Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 23:14

Kurt hat geschrieben:In deiner Logik hast du was vergessen, nämlich die Dämpfung durch die Materie des Prismas.
Warum wohl ist da solches Material genommen worden?
Doch nicht etwa um eine ausreichend grosse Dämpfung für das schwache Signal zu erhalten das vom Gitter erzeugt wird und dieses dadurch zu gering ist um das Lämpchen anzuschalten.

LOL – Jetzt wird's richtig albern. Kurt mal wieder voll im Verschwörungsmodus.
Das Material ist jetzt schuld, aha. Mal sehen wie lange es dauert, bis du die Wandfarbe als Korpus Delicti identifizierst.

Erzähl mal: Warum sollte das Signal vom Gitter so schwach sein? Doch nicht etwa, weil es polarisiert ist und das Gitter dagegen steht? Dass es geradeaus jedenfalls stärker sein muss als nach oben ist eh klar, oder welche Ausflucht fällt dir dazu ein?

Die müssen schon richtig miserables Material ausgesucht haben. Ist klar, würde jeder so machen zum Umlenken von Licht. Am besten etwas Undurchsichtiges für alle Fälle. Nicht dass der Aufbau noch versehentlich etwas Vernünftiges zutage fördert.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 10. Jul 2025, 06:08

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In deiner Logik hast du was vergessen, nämlich die Dämpfung durch die Materie des Prismas.
Warum wohl ist da solches Material genommen worden?
Doch nicht etwa um eine ausreichend grosse Dämpfung für das schwache Signal zu erhalten das vom Gitter erzeugt wird und dieses dadurch zu gering ist um das Lämpchen anzuschalten.

LOL – Jetzt wird's richtig albern. Kurt mal wieder voll im Verschwörungsmodus.
Das Material ist jetzt schuld, aha. Mal sehen wie lange es dauert, bis du die Wandfarbe als Korpus Delicti identifizierst.

Erzähl mal: Warum sollte das Signal vom Gitter so schwach sein? Doch nicht etwa, weil es polarisiert ist und das Gitter dagegen steht? Dass es geradeaus jedenfalls stärker sein muss als nach oben ist eh klar, oder welche Ausflucht fällt dir dazu ein?

Die müssen schon richtig miserables Material ausgesucht haben. Ist klar, würde jeder so machen zum Umlenken von Licht. Am besten etwas Undurchsichtiges für alle Fälle. Nicht dass der Aufbau noch versehentlich etwas Vernünftiges zutage fördert.
 


Wozu dient das Plexiglasprisma?
Warum muss umgelenkt werden?

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 10. Jul 2025, 07:41

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In deiner Logik hast du was vergessen, nämlich die Dämpfung durch die Materie des Prismas.
Warum wohl ist da solches Material genommen worden?
Doch nicht etwa um eine ausreichend grosse Dämpfung für das schwache Signal zu erhalten das vom Gitter erzeugt wird und dieses dadurch zu gering ist um das Lämpchen anzuschalten.

LOL – Jetzt wird's richtig albern. Kurt mal wieder voll im Verschwörungsmodus.
Das Material ist jetzt schuld, aha. Mal sehen wie lange es dauert, bis du die Wandfarbe als Korpus Delicti identifizierst.

Erzähl mal: Warum sollte das Signal vom Gitter so schwach sein? Doch nicht etwa, weil es polarisiert ist und das Gitter dagegen steht? Dass es geradeaus jedenfalls stärker sein muss als nach oben ist eh klar, oder welche Ausflucht fällt dir dazu ein?

Die müssen schon richtig miserables Material ausgesucht haben. Ist klar, würde jeder so machen zum Umlenken von Licht. Am besten etwas Undurchsichtiges für alle Fälle. Nicht dass der Aufbau noch versehentlich etwas Vernünftiges zutage fördert.
 


