Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » So 20. Jul 2025, 20:58

hmpf hat geschrieben:Zeigen Sie, dass ohne die Strahlung der Treibhausgase die Temperatur mit der Höhe auch abnehmen könnte.

Ohne Treibhausgase würde die Atmosphäre zwar durch Bodenerwärmung, Wärmeleitung und Konvektion auf eine bestimmte Weise erwärmt, aber sie könnte keine Wärme abstrahlen.
Temperatur nimmt in der Troposphäre mit etwa -9.8 K/km ab.
In der Stratosphäre gäbe es keine Erwärmung mehr (kein Ozon, keine Absorption).
Die Tropopause läge tiefer und kälter.
Keine effektive Kühlung der Atmosphäre, nur der Boden könnte Energie abstrahlen.
Die Atmosphäre würde also natürlich auch mit der Höhe immer kälter werden. Logisch, denn im Weltraum ist es wesentlich kälter als am Erdboden.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » So 20. Jul 2025, 21:03

hmpf hat geschrieben:Was steht in welchem Beitrag?

Ein echter Physiker müsste das nicht fragen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » So 20. Jul 2025, 21:17

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Soso, die Höhe geht nicht in die Berechnung der potentiellen Energie ein. ...

Warum lügen Sie?
Ich schrieb, die Höhe taucht nicht in der im Wiki angegebenen Formel auf.

Bei wiki steht, dass die Formel für thermische Energie "die durchschnittliche potentielle Energie der Luftmoleküle" angibt. Diese hängt von der Höhe ab, auch wenn sie der universellen Formel nicht direkt auftaucht. Das ist das die physikalische Wahrheit.

hmpf hat geschrieben:Bei gleicher Temperatur kann die Energiedichte sehr wohl unterschiedlich sein.
Diese hängt nämlich von der Anzahl der Moleküle pro Volumeneinheit ab, also von der Materiedichte. Und diese ist natürlich höhenabhängig.

Naja gut, wenn die Temperatur T überall konstant ist, dann ergibt sich für den Druck die exponentielle Barometrische Höhenformel, die in der klassischen isothermen Atmosphäre angenommen wird:

  • Druck und Dichte nehmen exponentiell mit der Höhe ab
  • Die Temperatur bleibt konstant
Aber: Diese Lösung gilt nur für ein ruhendes, in sich abgeschlossenes Gas im Gleichgewicht.
Sie gilt nicht, wenn:
  • Wärme von unten eingetragen wird (wie auf der Erde),
  • oder wenn Konvektion möglich ist.
Dann ist die Lösung:


Den Unterschied für den Druck sieht man hier:
Luftdichte.png
Luftdichte.png (51.43 KiB) 577-mal betrachtet

So jedenfalls findet man es überall in der Literatur. Den Unterschied in der Temperaturverteilung hatten wir schon. Die Temperatur ist dann nicht in allen Höhen gleich.

Es liegt an dir, das zu widerlegen, und zwar nicht einfach durch Behauptungen, sondern durch Beweise. Zitiere doch du mal vertrauenswürdige Quellen für deine abstruse These.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 20. Jul 2025, 21:30, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 21. Jul 2025, 08:13

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... So jedenfalls findet man es überall in der Literatur. ...

Kindchen, beweisen Sie doch einfach, dass die Atmosphäre adiabatisch wäre.
Adiabatisch heißt, die Wärmeleitfähigkeit von Luft wäre gleich null.

Dummerchen, beweise doch einfach, dass Adiabasie nicht existiert. Dass warme Luft nicht aufsteigt und dabei nicht schneller kalt wird als sie durch die Wärmeleitung warm wird.

Wenn sie bei Konvektion auch nur ein winziges bisschen schneller kalt wird dann war's das mit deinem Temperaturausgleich auf Dauer. Denn die Temperaturänderung ist eine Funktion der Zeit. Der schnellere ist bekanntlich immer zuerst am Ziel. Bei Konvektion ist es die kalte Luft, die immer als erste oben ist, und die lahmarschige Wärmeleitung wird im Rennen immer zurückbleiben. So sieht's aus, dauerhaft.

hmpf hat geschrieben:Also gäbe es der allgemeinen CO2-Theologie gläubig folgend keine Kühlung durch die Treibhausgase.

Soso. Und wie ist es deiner Theologie? Mit mehr Treibhausgasen würde die Atmosphäre nicht dauernd wärmer werden, weil die ja so schön kühlen oder was?

hmpf hat geschrieben:Bei der von CO2-Theologen erfundenen Re-Emission wird ein Photon vom selben Molekül sofort nach der Absorption wieder in die gleiche Richtung emittiert.

Den Unsinn solltest du auch nachweisen, Dummerchen. Die Emission erfolgt zufällig in alle Richtungen. Nirgends wird etwas anderes behauptet. Das hast du erfunden, um nicht zu sagen erlogen.

