Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 21:58

contravariant hat geschrieben:Deine Aussagen sind zu 70% wirres Gelaber,
In Deiner zu 100% unwirren klarem Verständis eh.
, und auf konkrete Nachfragen willst du nicht anworten...
Wieder mal Deine laserscharfe Logik, hmm...
Geht es ums chatten?
Billiges Geplänkel mit Vokabeln aus dem Reich der Naturwissenschaft?

An statt mitzudenken, machste auf: ich hab 100% alles im Durchblick!
Selbstkritisch mal was hinterfragen können, nee..
Dein Summa cum Laude von einem 5klassigem Ausbilder, oder wie sah's bei Dir aus?
contravariant hat geschrieben:Aber ich versuche es nochmal: An welcher Stelle genau verwendet Maxwell "nicht universelle Mathematik"?
Jau, scher mal alles über Deinen Kamm.
Sag doch gleich, was Du Dir an Mathematik universell genung vorstellst.
Schreib uns mal in Deinem Verständnis ein zwei Übersichtssaätze, worauf wir einen gemeinsamen Nenner finden könnten, muß ja nicht der größte gemeinsame werden...

Überleg doch mit, von wieviel nach Deiner für universell gehaltenenen Mathematik, der Herr Maxwell an Raumdimensionen er seinem Modell gegönnt hat?
Wie definierst Du, wenn Du schon nicht practisch weißt, wie man mißt, denn räumlichen Abstand zwischen 2 Ladungen?

Und wenn die Ladungen auf 4Q anstgestiegen wirken, wird sich wohl der Raum verrzerrt haben , oder wie junger Padawan?
Haben sich jetzt die Ladungen genähert?
Oder haben sich die Natur-Pseudo-Konstanten geändert?
Was ist fundamentaler?

Oder verstehst Du wieder gar nix?Tust nur so?Oder versuchst uns Mitlesende aufzuziehen?

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 23. Jan 2011, 22:03

contravariant hat geschrieben:
Sehr interessant, dass du zugibst, dass du eigentlich nicht weißt, worum es in der Maxwelltheorie geht, aber trotzdem erstmal wilddrauflos diskutiert hast, als das Stichwort viel. Überschätzt du hier nicht ein bisschen deine Kompetenz?

Ich weiß sehr wohl, worum es um die maxwellsche Gleichung geht, die ein Gott geschrieben haben sollte, und zwar um die Bestimmung der physikalischen Eigenschaften des Vakuums/Äther, die eindeutig vorhanden sind (genannt "Permeabilität" und "Dielektrizität"). Auch Einstein hat sich auf physikalische Eigenschaften des Äthers in seiner ART bezogen, sowie auf die Äthertheorie von Maxwell in seiner SRT:

Zitat Albert Einstein - Rede zu Leiden - 1920:
http://www.mahag.com/fremd/rede.htm

Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther.

Die Frage, die von Dir sorgfältig vermieden wurde, war, ob man diese physikalischen Eigenschaften mit Hochgenauigkeit gemessen hätte, wie es sich für alles gehört, was in der theoretischen Physik mit der LG zu tun hat, oder ob sie nur rein mathematisch hergeleitet wurde. Die zweite Vermutung ist wohl zutreffend.

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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 22:06

galactic32 hat geschrieben:Jau, scher mal alles über Deinen Kamm.
Sag doch gleich, was Du Dir an Mathematik universell genung vorstellst.
Schreib uns mal in Deinem Verständnis ein zwei Übersichtssaätze, worauf wir einen gemeinsamen Nenner finden könnten, muß ja nicht der größte gemeinsame werden...

Überleg doch mit, von wieviel nach Deiner für universell gehaltenenen Mathematik, der Herr Maxwell an Raumdimensionen er seinem Modell gegönnt hat?
Wie definierst Du, wenn Du schon nicht practisch weißt, wie man mißt, denn räumlichen Abstand zwischen 2 Ladungen?

