Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 10:31

Frau Holle hat geschrieben:Der Quatsch mit den "Kennfrequenzen" ist komplette Fantasy und durch nichts belegt. Solche können keine Anziehung/Abstoßung von Protonen/Neutronen erklären.
 


Lichtdruck ist das Stichword.
Anziehung gibts keine, das lässt sich mit "äusserem Druck" und "ist eine Senke" erklären.
Da sich unterschiedliche Teilchen sicht "sehen" (unterschiedliche Kennfrequenz) stossen sie sich auch nicht ab, beide bilden, jede für sich allein auch noch eine Senke.
Somit werden sie aufeinander_zugedrückt.
Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.
Dazu ist halt nunmal Aktivität notwendig, also die Kennfrequenzen.

Für das Neutron nimmst du eine dritte Kennfrequenz, somit sind sie für Elektronen und Protonen unsichtbar.
Für ein Positron nimmst du die gleiche Kennfrequenz wie für das Elektron, warscheinlich in einer anderen Phasenlage schwingend. Ergibt: gegeneitige Vernichtung wenn sie sich zu nah kommen.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 10:44

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und das ist falsch. Sie wird waagerecht ausgerichtet und der Ferritstab ist quer zur Empfangsrichtung ausgerichtet.

Kurt hat geschrieben:Du hast recht, die AM-Sender senden vertikal. die Querrichtung ist notwendig. Wäre das so wie es bei den Gitterstäben behauptet wird dann müsste die Antenne stehend sein.
Also stimmt das mit der Transversal nicht.
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Rudi Knoth hat geschrieben:Nun ist dies kein Argument gegen die Transversalität. Denn das Magnetfeld ist senkrecht zur Empfangsrichtung. Daher sind das elektrische ie das magnetische Feld senkrecht zur Empfangsrichtung und damit haben wir transversale Wellen. Allerdings ist das Magnetfeld senkrecht zum elektrischen Feld. Die Gitterdrähte müssen für die Abschirmung parallel zum elektrischen Feld stehen. So funktioniert die Elektrodynamik.

Das ist schon ein Argument.
Es gibt keine Felder, also wie willst du erklären das ein stehender Sendeturm waagrechte Empfangsantennen braucht damits funktioniert.
.



Die Felder gibt es schon, denn man kann diese mit Probeladungen oder "Probemagneten" ausmessen. Jetzt zum stehenden Sendeturm und dem waagerechten Ferritstab. Dies liegt daran, daß das magnetische Wechselfeld senkrecht zum elektrischen Wechselfeld ist. Und beide sind senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Ist das denn so schwer zu verstehen?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 11:00

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und das ist falsch. Sie wird waagerecht ausgerichtet und der Ferritstab ist quer zur Empfangsrichtung ausgerichtet.

Kurt hat geschrieben:Du hast recht, die AM-Sender senden vertikal. die Querrichtung ist notwendig. Wäre das so wie es bei den Gitterstäben behauptet wird dann müsste die Antenne stehend sein.
Also stimmt das mit der Transversal nicht.
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Rudi Knoth hat geschrieben:Nun ist dies kein Argument gegen die Transversalität. Denn das Magnetfeld ist senkrecht zur Empfangsrichtung. Daher sind das elektrische ie das magnetische Feld senkrecht zur Empfangsrichtung und damit haben wir transversale Wellen. Allerdings ist das Magnetfeld senkrecht zum elektrischen Feld. Die Gitterdrähte müssen für die Abschirmung parallel zum elektrischen Feld stehen. So funktioniert die Elektrodynamik.

Das ist schon ein Argument.
Es gibt keine Felder, also wie willst du erklären das ein stehender Sendeturm waagrechte Empfangsantennen braucht damits funktioniert.
.



Die Felder gibt es schon, denn man kann diese mit Probeladungen oder "Probemagneten" ausmessen.

