Hallo,
Hannes hat geschrieben:Besonders für Funkfrequenzen (EM-Strahlung) ist das sehr plausibel.
Langsam, so "einfach" wie bei einer mechanischen Welle liegen die Meßmethoden nicht.
Funkfrequenzen haben nämlich durchgehende Sinusform, da sie ja von einem Sender
Jain, es wird direkt so sinoid gesendet.
Das Spiel mit der Amplitude ... ?!
Physikalisch meßtechnisch wird es heikel ein Funkfrequenz-"Photon" als Click, wie beim Photo-Multiplier zu messen.
In die Richtung gehen genau meine Anmahnungen, da schnell mal ein paar tausend Photonen mit so einer Messung absorbiert werden.
Also es wären bestenfalls Collektiv-Messungen!
Etwas anders muss es bei natürlich erzeugten Lichtwellen aussehen.
Eigentlich oder wesentlich nicht! Oder warum?
Diese Wellen werden doch von den Potentialsprüngen der Elektronen erzeugt und bilden daher keine durchgehende Welle aus.
Na (genausoähnlich beim Radio-Photon) schauten wir uns auf Gluon's Seiten mal so "Elektronen" als Orbitale an;die magnetischen Formen und elektrischen des "Ladungsgebildes Orbital" (Elektron), und wie welches zu welchem ineinanderübergeht (statt springt), und dabei den Äther zu Wellen-Weiterleitung anregt ( "Licht"-Emission) .
Eine solche Querdiskussion über verschiedene Fachgebiete wäre wünschenswerterweise dringend überfällig.
von weit entfernten Quasaren
Wird doch allgemein das continuirliche Spektrum von Radiofrequenzen bis ferneres Infrarot abgedeckt.
Die Signale der Quasare müssen in den Radar-Antennen allerdings noch äußerst hochverstärkt werden, damit ist direkt mit Oscillographischen-Messungen nichts zu machen!
Es gehen Radar-Photonen "flöten" bzw. diese triggern wiederum ganze Scharen von Radio-Photonen (MASER), bzw. dann wird nur ein correlierter Effect davon in der Sensor-Spule der Oscilloskop-Einrichtung als elektrisches Signal-Bündel weiterverarbeitet und als Registriert "gewußt".
Gruß
( hoffentlich hinreichend deutsch-lich getextet

)