Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Bringt man z.B. eine bestimmte Luftmänge, welche auf der Erdoberfläche 1 m³ beträgt in eine Höhe bei der er sich auf eine Volumen von 2 m³ ausgedehnt hat dann hat sich doch der Zustand diese Material verändert, seine Zustandsgrösse ist nun eine andere.
Was bedeutet das für die Zustandsgrösse "Temperatur?
Angenommen ist dabei das es keinen Wärmefluss gibt, weder direkt noch durch Strahlung.
In diesem Fall dehnt sich die Luftmenge auf dieses größere Volumen aus. Da der äußere Luftdruck zwar kleiner aber noch vorhanden ist, wird für diese Ausdehnung Arbeit verrichtet. Daher sinkt die Temperatur dieser Luftmenge.
Wie kommt der Energiewert zustande der die Arbeit verrichtet?
Wieso/warum sinkt die Temperatur in dieser Luftmenge?
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Diese Energie für die Arbeit der Ausdehnung kommt aus der Wärmeenergie der Moleküle oder Atome des Gases, das dadurch kühler wird. Und das ist dann die adiabatische Abkühlung.
Gruß
Rudi Knoth
PS: Ich konnte deshalb nicht früher antworten, weil ich die ganze Zeit auf einen Handwerker gewartet hatte, der dann nicht kam.