Und was die Grafik mit dem Strahlungsspekrum angeht, so zeigen die Messkurven eindeutig: Die Atmosphäre strahlt weniger Energie ins All ab als die Oberfläche in die Atmosphäre abstrahlt. Wo bleibt die Differenz? Doch wohl in der Atmosphäre und in der Oberfläche. Da ist sie in deiner Theologie wohl mit Kühlung beschäftigt oder was?

hmpf hat geschrieben:Das behaupten über 99 % aller aktuellen CO2-Publikationen.

Das behaupten die Messdaten der Klimaforschung weltweit. Es wird wohl immer 1% Verschwörungserzähler geben, die es nicht wahr haben wollen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 21. Jul 2025, 09:23

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... So jedenfalls findet man es überall in der Literatur. ...

Kindchen, beweisen Sie doch einfach, dass die Atmosphäre adiabatisch wäre.
Adiabatisch heißt, die Wärmeleitfähigkeit von Luft wäre gleich null.

Dummerchen, beweise doch einfach, dass Adiabasie nicht existiert. Dass warme Luft nicht aufsteigt und dabei nicht schneller kalt wird als sie durch die Wärmeleitung warm wird.

Wenn sie bei Konvektion auch nur ein winziges bisschen schneller kalt wird dann war's das mit deinem Temperaturausgleich auf Dauer. Denn die Temperaturänderung ist eine Funktion der Zeit. Der schnellere ist bekanntlich immer zuerst am Ziel. Bei Konvektion ist es die kalte Luft, die immer als erste oben ist, und die lahmarschige Wärmeleitung wird im Rennen immer zurückbleiben. So sieht's aus, dauerhaft.

hmpf hat geschrieben:Denken ist definitiv nicht Ihre Stärke!
Wie oft soll ich Ihnen noch erklären, dass die Konvektion also der Aufstieg eines Luftpaketes nicht endlos lange erfolgen kann?
Wenn ein Luftpaket seine End-Höhe erreicht hat [...] ist sein Aufstieg und damit sein Wärmetransport beendet. Die Wärmeleitung funktioniert aber noch Millionen Jahre weiter.

Denken ist wirklich nicht deine Stärke.

Wenn ein abgekühltes Luftpaket oben angekommen ist folgt ihm bereits das nächste usw. usf., Millionen Jahre lang, bis das Licht ausgeht. Denn die Heizung ist dauerhaft ausschließlich unten an der Oberfläche, solange die Sonne strahlt. Von unten wird immer Luft aufsteigen und dabei schneller kühl werden als durch allein durch Wärmeleitung. Das hört nie auf. Folglich ist es oben dauerhaft kühler als unten, Millionen Jahre lang.

Für einen Temperaturausgleich in allen Höhen wie du es dir vorstellst müsste die Konvektion zum Stillstand kommen. Die Heizung unten müsste abgeschaltet werden, d.h. die Sonne müsste erlöschen. Bis jetzt ist das meines Wissens noch nie passiert, außer nachts... aber nicht dauerhaft Millionen Jahre lang.

Beweise doch einfach, dass Adiabasie nicht existiert. Dass warme Luft nicht aufsteigt und dabei nicht schneller kalt wird als sie durch die Wärmeleitung warm wird.

Was hindert dich denn daran? Doch nicht etwa ein Naturgesetz? Das sollte für einen Verschwörungsgläubigen Unlogiker mit gefälschtem Diplom wirklich kein Hindernis sein.

hmpf hat geschrieben:So wie ich es auch in meinem Treppenhaus durch Messung bestätigt hatte

Was für ein Quatsch! Du hast vergessen die einzige Heizung im Fußboden vom Keller zu verlegen und die Decken der Stockwerke zu entfernen, damit die warme Luft ungehindert aufsteigen und dabei abkühlen kann.

Dein Experiment im Treppenhaus klingt die das eines Kettenrauchers: "Dass Rauchen gesundheitsschädlich wäre ist eine Lüge. Das habe ich höchstselbst überprüft: Ich kenne nämlich einen Raucher, der 100 Jahre alt geworden ist!"
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 21. Jul 2025, 09:48

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Bei der von CO2-Theologen erfundenen Re-Emission wird ein Photon vom selben Molekül sofort nach der Absorption wieder in die gleiche Richtung emittiert.

Den Unsinn solltest du auch nachweisen, Dummerchen. Die Emission erfolgt zufällig in alle Richtungen. Nirgends wird etwas anderes behauptet. Das hast du erfunden, um nicht zu sagen erlogen.

Einfach mal nach „Strahlungstransport“ googlen.

