Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 22:28

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist wenn es stimmt, er es nur nicht "dienlich" einsetzt, sondern nur so das ein ganz bestimmter Zweck damit erfüllt ist.

Extrem unwahrscheinlich, dass es stimmt. Ein Studierter mit Abschluss macht nicht so viele grobe Denkfehler und findet bessere Argumente und dazu auch Belege. Die Studierten, die ich kenne haben auch alle mehr Anstand und wissen was sie sagen. Wenn man selber eine gewisse Bildung genossen hat, dann erkennt man ziemlich schnell wer die nicht hat.

Ein "Gsudierter" ist auch nur ein Mensch, nichts unterscheidet ihn von anderen.
Er bringt ja mehreres was aus bestimmter Sicht stimmt, aber halt nur aus dieser.
Anstand, den kannst du nicht erwarten, für manche zählt nur die (erhoffte) Wirkung. Diese ist aber hier nach hinten losgegangen, den Bogen hat er eindeutig überzogen.

Wenn ich das was er so zeigt so vorsich hin betrachte dann sehe ich ein Bild das einen brüllenden Demonstranten zeigt, einen einfachen Mitläufer der auf Argumente reingefallen ist und diese nun zu verteidigen sucht.
Im Prinzip einen Fähnchenschwinger.
Damit er darin nicht gestört wird verdrängt er alles was ihn zum Nachdenken und Erkennen seines Tuns und dessen Lächerlichkeit bringen könnte.
Tief innen drinnen ist diese Angst wohl vorhanden, wird aber unterdrückt.
Es könnte ja sein das er uns die Gründe für sein Verhalten mal darlegt, wäre mal interessant.
Noch interessanter wäre es zu sehen wenn er es selber erkennen würde was er hier treibt.
Man soll die Hofnung niemals aufgeben, die Fähigkeit für logisches Denken hat er ja gezeigt. Nur das Einsetzen wozu ist ein wenig sehr seltsam.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 2. Sep 2025, 00:49

Kurt hat geschrieben:
die Fähigkeit für logisches Denken hat er ja gezeigt.

Nein, eben gerade nicht. Aber das merkst du nicht, weil dir die Fähigkeit leider auch weitgehend fehlt.

Daran erkennt man u.a. einen mit niedrigem Bildungsstand. Mit der unlogischen Denke, die der Schreihals dauernd an den Tag legt, schafft es niemand zum Abitur, von einem abgeschlossenen Studium gar nicht zu reden.

Die Unlogik habe ich ihm schon x mal nachgewiesen. Noch ein Beispiel gefällig?

Er bemängelt, dass bei Berechnung der adiabatischen Temperaturänderung keine Wärmesenke erwähnt wird, dass sie absichtlich unterschlagen wird, um irgend eine CO2-Theologie zu verbreiten.

Das ist extrem unlogisch. Denn Wärmequelle und -senke haben mit adiabatischer Temperaturänderung überhaupt nichts zu tun, stehen damit in keinem logischen Zusammenhang. Deshalb nennt man solche Änderung adiabatisch, um den Unterschied zu benennen. Wärmequelle und -senken gehören ausschließlich zur Temperaturänderung durch Wärmeleitung. Das ist etwas ganz anderes.

Es ist so, als würde man beim Rasensprengen bemängeln, dass die Trocknung des Rasens durch die Sonne absichtlich und fälschlich unterschlagen wird. Aber gießen ist einfach eine ganz andere Art der Änderung von Feuchtigkeit. Gießen (analog Adiabatik) befeuchtet schnell. So schnell, das die langsame Trocknung (analog Wärmeleitung), die ja dagegen arbeitet, niemals einen Ausgleich schaffen kann.

Man kann beide Arten der Änderung berechnen und in einer Gesamtrechnung verwursten. Da wird nichts unterschlagen: Da warme Luft vertikal schnell aufsteigt, kühlt sie mit zunehmender Höhe schnell ab (adiabatisch), erwärmt aber nur ihre jeweils horizontale Umgebung langsam (wärmeleitend). So legt sich eine vertikal schnell aufsteigende und schnell dünner und kälter werdende Luft immer über eine horizontal nur langsam wärmer werdende Umgebung, und die Atmosphäre wird folglich weiter oben immer kälter sein als weiter unten.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 2. Sep 2025, 10:54

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Das ist extrem unlogisch. Denn Wärmequelle und -senke haben mit adiabatischer Temperaturänderung überhaupt nichts zu tun, stehen damit in keinem logischen Zusammenhang. Deshalb nennt man solche Änderung adiabatisch, um den Unterschied zu benennen. Wärmequelle und -senken gehören ausschließlich zur Temperaturänderung durch Wärmeleitung. Das ist etwas ganz anderes.
...