Nein, das was du ausmessen kannst ist die Feldstärke, ein Begriff der dazu da ist sich räumliche Vorstellungen machen zu können.
Die Stärke die da an Probekörpern usw. auftritt sind die Wirkungen die die Kennfrequenzen der Teilchen erzeugen.
"Das Feld" ansich existiert nicht.


Rudi Knoth hat geschrieben: Jetzt zum stehenden Sendeturm und dem waagerechten Ferritstab. Dies liegt daran, daß das magnetische Wechselfeld senkrecht zum elektrischen Wechselfeld ist. Und beide sind senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Ist das denn so schwer zu verstehen?

Es ist ganz leicht zu verstehen, nur die Felder die das erstellen sollen gibts halt nicht und auch keinen Mechanismus der das erstellen sollte. Nimm die Kennfrequenzen, schon gehts, diese sind durch anderweitige Erscheinungen so gut wie nachgewiesen.
Also ist das mit den Feldern nicht realistisch und nur eine Eigentäuschung.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 11:40

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun ist dies kein Argument gegen die Transversalität. Denn das Magnetfeld ist senkrecht zur Empfangsrichtung. Daher sind das elektrische ie das magnetische Feld senkrecht zur Empfangsrichtung und damit haben wir transversale Wellen. Allerdings ist das Magnetfeld senkrecht zum elektrischen Feld. Die Gitterdrähte müssen für die Abschirmung parallel zum elektrischen Feld stehen. So funktioniert die Elektrodynamik.
[Das ist schon ein Argument.
Es gibt keine Felder, also wie willst du erklären das ein stehender Sendeturm waagrechte Empfangsantennen braucht damits funktioniert.
.
Die Felder gibt es schon, denn man kann diese mit Probeladungen oder "Probemagneten" ausmessen.

Nein, das was du ausmessen kannst ist die Feldstärke, ein Begriff der dazu da ist sich räumliche Vorstellungen machen zu können.
Die Stärke die da an Probekörpern usw. auftritt sind die Wirkungen die die Kennfrequenzen der Teilchen erzeugen.
"Das Feld" ansich existiert nicht.


Rudi Knoth hat geschrieben: Jetzt zum stehenden Sendeturm und dem waagerechten Ferritstab. Dies liegt daran, daß das magnetische Wechselfeld senkrecht zum elektrischen Wechselfeld ist. Und beide sind senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Ist das denn so schwer zu verstehen?

Es ist ganz leicht zu verstehen, nur die Felder die das erstellen sollen gibts halt nicht und auch keinen Mechanismus der das erstellen sollte. Nimm die Kennfrequenzen, schon gehts, diese sind durch anderweitige Erscheinungen so gut wie nachgewiesen.
Also ist das mit den Feldern nicht realistisch und nur eine Eigentäuschung.
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Also deine Erklärung klingt schon recht phantastisch. Denn Elementarteilchen wie Elektronen sollen eine Kennfrequenz an andere Elektronen sogar mit räumlichen Informationen senden, damit diese sich dann entsprechend bewegen. Und das alles mit Elementarteilchen. Dies kling schon sehr erstaunlich mjuß ich sagen, :lol: Und wie sollen denn die Kennfrequenzen übertragen werden? Etwa auch mit elektromagnetischen Wellen. Mit dem Prinzip des "Occams Razor" hat das weniger zu tun als mit den "guten alten Maxwellgleichungen".

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 13. Jul 2025, 13:09

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der Quatsch mit den "Kennfrequenzen" ist komplette Fantasy und durch nichts belegt. Solche können keine Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen erklären.
 

Lichtdruck ist das Stichword.

Protonen/Elektronen drücken kein Licht raus.

Kurt hat geschrieben:Anziehung gibts keine, das lässt sich mit "äusserem Druck" und "ist eine Senke" erklären.
Da sich unterschiedliche Teilchen sicht "sehen" (unterschiedliche Kennfrequenz) stossen sie sich auch nicht ab, beide bilden, jede für sich allein auch noch eine Senke.
Somit werden sie aufeinander_zugedrückt.

