Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng und dem Thema "klassische Mechanik vor Einstein"
n
Deine Thesen klingen so, als ob du schon mit der klassischen Mechanik nicht einverstanden bist.
Aber schon Newton hat in seinem ersten Gesetz das mit der kräftefreien Bewegung beschrieben. Da bewegt sich der Körper geradlinig.
Auch dein Versuch mit "sphärischen Universum" kann z.B. die Bahn eines Kometen nicht erklären.
Denn dessen Bahn ist eine Ellipse oder gar eine Parabel.
Nur weil die Abweichungen der Planetenbahnen von der Kreisbahn gering sind, sind sie doch nicht genau kreisförmig. Das hat man mit "Epizyklen" versucht zu erklären.
Welche klassische Mechanik meinst du? Ich bin voll offen für die klassische Mechanik.
Hinweis: Himmelsmechanik verläuft nach sphärischen Regeln.
Kräftefreie Bewegung: Im Idealfall würde ein Pendel ewig pendeln. Ebenso würde ein Himmelskörper ewig diese Bahn ziehen.
Auf die ISS wirken 2 Kräfte, die sich gegenseitig egalisieren, aber keine zusätzliche, die die ISS irgendwie beschleunigen würde. Ich behaupte::: Die ISS ist unbeschleunigt. Damit widerspreche ich dir und Holle.
Die ISS ist daher so gesehen kräftefrei und gleichförmig. Sie behält den Abstand zum Erdzentrum bei. Der ist bei ca. r Erde + 400 km. Die Kreisform entsteht eben dadurch, dass sie an die Gravitation der Erde gebunden ist, deren Zentrum das Zentrum der Erde ist. Die ISS ändert daher ihre Richtung nicht,
weil der direkte Bezug der Mittelpunkt der Erde ist.Umlaufbahnen haben nichts damit zu tun, wie wenn du mit dem Fahren im Kreis vergleichst.
Sphärisches Universum: Wir haben Himmelskörper, die sich im Zentrum eines Systems befinden und als Bezug fungieren.
Sgr A* für die MS.
Sonne für das Sonnensystem.
Erde mit ihrem Gravitationsfeld bis ca. 1,5 Mio. km.
Das alles ist kugelförmig aufgebaut.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ts.svg.png
Wo siehst du hier ein kartesisches Koordinatensystem mit x-y-z und -x, -y, -z ?
Ich sehe ein sphärisches System. rundrum, kugelförmig alles (nahezu) gleich.
Komet? Der passt aber sehr gut in das sphärische System. Wo soll da ein Problem sein?
Es kann durchaus auch Himmelskörper geben, die von einem Sternensystem ins andere wechseln und wieder zurück.
Wenn ein Himmelskörper in das Sonnensystem gerät, dann unterliegt er der Gravitation der Sonne. Ich hatte das erklärt mit einer Sonde zum Mars. Bis ca. 1,5 Mio. km im Kraftfeld der Erde, dann im Kraftfeld der Sonne und vllt. so um die 500.000 km vor dem Mars im Kraftfeld des Mars.