Und wenn die Ladungen auf 4Q anstgestiegen wirken, wird sich wohl der Raum verrzerrt haben , oder wie junger Padawan?
Haben sich jetzt die Ladungen genähert?
Oder haben sich die Natur-Pseudo-Konstanten geändert?
Was ist fundamentaler?

Oder verstehst Du wieder gar nix?Tust nur so?Oder versuchst uns Mitlesende aufzuziehen?

Gruß

Boah. Soooo konkret wollte ich es dann auch nicht wissen..! Fassen wir zusammen: Du verstehst die Maxwelltheorie nicht, sie passt dir nicht und deshalb erfindet du irgendwelches Geschwurbel um sie zu widerlegen. => Crankism.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 22:07

Artie hat geschrieben:Was ist dein Problem mit Lichtstärke / Helligkeitskontrast?
Du meinst also die Erde müsste vom Mond aus Lichtschwächer sein als die Sterne?
Klappt doch.Zu 99,9 % verstanden.
Wie darf ich mir das als Nicht-Photgraph denn sonst zusammenaddieren?
Von der Erde haben wir den Blick durch die athmosphärische Müllhalde.
Dort sind die letzten der helleren Sterne durch die Dreckschicht grad noch zu erkennen (vom Lichtermüll der Städt noch gar nicht mitzuerwähnen).
Wir sehen hier den Mond und daneben Sterne.
Wie soll das anders gehen wenn nicht auf dem Mond weitaus cristallclarer der Himmel schwarz und die Sterne und der Erdplanet hell zu sehen wären.
Bei dir kann man nur noch den Kopf schütteln....
Vor Lachen, wär mir lieber.
Ich hab mir mein Kopfschütteln über solchartige wie Dir abgewöhnt.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 22:19

contravariant hat geschrieben:Boah. Soooo konkret wollte ich es dann auch nicht wissen..!
Ebend.
Präzise Fragen zu stellen ist nicht grad Deine Spezialität.
Fassen wir zusammen: Du verstehst die Maxwelltheorie nicht, sie passt dir nicht und deshalb erfindet du irgendwelches Geschwurbel um sie zu widerlegen. => Crankism.
Häh?
Faß ich zusammen : Du verstehst Maxwell?
Für Dich ist dieses Geschwurbel von Maxwell eine Theorie?
Diese naivsten Ansätze von bi-polarisiert schwingendem Licht?
Als Füsiker solltest Du erahnen, spatestens seit QM,wie elektr. "Ladung" als eine Schwingungsform in sich wahrscheinlicher wirkt.
Deine schärfe an Logik, ts ts ts

>>Pfeiff Dir mal ein paar Tüten Sauerstoff rein, dann können Deine Neuronen freier Denken, und brauchen nicht crankismophilistische Anwandlungen zum übelsten geben.<<, könnt ich mir hierzu denken.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 22:27

Artie hat geschrieben:Atmosphäre hin oder her:
Eine Kamera ist kein Auge.
Und noch heute wenn auf der ISS oder auf dem Spaceshuttle Fotos von der Erde gemacht werden sind die Sterne nicht zu sehen.
:(
Tja, "alles" sehr merkwürdig oder bizarr .Unsere heutigen Cameras erfassen Gebilde wie Orb's, die das Auge nicht sieht.
Und die Weltraum-(Hubble-)Teleskope sollen Bilder von Sternen hin bekommen.
Und die Cosmonauten der ISS bekommen (?) den Mond, die Erde auf die Sensorschicht, aber außer der Schwärze des Himmels kein Lichtlein eines Sternchen's, :roll: :?:

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 22:49

Nein ist nicht richtig.
  • Hannes Spektrometrische Auswertungen
  • indirekte Nachweise über Atome, Licht , Ladung
Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 22:55

