Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 17:43

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 16:41

Kurt hat geschrieben:Nein, wirklich nicht. Sie sind absolut nicht gleichphasig und dem Leerbuch entsprechend, sondern chaotisch, vergleichbar mit Licht das von einer Glühbirne abgesetzt wird.
Wollte man "Leerbuchverhalten" haben dann müsste das Gitter aus nur einen einzigen Dipol bestehen, so wie es bei Yagi-Antennen der Fall ist.
Da zeigt sich die Phasenabhängigkeit und die Strahlung der einzelnen Direktoren und Reflektoren.
Das ist hier, bei solchen Gittern, nicht möglich.
Weil das Gitter unkontrollier strahlt ist die Platte notwendig damit sich das gewünschte scheinbar ergibt obwohl es auf Abschirmung von dem besteht was wirklich abläuft.


Das stimmt so nicht. Diese einzelnen Drähte werden durch die ankommende Wellen in einer bestimmten Phasenlage angeregt. In der Strahlrichtung schwingen sie synchron aber in der umgekehrten Phasenlage wie die ankommenden Wellen. Und damit kompensieren sie gegenphasig diese Wellen und das ist der Grund, warum Empfänger 1 dunkel bleibt,


Nein, die Wellenfront kommt schräg bei den Drähten an, die Drähte sind viel länger als ein Halbwellendipol.
Das was du sagst ist physilakisch nicht möglich, da kann sich keine Phasenlage entwickeln wie sie sich bei einem einzelnen Halbwellendipol ergibt wenn dieser mit gerader Wellenfront angeregt wird.
Der Empfänger rechts bleibt dunkel weil ihn die von den Drähten abgesetzten Signale nicht erreichen können. Das Blech verhindert dieses.
Ist das Blech weg ist die Situation die gleiche wie beim linken Empfänger auch. Beide sehen ein Signal, das Signal das von dem Gitter erzeugt und abgesetzt wurde.
.



Verstehst du denn das nicht das die Drähte durch die ankommenden Wellen zu unterschiedlichen Zeiten erreicht werden und dann entsprechend gegenphasige elektrische Felder in Richtung zum Sender aufbauen?

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3875
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 17:59

Rudi Knoth hat geschrieben:Das stimmt so nicht. Diese einzelnen Drähte werden durch die ankommende Wellen in einer bestimmten Phasenlage angeregt. In der Strahlrichtung schwingen sie synchron aber in der umgekehrten Phasenlage wie die ankommenden Wellen. Und damit kompensieren sie gegenphasig diese Wellen und das ist der Grund, warum Empfänger 1 dunkel bleibt,


Nein, die Wellenfront kommt schräg bei den Drähten an, die Drähte sind viel länger als ein Halbwellendipol.
Das was du sagst ist physilakisch nicht möglich, da kann sich keine Phasenlage entwickeln wie sie sich bei einem einzelnen Halbwellendipol ergibt wenn dieser mit gerader Wellenfront angeregt wird.
Der Empfänger rechts bleibt dunkel weil ihn die von den Drähten abgesetzten Signale nicht erreichen können. Das Blech verhindert dieses.
Ist das Blech weg ist die Situation die gleiche wie beim linken Empfänger auch. Beide sehen ein Signal, das Signal das von dem Gitter erzeugt und abgesetzt wurde.


Rudi Knoth hat geschrieben:Verstehst du denn das nicht das die Drähte durch die ankommenden Wellen zu unterschiedlichen Zeiten erreicht werden und dann entsprechend gegenphasige elektrische Felder in Richtung zum Sender aufbauen?


