Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 00:03

Wo ist dieses Daumenkino noch mal zu finden?(Link ;Stelle?)
So irgendwo in den letzten 100 Seiten ging so einiges unter?

Gruß
galactic32
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 01:24

Highway Do 20. Jan 2011, 00:11 hat geschrieben:Alles was sich rechts und links von x' befindet ist nicht vorhanden, jedenfalls nicht zur gleichen Zeit. Sowas wie ein Daumenkino in dem die Karten in der y'-z'-Fläche liegen.
Also z' ist unglücklich formuliert.
Muß ich jetzt auseinaderkuddeln, die x',y',z',t' .
Allerdings ja, im üblichen Daumenkino haben wir eine x-y Seite und dadrüber eine integrale um z (also im Sinne von einer t-Achse) zeitlich versetzte galilei'sche Fortsetzung.
...Gleichzeitigkeit relativ sei...Genauer: Diese ist in S' ausserhalb der y'-z'-Fläche überhaupt nicht vorhanden!
Also im x'-y'-z'-Dimensionalem 80+% ja.Genauer die Kugel-innenfläche, die im Grenzfall sich an die y'-z'-Ebene mit x'=unendlich angleicht.
Highway Do 20. Jan 2011, 01:16 hat geschrieben:Wieder voll ins Schwarze! Im bewegten System ergibt sich überhaupt kein dreidimensionaler Körper nach den Lorentz-Transformationen.
VORSICHT !
Ein vierdimensionales Scenario (x,y,z,t) (meinentwegen endlich x_min<x<x_max,t_min<t<t_max,...) wird vierdimensional zu (x',y',z',t') nach Lorentz transformiert.
Da ließe sich was machen.
Genauso, wie man mit der Sicht nur eines Auges durch hin und herbewegung einen Tiefeneindruck gewinnen kann.
Gibt im Netz so gif-Wackel-Bilder mit 3-D-Effect.
Also wir verrechnen mit unseren Hirn-Auge-Organen längst schon sehr aufwändig Bilder zu Tiefe Winkel Zeit-Entfernung...
BTW. Daß uns ein Kreis auf dem Papier (Euclid-Projektion) nicht wie eine Ellipse,( oder heftiger Ellipsenähnlich) vorkommt, besonders wenn wir schräg draufschaun,scheint schon reichlich trügerisch ...

(* hm, ich denk zum calibrieren: eine einaugensicht in der Hohl-halbschalen-projektion sollte frühestens entzerrt unsere Licht-Welt-Eindrücke einer Figur (z.B. Kreis) wiedergeben *)
(* dazu gäbs noch ettliches, was ins gute Physikbuch gehörte *)

Wir könnten auch anders Visualisieren als nach Fabers Programmen.
Da z.B. dt=dt'*Gamma (?) in S' gedehnt ist, könnte eine S' Scene vielleicht Zeit-treu parallel zu S wiedergegeben werden, anstatt so verschnitten wie in Faber's Darstellungen.
Insofern sind alle vier Größen x, x', t und t' untrennbar über Kreuz miteinander verbunden und lassen keinen Spielraum.

Daraus folgt für Momentaufnahme in S: Eingefrohrenes konstantes x' und konstantes t'. Klassisches Eigentor für die Theorie würde ich meinen.
Kein Eigentor.Ja ein Punkt P(x ,t=tₐ ,...) wird allgemein eindeutig zu einem anderen Punkt P' (x' ,t'=t'ₐ ,...).
Was meintest Du die Complette X-Achse, diese Gerade, also alle Punkte (x,tₐ ,...) mit -∞<x<∞ ?

Gruß
galactic32
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Mikesch » Sa 22. Jan 2011, 08:16

Hallo,
galactic32 hat geschrieben:... Es ist nicht so einfach zu „helfen“, wenn die Ausgangsformel halbgar ist...
Die Ausgangslage ist eindeutig: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=335&start=1110#p22245
galactic32 hat geschrieben:Schwer ist noch die Mathematik dimensionsgerecht zu gestalten:
RICHTIGER: u = (u' +v) / (1 + u'*v) @ u=u_x/c ; u'=u_x'/c' ;v=v_x/c
Damit:
u_x/c = (u_x'/c' +v_x/c) / (1 + u_x'*v_x/(c*c'))

