Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 8. Jul 2025, 08:26

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: Sie zeigt die Richtung der magnetischen Kraft an der Stelle, wo die Nadel gerade ist.


Nö, sie wird, abhängig von Wirkungen die Materie in ihrem Umfeld (Umfeld: ein Vorstellungshilfbegriff) aus sie ausübt entsprechend gedreht.
Dabei reagiert die Materie der Nadeln mit den Wirkungen die von der Materie des Körpers, hier Magnet genannt, ausgesendet wird. Stichword: Kennfrequenz der Protonen, hier der konzentrieren Bezirke die Weissche Bezirke genannnt werden.
Die Nadel oder auch die Eisenspäne richten sich, bzw. werden so ausgerichtet, dass sich die Wirkungen der Strahlung bei ihnen ausgleicht. Siehe "Eisenspäne", sie richten sich in Längsrichtung zu der Strahlung aus. schliesslich werden sie, auf Grund vom Lichtdruck, vom Strahlungsübschussbereich zur Strahlungssenke gedrängt. Du hast also einen Magnetenvwor dir, bzw, die Materie die hier bewirkt wird.
.


Und wie funktioniert dann die Kompassnadel auf einem Holzschiff mitten im Atlantik? Denn da gibt es nur Wasser. Trotzdem zeigt sie in Richtung Norden, wenn auch nicht genau. Denn schon Gauss hatte die Lage des entsprechenden magnetischen Südpols berechnet und dort wurde er in der Arktis gefunden. Und warum orientieren sich die Nadeln um einen stromdurchflossenen Leiter im Kreis? Das passt nicht zu deiner Theorie. Langsam eird das hier zur Realsatire.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 8. Jul 2025, 08:30

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Als Zeiger für's Magetfeld kann z.B. eine Kompassnadel dienen.

Kann sie nicht, es gibt nämlich kein Magnetfeld.
Es gibt überhaupt keine Felder.

Frau Holle hat geschrieben: Sie zeigt die Richtung der magnetischen Kraft an der Stelle, wo die Nadel gerade ist.

Nö, sie wird, abhängig von Wirkungen die Materie in ihrem Umfeld (Umfeld: ein Vorstellungshilfbegriff) aus sie ausübt entsprechend gedreht. Dabei reagiert ...

Was für ein Quatsch. Zeig' doch mal einen Vorstellungsbegriff. Es gibt keine nach deiner "Logik".

Wenn man so die Welt erklären will, wird man nie fertig und es nützt eh nichts. Es wird immer einen Vollhonk geben, der sagt es gäbe dies nicht und jenes nicht und deshalb sei die ganze Erklärung nichtig. Denn: Die Mutter aller Dummen ist immer schwanger.

Kurt hat geschrieben:Du hast keine Zahlen vorgezeigt, solltest du gleich nachholen.

Du hast keinen Verstand vorgezeigt. Solltest du mal nachholen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Langsam wird das hier zur Realsatire.

Ja allerdings. Ist es schon lange.
 
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 8. Jul 2025, 11:18

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: Sie zeigt die Richtung der magnetischen Kraft an der Stelle, wo die Nadel gerade ist.


Nö, sie wird, abhängig von Wirkungen die Materie in ihrem Umfeld (Umfeld: ein Vorstellungshilfbegriff) aus sie ausübt entsprechend gedreht.
Dabei reagiert die Materie der Nadeln mit den Wirkungen die von der Materie des Körpers, hier Magnet genannt, ausgesendet wird. Stichword: Kennfrequenz der Protonen, hier der konzentrieren Bezirke die Weissche Bezirke genannnt werden.
Die Nadel oder auch die Eisenspäne richten sich, bzw. werden so ausgerichtet, dass sich die Wirkungen der Strahlung bei ihnen ausgleicht. Siehe "Eisenspäne", sie richten sich in Längsrichtung zu der Strahlung aus. schliesslich werden sie, auf Grund vom Lichtdruck, vom Strahlungsübschussbereich zur Strahlungssenke gedrängt. Du hast also einen Magnetenvwor dir, bzw, die Materie die hier bewirkt wird.
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Und wie funktioniert dann die Kompassnadel auf einem Holzschiff mitten im Atlantik? Denn da gibt es nur Wasser. Trotzdem zeigt sie in Richtung Norden, wenn auch nicht genau.

