Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 12. Jul 2025, 13:52

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Mit wem willste denn nun das Forum endlich mal da raus holen? Mit wem, frage ich dich?
Ich hatte mich schon so darauf gefreut.

Na mit dem sicher nicht. Ist ja offenbar ein Eingeborener. Da hattest du den besseren Riecher. Macht ja nichts. Im Dreck wühlen hat manchmal auch seinen Reiz. Manche können halt gar nichts anderes, ist aber nicht mein Problem.
Du hast mir jetzt die ganze Vorfreude genommen.

Ich erkläre es dir nochmal:

Dieses Forum mit Harald Maurer ist eines der wenigen Foren, in denen nicht gelöscht wird.
Harald Maurer hat in den 70-ern schon nach Lösungen gesucht, die das "Das Prinzip des Seins" betreffen und ist auf bemerkenswerte Ergebnisse gekommen.
In einem thread habe ich einzelne Beispiele genannt.
Mein Dank gilt Harald Maurer.

In anderen Foren herrscht Diktatur und Zensur. Was diesen Scharlatanen nicht in den Kram passt, wird gekillt.

Du glaubst mir zwar nicht, aber ich kann von mir behaupten, dass ich Derjenige bin, der nach 30 jähriger Forschungstätigkeit das Kosmologische Prinzip auf diesem Planeten als Erster richtig erkannt hat.
Und mein Universum funktioniert wunderbar.

Nix Urknall !!! Nix Energie mittels Fusion !!! - Das widerspricht ganz gewaltig der Physik.
Auch du kannst keine Beweise dafür liefern. --- Weil es gar keine Beweise geben kann !!!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 12. Jul 2025, 15:07

bumbumpeng hat geschrieben:Mein Dank gilt Harald Maurer.

Ja klar. Wenn Harald Maurer die RT kritisiert, dann weiß er wenigstens wovon er redet uns was er da kritisiert. Die meisten anderen – eigentlich alle "Kritiker" hier – wissen das nicht mal. Das macht ihre Kritik ziemlich lächerlich.

bumbumpeng hat geschrieben:In anderen Foren herrscht Diktatur und Zensur.

Das ist ja wohl selbstverständlich. Wer mit dem Golfschläger Tennis spielen will, der kommt halt nicht rein in den Tennisklub oder fliegt raus, völlig zu recht. Es gibt auch Foren und Vereine, wo das Thema nicht so eingeschränkt ist. Aber im Fussballklub wird nun mal nach Fussballregeln gespielt, im Tennisklub nach Tennisregeln und in der Wissenschaft nach wissenschaftlichen Regeln. Wer sich an die Regeln nicht halten will, der darf jederzeit gehen oder wird gegangen. Ganz einfach und ganz normal. Was ist das Problem?

bumbumpeng hat geschrieben:Du glaubst mir zwar nicht, aber ich kann von mir behaupten, dass ich Derjenige bin, der nach 30 jähriger Forschungstätigkeit das Kosmologische Prinzip auf diesem Planeten als Erster richtig erkannt hat.

Das kannst du aber in einem wissenschaftlichen Forum nicht behaupten. Das Kosmologische Prinzip ist in der Kosmologie als fester Begriff schon belegt mit einer ganz bestimmten Bedeutung, die du offenbar gar nicht kennst. Es gehört zu den Regeln der Wissenschaft, das man die Begriffe so verwenden muss, wie sie festgelegt sind. Du kannst beim Fussball auch nicht behaupten, dass du als erster richtig erkannt hast, wie der Freistoss funktioniert: Mit dem Hintern auf den Ball springen. Das ist eben Blödsinn. So geht das einfach nicht. Jeder weiß doch, was der Freistoß ist und wie er ausgeführt wird. Daran ändert auch ein bumbumpeng nichts, egal wie überzeugt er von seiner Idee ist, dass der Freistoss etwas ganz anderes ist.

bumbumpeng hat geschrieben:Und mein Universum funktioniert wunderbar.