Du sollst den Quatsch gefälligst belegen und nicht auf Google verweisen!
Von uns verlangst du Nachweise und Zitate und bringst selber nur Behauptungen.

hmpf hat geschrieben:Als ich den CO2-Theologen im „Physikerboard“ das mit der Re-Emissions-Lüge erklären wollte,
haben sie meinen Thread eiligst geschlossen.
https://www.physikerboard.de/topic,7065 ... is%3F.html

Das wundert mich nun gar nicht. Seriöse Foren verlangen halt seriöse Nachweise, nicht bloß unbelegte Behauptungen. Das ist ja wohl auch der Grund, warum du hier gelandet bist, wo jeder jedweden Unsinn behaupten darf.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 21. Jul 2025, 09:54

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Wenn ein abgekühltes Luftpaket oben angekommen ist folgt ihm bereits das nächste usw. usf., Millionen Jahre lang, ...

Gott sind Sie fanatisch am Denken behindert!
… und am Boden entsteht dann ein Vakuum?

LOL – Es übersteigt also deine Vorstellungkraft, dass Luft aufsteigt ohne ein Vakuum zu hinterlassen. Soll das nun dein Beweis sein, dass Konvektion und Adiabasie unmöglich ist? Oder was soll das werden?

Du hast nicht alle Tassen im Schrank, ganz eindeutig. Was Denken ist, musst du wohl auch erst googeln. :lol:

hmpf hat geschrieben:Ich schrieb doch, dass die erwärmten Luftpakete sich selbst zwar abkühlen, aber nur solange aufsteigen, bis sie genauso kalt wie die Umgebungsluft sind.
Damit haben sie aber die Atmosphäre nicht gekühlt, sondern erwärmt.

Was sie getan haben ist: Sie sind kälter geworden. Und sie sind die Atmosphäre, Dummerchen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 21. Jul 2025, 10:32

hmpf hat geschrieben:Kindchen, im Weltraum gibt es aber keine Wärmeleitung und schon gar keine Konvektion.

Behauptet auch niemand, den Strohmann kannst du also gleich wieder einpacken.
Die Erde ist eine unübertroffene Thermosflasche.

Soso, was sollte die Strahlung der Sonne denn aufhalten in einer Atmosphäre ohne Treibhausgase.

Also gäbe es ohne Treibhausgase keine Abkühlung mit der Höhe.

Natürlich, irgendwann muss ja die Temeratur des Alls erreicht werden. Das geht natürlich kontinuierlich.

Warme Luft steigt ja bekanntlich nach oben.

Und kühlt sich dabei bekanntlich auch ab.

Für einen angeblichen Physiker redest ziemlich viel wirres Zeug, ich wette du hast nie eine Uni von innen gesehen, richtig?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 21. Jul 2025, 10:34

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Was sie getan haben ist: Sie sind kälter geworden. Und sie sind die Atmosphäre, Dummerchen.  

Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen!

Du scheinst immer das Ar.schloch raushängen zu müssen.

hmpf hat geschrieben:Aufsteigende Luftpakete sind ein Teil der Atmosphäre.

Eben. Ein Teil der schneller abkühlt als einer, der nicht aufsteigt.

hmpf hat geschrieben:Jedes aufsteigende Paket erfordert ein gleich schweres absteigendes Paket, dass dabei Kälte nach unten transportiert.

Also ist die Kälte oben, wenn sie nach untern transportiert wird. Da der Aufstieg niemals aufhört, solange nur unten an der Oberfläche eingeheizt wird, ist die Kälte auch immer oben, wo sie entsprechend nach unten transportiert wird.

hmpf hat geschrieben:Insgesamt gewinnt jedoch die aufsteigende Wärme, was man in jeder Kirche und jedem Treppenhaus per simpler Temperaturmessung nachweisen kann.

Unsinn. In Kirchen und Treppenhäusern kann die Luft nicht ungehindert aufsteigen, bis sie Umgebungstemperatur erreicht. In deinem Treppenhaus gibt es nicht mal eine Heizung im Keller. Das ist etwas ganz anderes und beweist gar nichts, außer dass warme Luft eben aufsteigt, eine Binsenweisheit.

Nochmal:
Beweise doch einfach, dass Adiabasie nicht existiert. Dass warme Luft nicht aufsteigt und dabei nicht schneller kalt wird als sie durch die Wärmeleitung warm wird.
 
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 21. Jul 2025, 11:38

hmpf hat geschrieben:Wenn es aber keine Wärmeleitung im Weltraum gibt, wie könnte die TOA (Top Of Atmosphere)
sich dann ohne Strahlung abkühlen?
Wärme abstrahlen können allerdings nur Gase, die im Bereich von 5 bis 50 µm Absorptionslinien haben.
Und das sind eben nur die Treibhausgase.

Die Luft kühlt sich weiterhin adiabatisch ab und ist darum oben immer noch kälter als unten. Zudem heizt sich die Luft gar nicht wesentlich auf, weil sie ohne Treibhausgase praktisch ungehindert durchlässig ist für IR-Strahlung.
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