So wie beim kleinen Magneten auch, die Erde ist ein grosser Magnet der die Differenzustände erstellt.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und warum orientieren sich die Nadeln um einen stromdurchflossenen Leiter im Kreis? Das passt nicht zu deiner Theorie.

So wie beim Magenten auch, immer in Abhängigeit der Differenzerzeugung der kleinen Senderleins.

Rudi Knoth hat geschrieben:Langsam eird das hier zur Realsatire.


Die ist doch schon seit vielen Jahrzehnten vorhanden.
Schau dir halt die vielen "Dinge" an, Dinge die aus Beschreibungsbegriffen und Vorstellungshilfen zu existierenden Dingen gemacht wurden, aber halt nicht existieren.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 8. Jul 2025, 11:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie funktioniert dann die Kompassnadel auf einem Holzschiff mitten im Atlantik? Denn da gibt es nur Wasser. Trotzdem zeigt sie in Richtung Norden, wenn auch nicht genau.

So wie beim kleinen Magneten auch, die Erde ist ein grosser Magnet der die Differenzustände erstellt.

Wieso großer Magnet? Und was soll da erstellt werden? Die Erde ist die Erde. Zeig erst mal einen Zustand vor und eine Differenz und einen Differenzzustand. Hohle Phrasen sind das. Du hast nichts was du vorzeigen könntest.

Bei so blöden Argumenten landet man zwangsläufig, wenn man sich auf dein Niveau herablässt. Ist klar, dass das zu nichts führt. Das ist ja den Ziel.

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und warum orientieren sich die Nadeln um einen stromdurchflossenen Leiter im Kreis? Das passt nicht zu deiner Theorie.

So wie beim Magenten auch, immer in Abhängigeit der Differenzerzeugung der kleinen Senderleins.

Differenzerzeugung? Was soll das sein? Zeig doch mal eine vor und ein Senderlein. Und zeig' mal vor was da gesendet wird und wieso. 8-)

Wenn man dir die Chance gibt mal etwas vernünftig zu erklären, dann kommt nichts. Hier zum Beispiel. Dazu kommt genau nichts von dir. Du hast eben nichts was du vorzeigen könntest, was zu beweisen war.
 
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 8. Jul 2025, 12:48

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie funktioniert dann die Kompassnadel auf einem Holzschiff mitten im Atlantik? Denn da gibt es nur Wasser. Trotzdem zeigt sie in Richtung Norden, wenn auch nicht genau.

So wie beim kleinen Magneten auch, die Erde ist ein grosser Magnet der die Differenzustände erstellt.

Wieso großer Magnet? Und was soll da erstellt werden? Die Erde ist die Erde. Zeig erst mal einen Zustand vor und eine Differenz und einen Differenzzustand. Hohle Phrasen sind das. Du hast nichts was du vorzeigen könntest.

Bei so blöden Argumenten landet man zwangsläufig, wenn man sich auf dein Niveau herablässt. Ist klar, dass das zu nichts führt. Das ist ja den Ziel.

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und warum orientieren sich die Nadeln um einen stromdurchflossenen Leiter im Kreis? Das passt nicht zu deiner Theorie.

So wie beim Magenten auch, immer in Abhängigeit der Differenzerzeugung der kleinen Senderleins.

Differenzerzeugung? Was soll das sein? Zeig doch mal eine vor und ein Senderlein. Und zeig' mal vor was da gesendet wird und wieso. 8-)

Wenn man dir die Chance gibt mal etwas vernünftig zu erklären, dann kommt nichts. Hier zum Beispiel. Dazu kommt genau nichts von dir. Du hast eben nichts was du vorzeigen könntest, was zu beweisen war.
 