Wozu dient das Plexiglasprisma?
Warum muss umgelenkt werden?
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Ach Kurt. Warst du schon mal im Deutschen Museum? Wenn nein, dann kann ich dir mal was davon erzählen, weil ich da schon öfters war. In der Abteilung Physik sind Experimente aufgebaut, die von den Besuchern oder vom Personal (Führung) zum Teil mit Knopfdruck gestartet werden. Und diese Anordnung soll die Experimente von Heinrich Hertz mit moderner Technik nachstellen. Daher ist der Versuchsaufbau fest und die Signale zwischen Sender und Empfänger 1 laufen durch das Plexiglasprisma. Das ist der ganze Sinn dieser Anordnung. Aber im Experiment von Lewin brauchte man dies nicht und da waren Sender, Empfänger und etwa der Kamm in einer Linie. Übrigens konnte man man auf der Webseite von Dieter Heidorn auch eine Erklärung mit einer geradlinigen Anordnung und den entsprechenden zu erwartenden Resultaten lesen.

Gruß
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Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Do 10. Jul 2025, 09:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 10. Jul 2025, 09:26

Kurt hat geschrieben:Wozu dient das Plexiglasprisma?
Warum muss umgelenkt werden?

Das wurde im Faden schon x-mal beantwortet und ergibt sich aus dem Artikel (Hervorhebung von mir):
Dieter Heidorn hat geschrieben:Mit diesem Aufbau lassen sich unter anderem folgende Versuche durchführen (siehe Praktikumsaufgabe).
  • Abschirmung von Mikrowellen
  • Reflexion
  • Brechung
  • Interferenz
  • Erzeugung stehender Wellen
  • Interferenz am Doppelspalt
  • Beugung am Spalt
  • Polarisation

Wie soll man da nicht persönlich werden, wenn sich einer so anstellt wie du?
Normal ist das jedenfalls nicht.

Nochmal: Diese Anordnung im Deutschen Museum dient mehreren Zwecken. Unter anderem soll die Lichtbrechung demonstriert werden, ganz offensichtlich die Umlenkung mit einem Prisma.

Was verstehst du dabei nicht und wie oft muss man man es dir noch sagen?

Und nein, die Anordnung dient nicht der Verarschung. Das ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn, den du dir krampfhaft zusammenreimst, eine niederträchtige Unterstellung, die keiner näheren Betrachtung standhält, wie wir gesehen haben.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 11:44

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wozu dient das Plexiglasprisma?
Warum muss umgelenkt werden?

Das wurde im Faden schon x-mal beantwortet und ergibt sich aus dem Artikel (Hervorhebung von mir):
Dieter Heidorn hat geschrieben:Mit diesem Aufbau lassen sich unter anderem folgende Versuche durchführen (siehe Praktikumsaufgabe).
  • Abschirmung von Mikrowellen
  • Reflexion
  • Brechung
  • Interferenz
  • Erzeugung stehender Wellen
  • Interferenz am Doppelspalt
  • Beugung am Spalt
  • Polarisation

Wie soll man da nicht persönlich werden, wenn sich einer so anstellt wie du?
Normal ist das jedenfalls nicht.

Nochmal: Diese Anordnung im Deutschen Museum dient mehreren Zwecken. Unter anderem soll die Lichtbrechung demonstriert werden, ganz offensichtlich die Umlenkung mit einem Prisma.

Was verstehst du dabei nicht und wie oft muss man man es dir noch sagen?

Und nein, die Anordnung dient nicht der Verarschung. Das ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn, den du dir krampfhaft zusammenreimst, eine niederträchtige Unterstellung, die keiner näheren Betrachtung standhält, wie wir gesehen haben.
 


DIe Signalbrechung wird auch gezeigt (in deiner Liste)
Wozu brauchst du das gleich dreimal? Diese ist ja schon beim Rundblech im Strahlengang vorhanden.
Also nochmal die Frage: Wozu dient das Prisma?
Warum muss da beim Prisma, durch das Prisma, abgelenkt werden?

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 11. Jul 2025, 12:07

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wozu dient das Plexiglasprisma?
Warum muss umgelenkt werden?

Das wurde im Faden schon x-mal beantwortet und ergibt sich aus dem Artikel (Hervorhebung von mir):
Dieter Heidorn hat geschrieben:Mit diesem Aufbau lassen sich unter anderem folgende Versuche durchführen (siehe Praktikumsaufgabe).
  • Abschirmung von Mikrowellen
  • Reflexion
  • Brechung
  • Interferenz
  • Erzeugung stehender Wellen
  • Interferenz am Doppelspalt
  • Beugung am Spalt
  • Polarisation

Wie soll man da nicht persönlich werden, wenn sich einer so anstellt wie du?
Normal ist das jedenfalls nicht.

