damit!!!

Solange du frech lügst ich wäre nicht darauf eingegangen kannst du das knicken. Finde meine Äußerungen dazu und dann reden wir vielleicht weiter. Du hast ein Problem mit dem Zeitbegriff und wie man sieht auch ein massives Problem mit der Wahrheit.
 

Das muss doch sehr frustrierend sein, wenn man so in der Zwickmühle steckt wie du (wiedermal).

Du weißt sicher viel über wieder mal Frust in deiner Zwickmühle.

Wenn man dich fragt, wie es sein kann, dass die 10 Schwingungen in gleicher Zeit ankommen, dann bringst du 3 Bedingungen
- gleiche Uhren
- konstante Entfernung
- gleiche Höhe
Das ist nicht das, wovon die Rede war. Rot-/Blauverschiebung tritt im Gravitationsfeld auf, wenn die Höhe nicht gleich ist. Warum bringst du die Bedingung der gleichen Höhe? Weil du genau weißt, dass deine Behauptung der gleichen Empfangszeit sonst nicht haltbar ist. Direkt zugeben kannst du das natürlich nicht. Dein plumper Ablenkungsversuch ist durchschaut.

Kurt hat geschrieben:Du kannst also nichts vorbringen was ein Signal im Nachhinein verändern könnte, musst zugeben, dass das nicht möglich ist.

Du meinst anscheinend, dass mit anderer Frequenz das Signal verändert ist. Das ist falsch. Das Signal ist nicht verändert wenn die Frequenz anders festgestellt wird. Die Frequenz ist keine feste Eigenschaft vom Signal. Die Anzahl Schwingungen dagegen schon, und die bleibt ja auch unverändert.

Kurt hat geschrieben:Eine logische, brauchbare und ehrliche Aussage dazu kannst du ja nicht aussprechen

Deine Unlogik ist hier wieder mal erwiesen.

Kurt hat geschrieben: weil das deine geliebte Theorie direkt diskreditiert, ihre Märchenwelthafigkeitigkeit und Realitätsferne direkt sichtbar werden lässt.
Also was bleibt dir dann noch.
Naja, nichts weiter als das was du ja jetzt auch versuchst, Ablenken, Behaupten es wurde eine entsprechende Antwort gegeben, dich aus der Sache rauszuziehen, sie einschlafen zu lassen.
Alles von dir bekannte Muster und Vorgehensweisen.
Erfolg: sehr mässig.

In diesem Selbstgespräch hast du deine Situation ganz treffend beschrieben, gratuliere. :mrgreen:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 31. Mär 2025, 10:11

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie soll es möglich sein, dass ein Signal, bestehend aus 10 gleichen Schwingungen, abgesetzt von einem Sender in einer bestimmten Zeit, bei einem Empfänger in kürzerer Zeit ankommen kann.
Her mit deinem Wunder, her damit!!!

Solange du frech lügst ich wäre nicht darauf eingegangen kannst du das knicken. Finde meine Äußerungen dazu und dann reden wir vielleicht weiter. Du hast ein Problem mit dem Zeitbegriff und wie man sieht auch ein massives Problem mit der Wahrheit.
...
Du weißt sicher viel über wieder mal Frust in deiner Zwickmühle.

Das muss doch sehr frustrierend sein, wenn man so in der Zwickmühle steckt wie du (wiedermal).
Wer das gut kennt das bist sicherlich du, bist ja wiedermal voll drinnen.
Dabei könntest du es ganz einfach beenden, müsstes nicht den Frust aushalten, nach Auswegen, Ablenkungen um Umlenkungen suchen, um letztendlich doch nichts zu finden.
Du brächtest nicht mehr tun als die logische und reale Ursache dafür darzulegen, dich nicht gegen die Wahrheit/Realität sperren.
Stell dir vor, all die Märchenweltbehauptungen müsstest du mit einem Schlag nicht mehr bereithalten um, je nach Situation, die "richtige" hervorzuziehen.
Du könntest, auf Basis Realität/Natur, agumentieren und welche, die "in Märchenwelt" daherkommen, mit einer einfachen Aussage widerlegen.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mo 31. Mär 2025, 21:05

Das heißt, die Frequenz kann sich nicht ändern, außer durch Doppler oder Compton. Die Frage ist dann, was mit dem Energieerhaltungssatz passiert, wenn sich das Licht von einer großen Masse entfernt. Ist die Formel E=hf nicht gültig?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 31. Mär 2025, 21:30

Lagrange hat geschrieben:Das heißt, die Frequenz kann sich nicht ändern,

Da muss man aufpassen, die Frequenzangabe selber beruht ja auf einer Zeiteinheit.
"Korrekt" wird es wenn man die Zeiteinheit definiert, also worauf sie bezogen ist, wie sie erstellt wurde klarlegt.

Lagrange hat geschrieben:außer durch Doppler oder Compton.


Doppler ergibt dann sinnvolle Werte wenn dabei die gleiche Zeiteinheit benutzt wird, also das gleiche T (f=1/T).
Compton ändert kein Signal, wenn da ein anderes/neues vorhanden ist dann wurde es neu erzeugt.

Lagrange hat geschrieben:Die Frage ist dann, was mit dem Energieerhaltungssatz passiert, wenn sich das Licht von einer großen Masse entfernt. Ist die Formel E=hf nicht gültig?