Was willst du denn überhaupt?
We man dir was erklärt dann kapierste du das nicht, wenn man von dir verlangt das zu zeigen was du behauptest, dann kannst du nichts zeigen, stattfessen kommen immer mehr persönlich Angriffe.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 8. Jul 2025, 14:09

@Kurt

Du schreibst davon, daß Elektronen eine sogenannte "Kennfrequenz" aussenden, Also wohl elektromagnetische Wellen oder? Dies sind aber Elementarteilchenund wie der Name schon sagt, elementare Objekte. Womit senden diese Teilchen Signale aus und woher bekommen sie die Energie? Oder hast du eine weitere Stringtheorie entwickelt?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 8. Jul 2025, 15:50

Kurt hat geschrieben:We man dir was erklärt dann kapierste du das nicht, wenn man von dir verlangt das zu zeigen was du behauptest, dann kannst du nichts zeigen, stattfessen kommen immer mehr persönlich Angriffe.

Schon erstaunlich wie du immer genau deine Fehler bei anderen siehst.

Dieter Heidorn greifst du persönlich an mit der Behauptung, dass er "die Wahrheit" vertuschen will mit einer Metallplatte. Wikipedia-Autoren greifst du an mir Behauptung, dass die nicht haltbaren Unsinn schreiben usw. usf. Dabei ist offensichtlich, dass du einfach nur die wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen nicht kapierst, auch dann nicht, wenn man dir die Beweise vorführt, wie im Fall der Reflektion an den Gitterstäben oder im Video von Walter Lewin mit den elektr. Ladungen.

Bestimmt ist dieser Beweis von Walter Lewin in deinen Augen auch Betrug. Hat er da vielleicht irgendwo eine Metallplatte versteckt? Mit bloßen Hand wird ein 10 -GHz-Signal aufgehalten oder durchgelassen, je nach Ausrichtung der Finger:

Screenshot 2025-07-08 170749.png
Polarisation am Gitter
Screenshot 2025-07-08 170749.png (206.37 KiB) 625-mal betrachtet

Vorher im Video hat Lewin übrigens ausführlich erklärt, wie die Reflektion funktioniert und wie es zur Phasenumkehr kommt. Alles Dinge, die du für physikalisch unmöglich hältst, weil du sie eben nicht kapierst. So ganz ohne Vorkenntnisse geht das allerdings auch nicht. Wer nicht mal elektr. Ladung kapiert kann es eh vergessen. Der sollte dann aber auch die Klappe halten und nicht noch andere belehren wollen auf einem Gebiet, von dem er keinen blassen Schimmer hat.

Kurt hat geschrieben:Was willst du denn überhaupt?

Im Idealfall erreichen, dass du mal anfängst zu verstehen was man dir erklärt und deine eigenen Ideen mal selber kritisch hinterfragst, statt immer nur die der anerkannten Physik. Dass das eine utopische Wunschvorstellung ist weiß ich natürlich.

Zum anderen will ich ein bisschen helfen zu verhindern, dass eventuelle wissenschaftskritische Mitleser einem Fakenewsverbreiter wie dir auf den Leim gehen, da es dir offenbar nur darum geht die Wissenschaft zu verunglimpfen und Verschwörungserzählungen anzuheizen. In meinen Augen hat das politische Gründe und dagegen habe ich etwas. Die Natur hat kein Parteibuch.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 8. Jul 2025, 18:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 8. Jul 2025, 17:33

Zum Vortrag von Herrn Lewin. Interessant war auch der Tel mit dem Strahlungsdruck. Das Wirkungsquantum war dabei nur eine "Krücke". In der Formel am Ende kam das Wirkungsquantum nicht mehr vor. Auch in seinem Werk zur Relativitätstheorie hat Einstein den Lichtdruck erwähnt. Übrigens den Komet habe ich auch 1997 in Nürnberg gesehen. Allerdings wegen der Straßenbeleuchtung nur den weißen Teil.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 8. Jul 2025, 18:33

