Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Fr 23. Mai 2025, 19:28

Rudi Knoth hat geschrieben:Im realen Experiment vom NIST waren es wesentlich kleinere Geschwindigkeiten.
Ein Organismus altert immer noch biologisch und nicht so, wie es der Eingesteinte will. Irgendwas Hirnrissiges ausdenken ist doch keine Kunst.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Fr 23. Mai 2025, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 23. Mai 2025, 22:29

Rudi Knoth hat geschrieben:...
Lagrange hat geschrieben:
Das ECI ist eher als ein "wirkliches Inertialsystem" anzusehen. Anders als das rotierende ECEF.

Gruß
Rudi Knoth

Stimmt auch nicht, weil ECI um die Sonne kreist.


Hier kann man für die kurze Zeit für den Weg des Signales vom Satelliten zum Empfänger schon eine geradlinige Bewegung des ECI annehmen.

Gruß
Rudi Knoth

Mit ECEF kann man genauso argumentieren. Während dieser Zeit bewegt sich die Erdoberfläche um weniger als 35m.
Lagrange
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 06:54

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Im realen Experiment vom NIST waren es wesentlich kleinere Geschwindigkeiten.
Ein Organismus altert immer noch biologisch und nicht so, wie es der Eingesteinte will. Irgendwas Hirnrissiges ausdenken ist doch keine Kunst.


Es geht bei diesem Gedankenexperiment darum, sich die Alterung der Zwillinge bildlich vorzustellen. Aber dabei wird angenommen, daß ein Organismus denselben physikalisch.chemischen Prozessen gehorcht wie unbelebte Materie. Diese Annahme kann wohl als plausibel angesehen werden. Denn wir kennen auch den Begriff der "inneren Uhr". Also daß biologische Prozesse auch gewisse Zeitläufe haben.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 07:37

Lagrange hat geschrieben:
]
Rudi Knoth hat geschrieben:
Hier kann man für die kurze Zeit für den Weg des Signales vom Satelliten zum Empfänger schon eine geradlinige Bewegung des ECI annehmen.

Gruß
Rudi Knoth


Mit ECEF kann man genauso argumentieren. Während dieser Zeit bewegt sich die Erdoberfläche um weniger als 35m.


Die Grundlage, ob man ein Koordinatensystem als "Inertialsystem" ansehen kann, hängt von der Beschleunigung und nicht von Geschwindigkeiten oder zurückgelegten Strecken ab.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 08:05

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Hast du eventuell die Terme aus der Relativität der Gleichzeitigkeit "vergessen"? Denn dies sind die Ausdrücke:



mit unterschiedliche Vorzeichen für jede der Richtungen.

Gruß
Rudi Knoth

Da gibt es keine RdG. Es gibt Geschwindigkeit relativ zum Medium und sonst nichts.

PS: Relativisten erfinden immer dümmere Ausreden.


Der von mir genannte Ausdruck beinhaltet die RdG. Im Übrigen hat man es wegen der doch noch hohen Phasengeschwindigkeit des Lichtes mit der relativistischen Addition der Geschwindigkeiten zu tun. Und bei dieser spielt die RdG schon in der Herleitung eine Rolle.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Sa 24. Mai 2025, 09:00

Lagrange hat geschrieben:Da gibt es keine RdG. Es gibt Geschwindigkeit relativ zum Medium und sonst nichts.

PS: Relativisten erfinden immer dümmere Ausreden.


Einen besseren Beweis für ein lokales Medium und c +- v kann man kaum liefern.
Die RT-Ler haben den geliefert.

Kurt

.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 09:08

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Da gibt es keine RdG. Es gibt Geschwindigkeit relativ zum Medium und sonst nichts.

PS: Relativisten erfinden immer dümmere Ausreden.


Einen besseren Beweis für ein lokales Medium und c +- v kann man kaum liefern.
Die RT-Ler haben den geliefert.
.


Aber genau genommen ist es die relativistische Addition der Phasengeschwindigkeit und der Rotationsgeschwindigkeit des Mediums. Wenn die Phasengeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist. erhält man c.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 24. Mai 2025, 09:30

Die modernsten Experimente haben eh gezeigt das die Anisotropie des Lichts, sofern es sie geben sollte eben bis in Bereichen von 10hoch-18 nicht vorhanden ist. Eine Unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit am Äquator wie von Kurt zum Beispiel angenommen kann damit ausgeschlossen werden. Auch Lagrange kann ja keine aktuellen Messungen präsentieren sondern muss schon ein halbes Jahrhundert zurück gehen . Da waren die Messeinrichtungen eben noch nicht so genau.
Es ist also müssig über etwas zu diskutieren was experimentell schon eindeutig widerlegt ist.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 09:35

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Da gibt es keine RdG. Es gibt Geschwindigkeit relativ zum Medium und sonst nichts.

PS: Relativisten erfinden immer dümmere Ausreden.


Einen besseren Beweis für ein lokales Medium und c +- v kann man kaum liefern.
Die RT-Ler haben den geliefert.
.


Aber genau genommen ist es die relativistische Addition der Phasengeschwindigkeit und der Rotationsgeschwindigkeit des Mediums. Wenn die Phasengeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist. erhält man c.

Gruß
Rudi Knoth

Bei Sagnac geschiet alles in einem System. Relativistische Addition kann nicht angewandt werden.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 09:38

Skeptiker hat geschrieben:Die modernsten Experimente haben eh gezeigt das die Anisotropie des Lichts, sofern es sie geben sollte eben bis in Bereichen von 10hoch-18 nicht vorhanden ist. Eine Unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit am Äquator wie von Kurt zum Beispiel angenommen kann damit ausgeschlossen werden. Auch Lagrange kann ja keine aktuellen Messungen präsentieren sondern muss schon ein halbes Jahrhundert zurück gehen . Da waren die Messeinrichtungen eben noch nicht so genau.
Es ist also müssig über etwas zu diskutieren was experimentell schon eindeutig widerlegt ist.

Die modernen MMIs haben alle Messignale unterdrückt. Sie taugen nichts.
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