"Energieerhaltungssatz"? Es gibt keine Energie. Der Begriff steht für eine Rechengrösse, eine sehr wichtige Rechengrösse.
Wie soll denn aus Nichts (h) und einer Wiederholrate pro Zeiteinheit (f) etwas Reales rauskommen, geht nicht.
Albert, und andere haben mit ihren "Lichtquanten", also ihren Lichtkügelchen usw. eine Illusion in die Physik eingestreut die auch heute noch rumgeistert und nur Verwirrung und Falschvorstellungen bringt.
Ganz einfach: Es gibt kein Photon.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 31. Mär 2025, 22:39

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das heißt, die Frequenz kann sich nicht ändern

Da muss man aufpassen, die Frequenzangabe selber beruht ja auf einer Zeiteinheit.
"Korrekt" wird es wenn man die Zeiteinheit definiert, also worauf sie bezogen ist, wie sie erstellt wurde klarlegt.

Na also, geht doch! Kaum macht man's richtig, schon klappt's. 8-)

Bei der gravitativen Rot-/Blauverschiebung hat man zwei versch. Zeiteinheiten. Das kann z.B. mit zwei Uhren nachgewiesen werden. Eine beim Sender, die andere beim Empfänger. Ihre Sekunden sind im direkten Vergleich unterschiedlich lang. Daher auch die unterschiedliche Frequenz und die unterschiedliche Sende- /Empfangsdauer für dieselbe Anzahl Schwingungen.

Vor Ort ist eine Sekunde natürlich immer eine Sekunde. So ist sie eben definiert: das 9.192.631.770-fache der Periodendauer einer bestimmten Strahlung eines CS133-Atoms vor Ort. So wie diese Strahlung ist die Zeiteinheit an jedem Ort naturgegeben und in einem Inertialsystem überall von gleicher Dauer. Sie ist jeweils auf den Ort bezogen.

Kurt hat geschrieben:"Energieerhaltungssatz"? Es gibt keine Energie. Der Begriff steht für eine Rechengrösse, eine sehr wichtige Rechengrösse.

Was soll denn der Unsinn wieder? Dann ist es eben ein Rechengrößenerhaltungssatz. So wie du das bringst kann man auch sagen, dass es keine Sekunde, keinen Meter, keine Geschwindigkeit, keine Masse, keinen Impuls usw. usf. gibt. Das sind auch nur wichtige Rechengrößen. Die stehen alle für etwas, was man in der Natur beobachtet, genau wie Energie, die man z.B. als Wirkung feststellen kann. Ob "es" das gibt oder nicht ist eine physikalisch unsinnige Überlegung, allenfalls eine philosophische.

Lagrange hat geschrieben:Die Frage ist dann, was mit dem Energieerhaltungssatz passiert, wenn sich das Licht von einer großen Masse entfernt. Ist die Formel E=hf nicht gültig?

Die Energie hf ist hier offensichtlich nicht erhalten.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Di 1. Apr 2025, 09:49

Lagrange hat geschrieben:Das heißt, die Frequenz kann sich nicht ändern, außer durch Doppler oder Compton. Die Frage ist dann, was mit dem Energieerhaltungssatz passiert, wenn sich das Licht von einer großen Masse entfernt. Ist die Formel E=hf nicht gültig?
Die Energie bleibt im Wesentlichen erhalten.
Wird eine Welle aufs Doppelte gestreckt, dann wird die Energie pro Zeiteinheit halbiert. D.h. die Energie bleibt erhalten. (Gewisse Verluste vernachlässigt.)

Nochmal: Wenn sich das Licht von einer großen Masse entfernt, passiert keine Rotverschiebung.
Dann, wenn Licht zum Driften gezwungen wird, dann gibt es Rotverschiebung, Doppler rot.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Di 1. Apr 2025, 09:59

Kurt hat geschrieben:"Energieerhaltungssatz"? Es gibt keine Energie. Der Begriff steht für eine Rechengrösse, eine sehr wichtige Rechengrösse.
Natürlich gibt es Energie.
Energie zeigt definitiv Wirkung und ist damit eine materielle und physikalische Größe. Energie ist real vorhanden und kann in unterschiedliche Formen umgewandelt werden. Mach das mal mit Raum und Zeit.
Licht ist Energie in Form von Schwingungen im el. und den magn. Feld. Null Amplitude ist null Energie.

Raum und Zeit sind reine Rechengrößen.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Di 1. Apr 2025, 10:16

Kurt hat geschrieben:Wie willst du dann deine Behauptung erklären/untermauern? Wie soll es möglich sein, dass ein Signal, bestehend aus 10 gleichen Schwingungen, abgesetzt von einem Sender in einer bestimmten Zeit, bei einem Empfänger in kürzerer Zeit ankommen kann.
Das hatten wir alles schon gefühlte 1000 Mal durchgekaut.
Z.B., indem sich der Empfänger kontinuierlich auf die Quelle zu bewegt.
Dann ist der Übergabepunkt, die Schnittstelle, zwischen Medium und Empfänger nicht starr sondern bewegt. Und dadurch wird die Laufzeit permanent dynamisch verkürzt.

Nochmal: Wenn sich die Entfernung auf kleinen Distanzen nicht ändert und es keine andere Beeinflussung gibt (Z.B. Wind), dann gibt es auch keinen Doppler.
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