Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 23. Aug 2025, 10:24
Nun zeigt sich hier ein Widerspruch in deiner Argumentation:
Es zeigt sich keiner, du versuchst einen zu erschaffen.
Es gibt keine Energie, warum nimmst du nicht direkt das was passiert?
Rudi Knoth hat geschrieben:Also dieses Konzept wie auch andere Konzepte wie elektrische Felder lehnst ab. Kann man schon machen aber:
Da gibts kein aber, es gibt halt keine.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die Elektronen sind es die aussen sind, ihre Kennfrequenzstrahlung bleibt nach aussenhin übrig.
Das ist beim Atom auch nicht anders.
Sind sie frei, also nicht irgendwo in fester Materie eingebunden stossen sie sich gegenseitig ab.
Sie sind immer aktiv, Gleiche stossen sich immer ab, auch im Atom selber. beim Atom gibts einen zweiten Vorgang der das Gleichgewicht erstellt und damit den Körper Atom bzw. Molekül stabil hält.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Meine "Physik" braucht keine nichtexistierenden Ersatzdinger um erklären zu können was abläuft.
Die Kennfrequenzen kenne ich nicht, sie sind wohl so hoch das wir sie nicht direkt messen können.
Anhand dem Verhalten von Materie ist davon auszugehen das sie existieren.
Sie existieren auch noch bei Null Kelvin.
Jetzt erfindest du eine "Kennfrequenzstrahlung", die ja seltsame Eigenschaften hat.
Die gibts schon lange und sie hat keine seltsamen Eigenschaften.
Höchstens welche die noch nicht verstanden/akzeptiert sind.
Rudi Knoth hat geschrieben: Im Falle von freien Ladungen reicht sie recht weit, aber im Falle von "gebundenen Elektronen" reicht sie nicht so weit. Denn die Moleküle müssen sich berühren.
Was sollen dennf reie Ladungen sein, es gibt keine Ladungen.
Materieteilchen berühren sich nicht, um sie einander nahezubringen sind gewaltige Anstrengungen/Geschwindigkeiten notwendig.
Teilchen, egal welcher Art, haben immer einen Abstand zueinander. Diese kann auch sehr gering sein, ergibt z.B. den Kern im Atom oder einen weissen Zwerg oder ein SL.
Im Gas sind die Wirkungen der Kennfrequenz, die der Elektronen, anschaulich sichtbar, das hat mit -reicht weit/nicht weit- nur am Rande zu tun.
Sie führt dazu das sich ein "Füllen des zur Verfügung stehenden "Raumes" ergibt.
(mit all seinen Auswirkungen auf z.B. einen Temperatur- oder Drucksensor)
Rudi Knoth hat geschrieben: Übrigens kennt man in der Physik erst seit 1900 Elektronen aber Atome, Moleküle und elektrische Felder schon wesentlich länger.
Man meinte ja auch das das Atom das unteilbare Teilchen ist, hat sich, so wie so manches in der "Physik" als falsch erwiesen.
Es gab immer welche die zu verhindern versuchten das neue Gedanken in ihr "geliebte" Vorstellungswelt treten.
Damals gabs halt noch einen Scheiterhaufen.
Felder gibts halt keine, ist halt so.
Rudi Knoth hat geschrieben: Und all die Dinge, die du nicht akzeptierst, können sein Langem gemessen werden. Nur deine "Kennfrequenzstrahlung" nicht.
Da gibts ein hahaha, gemessen?
Was misst du denn? Felder? Ladungen? ...
Es ist doch so das nur Wirkungen auf Materie feststellbar ist, woher wohl diese Wirkungen stammen? Ddoch nicht etwas von der Kennfrequenzstrahlung.
Rudi Knoth hat geschrieben:Gas abkühlt heisst nichts anderes als die Bewegungswirkungen auf den Temperatursensor sinken, schliesslich sind sie ja nun auf einen grösseres Volumen verteilt.
Die -mechanische Arbeit- leisten die Elektronen, sie sind ständig aktiv und sorgen dafür das die einzelnen Moleküle, oder was auch immer, sich im zur Verfügung stehen Raum verteilen.
Ach. Die Elektronen sind also recht tüchtig. Die machen als eine Art "Heinzelmännchen" die ganze Arbeit, während Protonen und Neutronen nur im Atomkern faul rumhängen, wenn sich sich gelegentlich spalten oder andere Strahlung aussenden.
Hatten wir doch schon alles, alle Teichen sind recht tüchtig, wären sie es nicht gäns keine Atome/Moleküle/Naterie.
Die gibts solange es den Grundtakt im Medium gibt, der ist es nämlich der die Teilchen als solche in erscheinung bringt.
Was ist nun mit den beiden Ballonen, ist das verstanden?
Kurt
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