Artie hat geschrieben:Wollen wir aber vielleicht alles gar nicht gesagt haben, weil wir machen ein Fragezeichen am Ende des Satzes?
Genau , Focus auf das was wir gesagt haben wollen.
Wollen wir so tun als ob wir Geheimnisvoll wären, owbwohl es eher dämlich rüberkommt?
Die Natur hält für uns noch zu entdeckende Geheimnisse bereit.
Gute Nacht du Nichtphysiker, Nichtprogrammierer und Nichtfotograf.
Auch als Physikerin Danke gleichfalls.
Ich geh mich jetzt mal mit Brot unterhalten...
Jo, bestell ihm Grüße von mir, und laß Dir noch mal genau erklären worum es in der Physik geht.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mo 24. Jan 2011, 00:10

Spektrometrische...Sind dir im Netz verfügbare Referenzen bekannt?
Weniger.
So einiges Lesematerial dazu hatte ich mir mehr zu praehistorischen Zeiten vor der Internett-Aera angetan.
Kann auch sein, z.B. „mal“ direkter das eine oder andere IR-Spektrum „angeschaut“ zu haben.
Mit den technischeren Auseinandersetzungen zu der Spektroskopie (oder Physik) merkt man schnell, wie abgehoben manche Kameraden, die überwiegend mathematische Literatur auswendig kennen, klingen.
, da tobt hinterher wieder der "Glaubenskrieg".
Jo, da darf man zu unseren Zeiten so durch.
Freidenkerisches bleibt Religionslästerung, wird als persönlicher Angriff genommen,... Kindergarten-Zänkereien...

so weit derweil

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Mo 24. Jan 2011, 00:28

Hallo galactic32,
Freut mich dass Du doch noch antwortest, dachte Du hättest es bei dem ganzen Traffic überlesen.
Wird wohl etwas umfangreicher..... ;)
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Die Materie, "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol, bietet den Photonen einen veränderten Wellenwiderstand.
Oder die Energie der Photonen wird auf diesen Gegenstand abgegeben und nun mit C_Medium weitergeleitet.
Sogar nicht ohne und.
Irgendwie muß ein Gegenstand sogar verschoben sein nachdem das Photon ihn wieder verläßt.
Hier kommen schon erste Differenz der Art einer Betrachtung.
Denn um einen Gegenstand verlassen zu können, müsste das Photon erst durch ihn hindurch.
Es ist meiner Meinung nach aber nur die Ladung, die je nach Energiegehalt und Material, hindurch geleitet wird oder nicht.
Und zwar über die Elektronen. Ein Teil oder die ganze Energie der Ladung wird entweder durch geleitet, oder wird ganz absorbiert.
Die Atome sind/werden dadurch angeregt. Dies lässt sich als Phasenverschiebung erkennen.

galactic32 hat geschrieben:Masse mal Verschiebungsabstand, resultiert.
Zeitverzögerung auf Kosten von Raumverschiebung.(& vice versa)
Daraus folgt bzw. damit geht Impulserhaltung einher.
Die Moleküle werden polarisiert durch das eingehende "Photon" was zeitverzögernd wirkt bzw. wirken muß und depolarisieren sich perfekt genug so zum weitergeleiteten Photon.
Ich denke dass ein Photon nicht in die Materie eindringt. Lediglich die Ladung wird vom Objekt aufgenommen, sprich absorbiert.

galactic32 hat geschrieben:Bei den unterschiedlichen Photonentypen sieht es nach beidem aus.
Nimm an, es gäbe keine Photonentypen. Nimm weiter an, es gibt nur energiedifferente Ladungsmengen.

galactic32 hat geschrieben:Sowohl ein mittendurch durch dichteste Materie (Gas sowieso) für Röntgenlicht und Co. umgekehrt wird über ein Collectiv von Atomen auf einmal mittendurchgewellt.
Nikola Tesla sagte mal (1938) Es gibt in der Materie keine andere Energie als die, aus der Umgebung empfangene.