Schön für dich. Meins funktioniert auch prima, sonst würde ich ja nicht darin leben. Es würde auch prima funktionieren, wenn ich von deinem nie gehört hätte. Das braucht wirklich kein Mensch, abgesehen von dir vielleicht, schön und gut. Aber halt auch total unwichtig.

bumbumpeng hat geschrieben:Nix Urknall !!! Nix Energie mittels Fusion !!! - Das widerspricht ganz gewaltig der Physik.
Auch du kannst keine Beweise dafür liefern. --- Weil es gar keine Beweise geben kann !!!

Wieso sollte ich denn Beweise liefern? Der Urknall geht mir ziemlich am A... vorbei. Was da vllt. vor x Milliarden Jahren mal irgendwie passiert ist oder auch nicht, das betrifft mich in keiner Weise. Der Urknall zaubert mir ja kein gutes Essen auf den Tisch oder lädt mich zum Bier ein. Es ist einfach nur eine für manche Leute interessante Idee, für andere nicht. Wer sich damit beschäftigt und daran forscht, der hat in der Regel seine Gründe und zweifellos auch jede Menge plausible Indizien. Ob es denn genau so stimmt oder nicht ist doch sch...egal.

Irgendwie wichtig für die Menschheit sind Urknall und RT jedenfalls nicht. Beide werden in diesem Forum mit einem Fanatismus angegriffen, als wären sie die Wurzel allen Übels und es gäbe nichts Wichtigeres auf der Welt. Es ist aber vollkommen unwichtig und nur ein sehr kleiner Teil der Forscher beschäftigt sich überhaupt damit. Wieso auch? Es gibt genügend andere, interessantere und wichtigere Dinge.

Wieso muss man solche Forscher mit permanent übelsten Schimpfwörtern belegen und sie hinstellen, als wären sie die größten Verbrecher? Wenn du unbedingt ein Feindbild brauchst, dann such' dir die richtig bösen Jungs raus und nicht irgendwelche längt verstorbenen Naturwissenschaftler, die nur ihren Interessen nachgegangen sind die Naturgesetze erforscht haben.

Kernfusion z.B. hat nichts mit dem Urknall zu tun und auch nichts mit der RT. Sie ist Ergebnis der Kernphysik, und dieses Gebiet ist schon wichtig für die Menschheit. Damit kann man nämlich viel anrichten, im Guten wie im Schlechten, und das wird und wurde ja auch gemacht.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 12. Jul 2025, 15:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 12. Jul 2025, 15:26

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Kernfusion z.B. hat nichts mit dem Urknall zu tun und auch nichts mit der RT. Sie ist Ergebnis der Kernphysik, und dieses Gebiet ist schon wichtig für die Menschheit. Damit kann man nämlich viel anrichten, im Guten wie im Schlechten, und das wird und wurde ja auch gemacht.
 

Was hat Ihr Geschwafel mit dem Thema dieses Threads zu tun?

Nichts. Das Thema ist erledigt, falls du es noch nicht gemerkt hast. Die Titelfrage ist beantwortet. :P
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 12. Jul 2025, 17:20

hmpf hat geschrieben:Hier geht es aber weder um Urknall noch um Fusion, sondern um einfachste Thermodynamik.
Wenn Sie 30 Jahre Berufserfahrung hätten, könnten Sie ja sagen, wohin die Wärme in der Tropopause verschwindet:
Das ist aber leider nicht meine Baustelle. Und da ich da nicht mitreden kann, halte ich mich zurück.
-
Ich dachte es geht um kalte Berge. Wie kommt man da auf Tropopause?

Thermodynamik:
Die Thermodynamik ist ein Teilgebiet der klassischen Physik. Sie beschäftigt sich mit den Zusammenhängen von Energie, Arbeit und Temperatur.