Die Drähte bauen ein dipolähnliche Rundumstrahlung auf die die beiden Empfänger erreicht wenn keine Platte zum rechten Empfänger vorhanden ist.
Schau dir doch die Yagi-Antenne an, da ist beschrieben. Die Drähte strahlen sowohl nach links zum linken Empfänger, als auch nach rechts zum rechten Empfänger. Da die Strahlung nicht gebündelt ist werden beide Empfänger erreicht.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21980
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 18:08

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Das stimmt so nicht. Diese einzelnen Drähte werden durch die ankommende Wellen in einer bestimmten Phasenlage angeregt. In der Strahlrichtung schwingen sie synchron aber in der umgekehrten Phasenlage wie die ankommenden Wellen. Und damit kompensieren sie gegenphasig diese Wellen und das ist der Grund, warum Empfänger 1 dunkel bleibt,


Nein, die Wellenfront kommt schräg bei den Drähten an, die Drähte sind viel länger als ein Halbwellendipol.
Das was du sagst ist physilakisch nicht möglich, da kann sich keine Phasenlage entwickeln wie sie sich bei einem einzelnen Halbwellendipol ergibt wenn dieser mit gerader Wellenfront angeregt wird.
Der Empfänger rechts bleibt dunkel weil ihn die von den Drähten abgesetzten Signale nicht erreichen können. Das Blech verhindert dieses.
Ist das Blech weg ist die Situation die gleiche wie beim linken Empfänger auch. Beide sehen ein Signal, das Signal das von dem Gitter erzeugt und abgesetzt wurde.


Rudi Knoth hat geschrieben:Verstehst du denn das nicht das die Drähte durch die ankommenden Wellen zu unterschiedlichen Zeiten erreicht werden und dann entsprechend gegenphasige elektrische Felder in Richtung zum Sender aufbauen?


Die Drähte bauen ein dipolähnliche Rundumstrahlung auf die die beiden Empfänger erreicht wenn keine Platte zum rechten Empfänger vorhanden ist.
Schau dir doch die Yagi-Antenne an, da ist beschrieben. Die Drähte strahlen sowohl nach links zum linken Empfänger, als auch nach rechts zum rechten Empfänger. Da die Strahlung nicht gebündelt ist werden beide Empfänger erreicht.
.


Jeder einzelne dieser Drähte ist ein Rundumstrahler aber zusammen werden sie durch die Anregung der Senderwellen zu einem Strahler, der schon gerichtet ist. Und damit reflektieren sie in Richting von Empfänger 2 wie Spiegel und in Richtung von Empfänger wie die Metallplatte, die auch keine Strahlung durchlässt.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3875
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 18:19

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Drähte bauen ein dipolähnliche Rundumstrahlung auf die die beiden Empfänger erreicht wenn keine Platte zum rechten Empfänger vorhanden ist.
Schau dir doch die Yagi-Antenne an, da ist beschrieben. Die Drähte strahlen sowohl nach links zum linken Empfänger, als auch nach rechts zum rechten Empfänger. Da die Strahlung nicht gebündelt ist werden beide Empfänger erreicht.
.


Jeder einzelne dieser Drähte ist ein Rundumstrahler aber zusammen werden sie durch die Anregung der Senderwellen zu einem Strahler, der schon gerichtet ist. Und damit reflektieren sie in Richting von Empfänger 2 wie Spiegel und in Richtung von Empfänger wie die Metallplatte, die auch keine Strahlung durchlässt.

Jeder einzelne dieser Drähte ist ein Rundumstrahler

Genau, und jeder strahlt rund.
Ob da nun mehrere nebeneinander sind oder nur einer, alle strahlen rund.
Alle strahlen nach links und nach rechts. Die beiden Empfänger erhalten dieses Signal, also leuchten dann beide Lämpchen.
Ob das signal nun von einem einzigen Rundstrahler kommt, oder von mehreren, ist den Empfänger egal, beide bekommen ein Signal.


Und damit reflektieren sie in Richting von Empfänger 2 wie Spiegel und in Richtung von Empfänger wie die Metallplatte, die auch keine Strahlung durchlässt.


Nein, sie sind kein Reflektor, dazu müsstest du die runde Platte nehmen.
Beweis: wenn sie anders gedreht werden dann lassen sie alles durch weil sie nicht in Resonaz zum Sendesignal gehen, sondern einfach nur durchlassen. Würden sie ein Reflektor sein dann ginge nichts durch.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21980
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 18:28

Kurt hat geschrieben:die Wellenfront kommt schräg bei den Drähten an, die Drähte sind viel länger als ein Halbwellendipol.

Damit ist eine Resonanz im Draht ausgeschlossen. Die Drahtlänge spielt keine Rolle.