Unverständliches, wirres Zeug. Teilchen sollen sich durch herbeifantasierte "Kennfrequenzen" "sehen" oder nicht "sehen", sich in herbeifantasierten "Senken" befinden und deshalb – wohl irgendwie magisch –aufeinander zugedrückt werden. Unter diesem Quatsch kann sich doch niemand etwas vorstellen, nicht mal du selber, wenn du ehrlich bist.

Kurt hat geschrieben:Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.

Sie nähern sich aber den Protonen, wenn sie weiter weg sind. Da gibt's dann wohl keinen Lichtdruck, sondern Lichtunterdruck oder was?

Für das Neutron nimmst du eine dritte Kennfrequenz, somit sind sie für Elektronen und Protonen unsichtbar.

Die sind keineswegs füreinander unsichtbar. Protonen und Neutronen sind gerne als Atomkerne zusammen. Die knutschen da rum und "sehen" sich durchaus.

Für ein Positron nimmst du die gleiche Kennfrequenz wie für das Elektron, warscheinlich in einer anderen Phasenlage schwingend. Ergibt: gegeneitige Vernichtung wenn sie sich zu nah kommen.

Wahrscheinlich, soso. Beide in irgendwelchen "Senken" oder sowas.

Ist zwar verständlich, dass man die Wirkung den Ladungen aufeinander gerne irgendwie näher erklären würde. Wilde Spekulationen über "Kennfrequenzen", "Senken" und Drücke analog zur Mechanik helfen da aber nicht weiter, wenn man weder experimentelle Nachweise hat, noch theoretische mathematische Zusammenhänge solcher Fantasien vorweisen kann.

Die anerkannte Wissenschaft hat Experimente, mathematische Zusammenhänge und technische Anwendungen, die nahtlos und widerspruchsfrei ineinander greifen.

Du hast Fantasien und Behauptungen wie "es gibt dies nicht, es gibt jenes nicht", und alles was es angeblich nicht gibt ersetzt du durch widersprüchliche Fantasien. Kommt dir das denn nicht selber ziemlich bescheuert vor?
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 13:18

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun ist dies kein Argument gegen die Transversalität. Denn das Magnetfeld ist senkrecht zur Empfangsrichtung. Daher sind das elektrische ie das magnetische Feld senkrecht zur Empfangsrichtung und damit haben wir transversale Wellen. Allerdings ist das Magnetfeld senkrecht zum elektrischen Feld. Die Gitterdrähte müssen für die Abschirmung parallel zum elektrischen Feld stehen. So funktioniert die Elektrodynamik.
[Das ist schon ein Argument.
Es gibt keine Felder, also wie willst du erklären das ein stehender Sendeturm waagrechte Empfangsantennen braucht damits funktioniert.
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Die Felder gibt es schon, denn man kann diese mit Probeladungen oder "Probemagneten" ausmessen.

Nein, das was du ausmessen kannst ist die Feldstärke, ein Begriff der dazu da ist sich räumliche Vorstellungen machen zu können.
Die Stärke die da an Probekörpern usw. auftritt sind die Wirkungen die die Kennfrequenzen der Teilchen erzeugen.
"Das Feld" ansich existiert nicht.


Rudi Knoth hat geschrieben: Jetzt zum stehenden Sendeturm und dem waagerechten Ferritstab. Dies liegt daran, daß das magnetische Wechselfeld senkrecht zum elektrischen Wechselfeld ist. Und beide sind senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Ist das denn so schwer zu verstehen?

Es ist ganz leicht zu verstehen, nur die Felder die das erstellen sollen gibts halt nicht und auch keinen Mechanismus der das erstellen sollte. Nimm die Kennfrequenzen, schon gehts, diese sind durch anderweitige Erscheinungen so gut wie nachgewiesen.
Also ist das mit den Feldern nicht realistisch und nur eine Eigentäuschung.
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Also deine Erklärung klingt schon recht phantastisch.

