Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:
Diese Formel c + v = (c + v) / (1 + c*v/c²) ist kompletter Unsinn. Gerade auch bzgl. der SRT. Woher hast Du diesen Unfug. Quelle?
Also doch noch eine Runde Formelklauberei von Ernst.
Woher wusste ich nur, dass du versuchen würdest, deinen Fehler Ernst in die Schuhe schieben wirst? Warum versuchst du es nicht mal zur Abwechslung mir Lernen statt Leugnen?

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
1. Hier eine Quelle im alten Mahag-Forum:…
Und was soll das belegen? Jocelyne ist die Frage zu schwer für dich? Wo steht in der SRT diese Formel: c
+ v = (c + v) / (1 + c*v/c²)? Ganz einfache Frage, also gibt mal eine klare Antwort und höre auf hier rumzuhampeln.
Dir haben nun schon ganz viele hier gesagt, deine Formel ist falsch, die kommt so nicht aus der SRT. Man hat dich nach der Quelle gefragt, und ich habe dir (der Poet hat mir da ein paar Tipps gegeben) gezeigt, dass du die Formel ganz klar manipuliert hast. (Das man in einer Gleichung nicht einfach auf der einen Seite was draufrechnen darf, ohne das es eine ganz andere Formel wird, weiß ich übrigens auch ohne Poet)
Fakt ist und bleibt, du hast hier versucht, der SRT eine falsche Formel unterzuschieben. Punkt. Du kannst auch nicht eine Stelle in der SRT zeigen, wo diese Formel c
+ v = (c + v) / (1 + c*v/c²) vorkommt. Gibt es nicht, das ist alleine dein Werk, oder das eines anderen Kritikers, der die SRT nicht versteht.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
2. Das wichtigste jedoch: In wie fern ist der erste Term der Formel "c+v", der ja von Dir und Deinen Freunden Relativisten umstritten wird, nicht korrekt?
Das ist ja nicht zu fassen, achte Mal auf das in rot: c
+ v = (c + v) / (1 + c*v/c²). Das
+ v ist da nicht korrekt.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Der zweite Term ist nicht umstritten, Du hast es ja auch ganz genau von Hammer-Kruse übernommen (obwohl er auch den Ausdruck c + v enthält). Es kommt doch bei den jeweiligen Gleichungen korrekt immer c raus, wobei v = 0 beide Male erzielt wird (wie auch immer), weil das Ergebnis sich nicht ändert, egal was man für v einsetzt:
1. Term: c = c + v
2. Term: c = (c + v) / (1 + c*v/c²)
Weißt Du Jocelyne ich muss mich mal echt bei dir bedanken, ich dachte immer, ich habe von Mathe keine Ahnung, aber seit dem ich lese, was du das so bringst, geht es mir viel besser.

Dank dir weiß ich, was ich dann doch alles verstehe.
Die erste Gleichung geht nur, wenn v = 0 ist. Die zweite Gleichung geht auch mit v > 0. Habe ich dir schon vorgerechnet, das ist so einfach:
c = (c + v) / (1 + c*v/c²) = (1 + 0.5) / (1 + 1*0.5/1²) = (1.5) / (1 + 0.5) = 1.5/1.5 = 1
Es wird also nicht beide Male v = 0 erzielt. Und so wie die Formeln da stehen, wird eh v eingesetzt und nicht ausgerechnet oder erzielt.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Was ist also mathematisch oder physikalisch falsch im von Euch bestrittenen Term c + v = c? Er gilt nur für v = 0, genauso wie das 2. Term auch.
Nein, man Jocelyne rechne es doch einfach mal. Du kannst im 2.Term v > 0 einsetzen und es kommt c raus.
Also halten wir mal fest, du machst hier wieder eine falsche Aussage, du sagst, beide Terme gelten nur für v = 0, das ist nachgewiesenermaßen falsch, ich habe es eben mit v = 0.5 vorgerechnet.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wo ist Dein Problem?
Genau das ist der Punkt, wenn du dass was dir jemand erklärt nicht verstehst, dann muss dieser ein Problem haben und hat was falsch erklärt. Auf die Idee, dass du das Problem hast, kommst du einfach nicht. Frage dich mal, wo dein Problem ist.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mag schön sein, dass dabei zwei verschiedene formelle Tricks zum Einsatz kommen, aber das ist hier wie gesagt nicht relevant. Relevant ist, dass sie beide das Postulat von Einstein der Konstanz von c beschreiben, allerdings nur bei ruhendem Beobachter - was verfehlt ist im Sinne des Postulats. Sie sind von Grundsatz her gleichwertig.
Nein, da kommen keine Tricks zu Einsatz. Das ist ganz einfach Mathematik. Und das Problem ist, dass du es nicht verstehst, in der zweiten Formel kann v > 0 sein, da muss der Beobachter eben nicht ruhen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Oder erhebst Du vielleicht den Anspruch, Dir alleine mathematische Ausdrücke auszudenken? Dabei seid Ihr nicht einmal darüber einig, was die richtige Formel für die relativistische Geschwindigkeitsaddition sei, geschweige denn einheitliche Formulierungen zu präsentieren mit einheitlichen Formelzeichen. Die Mathematik ist eine Sprache, eine Gleichung ist eine Formulierung in der Formelsprache Mathematik und jede Formulierung ist erlaubt, um das Gleiche zu sagen. c + v = c sagt ja das gleiche mit identischen Formelzeichen wie (c + v) / (1 + c*v/c²) = c und zwar, dass die LG konstant ist zu ruhenden Beobachtern.
Nein, lese bitte einfach alles von mir in diesem Beitrag nach, es wurde nun oft genug gesagt.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wo ist also Dein Problem und das Problem der Relativisten? Kannst Du es nachvollziehbar erklären, anstatt zu behaupten, der Ausdruck c + v = c sei Unsinn und der Ausdruck (c + v) / (1 + c*v/c²) = c sei korrekt?
Es ist dein Problem, und die Frage ist nicht, ob er es nachvollziehbar erklären kann, sondern ob du das, was er erklärt, nachvollziehen kannst.
Bei deiner Formel c + v = c kürzt sich c einfach raus. c + v = c | /c => v = 0. Das heißt, deine Formel sagt wirklich aus, v = 0 und nicht mehr. Bei der richtigen Formel (c + v) / (1 + c*v/c²) oder besser c = (c + v) / (1 + cv) kann man mal für c=1 setzen => 1 = (1 + v) / (1 + v). Hier kürzt sich in diesem speziellen Fall dann v raus und es bleibt eben 1 = 1.
Wie auch immer, ich wette einen Kasten Bier, dass es keiner schaffen wird, es Jocelyne (innerhalb eines Monats) so zu erklären, dass die ihren Fehler erkennt, geschweige den zugibt. Und traut sich wer dagegen zusetzten?