Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 17:16

Highway hat geschrieben:Gut. Das entbehrt ja nicht einer nachvollziehbaren Logik. Da bin ich prinzipiell argumentativ auch bei dir. Jetzt frage ich dich aber, welche von den drei Zeitachsen ist denn deine bevorzugte? Wahrscheinlich die in k-Richtung. Was ist denn mit den anderen beiden? Fallen die kommentarlos unter den Tisch?

Es gibt nur eine Zeitachse.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 17:28

contravariant hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Was soll mir da auffallen? Wenn ich so schaue wie du es gewohnt bist, also entlang k, dann ist man der Meinung es wäre keine Phasenverschiebung, wenn man schaut wie ich es gewohnt bin, dann ist klar, dass das elektrische und magnetische Feld 90° phasenverschoben sind. Ist das ein prinzipielles Problem für dich - kann ich mir nicht vorstellen. :?
Nunja. Bei einer Phasenverschiebung geht es ja um einen Unterschied entlang der Zeitachse. Die ist in dem Bild ja nicht explizit enthalten,
Plausible messen läßt sich so ein E- und B-Feld , welches auch noch mit LG an einem vorbeireist nicht.
Ein reines Mathehypothetisches Concept so.
Als Einstieg: 2 Protonen mit LG parallel reisend bewirken keine elektrostatische Abstoßung mehr.Oder anders interpretiert, als würden sie sich magnetisch anziehen (Parallele Stromrichtung).

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 17:30

Highway hat geschrieben:Es gibt nur eine Zeit-Dimension, aber 3 Zeitachsen!

Was? Es gibt drei Raumdimensionen, also drei Raumachsen. Es gibt eine Zeitdimension, ergo eine Zeitachse.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 17:32

galactic32 hat geschrieben:Die ist in dem Bild ja nicht explizit enthalten,
Plausible messen läßt sich so ein E- und B-Feld , welches auch noch mit LG an einem vorbeireist nicht.[/quote]
Wenn man nicht grade sichtbares Licht nimmt, sondern EMStrahlung mit deutlich kleineren Frequenzen lässt sich sowas direkt mit einem Oszi messen und darstellen.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 17:38

Highway hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Es gibt nur eine Zeitachse.
Es gibt nur eine Zeit-Dimension, aber 3 Zeitachsen!
Nee , gedacht ist in Richtung Feldstärke.
In der Elektrik U-Werte also elektro-potentiale gegen magnetische Größen wie I-Werte also Stromdichten, oder als Flußdichten.

Oder anderes Modell ein Elektron-Positron-Paar mit LG reisend, vollzieht eine Trajektorie mit transversaler Ausdehnung zu einem Dipol, elektr. Verschiebung (E-Feld max) und Rückpendeln mit entsprechenden Strom also Magnetwirkungen.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 17:43

contravariant hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Die ist in dem Bild ja nicht explizit enthalten,
Plausible messen läßt sich so ein E- und B-Feld , welches auch noch mit LG an einem vorbeireist nicht.

Wenn man nicht grade sichtbares Licht nimmt, sondern EMStrahlung mit deutlich kleineren Frequenzen lässt sich sowas direkt mit einem Oszi messen und darstellen.
Ja ja, wird so in die Bücher geschrieben.
So als Gegenfrage: wie die Meßsonde calibrieren?

So daß die Mathematik stimmt?

Schaun wir mal beim Mechanischen Oscillator, und deren Wellen, so könnten wir faktisch auf Super-Ebene rücckwirkfrei messen.

Ich denke da an Eigenverzögerungen des Meß-Schwingkreises.
Wie meß ich die?

Gruß
Zuletzt geändert von galactic32 am Sa 22. Jan 2011, 17:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 17:57

Highway hat geschrieben: Somit gibt es auch 3 Zeitachsen.
Vielleicht sprechen wir auch von 6 Halbachsen, weil entgegencommendes Licht noch physikalisch anders zu handhaben ist als ein Mischmasch aus hin und rück.
Und ja, das Urmeter also Abstände werden über Zeitdauern "eingescannt".
Das dies alles nicht so in der derzeitigen Formelei der aktuellen Physik verwurstet ist, ist auch klar.
Jo, da fehlt so für Interessierte noch die Mathematik dazu.
Schert Physiker weniger, clar sich verständigen zu können.

Bei Al Onestone fehlen formal die beiden Teile der Start und Reflektier und Ziel Reiseuntersuchungen.
Ray-Tracing käme mir natürlicher vor.