Und so ist das auch.
Selbst ein einfaches Proton benötigt Energie um seine Bestandteile zusammen zu halten.
Empfängt also ein Proton keine Energie aus der Umgebung, so zerfällt es auf Dauer.
Die Große Vereinheitlichte Theorie sagt den Zerfall eines Protons mit einer Halbwertszeit der Größenordnung 1031 Jahre voraus. Und dem kann ich nur zu stimmen. Ein freies Proton zerfällt!
Das Problem liegt einfach darin, dass ein Proton selbstständig keine Umgebungsenergie aufnehmen kann.
Warum ?
Weil das Proton für seinen Zusammenhalt seiner Bestandteile Energie benötigt.
Da aber keine Energie aufgenommen werden kann, muss das Proton nach und nach seine Bausteine „entlassen“ So lange, bis es sich komplett in seine Bestandteile zersetzt hat und somit zerfallen ist.
Um das zu verhindern, braucht das Proton einen Energielieferanten.
Etwas, das seinen Speicher dauerhaft füllt, und gefüllt hält. Energie in Form von Strahlung ist genügend da, doch ein Proton kann diese Energie eben nicht selbstständig aufnehmen.
Es braucht einen "Tankrüssel" zwischen Zapfsäule und Auto. Das Elektron!

Sobald nun ein Proton ein Elektron eingefangen hat, kommt es zum Energieschluss.
Das Proton kann nun über das Elektron Energie empfangen und aufnehmen und bindet sogleich mit aufgeladenem Speicher und gesättigtem Energiehaushalt das Elektron dauerhaft an sich.

Jedes Atom braucht/wandelt Energie!
Und diese Energie empfängt der Kern über die Elektronen. Und die übernehmen die Energie aus der Umgebung. Geliefert von den Quanten.
Empfängt das Atom keine Energie, oder zu wenig, zerfällt es.

Das Elektron auf Spur zu halten, benötigt Energie. Diese Energie liefert das Proton.
Beim Wasserstoff ist das eine erste stabile Verbindung.

Das Elektron liefert quasi dem Proton die Energie damit das Proton das Elektron binden kann.
Und solange nun das Elektron Energie aus der Umgebung empfängt und so dafür sorgt dass das Proton immer schön gefüllt ist, so lange wird auch die Verbindung halten.

Nun kommt zum Proton und dem Elektron ein weiterer Bestandteil eines Atomes dazu. Das Neutron.
Aus Wasserstoff wurde also das Isotop Deuterium. 1-1-1
Dieses bestand nun erstmals aus den drei Komponenten 1Proton 1 Neutron 1Elektron.

Deuterium ist auch stabil. Das bedeutet, das Elektron bringt genügend Energie um ein Proton und ein Neutron zu versorgen.

Die Aufgaben sind nun klar verteilt.
Das Proton dient nun nur noch als Speicher, das Neutron übernimmt die Arbeit und bindet das Elektron. Das Elektron liefert die Energie um beide zu versorgen. Damit bindet es sich quasi durch seine eigene Leistung an den Kern.

Kommt nun ein weiteres Neutron dazu, so wiegt das Atom nun das dreifache eines Wasserstoffatoms und nennt sich Tritium.
Tritium hat nun also 1 Proton, 2 Neutronen, und 1 Elektron.
Nun aber ist der Energiehaushalt verschoben.
Beiden Neutronen und das Proton benötigen zusammen mehr Energie als das eine Elektron liefern kann.
Dass es ein bestimmtes Verhältnis gibt (Neutronen zu Protonen und Elektronen) habe ich ja schon mal angesprochen.
Daraus wird jedenfalls ersichtlich, dass ein Elektron keine 3 Hadronen versorgen kann.
Und da nun das Proton nicht mehr in der Lage ist mit seinem absinkenden Speicher den eigenen Energiebedarf zzgl. beider Neutronen zu decken, zerfällt Tritium. Es ist nichtmehr stabil.