1. Der Term (1+u'*v) ist falsch. Der Ausdruck u' * v hat die Dimension Geschwindigkeit und kann damit nicht zur Dimensionslosen "1" addiert werden.
2. Wenn u die Dimension Geschwindigkeit hat, was soll dann u=u_x/c sein? u_x als Geschwindigkeit in x-Richtung geteilt durch Geschwindigkeit c ergibt einen dimensionslosen Faktor. Widerspruch!
3. Richtig könnte der Hinweis auf die "Dimensionsgerechtigtkeit" sein, wenn ich ihn so richtig verstehe, dass nur auf die x-Richtung eingegangen wird. Da aber die Aussage unter der Annahme getroffen wird, das S und S' nicht gegeneinander verdreht sind und sich die Bewegung v zwischen den IS nur in x-Richtung stattfindet ist diese Aussage soweit richtig. Diese Annahme zieht sich hier aber durch den ganzen Thread und macht das Rechnen deutlich einfacher.
galactic32 hat geschrieben:Also welche Geschwindigkeiten setzen wir ein?
Siehe Herleitung aus LT über dx/dt = (dx' + v dt' ) / ( dt' + v dx'/c²) mit dy/dt=0, dz/dt=0 usw. Da steht es doch!
galactic32 hat geschrieben: Mixen wir nicht u_x'/c mit u_x'/c' durcheinander (!)?
Wir nicht.
galactic32 hat geschrieben: Eigentlicher:
u'=-v+u/(1-vu)
Uneigentlicher ist das falsch. Siehe oben.
galactic32 hat geschrieben:Und u' zeigt sich mathematisch sauber als u_x'/c'.
Verstehe ich nicht, Wieso?.
galactic32 hat geschrieben:Die Formelsprache wird schon umfangreich, wenn richtig ausgeschrieben.
Jetzt stellen wir uns mal vor, wir hätten die Formelsprache nicht! ;-)

Gruß
Mike
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 22. Jan 2011, 09:05

Ich komme auf meine Zusammenfassung der mathematischen Formel-Schacht, die hier um die relativistische Geschwindigkeitsaddition geführt wurde:

Zitat von Jocelyne Lopez:

Welche die richtig formulierte relativistische Geschwindigkeitsaddition ist, weiß man zwar immer noch nicht, jedoch hat es keine große Bedeutung, das Ergebnis ist unumstritten immer dasselbe, und zwar die Vorgabe c=70 km/h.

Bei der Berechnung der Relativgeschwindigkeit kommen nämlich drei Geschwindigkeitsadditionen in Frage:

Galilei: c + v = 70 km/h + 10 km/h = 80 km/h
Lorentz: c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h
Einstein: c = 70 km/h

Übersichtlich ist die mathematische Lage der Berechnung der Relativgeschwindigkeit zwischen Lichtwelle und Beobachter aufgrund dieses Formelkuddelmuddels gar nicht, und wohl nicht nur für Mathematiklaien. ;)

Wenn man die Berechnung der Relativgeschwindigkeit bei diesem Zahlenbeispiel innerhalb der SRT untersucht, stoßt man auf einen vernichtenden mathematischen Wiederspruch:

Galilei: c + v = 70 km/h + 10 km/h = 80 km/h (messbar)
Lorentz: c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h (nicht messbar)
Einstein: c = 70 km/h (nicht messbar)

Die Berechnung der Relativgeschwindigkeit innerhalb der Mathematik der SRT ergibt also einen gewaltigen Wertunterschied im Ergebnis: fast 80 km/h UND genau 70 km/h.

Und nu? :|

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 22. Jan 2011, 09:21

Mikesch hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
...Es handelt sich hier wohl um die Geschwindigkeitsaddition von Lorentz, die aber hier nicht gefragt war, und nicht das Postulat von Einstein beschreibt, sondern sich an die klassische Geschwindigkeitsaddition von Galilei stark annährt...

Es ist es die relativistische Geschwindigkeitsaddition nach Einstein. Das lässt sich aus der Lorentz-Transformation herleiten.
Wie das allerdings mit Galilei "stark angenähert" zusammenhängt, verstehe ich nicht.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:...Bei der Berechnung der Relativgeschwindigkeit kommen nämlich drei Geschwindigkeitsadditionen in Frage:

Galilei: c + v = 70 km/h + 10 km/h = 80 km/h
Lorentz: c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h
Einstein: c = 70 km/h...

Ich helfe mal:
Es sind tatsächlich zwei Additionsformeln. Die nach "Galilei" ist bekannt. Die andere ist die relativistische Geschwindigkeitsaddition.
u = (u' +v) / (1 + u'v/c²)
Wird die Einsteinsche Grenzgeschwindigkeit c eingesetzt, dann ergibt sich "fast 80km/h".
Wird die Lopezsche Grenzgeschwindigkeit 70km/h eingesetzt, dann ergibt sich 70km/h

Wo ist das Problem?