Die Zeitlupen-Phänomene lassen sich auch argumentativ anders vorstellen (erklären).

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » Sa 22. Jan 2011, 18:18

Highway hat geschrieben:Dannach kannst du dann die SRT direkt als Tapete auf die Toilette kleben. Wenn eine Bewegungsrichtung in x Einfluß auf die Zeit in zumindest x-Richtung nimmt, und wir wollen das mal zum Spaß glauben, wieso sollte dies dann auch für die nicht transformierten anderen beiden Dimensionen gelten? Hast du dafür eine logische Erklärung? Wohl kaum, obwohl ich mir vorstellen kann was jetzt alles kommen wird.

3 raumdimensionen und eine zeitdimension gibt auch in der newtonschem mechanik und in der äthertheorie. die darfst du dann also gleich nochmal drüber kleben. du willst also behaupten, dass quasi die gesamte physik falsch ist?
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Hannes » Sa 22. Jan 2011, 19:07

Hallo Contra !
Plausible messen läßt sich so ein E- und B-Feld , welches auch noch mit LG an einem vorbeireist nicht.

Wenn man nicht grade sichtbares Licht nimmt, sondern EMStrahlung mit deutlich kleineren Frequenzen lässt sich sowas direkt mit einem Oszi messen und darstellen
Dein Post ist sehr interessant und ich habe davon noch nichts gehört.
Ich kann mir aber vorstellen, dass so eine Messung gemacht wird.
Besonders für Funkfrequenzen (EM-Strahlung) ist das sehr plausibel.
Funkfrequenzen haben nämlich durchgehende Sinusform, da sie ja von einem Sender
erzeugt werden.
Etwas anders muss es bei natürlich erzeugten Lichtwellen aussehen.
Diese Wellen werden doch von den Potentialsprüngen der Elektronen erzeugt und bilden daher keine durchgehende Welle aus. Dass diese Lichtwellen schwer auf einem Oszi darstellbar sind, kann ich mir vorstellen. Mich würde in dem Zusammenhang interessieren,ob eine Darstellung von Lichtwellen im fernen Infrarot , wie sie von weit entfernten Quasaren ausgesandt werden, im Oszi möglich ist.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 19:46

Hallo,
Hannes hat geschrieben:Besonders für Funkfrequenzen (EM-Strahlung) ist das sehr plausibel.
Langsam, so "einfach" wie bei einer mechanischen Welle liegen die Meßmethoden nicht.
Funkfrequenzen haben nämlich durchgehende Sinusform, da sie ja von einem Sender
Jain, es wird direkt so sinoid gesendet.
Das Spiel mit der Amplitude ... ?!
Physikalisch meßtechnisch wird es heikel ein Funkfrequenz-"Photon" als Click, wie beim Photo-Multiplier zu messen.
In die Richtung gehen genau meine Anmahnungen, da schnell mal ein paar tausend Photonen mit so einer Messung absorbiert werden.
Also es wären bestenfalls Collektiv-Messungen!
Etwas anders muss es bei natürlich erzeugten Lichtwellen aussehen.
Eigentlich oder wesentlich nicht! Oder warum?
Diese Wellen werden doch von den Potentialsprüngen der Elektronen erzeugt und bilden daher keine durchgehende Welle aus.
Na (genausoähnlich beim Radio-Photon) schauten wir uns auf Gluon's Seiten mal so "Elektronen" als Orbitale an;die magnetischen Formen und elektrischen des "Ladungsgebildes Orbital" (Elektron), und wie welches zu welchem ineinanderübergeht (statt springt), und dabei den Äther zu Wellen-Weiterleitung anregt ( "Licht"-Emission) .

Eine solche Querdiskussion über verschiedene Fachgebiete wäre wünschenswerterweise dringend überfällig.
von weit entfernten Quasaren
Wird doch allgemein das continuirliche Spektrum von Radiofrequenzen bis ferneres Infrarot abgedeckt.
Die Signale der Quasare müssen in den Radar-Antennen allerdings noch äußerst hochverstärkt werden, damit ist direkt mit Oscillographischen-Messungen nichts zu machen!
Es gehen Radar-Photonen "flöten" bzw. diese triggern wiederum ganze Scharen von Radio-Photonen (MASER), bzw. dann wird nur ein correlierter Effect davon in der Sensor-Spule der Oscilloskop-Einrichtung als elektrisches Signal-Bündel weiterverarbeitet und als Registriert "gewußt".

Gruß
( hoffentlich hinreichend deutsch-lich getextet :roll: )
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