Was fehlt wäre ein weiteres Elektron um Energie auf zu nehmen.
Das eine Proton ist aber zu schwach um ein weiteres freies Elektron zu binden. Es bräuchte dazu ein weiteres Proton.
Und damit ist hier auch erstmal Schluss.
Alle zunächst weiteren Verbindungen gehen aber aus diesen drei einfachen Bindungen hervor.
H1 +H2 = He3; H2 + H2 = He4; H2 + He4 = Li3 etc.
galactic32 hat geschrieben:Das Photon selbst wirkt Ladungstrennend, heißt polarisierend.
In einfachen Fällen werden die Atom-Hüllen beim Durchreisen rückwirkungsfrei allerdings wohl zeitverzögernd kurzweilig verzerrt.
Jedes Atom hat seinen ganz bestimmten Energiebedarf.
Und der wird über das Elektron geregelt.
Dabei gibt es zwei Werte. Die Intesität (Menge) und die Potenz.
Das Elektron nimmt nun nur die Potenz welche das Atom benötigt auf, alles andere wird unbeachtet weitergeleitet. Die Intensität, also die ankommende Menge. Spielt nun insofern eine Rolle, dass der Speicher meist gefüllt, und voll ist. Das Atom beginnt nun zu schwingen. Dieses Schwingen führt dazu, dass das Atom erstens versucht die Energie in Wärme zu wandeln, und sich die Elektronen anliegender Atome berühren. Somit kann die nichtbenötigte Energie weiter geleitet werden.
galactic32 hat geschrieben: Effectiv (über)vereinfacht kann auch angedeutet werden es handele sich um Absorption und Reemission.
Ja, aber würden die Photone absorbiert und im inneren der Vakuumröhre wieder emittiert werden, dürfte es keinen Unterschied geben. Die Anzahl der Photonen wäre Innerhalb gleich Außerhalb.
Sie würden ja die Hülle durchdringen müssen, wären sie alles durchdringend.


galactic32 hat geschrieben:In erster Näherung wird perfekt durch die Materie, durch die Atomhüllen durchdringend durchgewellt.
Alles durchdringend ja nicht.
Wir sind beim reinsten Diamanten, beim klarsten Wasser,Glas, etc.
Klar gefärbtes braunes Glas ist dann eine ganz andere Betrachtung...
Wie genau kenne wir denn solche Vorgänge?


Eigentlich kann man es an jedem Motor erkennen und somit auch in gewisser Weise vergleichen.
Beim Wasserstoffatom.
Das Benzin wäre die Energie. Das Proton ist nur in diesem Atom zugleich Tank und Motor.
Der Tank/Motor ansich kann aber nicht selbst tanken.
Er braucht etwas das den "Sprit"für das Proton aufnimmt. Und das ist das Elektron.

Kommt nun ein Neutron dazu, übernimmt es die Funktion des Motors.
Nun haben wir die perfekte Einteilung um die Maschine Atom am laufen zu halten.
Wir haben einen Tank (das Proton) einen Vergaser (das Elektron) und einen Motor (das Neutron)

galactic32 hat geschrieben:Eine hinreichend chemisch klare Flüssigkeit z.B. soll doch dieses blaue Schimmern aufgrund dann doch feinster Ablenkungen verursachen, waren es Lichtwege von mehreren Metern?
Jede Flüssigkeit(deren Atome in molekulare Strukturen) haben ihren eigenen Energiebedarf.
Kommt nun Energie aus einer bestimmten Richtung, wird Diese aufgenommen und auch in die vorgegebene Kraftrichtung weiter geleitet. Dabei kommt es jedoch zu feinen Abweichungen. Denn selbst würden alle Atome in Reih und Glied schnurstracks angeordnet liegen, der Weg geht über die Elektronen.
Und dadurch wird dieser Weg, wenn auch vom Medium abhängig, verzerrt und abgelenkt.

galactic32 hat geschrieben:
Gammastrahlung zum Beispiel wäre jedoch so hoch, dass die Atome in der Fassung (wegen mir Stahl) überversorgt wären. Und somit diese Energie einfach durch das Gefäß geleitet wird. Mit c_Medium.
Dahinter wird diese Ladung wieder vom Äther auf genommen und gestreut.
Während also Energie (je nach Intensität) (z.B. Gamma) sehrwohl durch das Gefäß geleitet wird, bleibt der Träger (Äther im Raum außerhalb, auch außerhalb.)