Die Thermodynamik oder Wärmelehre ist ein Teilgebiet der Physik. Sie hat ihren Ursprung im Studium der Dampfmaschinen und ging der Frage nach, wie man Wärme in mechanische Arbeit umwandeln kann.
Was hat jetzt Wärme in mechanische Arbeit mit dem Verschwinden der Wärme in der Tropopause zu tun?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 12. Jul 2025, 17:38

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Du glaubst mir zwar nicht, aber ich kann von mir behaupten, dass ich Derjenige bin, der nach 30 jähriger Forschungstätigkeit das Kosmologische Prinzip auf diesem Planeten als Erster richtig erkannt hat.

Das kannst du aber in einem wissenschaftlichen Forum nicht behaupten.

Irgendwie wichtig für die Menschheit sind Urknall und RT jedenfalls nicht.

Kernfusion z.B. hat nichts mit dem Urknall zu tun und auch nichts mit der RT. Sie ist Ergebnis der Kernphysik, und dieses Gebiet ist schon wichtig für die Menschheit. Damit kann man nämlich viel anrichten, im Guten wie im Schlechten, und das wird und wurde ja auch gemacht.
Du meinst doch wohl nicht dieses Scharlatan-Forum: "Umweltverschmutzung/ Antiwissenschaft"?
Der Reiner Schwachsinn ist schon eine Reise wert. Ein Spinner der Superlative.

Es gibt nur ein reales Kosmologisches Prinzip. Es gibt auch nur eine Physik.

Wieso sollte Kernfusion nichts mit dem Urknall zu tun haben?
Hast du noch nichts von diesem Schwachsinn: Primordiale Nukleosynthese gehört?
Die primordiale Nukleosynthese ist die Bildung von hauptsächlich ⁴He und Spuren anderer leichter Nuklide aus Protonen und Neutronen, etwa 100 bis 1000 Sekunden nach dem Urknall.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 12. Jul 2025, 19:30

hmpf hat geschrieben:Wo also bleibt die Wärme, die permanent von Stratosphäre und Troposphäre in die Tropopause fließt?

Ja, wo bleibt sie denn? Durch Strahlung kann sie in dem Fall ja nicht abgegeben werden in den Weltraum, wenn von oben auch Wärme kommt.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 12. Jul 2025, 19:44

hmpf hat geschrieben:Was ist denn daran dynamisch?
Bild

An der Grafik ist tatsächlich gar nichts dynamisch. Das erklärt wohl auch deine Unfähigkeit die Prozesse, die zur Abkühlung der Luft mit der Höhe führen, zu verstehen.
Und ich sage mal so: ein "Physiker" bist du sicherlich nicht. Kaum vorstellbar, dass jemand der eine angeblich akademische Laufbahn eingeschlagen hat das Wort Binsenweisheit nicht kennt und sich in der Quantenmechanik so verhedderrt wie du.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 12. Jul 2025, 20:06

hmpf hat geschrieben:Oberhalb von ca. 6 km ist die Luft so dünn, dass fast alle vom CO2 nach oben emittierte Strahlung den
Weltraum auch erreicht und somit alle Atmosphärenschichten oberhalb von 6 km zur Strahlungskühlung
- auch der Stratosphäre - durch CO2 beitragen.
Da die Konzentration von H2O mit der Höhe und damit Temperatur stark abnimmt, gilt das für die breiteren
H2O-Spektren bereits ab ca. 4 km.
Oberhalb der von der UV-Absorption des Ozons erwärmten Stratosphäre nimmt die Temperatur ja wieder ab.
Hierfür ist fast nur das CO2 zuständig, da die H2O-Konzentration dort mächtig abgenommen hat.

Zur Abwechlung mal etwas halbwegs vernünftiges von dir, bravo.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 12. Jul 2025, 20:17

hmpf hat geschrieben:Bisher haben Sie keine meine Erläuterungen widerlegen können!