Nochmal: Diese Anordnung im Deutschen Museum dient mehreren Zwecken. Unter anderem soll die Lichtbrechung demonstriert werden, ganz offensichtlich die Umlenkung mit einem Prisma.

Was verstehst du dabei nicht und wie oft muss man man es dir noch sagen?

Und nein, die Anordnung dient nicht der Verarschung. Das ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn, den du dir krampfhaft zusammenreimst, eine niederträchtige Unterstellung, die keiner näheren Betrachtung standhält, wie wir gesehen haben.
 


DIe Signalbrechung wird auch gezeigt (in deiner Liste)
Wozu brauchst du das gleich dreimal?

Es steht nur einmal in der Liste, extra für dich zum Mitzählen in rot.

Diese ist ja schon beim Rundblech im Strahlengang vorhanden.

Das Rundblech zeigt Reflexion. Das ist ein anderer Punkt in der Liste.

Kurt hat geschrieben:Also nochmal die Frage: Wozu dient das Prisma?
Warum muss da beim Prisma, durch das Prisma, abgelenkt werden?

Also nochmal die Antwort: Zum Demonstrieren der Lichtbrechung. Das ist der rot markierte Punkt in der Liste.

Gesundheitlich alles in Ordnung?
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 12:25

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wozu dient das Plexiglasprisma?
Warum muss umgelenkt werden?

Das wurde im Faden schon x-mal beantwortet und ergibt sich aus dem Artikel (Hervorhebung von mir):
Dieter Heidorn hat geschrieben:Mit diesem Aufbau lassen sich unter anderem folgende Versuche durchführen (siehe Praktikumsaufgabe).
  • Abschirmung von Mikrowellen
  • Reflexion
  • Brechung
  • Interferenz
  • Erzeugung stehender Wellen
  • Interferenz am Doppelspalt
  • Beugung am Spalt
  • Polarisation

Wie soll man da nicht persönlich werden, wenn sich einer so anstellt wie du?
Normal ist das jedenfalls nicht.

Nochmal: Diese Anordnung im Deutschen Museum dient mehreren Zwecken. Unter anderem soll die Lichtbrechung demonstriert werden, ganz offensichtlich die Umlenkung mit einem Prisma.

Was verstehst du dabei nicht und wie oft muss man man es dir noch sagen?

Und nein, die Anordnung dient nicht der Verarschung. Das ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn, den du dir krampfhaft zusammenreimst, eine niederträchtige Unterstellung, die keiner näheren Betrachtung standhält, wie wir gesehen haben.
 


DIe Signalbrechung wird auch gezeigt (in deiner Liste)
Wozu brauchst du das gleich dreimal? Diese ist ja schon beim Rundblech im Strahlengang vorhanden.
Also nochmal die Frage: Wozu dient das Prisma?
Warum muss da beim Prisma, durch das Prisma, abgelenkt werden?
.


Nun nochmal meine Erklärung zu deiner Frage. Im Deutschen Museum gibt es oft Experimente, die von den Besuchern mit Knopfdruck gestartet werden und dann automatisch ablaufen. In diesem Versuchsaufbau werden ja mehrere Experimente gezeigt. Dies sind hier die Brechung, die Reflektion an einer Metallplatte und die Polarisation an Drähten, die parallel zum elektrischen Feld orientiert sind. Anstatt die beiden Hornstrahler für die anderen Experimente neu auszurichten, stellt man das "Polfilter" wie auch die Metallplatte einfach in diesen Strahlenweg. Man kann dann auch die Reflektion an der Platte wie am Polfilter mit Empfänger 2 sehen. Das ist meine Erklärung dafür. Damit spart man eben Platz und auch Geld für ein weiteres Paar Antennen und andere Geräte.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 13:08

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun nochmal meine Erklärung zu deiner Frage. Im Deutschen Museum gibt es oft Experimente, die von den Besuchern mit Knopfdruck gestartet werden und dann automatisch ablaufen. In diesem Versuchsaufbau werden ja mehrere Experimente gezeigt. Dies sind hier die Brechung, die Reflektion an einer Metallplatte und die Polarisation an Drähten, die parallel zum elektrischen Feld orientiert sind. Anstatt die beiden Hornstrahler für die anderen Experimente neu auszurichten, stellt man das "Polfilter" wie auch die Metallplatte einfach in diesen Strahlenweg. Man kann dann auch die Reflektion an der Platte wie am Polfilter mit Empfänger 2 sehen. Das ist meine Erklärung dafür. Damit spart man eben Platz und auch Geld für ein weiteres Paar Antennen und andere Geräte.