Phantasievoll mutet das an was sich in der Physik festgesetzt hat.
Da wurden einfach, wegen wohl Unverstandenem, Begriffe hergenommen, wie z.B. der des Feldes/Feldstärke (eines Hifsmittelbegriffes für räumliche Vorstellung und Mathematische Variablen) und denen eine Existenz zugeschrieben.
Das geht halt nicht.
Ausserdem gibt es Widersprüche zu dem was sich zeigt.

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn Elementarteilchen wie Elektronen sollen eine Kennfrequenz an andere Elektronen sogar mit räumlichen Informationen senden, damit diese sich dann entsprechend bewegen.


Wo hast du denn das aufgegabelt, es ist nicht meine Aussage.
Elektronen reagieren auf die Elektronenfrequenz, andere Teilchen auf andere Frequenzen.
Dadurch das das am Dipolarm zeitlich und örtlich so sich ändert (Sinusabläufe von zwei gegensätzlichen Strahlungssignalen) das sich dabei eine Schwingung aufbauen kann, kommt es zur HF-Spannung am Empfangs-Dipol usw.
Das würde keine Polarisation zeigen, diese zeigt sich erst wenn man ein zweites Signal hat, dieses wird zeitgleich am Sendedipol erzeugt und ist gegenphasig (das mit dem Überdruck und dem Unterdruck).
Können sich diese beiden Zustände am Empfangsdipol auswirken (bei passender Ebene) dann bauen diese Wirkungen dort eine resonante Schwingung auf, das Empfangssignal. Passt die Ebene nicht kompensieren sich die entsprechenden Wirkungen an den Elektronen aus, es entsteht keine Schwingung am Dipol, somit kein Empfangssignal.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und das alles mit Elementarteilchen.


Mehr hast du ja nicht, Grundbausteine der Materie, daraus gebaute Teilchen(Zoo) und die Grundlage von allem, das Medium.

Rudi Knoth hat geschrieben: Dies kling schon sehr erstaunlich mjuß ich sagen, :lol: Und wie sollen denn die Kennfrequenzen übertragen werden?


Longitudinal im Medium (unpolarisiert), in der Substanz, Trägersubstanz, genannt Träger.

Rudi Knoth hat geschrieben:Etwa auch mit elektromagnetischen Wellen.


Aber nein, die gibts nicht, einfach Druckwellen im Medium.

Rudi Knoth hat geschrieben: Mit dem Prinzip des "Occams Razor" hat das weniger zu tun als mit den "guten alten Maxwellgleichungen".


Die guten alten Gleichungen sind nicht Naturkonform, es sind einfach nur Gleichungen, also etwas Mathematisches ohne einen Bezug zur Realität.
Mathematisch ist das ja OK, physikalisch halt nicht, da muss die Realität mit einbezogen werden.
Je einfacher desto besser, aber halt nicht zu einfach und nicht ohne das die "Natur" da mitredet.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 13:21

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der Quatsch mit den "Kennfrequenzen" ist komplette Fantasy und durch nichts belegt. Solche können keine Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen erklären.
 

Lichtdruck ist das Stichword.

Protonen/Elektronen drücken kein Licht raus.

Es heisst ja auch Lichtdruck, also muss, mit Hilfe derer, erstmal Licht erzeugt werden.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 13:35

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.

Sie nähern sich aber den Protonen, wenn sie weiter weg sind. Da gibt's dann wohl keinen Lichtdruck, sondern Lichtunterdruck oder was?