Rudi Knoth hat geschrieben:Zum Vortrag von Herrn Lewin. Interessant war auch der Tel mit dem Strahlungsdruck. Das Wirkungsquantum war dabei nur eine "Krücke". In der Formel am Ende kam das Wirkungsquantum nicht mehr vor. Auch in seinem Werk zur Relativitätstheorie hat Einstein den Lichtdruck erwähnt. Übrigens den Komet habe ich auch 1997 in Nürnberg gesehen. Allerdings wegen der Straßenbeleuchtung nur den weißen Teil.

Ich erinnere mich noch an den Halleyschen Kometen 1986, der nur ca. alle 76 Jahre vorbei kommt und schon in prähistoricher Zeit bekannt war. Ein zweites mal werde ich ihn nicht sehen.

Walter Lewin ist berühmt für seine spektakulären Experimente im Hörsaal. Sehr beeindruckend. Auch das von dir erwähnte polarisierte Licht des blauen Himmels (Raleigh-Strahlung) erklärt er und führt es mit Zigarettenrauch vor, auch den Sonnenuntergang in rot usw.

Wegen eines Experiments zum Induktionsgesetz wurde er auf youtube sogar von Elektroingenieuren massiv angegriffen, weil manche einfach nicht glauben wollten, was er da demonstriert. Das Experiment sei gefakt, in Wahrheit sei alles anders usw. Das Thema ist aber wirklich nicht einfach und das Experiment ziemlich verblüffend.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 8. Jul 2025, 19:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 8. Jul 2025, 18:34

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Du schreibst davon, daß Elektronen eine sogenannte "Kennfrequenz" aussenden, Also wohl elektromagnetische Wellen oder? Dies sind aber Elementarteilchenund wie der Name schon sagt, elementare Objekte. Womit senden diese Teilchen Signale aus und woher bekommen sie die Energie? Oder hast du eine weitere Stringtheorie entwickelt?


Ob das was ich mir so vorstelle irgendwas mit der Realität zu tun hat das weiß ich nicht.
Ich habe einfach versucht das was die Wissenschaft so alles rausgeunden hat auf einen Nenner zu bringen. Und das mit möglichst geringem Aufwand und universell anwendbar.
Als Hanwerker ist man nah an der Natur und muss die Grundsätze beachten die von ihr vorgegeben sind. (so einfach wie möglich, so sparsam wie möglich, so verschwenderisch wie nötig)

Übriggeblieben ist:
- ein Medium um z.B. Wirkungen von A nach B übertragen zu können.
- eine Taktung um einzelne, zeitlich begrenzte Umstände, zu haben, um diese anzustossen und zu beenden.

Dieses Medium ist eine grosse Menge an einer unbekannten Substanz in der diese Taktung vorhanden und aktiv ist.
Materie: nichts weiter als eine Menge dieser Substanz.
Zur Abgrenzung und Erhaltung dient die Taktung im Medium (Medium: Trägersubstanz abgek. Träger).
Dieser Grundbaustein der Materie, genannt Basisteilchen, ist die Grundlage des gesamten Materiezoos und wird durch sein Schwingen in seiner Grösse/Menge an Substanz erhalten.

Die "Kennfrequenz" sehe ich als eine Schwingung an die Elektronen und Protonen ständig ausführen.
Der Grund dafür könnte, so wie beim BT (Basisteilchen) auch, die Eigenerhaltung dieser sein.
Die Frequenzen sind dabei unterschiedlich, das wird davon abgeleitet das sie sich nicht abstossen wenn sie gegenüber sind (Elektronen und Protonen)
Sich abstossen wenn gleichartige sich gegenüber stehen (Abstossung ist Lichtdruck)

Kurt

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