Mit einfachen Worten, wenn ich in einem Gefäß einen möglichen Äther entferne, der Äther aber alles durch dringend wäre, so sollte der Äußere Äther den Inneren, nun dünneren, wieder mit Äthermaterial auffüllen. Denn die Wand wäre keine Behinderung für den Äther.
Die Wand wäre für den Äther quasi "Luft".
Somit könnte aber Licht in einem Vakuum nicht mehr schneller übertragen werden.

Du verwendest den Begriff „Ladung“ in einem ursprünglicheren Sinn, wie eine Energie-Haufen.
Ladung war sonst direkt mit elektrisch negativer/positiver Menge untrennbar angedacht. Ich dachte die Hülle der Atome, die Hüllenladung, die Orbitale, wären aus elektrischem, aus modifiziertem Äther, aus gegenteilig zur Kernladung phasenverschoben schwingendem Äther. Eine Art Hälfte eines „Photon's“ also eines Ätherwellengebildes.
Alles was Strahlung übermittelt ist Äther. Genau genommen wäre der Äther in Materie die Elektronen. Denn sie sind es die den Energiefluss erst ermöglichen.

galactic32 hat geschrieben:Nun und eine Gammawellenlänge wäre so winzig, daß diese als Ätherwelle durch Atomhüllen so ungestört wie durchs Vakuum reist, und bestenfalls mal ein Kern, was weitaus seltener vorkommt, ein Einfluß nehmen kann.
Eine Gammawelle wären also Gammaphotonen die mitten durch Gegenstände surren ohne sich auf den Gegenstand aus zu wirken ?

Gamma ist nur eine extrem potente Ladung.
Und weil sie so potent ist, wird sie auch durch fast alle Materialien so durch geleitet.
Die Atome auf dem Weg dazwischen bekommen quasi, je nach Dichte, einen Energieschock.
In einem abgeschlossenen Vakuum sieht das wieder anders aus, denn da wird Gamma nur von den Quanten aufgenommen und übergeben. Und das verlustfrei. In einem nicht geschlossenen Raum jedoch machen diese Quanten das was ihre Natur ist. Die empfangene Gammamasse wird gestreut.

galactic32 hat geschrieben:("Zerschneidung" einer (Teil-)Welle in ein Elektron-Positron-paar ?)
Eine Welle wäre nur die Strahlungsmasse in Reihenfolge.
Aus einer Strahlungsmasse kann aber weder ein Elektron, noch ein Positron entstehen.
Zerfällt ein Neutron, so wird ein Elektron emittiert und ein Antineutrino wird frei gesetzt.
Ein Antineutrino ist aber kein Teilchen.

Das Antineutrino hat im heutigen Standardmodell der Teilchenphysik Masse Null. Es gibt aber erweiterungen des Standardmodells, die so genannte "Große Vereinheitlichte Theorien", die eine Masse ungleich Null vorhersagen.
Und das ist es meiner Meinung nach auch!

Wenn ein Neutron über den Beta-Minus-Zerfall (β−) ein Teilchen emittiert, (das Elektron) dann fehlt ihm die benötigte Energie es zu binden.
Das wiederum bedeutet, der Kern benötigt mehr Energie als seine Elektronen aufnehmen können.
Zerfällt also ein Neutron, wird nun zum Zeitpunkt des „Abreißens“ des Elektrons auch Energie als Masse befreit. Im Standardmodell das Antineutrino.
Und da der Raum gefüllt von Lichtquanten, Strahlungsquanten, MX10 Quanten ist, nehmen Diese die energetische Masse nicht nur auf, sondern streuen sie sogleich. Das „Antineutrino“ verschwindet also scheinbar im Nirgendwo. Es scheint Anti zu werden.
Das Elektron hingegen ist zum Zeitpunkt der Trennung energetisch unterversorgt. Der „Sprit“ wurde bis zuletzt vom Neutron gezogen.
Es hat zu wenig Energie geladen und wird so als „negativ geladen“ registriert.

