Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 16:12

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Gut, bei Deinem Ausweichen meiner Fragen soll ich wohl davon ausgehen, dass die maxwellsche Gleichung ohne Messung rein mathematisch hergeleitet wurde, genauso wie die Lorentzkontraktion mit dem Gammafaktor.

Oh alle Gleichungen, die jemals verwendet worden sind, wurden "ohne Messung" hergeleitet. Wie sollte man auch ein Gleichung messen? - Das ist aber nicht der Punkt. Die Vorhersagen der Maxwellgleichungen wurden exprimentell überprüft, und für korrekt befunden. Das wird dir Harald auch gerne bestätigen... [Hab jetzt keinen Nerv was zu suchen, google es halt mal selber.]
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 16:13

contravariant hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Aha....

Bild

Das ist ein EM-Feld, bravo. Hier sind E- und M-Feld aber nicht phasenverschoben. Ausserdem hattest du doch von statischen Feldern gesprochen, diese Felder sind aber nicht statisch.
Vielleicht hier etwas angemesseneres:
Bild
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 16:19

Highway hat geschrieben:Nicht nötig, ich bilde mir ein das durchaus erkennen zu können. Warum so aufgeregt? ;-)

Gut. Was ist Phasenverschiebung?

Highway hat geschrieben:Was soll das jetzt wieder werden? Klarheit schaffen durch zusätzliche Freiheitsgrade? Dir ist ja klar, dass du bei der elektromagnetischen Welle auch von Licht sprichst - oder?

Wieso zustäzliche Freiheitsgrade? Wieviele Freiheitsgrade hat denn deiner Meinung nach eine Funktion?? -



Wieeee Licht ist eine EMWelle, achso, neee DAS kann ja nun wirklich nicht sein. Losssss!!! nenn mir ein Experiment - kannste nicht, wa? Nur hergeleitet auf Papier...!!!!elfzwölf
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 16:20

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Gut, bei Deinem Ausweichen meiner Fragen soll ich wohl davon ausgehen, dass die maxwellsche Gleichung ohne Messung rein mathematisch hergeleitet wurde, genauso wie die Lorentzkontraktion mit dem Gammafaktor.

Oh alle Gleichungen, die jemals verwendet worden sind, wurden "ohne Messung" hergeleitet. Wie sollte man auch ein Gleichung messen? - Das ist aber nicht der Punkt. Die Vorhersagen der Maxwellgleichungen wurden exprimentell überprüft, und für korrekt befunden. Das wird dir Harald auch gerne bestätigen... [Hab jetzt keinen Nerv was zu suchen, google es halt mal selber.]
Na der Gammafaktor kommt auch nicht rein mathematisch zu stande.

Zu dem experimentellem Überprüfen: Cirkelt sich da nicht so einiges?
Licht mit Licht überprüfen?
Ladung mit Ladung?

Und wurden nicht die skalaren Phänomene einfach theoretisch "unter den Teppich gekehrt"?
Die Phänomene, die die Complexität der Zeit betreffen, sogar experimentell & theor. ?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 16:22

galactic32 hat geschrieben:Licht mit Licht überprüfen?
Ladung mit Ladung?

Bei einem einfachen Versuch zur Messung einer Induktionsspannung braucht man kein Licht und da "zirkelt" auch nix..
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 16:31

Hannes an Artie hat geschrieben:
Die Spektroskopie stellt Frequenzänderungen fest, aber die LG also c bleibt davon unbetroffen.
Auch hier muss ich an deine Vorstellungskraft apellieren .
Wie entstehen denn diese Frequenzänderungen oder Wellenlängenänderungen ?
Oder glaubst du, dass nur die Erde an ihrer Oberfläche die Ausbreitung des Lichtes mitnimmt ?Eine Sternatmosphäre ist nichts Anderes.
Das Weltraumprogramm zur exacteren Vermessung der CMBR war nicht grade billig.
Und diese Asymetrie Temperatur-Wärme-Verteilung wird als Labor-Messung sicher MM-Versuche ergänzen.
Also im Erd-Labor die Thermostrahlung der Wände eines geschlossenen Raumes spektroskopisch genau zu erfassen.

In wie fern wohl dazu bereits officiell etwas zur Verfügung steht?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 16:39

contravariant hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Licht mit Licht überprüfen?
Ladung mit Ladung?

Bei einem einfachen Versuch zur Messung einer Induktionsspannung braucht man kein Licht und da "zirkelt" auch nix..
Also für NICHT-Techniker:
Einfache Versuche?Scheinbare Einfachheit entpuppt sich oft als enorme Complexität im kleineren.
Wieviel dimensional wäre Äther, wäre dann das Ätherwellenpacket Photon?

Wir messen Spulen(-stromänderungen) mit Spulen(-stromänderungsmessungen).
Also da ist eine Rückbezüglichkeit noch mal scharf zu überdenken.

LICHT? Meinst Du Elektron-Positron-Paare, die Mit LG reisen?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 16:40

Highway hat geschrieben:Bild

Wie ich sehe, hast du den Wikiartikel dann ja doch noch gefunden. Jetzt die Frage: haben das E- und das M-Feld auf diesem Bild eine Phasenverschiebung:
Bild

Edith sagt, das war was mit den URs durcheinander geraten..
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 16:55

Highway hat geschrieben:]
Nicht? :shock:

WP hat geschrieben:Phasenverschiebung ist ein Begriff der Physik. Zwei Sinusschwingungen sind gegeneinander phasenverschoben, wenn deren Periodenlängen zwar übereinstimmen, die Zeitpunkte ihrer Nulldurchgänge aber nicht.

Schau dir die Nulldurchgänge der Schwingungen halt mal an. Was fällt dir auf?

Highway hat geschrieben:Geht's auch in einem zusammenhängenden vorzugsweise deutschen Satz (möglichst ohne Aküfi).

Sag ich doch, ich hatte die verkehrten URLs kopiert.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 17:08

Highway hat geschrieben:Was soll mir da auffallen? Wenn ich so schaue wie du es gewohnt bist, also entlang k, dann ist man der Meinung es wäre keine Phasenverschiebung, wenn man schaut wie ich es gewohnt bin, dann ist klar, dass das elektrische und magnetische Feld 90° phasenverschoben sind. Ist das ein prinzipielles Problem für dich - kann ich mir nicht vorstellen. :?

Nunja. Bei einer Phasenverschiebung geht es ja um einen Unterschied entlang der Zeitachse. Die ist in dem Bild ja nicht explizit enthalten, sondern nur implizit durch die Bewegungsachse k. Deswegen sollte man entlang der k-Achse schauen.
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