Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 19. Mai 2025, 13:04

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vakuum steht für "Anwesenheit von Materie"

In welcher Sprache? Und was steht in dieser unbekannten Sprache für "Abwesenheit von Materie"?
 

In der Sprache in der wir uns unterhalten.
Es gibt den Begriff Vakuumisierer, vakuumisiert, Vakuumiergerät, Vakuumheber usw.
Steht für -Entfernen von Luft-, also Materie wegnehmen.

Sollte eigentlich "Abwesenheit von Materie" heissen.
"Das Vakuum" gibts nicht, es handelt sich um einen Begriff/Bezeichner der die Abwesenheit von Materie verkörpert.
Einst wurden zwei Halbschalen von Luft befreit, mehrere Pferde konnten diese darauf hin nicht mehr trennen.
In der Technik ist dieser Begriff fest eingebürgert und eindeutig klar.
Die RT-Ler wollten den Begriff "Äther" nicht in den Mund nehmen und haben darum diesen Begriff verunglimpft und umgedeutet.
Es gibt halt kein Vakuum, das ist halt so.

Was es geben muss (laut Einstein) ist ein Medium das in der Lage ist Lichtsignale mit 300 000 km/s weiterzuleiten.

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 19. Mai 2025, 13:06

Lagrange hat geschrieben:Ein Beweis, dass Äther materielle Eigenschaften wie Masse und Trägheit hat, ist die endliche Lichtgeschwindigkeit. Ohne Masse wäre die LG unendlich groß.



Aber nur wenn man diesen als "Medium" für das Licht ansieht. Allerdings sind die dem Äther aus der Lichtgeschwindigkeit zugeschriebenen Eigenschaften und diese erklärenden Modelle auch befremdlich.

Gruß
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 19. Mai 2025, 13:28

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ein Beweis, dass Äther materielle Eigenschaften wie Masse und Trägheit hat, ist die endliche Lichtgeschwindigkeit. Ohne Masse wäre die LG unendlich groß.


Aber nur wenn man diesen als "Medium" für das Licht ansieht. Allerdings sind die dem Äther aus der Lichtgeschwindigkeit zugeschriebenen Eigenschaften und diese erklärenden Modelle auch befremdlich.

Für wen befremdlich? Welche Modelle?

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 19. Mai 2025, 14:15

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ein Beweis, dass Äther materielle Eigenschaften wie Masse und Trägheit hat, ist die endliche Lichtgeschwindigkeit. Ohne Masse wäre die LG unendlich groß.


Aber nur wenn man diesen als "Medium" für das Licht ansieht. Allerdings sind die dem Äther aus der Lichtgeschwindigkeit zugeschriebenen Eigenschaften und diese erklärenden Modelle auch befremdlich.

Für wen befremdlich? Welche Modelle?

Kurt

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Nun dieses Medium soll für das Licht extrem hart sein, um die entsprechende Lichtgeschwindigkeit zu erhalten, aber darf die Bewegung der Himmelskörper nicht beeinflussen.

Gruß
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mo 19. Mai 2025, 14:26

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun dieses Medium soll für das Licht extrem hart sein, um die entsprechende Lichtgeschwindigkeit zu erhalten, aber darf die Bewegung der Himmelskörper nicht beeinflussen.

Gruß
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Hart muss es nicht sein, wenn die Dichte klein ist. Es genügt elektromagnetische Wechselwirkung zwischen den Teilchen.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 19. Mai 2025, 14:34

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun dieses Medium soll für das Licht extrem hart sein, um die entsprechende Lichtgeschwindigkeit zu erhalten, aber darf die Bewegung der Himmelskörper nicht beeinflussen.

Gruß
Rudi Knoth

Hart muss es nicht sein, wenn die Dichte klein ist. Es genügt elektromagnetische Wechselwirkung zwischen den Teilchen.


Das ist interessant. Du erklärst also elektromagnetische Wechselwirkung mit elektromagnetischer Wechselwirkung. :D

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Mai 2025, 15:46

Lagrange hat geschrieben:Ein Beweis, dass Äther materielle Eigenschaften wie Masse und Trägheit hat, ist die endliche Lichtgeschwindigkeit. Ohne Masse wäre die LG unendlich groß.
FALSCH !
Äther sind die el. und die magn. Felder, die eben keine Masse haben, aber dennoch eine ganz geringe Trägheit beim Schwingen haben, wodurch diese enorm hohe Lichtgeschwindigkeit von 300.000 km/s zustande kommt.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Mai 2025, 15:51

Kurt hat geschrieben:Was es geben muss (laut Einstein) ist ein Medium das in der Lage ist Lichtsignale mit 300 000 km/s weiterzuleiten.
Das ist das el. Feld und das magn. Feld der jeweiligen Himmelskörper.
Dazu braucht es keine Luft.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Mai 2025, 15:56

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun dieses Medium soll für das Licht extrem hart sein, um die entsprechende Lichtgeschwindigkeit zu erhalten, aber darf die Bewegung der Himmelskörper nicht beeinflussen.
Alle Himmelskörper haben ihre eigenen el. und magn. Felder, die die Himmelskörper mitführen.
Die Trägheit dieser Felder beim Schwingen der e.-m. Energie ist so gering, dass diese hohe Ausbreitungsgeschwindigkeit erreicht wird.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mo 19. Mai 2025, 17:13

Mars hat kein Magnetfeld.
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