Das Problem ist einfach mit den Zahlenbeispielen und mit Anwendung der jeweiligen Formel von Lorentz und Einstein für die Berechnung der Relativgeschwindigkeit zu erkennen:

Formel von Lorentz:

c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h
c + v = 70 km + fast 30 km/h = fast 100 km/h
c + v = 70 km + fast 40 km/h = fast 110 km/h

Formel von Einstein:

c = c = 70 km/h

Wo bleibt also bei der Anwendung der Formel von Lorentz die von Einstein postulierte Konstanz von c zu allen bewegten Beobachtern?

fast 80, fast 100 und fast 110 km/h sind ja ganz ganz weit weg von der postulierten konstanten Geschwindigkeit von 70 km/h von Einstein, oder?

Nach Lorentz ist also die LG nicht konstant zu bewegten Beobachtern! Damit ist seine Transformation inkompatibel mit dem Postulat Einsteins, dass c = c und hat in der SRT nichts zu suchen bzw. sie widerlegt die SRT.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 10:26

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Galilei: c + v = 70 km/h + 10 km/h = 80 km/h
Lorentz: c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h
Einstein: c = 70 km/h...

Das ist mal wieder Sekräterinnenphysik. Die fast 80km/h ergeben sich sowohl bei Lorentz alsauch bei Einstein. Die 70km/h ergeben sich nur bei Lopez, weil die annimmt, dass c=70km/h ist. Ist es in der Realität aber nicht. Tolles Strohmannargument mal wieder. Die Speerspitze der Kritik *lol*
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 22. Jan 2011, 11:29

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Ausgangslage ist eindeutig: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=335&start=1110#p22245


Bei u=u'=c steckt darin aber auch nicht mehr sittlicher Nährwert drin wie c+v=c+v oder alternativ 1= (c+v)/(c+v) bzw. 1=1, c=c, v=v oder 0=0. :roll:

Auch bei dem Ergebnis der Werte der Relativgeschwindigkeit zwischen Welle = c und bewegten Beobachtern = v1, v2,v3 mit den jeweiligen Formeln von Lorentz (u = (u' + v) / (1 + u'v/c²) Lorentztransformation) und Einstein ((c + v) / (1 + c*v/c²)relativistische Geschwindigkeitsaddition) ist diese Näherung an Galilei mit der klassischen Geschwindigkeitsaddition nicht zu bestreiten und widerlegt eindeutig das Postulat Einsteins der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern:

    Relativgeschwindigkeit nach Galilei: genau 80, genau 100, genau 110 km/h
    Relativgeschwindigkeit nach Lorentz: fast 80, fast 100, fast 110 km/h
    Relativgeschwindigkeit nach Einstein: genau 70 km/h
Die Verwendung der Lorentztransformation in der SRT steht indiskutabel in Widerspruch zu dem Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern von Einstein und widerlegt seine Theorie, sowohl mathematisch als auch physikalisch.

Siehe auch:
Albert Einstein missbraucht die Theorie von Antoon Lorentz

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Sa 22. Jan 2011, 11:58

Ernst hat geschrieben:Ja, sie sehen eine identische Kugelwelle. Es existiert ja nur diese eine. Daß der bewegte Beobachter sie "anscheinend" mitgenommen hat, ergibt sich aus der "seltsamen" Bedingung, daß jeder unabhängig von seinem Bewegungszustand in seinem System eine Ausbreitung der Welle mit c wahrnimmt.


Die LT der Kugelgleichung eliminiert die Relativbewegung. Der Ausdruck "seltsam" ist sehr zurückhaltend für diesen Mathezauber.

Ernst hat geschrieben:Die identische Kugelsphäre wird daher in beiden IS im Koordinatenursprung wahrgenommen. Schon ein seltsamer Effekt. Genauso seltsam, wie ein unterschiedlich zur Quelle bewegter Beobachter stets die gleiche LG c wahrnimmt.


Das könnte man ja noch als Messkonstanz akzeptieren. Mit der Einsteinschen Synchronisationsmethode ergibt sich das auch so. Da spielt es keine Rolle, wie weit der Beobachter von der Lichtquelle entfernt ist. In der Kugelwellen-Transformation ist hingegen sowohl Bewegung als auch Entfernung verschwunden und die RdG aufgehoben. Beide Beobachter sehen zu gleichen Zeitpunkten dasselbe. In Zeiten, wo noch die Logik ein Fundament der Physik war, hätte man das sofort in die Tonne geworfen.