So schauts auf den ertsen Blick aus.
Wird das Prisma weggelassen, dort einfach ein Umlenkspiegel montiert, oder ein gerader Weg gewählt, dann funktioniert es nicht mehr erwartungsgemäss.
Der rechte Empfänger würde auch dann leuchten wenn die Drähte in Resonanz gehen.
Grund: die Drähte werden zum Sender.
Dieses Signal würde auch zum rechten Empfänger kommen und ihn triggern.
Somit wäre die erwartete Demonstration nicht mehr gegeben.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 13:34

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun nochmal meine Erklärung zu deiner Frage. Im Deutschen Museum gibt es oft Experimente, die von den Besuchern mit Knopfdruck gestartet werden und dann automatisch ablaufen. In diesem Versuchsaufbau werden ja mehrere Experimente gezeigt. Dies sind hier die Brechung, die Reflektion an einer Metallplatte und die Polarisation an Drähten, die parallel zum elektrischen Feld orientiert sind. Anstatt die beiden Hornstrahler für die anderen Experimente neu auszurichten, stellt man das "Polfilter" wie auch die Metallplatte einfach in diesen Strahlenweg. Man kann dann auch die Reflektion an der Platte wie am Polfilter mit Empfänger 2 sehen. Das ist meine Erklärung dafür. Damit spart man eben Platz und auch Geld für ein weiteres Paar Antennen und andere Geräte.

So schauts auf den ertsen Blick aus.
Wird das Prisma weggelassen, dort einfach ein Umlenkspiegel montiert, oder ein gerader Weg gewählt, dann funktioniert es nicht mehr erwartungsgemäss.
Der rechte Empfänger würde auch dann leuchten wenn die Drähte in Resonanz gehen.
Grund: die Drähte werden zum Sender.
Dieses Signal würde auch zum rechten Empfänger kommen und ihn triggern.
Somit wäre die erwartete Demonstration nicht mehr gegeben.
.


Falsch. Denn genau dies hat ja Lewin im seinem Video demonstriert, denn da sind Sender, Polfilter und Empfänger in einer Linie.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 13:44

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun nochmal meine Erklärung zu deiner Frage. Im Deutschen Museum gibt es oft Experimente, die von den Besuchern mit Knopfdruck gestartet werden und dann automatisch ablaufen. In diesem Versuchsaufbau werden ja mehrere Experimente gezeigt. Dies sind hier die Brechung, die Reflektion an einer Metallplatte und die Polarisation an Drähten, die parallel zum elektrischen Feld orientiert sind. Anstatt die beiden Hornstrahler für die anderen Experimente neu auszurichten, stellt man das "Polfilter" wie auch die Metallplatte einfach in diesen Strahlenweg. Man kann dann auch die Reflektion an der Platte wie am Polfilter mit Empfänger 2 sehen. Das ist meine Erklärung dafür. Damit spart man eben Platz und auch Geld für ein weiteres Paar Antennen und andere Geräte.

So schauts auf den ertsen Blick aus.
Wird das Prisma weggelassen, dort einfach ein Umlenkspiegel montiert, oder ein gerader Weg gewählt, dann funktioniert es nicht mehr erwartungsgemäss.
Der rechte Empfänger würde auch dann leuchten wenn die Drähte in Resonanz gehen.
Grund: die Drähte werden zum Sender.
Dieses Signal würde auch zum rechten Empfänger kommen und ihn triggern.
Somit wäre die erwartete Demonstration nicht mehr gegeben.
.


Falsch. Denn genau dies hat ja Lewin im seinem Video demonstriert, denn da sind Sender, Polfilter und Empfänger in einer Linie.


Nein, das hat er nicht demonstriert.
Er hat die abschwächende Wirkung des Kammes demonstriert, sonst nichts.

Im Link zum D-Museum wird mehr demonstriert, da wird z.B. gezeigt das die Drähte selber zum Sender werden und ein Signal abstrahlen.
Dieses Signal triggert dann den linken Empfänger. Damit der echte Empfänger nicht getriggert wird ist die Platte oben-rechts vorhanden.

Kurt

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