Beim β+-Zerfall wird ein Proton des Kerns in ein Neutron umgewandelt. Dabei entsteht zusammen mit einem Positron ein Elektron-Neutrino.

Das Elektroneutrino ist genau wie das Antineutrino nur Masse mit bestimmter Energieladung.
Beide Neutrinos unterscheidet letztlich nur ihre Potenz und Ladungsmenge.

Bleiben wir mal beim Tank. Und sagen wir, alle einzelnen Protonen wären Kammern innerhalb des Tanks.
Neigt sich eine Kammer der Leere, zählt sie nicht mehr zum Tank. Sie wird zum Verbraucher, welcher nun zusätzlich die Elektronenbindung übernimmt. Somit auch versorgt werden muss.

Nun zum Vorgang.
In einer Kammer senkt sich der Pegel gegen Null. Was an Energie noch drinnen war, wird als Elektroneutrino freigesetzt.

Es ist gerade so, als würde ich tanken, und plötzlich fährt der Wagen los.
Das Elektron (nun das Auto) verlässt das Proton (die Zapfsäule) mit der gefüllten Menge.
Dieses Elektron kann nun als „positiv geladen“ erkannt werden.
Ein paar Tropfen „Sprit“ bleiben aber weder im Schlauch, noch landen sie im Elektron. Sie sind einfach im Raum. (Werden aufgenommen und gestreut)

galactic32 hat geschrieben:Licht muß in einem noch flinkeren Äther Wellen schneller weiterleitet werden.
Die Massenträgheit wäre nicht so zäh, die Zeit nicht so langsam, grade umgekehrt zu der zäheren Zeit, der
schnell bewegten Partikel in den Beschleunigern.
So ist es ja auch. Es wird weitergeleitet. Und wenn etwas weitergeleitet wird, dann gibt es eine Weiterleitungsgeschwindigkeit. Und somit auch eine maximale Weiterleitungsgeschwindigkeit.

Wenn etwas weitergeleitet wird, dann muss es etwas geben, das dies tut. Und die tun das immer und konstant mit einer einzigen Weiterleitungsgeschwindigkeit. Es liegt nur an der Raumdichte.
Übertragen 100 Überträger mit je 1 Sekunde Übergabezeit, so dauert es 100 Sekunden. Zwischen A und B.
Übertragen zwischen A und B nun nur 10 Übergeber, so dauert die Reise eben auch nur 10 Sekunden.

galactic32 hat geschrieben:Diese durchmachen einen quasi zäheren Äther, eine langsam wirkendere Zeit.
Diese Überträger (Lichtquanten oder MX10) füllen den Raum. Sie sind jedoch so fein, das materielle Geschosse mit Geschwindigkeiten weit unter c kaum bemerkt werden.
Die Quanten werden einfach verdrängt, und fügen sich dahinter wieder ein.
Doch Nahe c sieht das anders aus. Denn ihre Reaktionszeit ist, wenn man so will, c.
Was also zuvor (v<<c) kaum bemerkt wurde, wird nun, Nahe c zu einer undurchdringlichen Wand, Einer Mauer.
Ähnlich der Schallmauer. Eine Quantenmauer, jedoch undurchdringbar. Eher würden die Atome an den Quanten zerbröseln.
galactic32 hat geschrieben:Daß es so ungeheuerlich wirkt, in einen anderen Äther, eine noch unbekannten Dimension, gleiten zu können, kann ich nur teilweise verstehen.
Geht mir ähnlich. Dennoch, trotz erwartetem Hohn und Spott lasse ich es mir nicht nehmen, meine Sicht der Dinge hier zu div. Themen, wie jetzt zum Lichtäther, zu Posten.
galactic32 hat geschrieben:Diese Grundideen hierzu waren einzuschätzenderweise vor hundert Jahren längst noch ausgereifter in Diskussion für gewisse Spezialisten (Kreise).
Mag daran liegen, dass man noch offen war und zuhören konnte. Heute wird schon abgelehnt bevor man überhaupt versucht hat zu verstehen.

Gruß zurück,

Mordred
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