Ein näherungsweise adiabatisch aufsteigendes Luftpaket kann die Hauptsätze der Thermodynamik aber nicht aushebeln.

Es senkt die Temperatur in der Höhe ohne etwas auszuhebeln. Lerne einfach die Grundlagen der Thermodynamik statt ihnen zu widersprechen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 2. Sep 2025, 11:12

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:...
Ein näherungsweise adiabatisch aufsteigendes Luftpaket kann die Hauptsätze der Thermodynamik aber nicht aushebeln.

Es senkt die Temperatur in der Höhe ohne etwas auszuhebeln. Lerne einfach die Grundlagen der Thermodynamik statt ihnen zu widersprechen.

Wenn ein Stoff oben kälter als unten ist, ohne dass eine Wärmesenke vorhanden wäre,
dann wäre die elementarste Physik ausgehebelt.

Falsch. Dann hat er sich durch Volumenänderung abgekühlt und nichts ist ausgehebelt. Lerne einfach die Grundlagen der Thermodynamik statt ihnen zu widersprechen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 2. Sep 2025, 12:13

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:...
Wenn ein Stoff oben kälter als unten ist, ohne dass eine Wärmesenke vorhanden wäre,
dann wäre die elementarste Physik ausgehebelt.

Falsch. Dann hat er sich durch Volumenänderung abgekühlt und nichts ist ausgehebelt. Lerne einfach die Grundlagen der Thermodynamik statt ihnen zu widersprechen.

Niemand bestreitet, dass eine Volumenvergrößerung einen Stoff abkühlt.
Wie aber sollte es dann, der Atmosphäre Wärme entziehen?

Es entzieht ihr keine Wärme. Es gilt der Energieerhaltungssatz gemäß 1. HS der Thermodynamik. Lerne einfach die Grundlagen statt ihnen zu widersprechen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 2. Sep 2025, 13:22

hmpf hat geschrieben:Wie kann es oben in der Troposphäre kälter sein als unten, wenn es oben keine Wärmesenke geben würde?

Allein die Frage zeigt schon, du hast keine Ahnung. Geh mal lieber mit den Flacherdlern spielen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 2. Sep 2025, 15:13

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:...
Niemand bestreitet, dass eine Volumenvergrößerung einen Stoff abkühlt.
Wie aber sollte es dann, der Atmosphäre Wärme entziehen?

Es entzieht ihr keine Wärme. Es gilt der Energieerhaltungssatz gemäß 1. HS der Thermodynamik. Lerne einfach die Grundlagen statt ihnen zu widersprechen.

Wie kann es oben in der Troposphäre kälter sein als unten, wenn es oben keine Wärmesenke geben würde?

Die Kühlung braucht keine Wärmesenke oben. Es reicht eine Volumenvergrößerung unten. Das bringt die Materie nach oben, wo es folglich kälter als unten ist.

Das kapierst du wohl nie, also geh' besser mit den Flacherdlern spielen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 2. Sep 2025, 16:00

hmpf hat geschrieben:Wenn man etwas nicht versteht, dann fragt man

LOL - Versuch's bei den Flacherdlern. Die stellen dir vllt. Fragen, lauschen gebannt deinen idiotischen Antworten und nicken ab. Was du brauchst ist ein Zielpublikum, das mindestens so dumm ist wie du. Hier findest du es aber nicht.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 2. Sep 2025, 16:35

hmpf hat geschrieben:Dann beweisen Sie doch einfach, dass es in einem Medium eine dauerhafte Temperaturdifferenz
geben könnte, ohne dass es dort auch sowohl eine Wärmequelle wie auch ein Wärmesenke geben würde.

Beweise du erstmal du erstmal das sich Luft nicht abkühlt, wenn sie aufsteigt, denn wenn Luft aufsteigt, dann kühlt sie nachweislich an. Und wenn das so ist, dann ist es oben kälter als unten.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 2. Sep 2025, 18:12

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
die Fähigkeit für logisches Denken hat er ja gezeigt.

Nein, eben gerade nicht. Aber das merkst du nicht, weil dir die Fähigkeit leider auch weitgehend fehlt.

Daran erkennt man u.a. einen mit niedrigem Bildungsstand. Mit der unlogischen Denke, die der Schreihals dauernd an den Tag legt, schafft es niemand zum Abitur, von einem abgeschlossenen Studium gar nicht zu reden.