Ernst hat geschrieben:Daß dennoch eine Transformation stattgefunden hat, erkennt man daran, daß eine Sphäre mit w<c eben ein Ellipsoid ergibt, und dieses auch nicht voll "mitgenommen" wird.


Ja, aber auch die Sphärenausbreitung mit c (denn ct=r) ergibt ein Ellipsoid, wenn man von der Sphäre eine Momentaufnahme macht - wie Einstein auf S.913 zeigt. Eine kontinuierliche Folge von Momentaufnahmen, was nichts anderes als den Einbezug der Bewegung des Radius bedeuten würde, ergäbe eine sich ellipsoid ausbreitende Kugelwelle. Wer da den Widerspruch nicht erkennt, ist blind. Nichts hindert daran, die Ausbreitung einer Kugelwelle auch mit aufeinanderfolgenden Transformationen mit aus ct=r berechneten Radien darzustellen, indem man jeweils einen etwas größeren Radius wählt. Und man erhält prompt eine Kugelwelle, die sich als Ellipsoid ausbreitet. Eine Aufeinanderfolge von Ellipsoiden kann niemals eine Kugel ergeben. Den Widerspruch kann man nicht einfach negieren, denn nur eine der beiden Transformationen kann richtig sein. Die Transformation der einzelnen Punkte des Radius ist faktisch eine Überprüfung der Kugelgleichungs-Transformation. Und die Resultate sind unterschiedlich. Und das Resultat aus der Kugelgleichungs-Transformation ist nicht bloß seltsam, sondern absurd. Wenn in dieser Transformation sowohl die Bewegung des bewegten Systems als auch die Bewegung der Radien enthalten sein soll, müssten die Beobachter je nach Entfernung voneinander die Kugelwelle mit unterschiedlichen Ausbreitungen sehen. Aber bei der Kugelgleichungs-Trafo ist es völlig egal, welche Relativgeschwindigkeit man wählt, beide Beobachter sehen zu jedem Zeitpunkt die Kugelwelle mit identischen Durchmessern. Auch wenn der bewegte Beobachter bei v=0,5 c kilometerweit vom Ursprung der Kugelwelle entfernt ist! Transformiert man hingegen einen sich aufblähenden Ballon mit w*t, ergibt sich das korrekte Ergebnis, dass der bewegte Beobachter den Ballon zu jedem Zeitpunkt kleiner sieht als der ruhende Beobachter, schon deshalb, weil er den Aufblähvorgang verlangsamt wahrnimmt.
Wenn sich für einen bewegten Beobachter ungeachtet seiner Bewegung und ungeachtet seiner Entfernung jede Kugelwelle nach allen Richtungen mit c ausbreitet, gilt das auch für die y-und z-Koordinaten. Die Kugelwelle breitet sich dann so aus, als würde keine Bewegung des Beobachters stattfinden - und er könnte sich praktisch aus dem Zentrum einer Lichtsphäre nicht heraus bewegen. Dass dies der Erfahrung widerspricht, muss wohl nicht extra betont werden.
Das Ergebnis seines "Beweises" auf Seite 901 widerspricht daher sowohl der Erfahrung als auch der Logik und seiner Transformation auf S. 913, wenn man die Ausbreitung der Sphäre mit aufeinanderfolgenden Momentaufnahmen transformiert. Seine beiden Prinzipien sind deshalb wohl kaum vereinbar.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 13:42

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die Verwendung der Lorentztransformation in der SRT steht indiskutabel in Widerspruch zu dem Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern von Einstein und widerlegt seine Theorie, sowohl mathematisch als auch physikalisch

Nein steht sie nicht. Du bist nur nicht in der Lage sie korrekt anzuwenden. Du kannst nicht einfach bei Lorentz c=300000m/s einsetzten und bei Einstein c=70km/h und dann irgendwas von Widerspruch faseln. Du bist halt nur zu blöd die richtigen Zahlen einzusetzen.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 14:04

Highway hat geschrieben:Naja, mit den Zahlen scheinst du es auch nicht so zu haben. Mit dem "blöd" wäre ich vorsichtig an deiner Stelle. :-)

Entschuldige bitte, ich habe mich vertippt. Aber natürlich beträgt c\approx300000km/s. Ansonsten teilst du natürlich die Meinung von JLo, dass man einfach Werte für c einsetzt, wie es einem beliebt und damit die SRT wiederlegt.
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