Kurt hat geschrieben:Der Empfänger rechts bleibt dunkel weil ihn die von den Drähten abgesetzten Signale nicht erreichen können. Das Blech verhindert dieses.

Dafür ist das Prisma da. Es kann und soll die Wellen um das Blech herum lenken. Trotzdem bleibt die Empfängerleuchte dunkel.

Sie bleibt auch ohne Prisma dunkel, wenn kein Blech zwischen Gitter und Empfänger sitzt, sondern z.B. links in der Glaswand. Hauptsache der direkte horizontale Weg oberhalb vom Gitter ist blockiert.

Kurt hat geschrieben:Ist das Blech weg ist die Situation die gleiche wie beim linken Empfänger auch. Beide sehen ein Signal, das Signal das von dem Gitter erzeugt und abgesetzt wurde.

Nein. Das ist falsch.
Das Licht müsste beim Gitter um ca. 60°umgelenkt werden, von links oben nach rechts oben, was natürlich Unsinn ist. Damit hättest du eine neue Art Licht erfunden, Kurt.

Das Licht geht geradlinig von links oben nach rechts unten, wie es sich gehört, und zwar mit oder ohne Gitter. Was durch geht kann nur vom Prisma umgelenkt werden, und da zeigt sich nun mal eindeutig, dass der Empfänger nichts registriert. Seine Kontrollleuchte bleibt dunkel.

Vergiss es einfach Kurt, deine These ist widerlegt. Es ist sinnlos mit dem Kopf durch die Wand gehen zu wollen.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4517
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 18:49

@Kurt und zum Thema Drähte.

Zeichne doch mal die Wellen auf jeden Draht ein, wie sich in der Zeit vom ersten bis zum letzten Draht die Wellen sich kreisförmig ausbreiten. Und dann verbinde diese Kreise miteinander. Dann sind diese Linien die von den Drähten erzeugten Wellen. Die Senkrechten zu diesen Linien sind dann die Richtungen der von diesen Drähten erzeugen Wellen. Diese gehen dann auf der linken Seite der Drähte in Richtung links unten und auf der rechten Seite in Richtung rechts unten. keiner dieser Strahle erreichen ohne Prisma den Empfänger 1. Weil diese Wellen noch gegenphasig zu den ankommenden Wellen sind, bekommt auch mit Prisma der Empfänger kein Signal.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3875
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 19:02

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und zum Thema Drähte.

Zeichne doch mal die Wellen auf jeden Draht ein, wie sich in der Zeit vom ersten bis zum letzten Draht die Wellen sich kreisförmig ausbreiten. Und dann verbinde diese Kreise miteinander. Dann sind diese Linien die von den Drähten erzeugten Wellen. Die Senkrechten zu diesen Linien sind dann die Richtungen der von diesen Drähten erzeugen Wellen. Diese gehen dann auf der linken Seite der Drähte in Richtung links unten und auf der rechten Seite in Richtung rechts unten. keiner dieser Strahle erreichen ohne Prisma den Empfänger 1. Weil diese Wellen noch gegenphasig zu den ankommenden Wellen sind, bekommt auch mit Prisma der Empfänger kein Signal.


Falsch gedacht. Die Signale die von den rundstrahlenden Drähten erzeugt werden sind Dipolartig, wegen der nicht passenden Länge der Drähte ist es eine schlechte Dipolstrahlungsart die hier entsteht (der Öffnungswinkel ist noch grösser als bei einem typischen Halbwellendipol).
Dipolstrahlung, ausgehend von den Drähten, erreicht sowohl den Empfänger linksunten, als auch den Empfänger rechts oben, beide sind im Strahlungsbereich der Drähte. Damit würden beide Lämpchen aufleuchten.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21980
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 19:06

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist das Blech weg ist die Situation die gleiche wie beim linken Empfänger auch. Beide sehen ein Signal, das Signal das von dem Gitter erzeugt und abgesetzt wurde.

Nein. Das ist falsch.
Das Licht müsste beim Gitter um ca. 60°umgelenkt werden, von links oben nach rechts oben, was natürlich Unsinn ist. Damit hättest du eine neue Art Licht erfunden, Kurt.
 


