Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Mai 2025, 14:38

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Das Zwillingsparadoxon ist erstens experimentell in einem Laborexperiment vom NIST bestätigt. Es kann auch mit der Lorentz-Transformation gut erklärt werden. Ebenso mit Austausch von Zeitsignalen zwischen den Zwillingen.

Das ist unmöglich, weil laut SRT die Uhren wechselseitig langsamer gehen. Völlig absurd.


Sie gehen in der Tat wechselseitig langsamer. Aber bei der Rückreise empfängt der "reisende Zwilling" die schnelleren Zeitimpulse des "ruhenden Zwillings" gleich bei seiner Umkehr, während der "ruhende Zwilling" erst wesentlich später die schnelleren Impulse des"reisenden Zwillings" empfängt, weil das erste schnellere Signal Zeit bis zum Empfang braucht.


Lagrange hat geschrieben:
Der Sagnac-Effekt kann auch mit der SRT berechnet werden. Vor allem, was den Fiber-Kreisel angeht.

Das geht nicht wegen der relativistischen Addition der Geschwindigkeiten.


Die Phasengeschwindigkeit in der Faser ist aber kleiner als die Vakuumlichtgeschwindigkeit. Ansonsten stellt man in dem nicht mitrotierenden BS fest, daß für die Laufzeiten c+-v gilt.
Lagrange hat geschrieben:
Das ECI ist eher als ein "wirkliches Inertialsystem" anzusehen. Anders als das rotierende ECEF.

Gruß
Rudi Knoth

Stimmt auch nicht, weil ECI um die Sonne kreist.


Hier kann man für die kurze Zeit für den Weg des Signales vom Satelliten zum Empfänger schon eine geradlinige Bewegung des ECI annehmen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 23. Mai 2025, 16:15

Rudi Knoth hat geschrieben:...
Lagrange hat geschrieben:
Der Sagnac-Effekt kann auch mit der SRT berechnet werden. Vor allem, was den Fiber-Kreisel angeht.

Das geht nicht wegen der relativistischen Addition der Geschwindigkeiten.


Die Phasengeschwindigkeit in der Faser ist aber kleiner als die Vakuumlichtgeschwindigkeit. Ansonsten stellt man in dem nicht mitrotierenden BS fest, daß für die Laufzeiten c+-v gilt.
...

Nach Einstein und Laue ist die LG im Medium konstant relativ zum Medium. Daraus folgt, dass es keinen Sagnac-Effekt geben kann nach SRT.
Lagrange
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Mai 2025, 16:50

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...

Die Phasengeschwindigkeit in der Faser ist aber kleiner als die Vakuumlichtgeschwindigkeit. Ansonsten stellt man in dem nicht mitrotierenden BS fest, daß für die Laufzeiten c+-v gilt.
...

Nach Einstein und Laue ist die LG im Medium konstant relativ zum Medium. Daraus folgt, dass es keinen Sagnac-Effekt geben kann nach SRT.


Nach diesem Eintrag im englischen WIKIPEDIA soll dies doch nach der SRT möglich sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 23. Mai 2025, 17:22

Laue behauptet:
Nach dem Relativiyatsprinzip wird also das Licht vom
Körper vollkommen mitgeführt...


Mit dieser Annahme ist Sagnac-Effekt unmöglich.

Lagrange
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Fr 23. Mai 2025, 17:43

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die ART ist überall gültig außer dem Inneren von Schwarzen Löchern.
Was soll da Besonderes sein.
Es ist stinknormale Masse der Superlative.
Heißt: enormer Druck, enorme Hitze, höchstprotonige Elemente mit extremer Dichte ganz im Inneren.
Sgr A* ist ein funktionierender Fusionsreaktor. Der macht aus alt neu, wie ein Hochofen. Es werden die S-Sterne gefressen und in Rotationsebene neue Gesamtmassen ausgeworfen. = Die ganz einfache Himmelsmechanik. Noch einfacher geht nicht.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Fr 23. Mai 2025, 17:50

Rudi Knoth hat geschrieben:Das Zwillingsparadoxon ist
absolutester totaler hirnrissiger Müll hoch unendlich. Wo fliegt denn etwas im Universum mit 0,8 c geradlinig? Bitte zeigen. Das will ich gesehen haben.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Fr 23. Mai 2025, 18:06

Lagrange hat geschrieben:Nach Einstein und Laue ist die LG im Medium konstant relativ zum Medium. Daraus folgt, dass es keinen Sagnac-Effekt geben kann nach SRT.
NOCHMAL :Die Lg hat mit Sagnac nichts zu tun.
Relativ ist uninteressant. Es ist nichts relativ hierbei.
Sagnac hat den Beweis eindeutig erbracht für das el. und das magn. Feld, in dem sich das Licht ausbreitet.
Die Effekte im SI sind 2 x 2 x DOPPLER. Das Interessante ist die Strahlteilung und die Interferenz.

c + v oder c - v ist ein Rechenwert, der aus c und einem v besteht und die geänderte Laufzeit berechnet beim Drehen..
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Mai 2025, 18:18

Lagrange hat geschrieben:Laue behauptet:
Nach dem Relativiyatsprinzip wird also das Licht vom
Körper vollkommen mitgeführt...


Mit dieser Annahme ist Sagnac-Effekt unmöglich.




Hast du eventuell die Terme aus der Relativität der Gleichzeitigkeit "vergessen"? Denn dies sind die Ausdrücke:



mit unterschiedliche Vorzeichen für jede der Richtungen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Mai 2025, 18:19

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Das Zwillingsparadoxon ist
absolutester totaler hirnrissiger Müll hoch unendlich. Wo fliegt denn etwas im Universum mit 0,8 c geradlinig? Bitte zeigen. Das will ich gesehen haben.


Im realen Experiment vom NIST waren es wesentlich kleinere Geschwindigkeiten.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 23. Mai 2025, 19:19

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Laue behauptet:
Nach dem Relativiyatsprinzip wird also das Licht vom
Körper vollkommen mitgeführt...


Mit dieser Annahme ist Sagnac-Effekt unmöglich.




Hast du eventuell die Terme aus der Relativität der Gleichzeitigkeit "vergessen"? Denn dies sind die Ausdrücke:



mit unterschiedliche Vorzeichen für jede der Richtungen.

Gruß
Rudi Knoth

Da gibt es keine RdG. Es gibt Geschwindigkeit relativ zum Medium und sonst nichts.

PS: Relativisten erfinden immer dümmere Ausreden.
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