Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 17. Mai 2025, 15:22

Lagrange hat geschrieben:Nö, sie wird durch die LT konstant gemacht. Ohne LT ist sie relativ wie jede andere Geschwindigkeit auch.

Ist sie ja nicht, wie die Experimente zeigen. Ergibt sich ja auch schon aus den Maxwellgleichungen das Licht eben nur eine Geschwindigkeit im Vakuum haben kann, eben die Lichtgeschwindigkeit.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Mai 2025, 15:22

Eine Frage oder Einwand zu diesem Interferometerexperiment.

Es wird nur die Zweiweglichtgeschwindigkeitund nicht die Einweglichtgeschwindigkeit gemessen. Also ob die beiden senkrecht zueinander stehenden Lichtwege dieselbe Frequenz haben. In manchen Ansätzen (Seleri-Transformation) soll es die Möglichkeit geben, daß die Einweglichtgeschwindigkeiten unterschiedlich sind. Damit gäbe es keine Relativität der Gleichzeitigkeit.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 15:23

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das heißt, sie haben gemessen was sie messen wollten. :D

Etwas anderes wäre ja auch nicht zielführend. ...

Weil sie den Geschwindigkeitseffekt im voraus gelöscht haben.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 15:24

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, sie wird durch die LT konstant gemacht. Ohne LT ist sie relativ wie jede andere Geschwindigkeit auch.

Ist sie ja nicht, wie die Experimente zeigen. Ergibt sich ja auch schon aus den Maxwellgleichungen das Licht eben nur eine Geschwindigkeit im Vakuum haben kann, eben die Lichtgeschwindigkeit.

Das ist eine Lüge, bei Maxwell ist die LG konstant relativ zu Äther. Deswegen hat man alle diese Experimente gemacht.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Mai 2025, 15:26

Lagrange hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...

Although such an analysis helps
to discriminate a sidereal anisotropy signal from system-
atics, a large effort was still made to reduce systematic
effects both at 2ωtt
and ωtt.


Signal mit 2ωtt darf nicht unterdrückt werden!

Das heißt, sie haben gemessen was sie messen wollten. :D

PS: MMX misst v^2/c^2, nicht v/c.


Aber wenn v/c sich nicht ändert, ändert sich das Quadrat davon auch nicht.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 15:29

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...
PS: MMX misst v^2/c^2, nicht v/c.


Aber wenn v/c sich nicht ändert, ändert sich das Quadrat davon auch nicht.

Gruß
Rudi Knoth

v^2/c^2 ist sehr viel kleiner als v/c.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 15:32

Therein we take the velocity of the laboratory relative
to the CMB as the superposition of the solar system’s
velocity vc = 370 km/s, pointing towards ψ = 100◦ right
ascension and φ = −7◦ declination and the annual mod-
ulation due to Earth’s orbit with v⊕ = 30 km/s.

Was haben sie überhaupt gesucht? Seit MM ist es bekannt, dass der Äther relativ zur Erde ruht und MG hat gezeigt, dass die Erde im Äther rotiert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 17. Mai 2025, 15:42

Lagrange hat geschrieben:Weil sie den Geschwindigkeitseffekt im voraus gelöscht haben.

Das wäre ja noch sinnloser. Und dafür gibt's auch keine Belege. Du solltest die Fakten halt mal zur Kenntnis nehmen.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Sa 17. Mai 2025, 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 17. Mai 2025, 15:49

Lagrange hat geschrieben: Deswegen hat man alle diese Experimente gemacht.

Und keinen Äther gefunden. Also muss die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum nach Maxwell absolut konstant sein.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 16:02

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben: Deswegen hat man alle diese Experimente gemacht.

Und keinen Äther gefunden. Also muss die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum nach Maxwell absolut konstant sein.

Nein. Nach Maxwell existiert ein bevorzugtes BS. Das bevorzugte BS wurde auch gefunden (ECI).
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