Aber doch, nur ist der Lichtdruck da gering, denke dir einen Wirkungsabfall von 1/r²
Deswegen überwiegt das "zur Senke hinbeschleunigen".
du hast hier zwei Umstände.
a) das in die Senke hineingedrückt werden, verlangt Wirkungen von ausserhalb die das erstellen (siehe Magnet)
b) die Gravitation, die bewirkt ähnliches, Stichwort: Eigenbeschleunigung.


Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Für das Neutron nimmst du eine dritte Kennfrequenz, somit sind sie für Elektronen und Protonen unsichtbar.


Die sind keineswegs füreinander unsichtbar. Protonen und Neutronen sind gerne als Atomkerne zusammen. Die knutschen da rum und "sehen" sich durchaus.


Wenn sie sich sehen würden dann würden sie sich abstossen wegen dem Lichtdruck.
Da sie das nicht machen bleibt die Eigenbeschleunigung auf die Senke zu, also die Gravitation.
(eigentlich müsste ich jetzt erstmal die Gravitation erklären damit dir klar wird das ich hier von zwei unterschiedlichen Senken (Umständen) rede)

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 13. Jul 2025, 13:58

Kurt hat geschrieben:Phantasievoll mutet das an was sich in der Physik festgesetzt hat.
Da wurden einfach, wegen wohl Unverstandenem, Begriffe hergenommen, wie z.B. der des Feldes/Feldstärke (eines Hifsmittelbegriffes für räumliche Vorstellung und Mathematische Variablen) und denen eine Existenz zugeschrieben.
Das geht halt nicht.

Sicher geht das. Felder sind so real wie die Menschheit. Die gibt es auch nicht, aber man darf doch wohl zu recht sagen, dass sich einzelne Exemplare auf dem Planeten befinden, wo sie sind und welche es sind. So gibt es eben doch die Menschheit und auch die Felder.

Wenn du mit dem Feldbegriff nichts anfangen kannst, dann ist das allein deine Schuld. Dein Unvermögen sagt nichts über die Physik aus, sondern über dich. Da muss man leider persönlich werden, denn du bist hier dasjenige Exemplar der Menschheit, bei dem sich eben ein spezielles Unverständnis zeigt, das bei anderen nicht festgestellt wird.

Ich habe es dir schon mehrfach gesagt: Existenz wie du sie auffasst ist ein philosophischer Begriff, der hier nichts zu suchen hat. Kapier's oder nicht.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 14:11

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Phantasievoll mutet das an was sich in der Physik festgesetzt hat.
Da wurden einfach, wegen wohl Unverstandenem, Begriffe hergenommen, wie z.B. der des Feldes/Feldstärke (eines Hifsmittelbegriffes für räumliche Vorstellung und Mathematische Variablen) und denen eine Existenz zugeschrieben.
Das geht halt nicht.

Sicher geht das. Felder sind so real wie die Menschheit. Die gibt es auch nicht, aber man darf doch wohl zu recht sagen, dass sich einzelne Exemplare auf dem Planeten befinden, wo sie sind und welche es sind. So gibt es eben doch die Menschheit und auch die Felder.


Du widersprichst dir ja direkt und erstellst aus dieser Widersprecherei gleich neue Wahrheiten.

Schaum halt mal.
Die Menschheit, gibts nicht.
Der einzelne Mensch, den gibts auch nicht denn es handelt sich dabei um einen Haufen Materie, also Atome Moleküle.
Diese gibts ja auch nicht, es handelt sich um eine Ansammlung von Materiebausteinen. Somit sind wir beim Grundbaustein der Materie, wir sind nicht bei Materie.
Denn die gibts auch nicht, was bleibt ist eine Ansammlung von Substanzteilchen, also von der Substanzmenge die ein Basisteilchen darstellt.
Materie für sich allein gibts also auch nicht, was übrigbleibt ist die Substanz und die Taktung die eine Menge davon als Materie(grundbaustein) erscheinen lässt.
Ich habe meine "Erklärung" auf die Existenz der Substanz gestützt, was ist wenn die auch nicht existiert?

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