Die Unlogik habe ich ihm schon x mal nachgewiesen. Noch ein Beispiel gefällig?

Er bemängelt, dass bei Berechnung der adiabatischen Temperaturänderung keine Wärmesenke erwähnt wird, dass sie absichtlich unterschlagen wird, um irgend eine CO2-Theologie zu verbreiten.

Das ist extrem unlogisch. Denn Wärmequelle und -senke haben mit adiabatischer Temperaturänderung überhaupt nichts zu tun, stehen damit in keinem logischen Zusammenhang. Deshalb nennt man solche Änderung adiabatisch, um den Unterschied zu benennen. Wärmequelle und -senken gehören ausschließlich zur Temperaturänderung durch Wärmeleitung. Das ist etwas ganz anderes.

Also ich halte ihn durchaus für alles andere als dumm, Mein Eindruck was anfangs: "ein Spinner der eine bestimmte Richtung vertritt ohne überhaupt zu begreifen was er da macht und tut. Ein Mitläufer halt der nicht in der Lage ist dir Realvorgänge zu begreifen".
Darum habe ich versucht ihm diese näherzubringen, das geht aber nicht, lässt er nicht zu, schützt sich vor Gegenargumenten.
Die Art dieses "Schutzes" ist alles andere als im normalen Rahmen, sie ist beleidigend und herabwürdigend.
OK, das ist halt so, ist nicht gut und üblich, aber Fakt.

Hier ein Block den er geschrieben hat und der es wert ist ihn zu untersuchen, zu sehen ob darin ein Verstehen der Natur erkennbar ist.

---------------------------------------
Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.
---------------------------------------
Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.


Da wird angenommen das irgendwer irgendwas behauptet das nicht stimmt. Denn!!
Wenn Luft aufsteigt dann kühlt sie ab
Diese Behauptung ist richtig, wenn Luft aufsteigt zeigt ein Thermometer eine geringere Temperatur. Ist vollkommen richtig und ist der "interne" Beweis das das jemand unterschlägt damit das mit dem Klimawandel in eine bestimmte Ecke geschoben werden kann.
Soweit so gut.

Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.

Stimmt ja auch, Luft steigt auf solange sie wärmer als die Umgebungsluft ist, nutzt ja jeder Segler aus um sich hochzuschrauben.

Der nächste Satz:
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.

sie selbst wird ja nicht kälter als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist
Logisch und richtig.

Dann kommt noch:
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.


Stimmt ja auch, nur Strahlung kann Wärme abbauen und in den Weltraum schicken.
Er geht davon aus das gekühlt werden muss da sonst alles sich überhitzt und sich keine langzeitstabile Situation einstellen kann.

Dazu ist zu sagen das das ja auch stimmt, würde es keine Strahlung geben würden wir alle verglühen, die 5000° im Erdinneren überall sein.
Mit diesem Argument, das ja auch in sich stimmig ist, blendet er jedwedes Argument aus das sich auf die Ausgangsfrage, die wieso es am Berg oben kälter ist als herunten, bezieht.
Argumente die das "adiabatische" in die Runde bringen schaut er als Versuch an die Wahrheit zu vertuschen.
Es ist nirgends zu sehen das er nicht intelligent sei, ganz im Gegenteil.
Jeder hat doch irgendwo seine Vorstellungen, geprägt und beeinflusst von vielen Umständen.

Eins ist schon auffallend, er will absolut nicht von dem abgehen was er, irgendwann durch irgendwas, und mit Hilfe seiner "Erklärungen" sich zurechtgelegt hat.
Ist halt nicht gut. Ob er es schafft das liegt an ihm und an denen die ihn darauf hinweisen.

Hallo @hmpf, eine Situation, gerichtet an dich mit der Bitte um Bearbeitung/Durchdenkung und Rückmeldung deiner Aussagen dazu.

Der Autoreifen, er werde aufgepumpt.
Ein Druckmeter zeigt 10 Bar, der innere Temperatursensor 50°C.
Der Reifen wird thermisch und strahlungsmässig isoliert, es kann nichts hinein und nichts heraus.

Dieser Reifen wird nun in ein Flugzeug gebracht welches ihn auf 10 km Höhe bringt.
Oben wird gemessen, es zeigt sich ein Druck von etwas mehr als 10 Bar und eine Temperatur von 50°C

Ist das was ich zum Reifen aussage richtig?

Kurt

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