contravariant hat geschrieben:
JLo hat zwei verschiedene Werte für c eingesetzt, dann festgestellt, dass da verschiedene Werte rauskommen und dann behauptet, dass dieser "Widerspruch" die SRT widerlegt. Das habe ich nur aufgezeigt.
Entschuldige bitte, ich habe weder die Formel noch die Ausrechnung selbst angegeben, sondern es war Ernst - oder bezeichnest Du neuerdings Ernst mit "
JLo" - er wird sich darüber nicht freuen mit meiner "
Dada-Mathematik".
Siehe hier die Angabe der Formel und der Ausrechnungen durch Ernst mit der Zahlenvorgabe aus meinem Gedankenexperiment:
Zitat von Ernst:
viewtopic.php?f=6&t=335&hilit=gaaanz&start=1070#p22185Das ist gleichwertig. Du bewegst Dich relativ zum stehenden Wasser mit 10km/h und die Welle bewegt sich auf dem stehenden Wasser mit 70km/h. Physikalisch gesehen ruhst Du im System S. Das System des ruhenden Wassers S' bewegt sich relativ zu Dir (System S) mit v (10km/h). Im System Wasser S' bewegt sich die Welle mit u' (70km/h). Transformation aus S' nach S ergibt
u = (u' +v) / (1 + u'v/c²)
u = (70 + 10)/ (1 + 70*10/c²[km²/h²]) km/h
u = gaaaanz dicht unter 80km/hWäre die maximal mögliche Geschwindigkeit c=70km/h, so ergäbe sich:
u = (70 + 10)/ (1 + 70*10/70²) km/h = 70 km/h[Hervorhebungen durch Lopez]
Also wende Dich bitte an Ernst und nicht an mich, wenn diese Ausrechnung der Transformation mit variablem Ergebnis (80 km/h) nicht konform mit der SRT und mit dem invariablen Ergebnis mit der Formel von Hammer-Kruse (70 km/h) sein soll. Ihr seid doch die Mathematiker: die „
richtigen“ Formel und „
richtigen“ Ergebnisse werden mir als Mathematiklaie von Euch angegeben bzw. ausgerechnet, wenn auch nach seitelangen Bemühungen meinerseits.
Allerdings hat Trigemina die Berechnung der Transformation von Ernst mit variablen Relativgeschwindigkeiten je nach Beobachtergeschwindigkeit bestätigt, indem sie mir variable Zeitpunkte und variable Orte für die Begegnung der Welle mit jedem einzelnen Beobachter mit meinen Zahlenvorgaben im Rahmen dieses Gedankenexperiments in einem Forum vorgerechnet hat , siehe:
Mathematik als Schrott?Berechnungen von Trigemina:
die Zeitpunkte der Begegnung mit der Welle für jeden einzelnen Beobachter:
gamma2 = 1/sqrt(1-v2^2/v_W^2) = 1.000920
x2′ = gamma2*(x2-v2*t2) = 0
t2′ = gamma2*(t2-v2*x2/v_W^2) = 0.013686
gamma3 = 1/sqrt(1-v3^2/v_W^2) = 1.001637
x3′ = gamma3*(x3-v3*t3); = 0
t3′ = gamma3*(t3-v3*x3/v_W^2) = 0.013491
gamma4 = 1/sqrt(1-v4^2/v_W^2) = 1.006595
x4′ = gamma4*(x4-v4*t4) = 0
t4′ = gamma4*(t4-v4*x4/v_W^2) = 0.012737
gamma5 = 1/sqrt(1-v5^2/v_W^2) = 1.010363
x5′ = gamma5*(x5-v5*t5) = 0
t5′ = gamma5*(t5-v5*x5/v_W^2) = 0.012372
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und die Orte der Begegnung mit der Welle für jeden einzelnen Beobachter:
sx2′ = x2/gamma2 = 0.0410581
v2′ = sx2′/t2′ = 3
sx3′ = x3/gamma3 = 0.0539657
v3′ = sx3′/t3′ = 4
sx4′ = x4/gamma4 = 0.1018921
v4′ = sx4′/t4′ = 8
sx5′ = x5/gamma5 = 0.1237179
v5′ = sx5′/t5′ = 10
Diese Berechnung von variablen Orten und von variablen Zeitpunkten der Begegnung der Welle mit den variabel bewegten Beobachtern bestätigt die variablen Relativgeschwindigkeiten, die mit der von Ernst angebenen Formel ausgerechnet wurden und wurde von Dr. Markus Pössel als richtig und SRT-konform im Rahmen meines Gedankenexperiments erklärt:
Klopfe Dich also mit Trigemina, Ernst und Dr. Markus Pössel, wenn Du behauptest, dass die Ausrechnung von variablen Werten für die Relativgeschwindigkeit in meinem Gedankenexperiment nicht korrekt und nicht SRT-konform sei, Ihr seid doch die kompetenten Mathematiker und die kompetenten Spezialisten der SRT, der Widerspruch liegt nicht bei mir, sondern ganz eindeutig bei Einstein selbst.
Jocelyne Lopez