Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Sa 10. Mai 2025, 23:25

Kurt hat geschrieben:Der fällt, aus Sicht der Erde, senkrecht runter.
Hier haben wie wiedermal den Umstand, dass die "modernen Physiker" es nicht für nötg halten klare Aussagen über den Anfangszustand zu machen.
Naja, schliesslich wurde es ihnen ja durch die RT abtrainiert. Und dadurch haben sie auch die Möglichkeit immer die "passende" Erklärug abzugeben, besonders Holle.
Es gibt mitunter bestimmte Phänomene.
Hier aber bin ich vorläufig bei Kurt.

Ich erinnere an die Behauptung von Rudi, mit der Druckflasche im Hörsaal, auf der ein Mann reingefahren kam und Rudi behauptet hat, dass das allein am Ausstoß des Gases lag, infolge von Rückstoß.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Das Gas stößt sich nämlich an der Zimmerluft ab. Im Vakuum kommt die Flasche keinen Meter voran.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » So 11. Mai 2025, 05:46

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der fällt, aus Sicht der Erde, senkrecht runter.
Hier haben wie wiedermal den Umstand, dass die "modernen Physiker" es nicht für nötg halten klare Aussagen über den Anfangszustand zu machen.
Naja, schliesslich wurde es ihnen ja durch die RT abtrainiert. Und dadurch haben sie auch die Möglichkeit immer die "passende" Erklärug abzugeben, besonders Holle.
Es gibt mitunter bestimmte Phänomene.
Hier aber bin ich vorläufig bei Kurt.

Ich erinnere an die Behauptung von Rudi, mit der Druckflasche im Hörsaal, auf der ein Mann reingefahren kam und Rudi behauptet hat, dass das allein am Ausstoß des Gases lag, infolge von Rückstoß.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Das Gas stößt sich nämlich an der Zimmerluft ab. Im Vakuum kommt die Flasche keinen Meter voran.


Dies war keine Behauptung sondern dies habe ich im Hörsaal gesehen. Und deine Theorie hat den Harken, daß die Triebwerke der Satelliten für Bahnkorrekturen etc ja auch im Vakuum funktionieren. Woran sollen sich die Gase denn "abstossen"?

Gruß
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » So 11. Mai 2025, 05:56

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn er etwa von einem Gebäude runterfällt, dann bekommt er eben oben eine höhere Geschwindigkeit als der Erdboden mit.
Wieviel soll das sein? Ob das überzeugend sein soll, ist fraglich?
Was ist mit der Winkelgeschwindigkeit?
Der Stein fällt radial, oder nicht?
Schön wäre ein echter Versuch, der deine Antwort visuell bestätigt.


Die Winkelgeschwindigkeit ist gleich, aber die tangentiale Geschwindigkeit ist oben größer als unten.

Jetzt zum Thema Versuch. Dieses Thema wurde in der Theorie-Vorlesung behandelt. Also mit Versuchen für diesen Fall kann ich nicht dienen. Was es aber als Experiment zu diesem Thema ist das von Holle genannte Foucaultsche Pendel. Ebenso sind damit die Wirbel in Hoch- und Tiefdruckgebieten zu verstehen.

Gruß
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » So 11. Mai 2025, 07:04

bumbumpeng hat geschrieben:Im Vakuum kommt die Flasche keinen Meter voran.

Stimmt nicht.

Kurt

.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » So 11. Mai 2025, 08:25

bumbumpeng hat geschrieben:Es geht um Sachverhalte und nicht darum, ob dir meine Antworten schmecken oder nicht.

Sachlich hat Holle ja recht, das eingezeichneze kartesische Koordinatensystem ist deutlich sichtbar. Es ist also weiterhin dein Geisteszustand der hier arge Schwierigkeiten hat.
So sind nun mal die Tatsachen.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » So 11. Mai 2025, 08:31

Kurt hat geschrieben:Der fällt, aus Sicht der Erde, senkrecht runter.
.

Du meinst also die Sicht hat einen Einfluss darauf wie der Stein fällt? :lol:
Sonst bist du doch immer der Meinung die Sicht könne keinen Einfluss auf etwas haben. Nichtmal dein eigenes Weltbild kriegst konsistent zusammen.
Und selbstverständlich fällt der Stein auch nicht Senkrecht sondern eben nach Osten abgelenkt.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » So 11. Mai 2025, 11:00

Rudi Knoth hat geschrieben:Dies war keine Behauptung sondern dies habe ich im Hörsaal gesehen. Und deine Theorie hat den Harken, daß die Triebwerke der Satelliten für Bahnkorrekturen etc ja auch im Vakuum funktionieren. Woran sollen sich die Gase denn "abstossen"?
Nix Haken.
Am vorher abgegebenen Abgas, welches eine Trägheit hat.
Die Explosivgeschwindigkeit beträgt ca. 1.000.000 km/h.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » So 11. Mai 2025, 11:06

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Im Vakuum kommt die Flasche keinen Meter voran.
Stimmt nicht.
Stimmt.
Der Druck der Flasche reicht im Vakuum nicht einen Meter. Da braucht man hohe Explosivgeschwindigkeit.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » So 11. Mai 2025, 11:07

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Dies war keine Behauptung sondern dies habe ich im Hörsaal gesehen. Und deine Theorie hat den Harken, daß die Triebwerke der Satelliten für Bahnkorrekturen etc ja auch im Vakuum funktionieren. Woran sollen sich die Gase denn "abstossen"?
Nix Haken.
Am vorher abgegebenen Abgas, welches eine Trägheit hat.
Die Explosivgeschwindigkeit beträgt ca. 1.000.000 km/h.

1. Welches Abgas denn und welche Explosivgeschwindigkeit?
2. Hat eine Pistole im Vakuum auch keinen Rückstoß?
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » So 11. Mai 2025, 11:08

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es geht um Sachverhalte und nicht darum, ob dir meine Antworten schmecken oder nicht.
Sachlich hat Holle ja recht, das eingezeichneze kartesische Koordinatensystem ist deutlich sichtbar. Es ist also weiterhin dein Geisteszustand der hier arge Schwierigkeiten hat.
So sind nun mal die Tatsachen.
Du pöpelst schon wieder rum. Weil du mehr nicht kannst.
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