Natürlich, sie die 4 aufgezählten Punkte. Diese sind alle zusammengenommen dafür verantwortlich das es bis zur Troposphäre immer kälter wird. Das die Erde Wärme in den Weltraum abstrahlt ist wie gesagt eine Binsenweisheit und führt zu keinen weiteren Erkenntnissen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 12. Jul 2025, 21:06

hmpf hat geschrieben:Die ersten 3 der 4 Punkte hatte ich ja widerlegt, oder haben Sie dazu noch Fragen?

Wie willst du etwas mit falschen Aussagen widerlegen? Ich denke du bist Wissenschaftler.
1. In der Atmosphäre spielt es eine sehr große Rolle, von welcher Seite sie erwärmt wird.
Die Erde wird von unten erwärmt (Sonnenstrahlung wird am Boden absorbiert), der Weltraum ist kalt – von oben kommt kaum Wärme zurück.
Dieser Temperaturunterschied von warm unten / kalt oben erzeugt eine instabile Schichtung → Konvektion tritt auf → Vertikalbewegung der Luft → adiabatische Prozesse.
Wärmeleitung in Luft ist extrem ineffizient – die dafür erforderlichen Zeiträume („nach einigen Jahren“) sind klimatisch irrelevant und physikalisch unrealistisch.
In der realen Atmosphäre dominiert der turbulente Konvektionswärmetransport – nicht die Wärmeleitung.
Wärmeleitung ist in der Atmosphäre vernachlässigbar, nicht kompensierend, und nicht der treibende Faktor.

2. Falsch bzw. irreführend.
Es ist korrekt, dass Luft nicht unendlich aufsteigen kann – wegen Massen- und Impulserhaltung gibt es zirkulierende Bewegungen.
Aber: Auf- und Abwinde verändern den lokalen Energiehaushalt.
Der adiabatische Temperaturgradient (etwa −6,5 K/km) ergibt sich aus dem Gleichgewicht zwischen Konvektion und Stabilität – er ist kein statischer Effekt, sondern Resultat eines dynamischen Gleichgewichts.
Die Aussage verkennt, dass gerade durch diese vertikale Bewegung der stabile Temperaturgradient erst entsteht – er ist keineswegs aufgehoben durch Auf- und Abwinde, sondern durch sie bedingt.

3. Falsch.
Die Absorption von Wärmestrahlung durch Treibhausgase ist ein zentraler Bestandteil des atmosphärischen Energiehaushalts.
Es stimmt, dass ein Großteil der langwelligen Strahlung nahe der Oberfläche absorbiert wird – aber:
Die Atmosphäre strahlt selbst wieder nach oben und unten (Gegenstrahlung).
Diese Prozesse erzeugen vertikale Temperaturprofile, insbesondere weil der Energieverlust nach oben (ins All) mit der Höhe zunimmt.
Der Temperaturgradient wird also nicht direkt durch die Absorption an einem Punkt erzeugt, sondern durch das Zusammenspiel von Strahlungstransfer, Konvektion und adiabatischem Aufstieg.
Deine Argumentation zeigt ein Missverständnis des Strahlungskonvektionsgleichgewichts. Der Hinweis auf „siehe 1“ ist problematisch, da Punkt 1 selbst schon falsch war.

4. Falsch.
Der einzige (!) physikalisch korrekte Grund für den Temperaturgradienten ist:
Aufsteigende Luft dehnt sich aus und kühlt sich adiabatisch ab, weil der Luftdruck mit der Höhe sinkt.
Strahlung alleine erklärt nicht die Temperaturabnahme mit der Höhe – im Gegenteil: ohne Konvektion und adiabatische Prozesse würde eine Atmosphäre, die von unten beheizt wird, thermisch instabil werden.
Genau deshalb brauchen Klimamodelle eine Kombination aus Strahlung und Konvektion – diese Prozesse greifen ineinander.

Deine Aussage ist physikalisch nicht haltbar. Wer behauptet, es gebe nur einen Grund, hat das dynamische Zusammenspiel der Energieflüsse in der Atmosphäre nicht verstanden.
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