Wo ist dieses Daumenkino noch mal zu finden?(Link ;Stelle?)
So irgendwo in den letzten 100 Seiten ging so einiges unter?
Gruß
Also z' ist unglücklich formuliert.Highway Do 20. Jan 2011, 00:11 hat geschrieben:Alles was sich rechts und links von x' befindet ist nicht vorhanden, jedenfalls nicht zur gleichen Zeit. Sowas wie ein Daumenkino in dem die Karten in der y'-z'-Fläche liegen.
Also im x'-y'-z'-Dimensionalem 80+% ja.Genauer die Kugel-innenfläche, die im Grenzfall sich an die y'-z'-Ebene mit x'=unendlich angleicht....Gleichzeitigkeit relativ sei...Genauer: Diese ist in S' ausserhalb der y'-z'-Fläche überhaupt nicht vorhanden!
VORSICHT !Highway Do 20. Jan 2011, 01:16 hat geschrieben:Wieder voll ins Schwarze! Im bewegten System ergibt sich überhaupt kein dreidimensionaler Körper nach den Lorentz-Transformationen.
Kein Eigentor.Ja ein Punkt P(x ,t=tₐ ,...) wird allgemein eindeutig zu einem anderen Punkt P' (x' ,t'=t'ₐ ,...).Insofern sind alle vier Größen x, x', t und t' untrennbar über Kreuz miteinander verbunden und lassen keinen Spielraum.
Daraus folgt für Momentaufnahme in S: Eingefrohrenes konstantes x' und konstantes t'. Klassisches Eigentor für die Theorie würde ich meinen.
Die Ausgangslage ist eindeutig: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=335&start=1110#p22245galactic32 hat geschrieben:... Es ist nicht so einfach zu „helfen“, wenn die Ausgangsformel halbgar ist...
galactic32 hat geschrieben:Schwer ist noch die Mathematik dimensionsgerecht zu gestalten:
RICHTIGER: u = (u' +v) / (1 + u'*v) @ u=u_x/c ; u'=u_x'/c' ;v=v_x/c
Damit:
u_x/c = (u_x'/c' +v_x/c) / (1 + u_x'*v_x/(c*c'))
Siehe Herleitung aus LT über dx/dt = (dx' + v dt' ) / ( dt' + v dx'/c²) mit dy/dt=0, dz/dt=0 usw. Da steht es doch!galactic32 hat geschrieben:Also welche Geschwindigkeiten setzen wir ein?
Wir nicht.galactic32 hat geschrieben: Mixen wir nicht u_x'/c mit u_x'/c' durcheinander (!)?
Uneigentlicher ist das falsch. Siehe oben.galactic32 hat geschrieben: Eigentlicher:
u'=-v+u/(1-vu)
Verstehe ich nicht, Wieso?.galactic32 hat geschrieben:Und u' zeigt sich mathematisch sauber als u_x'/c'.
Jetzt stellen wir uns mal vor, wir hätten die Formelsprache nicht! ;-)galactic32 hat geschrieben:Die Formelsprache wird schon umfangreich, wenn richtig ausgeschrieben.
Zitat von Jocelyne Lopez:
Welche die richtig formulierte relativistische Geschwindigkeitsaddition ist, weiß man zwar immer noch nicht, jedoch hat es keine große Bedeutung, das Ergebnis ist unumstritten immer dasselbe, und zwar die Vorgabe c=70 km/h.
Bei der Berechnung der Relativgeschwindigkeit kommen nämlich drei Geschwindigkeitsadditionen in Frage:
Galilei: c + v = 70 km/h + 10 km/h = 80 km/h
Lorentz: c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h
Einstein: c = 70 km/h
Übersichtlich ist die mathematische Lage der Berechnung der Relativgeschwindigkeit zwischen Lichtwelle und Beobachter aufgrund dieses Formelkuddelmuddels gar nicht, und wohl nicht nur für Mathematiklaien.![]()
Mikesch hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:
...Es handelt sich hier wohl um die Geschwindigkeitsaddition von Lorentz, die aber hier nicht gefragt war, und nicht das Postulat von Einstein beschreibt, sondern sich an die klassische Geschwindigkeitsaddition von Galilei stark annährt...
Es ist es die relativistische Geschwindigkeitsaddition nach Einstein. Das lässt sich aus der Lorentz-Transformation herleiten.
Wie das allerdings mit Galilei "stark angenähert" zusammenhängt, verstehe ich nicht.Jocelyne Lopez hat geschrieben:...Bei der Berechnung der Relativgeschwindigkeit kommen nämlich drei Geschwindigkeitsadditionen in Frage:
Galilei: c + v = 70 km/h + 10 km/h = 80 km/h
Lorentz: c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h
Einstein: c = 70 km/h...
Ich helfe mal:
Es sind tatsächlich zwei Additionsformeln. Die nach "Galilei" ist bekannt. Die andere ist die relativistische Geschwindigkeitsaddition.
u = (u' +v) / (1 + u'v/c²)
Wird die Einsteinsche Grenzgeschwindigkeit c eingesetzt, dann ergibt sich "fast 80km/h".
Wird die Lopezsche Grenzgeschwindigkeit 70km/h eingesetzt, dann ergibt sich 70km/h
Wo ist das Problem?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Galilei: c + v = 70 km/h + 10 km/h = 80 km/h
Lorentz: c + v = 70 km + fast 10 km/h = fast 80 km/h
Einstein: c = 70 km/h...
Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Die Ausgangslage ist eindeutig: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=335&start=1110#p22245
Bei u=u'=c steckt darin aber auch nicht mehr sittlicher Nährwert drin wie c+v=c+v oder alternativ 1= (c+v)/(c+v) bzw. 1=1, c=c, v=v oder 0=0.![]()
Ernst hat geschrieben:Ja, sie sehen eine identische Kugelwelle. Es existiert ja nur diese eine. Daß der bewegte Beobachter sie "anscheinend" mitgenommen hat, ergibt sich aus der "seltsamen" Bedingung, daß jeder unabhängig von seinem Bewegungszustand in seinem System eine Ausbreitung der Welle mit c wahrnimmt.
Ernst hat geschrieben:Die identische Kugelsphäre wird daher in beiden IS im Koordinatenursprung wahrgenommen. Schon ein seltsamer Effekt. Genauso seltsam, wie ein unterschiedlich zur Quelle bewegter Beobachter stets die gleiche LG c wahrnimmt.
Ernst hat geschrieben:Daß dennoch eine Transformation stattgefunden hat, erkennt man daran, daß eine Sphäre mit w<c eben ein Ellipsoid ergibt, und dieses auch nicht voll "mitgenommen" wird.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die Verwendung der Lorentztransformation in der SRT steht indiskutabel in Widerspruch zu dem Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern von Einstein und widerlegt seine Theorie, sowohl mathematisch als auch physikalisch
Highway hat geschrieben:Naja, mit den Zahlen scheinst du es auch nicht so zu haben. Mit dem "blöd" wäre ich vorsichtig an deiner Stelle.
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