Schon mal was von dipolartiger Strahlung gehört? (diese wird nämlich durch die Drähte erzeugt)

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21980
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 19:17

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und zum Thema Drähte.

Zeichne doch mal die Wellen auf jeden Draht ein, wie sich in der Zeit vom ersten bis zum letzten Draht die Wellen sich kreisförmig ausbreiten. Und dann verbinde diese Kreise miteinander. Dann sind diese Linien die von den Drähten erzeugten Wellen. Die Senkrechten zu diesen Linien sind dann die Richtungen der von diesen Drähten erzeugen Wellen. Diese gehen dann auf der linken Seite der Drähte in Richtung links unten und auf der rechten Seite in Richtung rechts unten. keiner dieser Strahle erreichen ohne Prisma den Empfänger 1. Weil diese Wellen noch gegenphasig zu den ankommenden Wellen sind, bekommt auch mit Prisma der Empfänger kein Signal.


Falsch gedacht. Die Signale die von den rundstrahlenden Drähten erzeugt werden sind Dipolartig, wegen der nicht passenden Länge der Drähte ist es eine schlechte Dipolstrahlungsart die hier entsteht (der Öffnungswinkel ist noch grösser als bei einem typischen Halbwellendipol).
Dipolstrahlung, ausgehend von den Drähten, erreicht sowohl den Empfänger linksunten, als auch den Empfänger rechts oben, beide sind im Strahlungsbereich der Drähte. Damit würden beide Lämpchen aufleuchten.
.


Wenn man sich die waagerecht orientierten Drähte von der Seite anschaut, dann gehen die Wellen kreisförmig von den Drähten weg. Und wenn man diese Kreise entsprechend der Zeit zwischen dem Auftreffen eines Wellenkamms auf die Drähte und dem Zeitpunkt der Zeichnung verbindet,erhält man das von mir beschriebene Bild der Wellenausbreitung.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3875
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 19:26

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und zum Thema Drähte.

Zeichne doch mal die Wellen auf jeden Draht ein, wie sich in der Zeit vom ersten bis zum letzten Draht die Wellen sich kreisförmig ausbreiten. Und dann verbinde diese Kreise miteinander. Dann sind diese Linien die von den Drähten erzeugten Wellen. Die Senkrechten zu diesen Linien sind dann die Richtungen der von diesen Drähten erzeugen Wellen. Diese gehen dann auf der linken Seite der Drähte in Richtung links unten und auf der rechten Seite in Richtung rechts unten. keiner dieser Strahle erreichen ohne Prisma den Empfänger 1. Weil diese Wellen noch gegenphasig zu den ankommenden Wellen sind, bekommt auch mit Prisma der Empfänger kein Signal.


Falsch gedacht. Die Signale die von den rundstrahlenden Drähten erzeugt werden sind Dipolartig, wegen der nicht passenden Länge der Drähte ist es eine schlechte Dipolstrahlungsart die hier entsteht (der Öffnungswinkel ist noch grösser als bei einem typischen Halbwellendipol).
Dipolstrahlung, ausgehend von den Drähten, erreicht sowohl den Empfänger linksunten, als auch den Empfänger rechts oben, beide sind im Strahlungsbereich der Drähte. Damit würden beide Lämpchen aufleuchten.
.


Wenn man sich die waagerecht orientierten Drähte von der Seite anschaut, dann gehen die Wellen kreisförmig von den Drähten weg. Und wenn man diese Kreise entsprechend der Zeit zwischen dem Auftreffen eines Wellenkamms auf die Drähte und dem Zeitpunkt der Zeichnung verbindet,erhält man das von mir beschriebene Bild der Wellenausbreitung.


Du kannst das dipolartige Strahlungsdiagramm von dipolartigen Antennen nicht durch "anschauen" wegzaubern, es handelt sich um Strahlung mit einem grossen Öffnungswinkel. Dieser Winkel beziffert die 3 dB Strahlungsleistung einer Antenne. In diesem Bereich liegen die beiden Empfänger.
Also empfangen beide Empfangsantennen das von den Drähten gesendete Signal.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21980
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste